Bad Sooden-Allendorf - Eschwege, am 25.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Bad Sooden-Allendorf mit dem Rücken zum Eingang des Bahnhofs stehend beginne ich die Wanderung, indem ich dem Rad/Fußweg nach links folge, bis er zwischen den Tunneln auf einen querlaufenden Rad/Fußweg mündet. Hier finde ich bereits die Markierung X5H des Werra-Burgen-Steigs, auf dem der E6 hier verläuft. Dieser Markierung folge ich nach rechts, unterquere noch 2 Tunnel und folge dem Rad/Fußweg, bis er auf die Bahnhofstraße mündet, der ich geradeaus (X5H) folge und nacheinander auf ihren Brücken die 3 Werraarme überquere.

2012/Oktober/25_0001.jpgSonnenaufgang in Bad Sooden–Allendorf

Gleich hinter der dritte Brücke biege ich rechts (X5H) ein und folge dem Fußweg zwischen Stadtmauer und Werra bis ich gleich hinter der Kirche die Querstraße Huhngraben erreicht habe. Ihr folge ich rechts (X5H) abwärts und biege dann direkt vor der Werra links (X5H) in einen Grasweg ein, überquere auf einem Steg ein kleines Gewässer und folge dem Grasweg weiter.

2012/Oktober/25_0002.jpgDie Uferfront von Allendorf von der Brücke über die Werra aus gesehen

Schließlich mündet er auf einen, von links kommenden, breiten Feldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (X5H) und verlasse ihn etwa 100 Meter hinter seiner Linkskurve nach rechts (X5H) in einen grasigen Feldweg. Er mündet auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich nach rechts (X5H) etwa 20 Meter folge, um ihn dann vor einem Bach, nach links (X5H) in einen Graspfad zu verlassen, der nach 20 Metern zu einem Grasweg wird, dem ich nun am Bach entlang folge. Er mündet auf das Ende der Rohesteinstraße. Hier biege ich rechts (X5H) ein und gehe durch das Tor in das Gelände des Schloßes Rohestein und folge dem breiten, unbefestigten, ansteigenden Weg etwa 100 Meter, um ihn nun halblinks (X5H) in einen Fußpfad zu verlassen. Er gabelt sich nach 20 Metern, ich halte mich rechts (X5H) und folge dem Hangpfad teilweise steil aufwärts. Er mündet schließlich auf einen schmalen, querlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (X5H) aufwärts die 50 Meter bis zum breiten, asphaltierten Zufahrtsweg folge, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich nun, leicht links (X5H) aufwärts bis etwa 10 Meter vor dem verschlossenen Tor. Hier verlasse ich diesen Weg nach halblinks (X5H) und gehe dann auf dem breiten, unbefestigten Hangweg abwärts. Wo der Weg sich in einem Sattel gabelt halte ich mich rechts (X5H), also geradeaus und folge dem nun wieder ansteigenden Weg, der dann auf oder in der Nähe des Kammes entlang führt. Etwa nach 1 km seit der Gabelung verlasse ich den breiten Weg nach rechts  (Ausschilderung Hörne 1,8 km, X5H) in einen schmaleren Waldweg, den ich jedoch nach 30 Metern nach links (X5H) in einen Fußpfad verlasse, der neben einem Graben ansteigt und schließlich auf einen schräg verlaufenden Weg mündet, dem ich nach rechts (X5H) am Hang entlang aufwärts folge. 20 Meter hinter der Höhe gabelt er sich, ich halte mich links (X5H) und folge dem Hangweg nun in  seinem Ab und Auf etwa 700 Meter. Hier biege ich halblinks (X5H) in einen anderen Hangweg ein, der anfangs steil aufwärts führt. Dann wird die Steigung geringer, er gabelt sich, ich halte mich links (X5H), also geradeaus und steige auf dem Hangweg weiter an. In einer Linkskurve wechselt dann die Talseite, schließlich wird die Steigung geringer und der Weg führt dann in kurzem Ab und Auf auf das Hörne. Vor der Schutzhütte biege ich rechts (X5H) ab und erreiche nach wenigen Metern den Aussichtspunkt Hörne.

2012/Oktober/25_0003.jpgBlick vom Aussichtspunkt Hörne ins Werratal über Bad Sooden–Allendorf

Mit der Schutzhütte im Rücken verlasse ich den Aussichtspunkt an den Bänken vorbei (X5H) in einem Fußpfad, der sich 3 Meter hinter den Bänken gabelt. Hier halte ich mich rechts (X5H) und folge dem Fußpfad, der oberhalb des Steilabfalls auf dem Kamm entlang führt. Bei einem kleinen Felsen, der rechts umgangen wird, endet der Steilabfalls und ich gehe durch die merkliche Senke der Hörnelücke. 50 Meter weiter gabelt sich der Fußpfad, ich halte mich rechts (X5H) und folge dem Fußpfad nun am Hang entlang bis er auf einen schräg verlaufenden, anderen Fußpfad mündet, dem ich nun halbrechts (X5H) am Hang entlang etwa 20 Meter folge, um dann links (X5H) einzubiegen. Dieser Hangpfad steigt teilweise über Stufen an und überquert bei einer Bank in einer Linkskurve (X5H) schließlich den Kamm und ich folge dem abwärts führenden Fußpfad etwa 100 Meter, wo ich einen schmalen Waldweg erreiche, der gerade eine Kurve macht. Hier halte ich mich links (X5H) und folge diesem schmalen, ansteigenden Waldweg und erreiche eine zur Rechten liegenden Lichtung. An deren Ende liegt 20 Meter  links der Aussichtspunkt Hohestein, ich biege an Ende der Lichtung rechts (X5H) ein, gehe dann hier am Ende der Lichtung noch etwa 40 Meter geradeaus im Wald weiter. Nun biege ich links (X5H) in einen Fußpfad ein und erreiche eine Schutzhütte. Sie bleibt zur Rechten, ich gehe geradeaus bis zum Aussichtspunkt Schöne Aussicht.

2012/Oktober/25_0004.jpgBlick vom Aussichtspunkt Schöne Aussicht in das Werratal

Der Fußpfad führt nun oberhalb des Steilabfalls auf dem Bergrücken weiter bis zur Landesgrenze, die erkennbar ist an einer lichten Fläche mit jungen Bäumen. Außerdem steht hier auch noch ein Naturschutzschild. Hier biege ich rechts (X5H) ab, folge also nicht der Variante Kolonnenweg DDR, sondern bleibe in Hessen und folge dem Fußpfad auf die Höhe. Hier mündet er auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (X5H) abwärts folge. Er mündet auf einen breiten Querweg, dem ich wieder nach links (X5H) folge. Nach etwa 350 Metern erreiche ich eine Kreuzung, hier biege ich rechts (X5H) ab und wandere nun auf dem Bergrücken abwärts. Zur Linken sind immer wieder die Grenzsteine aus dem 19 Jahrhundert zu sehen, hin und wieder auch noch mal eine, inzwischen fast unkenntliche Grenzsteele der DDR. Der Weg gabelt sich, hier halte ich mich recht (X5H) und gehe auf diesem schmaleren Weg etwa 100 Meter weiter, wo er dann bei einer Bank und einer Wandertafel auf einen 5 armigen Wegestern trifft. Diesen verlasse ich auf dem zweiten nach rechts abführenden Weg (Ausschilderung Eschwege 16 km, X5H).

2012/Oktober/25_0005.jpgBlick vom Wanderweg auf Hitzelrode

Er verläuft zuerst auf dem Bergrücken, dann am Hang entlang. Ich passiere einen zur Linken stehenden alten Kalkbrennofen und erreiche den Aussichtspunkt Wolfstisch.

2012/Oktober/25_0006.jpgDer steinerne Wolfstisch am Aussichtspunkt Wolfstisch oberhalb Hitzelrode

Beim Aussichtspunkt Salzfrau macht der Weg eine Linkskurve und führt nun in östlicher Richtung weiter. Schließlich gabelt er sich, ich halte mich links (X5H), gehe also geradeaus weiter, passiere nach 50 Metern eine Schranke und folge dem Weg weiter in seinem Ab und Auf zu einer Wegkreuzung, die ich geradeaus (X5H) überquere und dem etwas schmaleren Weg auf die Höhe folge. Hier, bei einer Sitzbank und einer Wanderkarte, biege ich rechts (X5H) ab um aber bereits nach 15 Metern diesen Weg nach rechts (X5H) in einen Fußpfad zu verlassen. Ihm folge ich im leichten Auf und Ab in südlicher Richtung zuerst als Kammpfad, dann etwas unterhalb des Kammes in gleicher Richtung weiter, immer dicht an der Landesgrenze entlang. Querab von Kella steigt der Pfad nach rechts kurz steil an und erreicht den Aussichtspunkt Silberklippe.

2012/Oktober/25_0007.jpgBlick vom Aussichtspunkt Silberklippe nach Süden über Eschwege

Hier folge ich dem nach rechts (X5H) abführenden Weg, der auf dem Kamm abwärts führt. Ich erreiche eine Wegkreuzung und biege nun links (X5H) ab und folge diesem schmalen Weg etwa 50 Meter bis zur Gabelung. Nun halte ich mich rechts (X5H) und biege nach abermals 50 Metern nach links (X5H) in einen schmalen Weg ein. Auf ihm überschreite ich nach etwa 100 Metern den Kamm und folge dann dem Weg als Kammweg meistens abwärts, mitunter auch etwa steiler. Bei einem Rasttisch und Bänke macht er eine Rechtskurve (X5H) und führt nun als Hangweg steil abwärts um unten bei Rastbänken auf einen Wanderparkplatz zu münden. Diesen überquere ich nach links (X5H) zu einem breiten Weg, der gerade eine Kehre macht. Ihm folge ich nun halblinks (X5H) abwärts. Er legt sich in Neuerode eine Asphaltdecke und den Namen Am Meinhard zu. Hinter dem ersten Gebäude verlasse ich ihn nach rechts (X5H) in einen abwärts führenden Grasweg, überquere nach 20 Metern eine Straße geradeaus (X5H) und folge dem grasigen Weg zwischen den Grundstücken weiter abwärts. Nasch 70 Metern erreiche ich einen grasigen Querweg, dem ich nach links (X5H) folge und kurz darauf auf die Straße Hinter den Höfen treffe. Ihr folge ich nach rechts (X5H) abwärts bis zu ihrer Einmündung in die Straße Steinweg, der ich nach rechts (X5H) etwa 70 Meter folge. Nun verlasse ich sie nach links (X5H) in die Straße Lehmkaute, der ich abwärts bis vor das alte Spritzenhaus folge. Hier gabelt sich die Straße, ich halte mich links, überquere die Straße Im Spitzenhof geradeaus (X5H) und folge dem anfangs asphaltierten Weg etwa 100 Meter und verlasse ihn dann nach rechts (X5H) in einen abwärts führenden Grasweg, der dann eine Linkskurve macht. Nun folge ich ihm noch etwa 150 Meter und erreiche bei einer Bank eine 3 fache Gabelung. Hier halte ich mich ganz rechts (X5H) auf dem Grasweg abwärts ins Tal, wo ich direkt hinter einem (trockenen) Bach eine kleine Kreuzung erreiche. Nun biege ich links (X5H) ein und gehe am Bach entlang auf dem etwas breiteren Grasweg etwa 150 Meter weiter. Nun biege ich links (X5H) ein und folge dann dem Weg am Waldrand entlang in seinem Auf und Ab etwa 2 km. Hier, bei einer Bank, biege ich rechts (X5H) ein, überquere den Bach, folge dem ansteigenden Feldweg gut 50 Meter und erreiche einen querlaufenden Feldweg. Ihm folge ich nach links (X5H) bis zur Einmündung in eine  Autostraße.
Ihr folge ich nach links (X5H) knapp 200 Meter und verlasse sie nach rechts (X5H) in einen Feldweg. Nach knapp 400 Metern erreiche ich einen querlaufenden, asphaltierten Weg. Ihm folge ich nach links (X5H), passiere eine kleine Wassertretstelle und verlasse etwa 50 Meter weiter den Asphalt nach links (X5H) in einen Feldweg. Nach 100 Metern biege ich rechts (X5H) ein und folge dem breiten Feldweg etwa 250 Meter. Hier biege ich links (X5H) ein, folge dem breiten Weg etwa 200 Meter um dann rechts (X5H) einzubiegen und dann dem breiten Weg zu folgen. Ich passiere einen Baggersee, gleich danach legt sich der Weg am Campingplatz eine Asphaltdecke zu. Bei der Campingplatzeinfahrt gehe ich dann geradeaus (X5H) auf dem unbefestigten Weg weiter, nun am Ufer eines Baggersees entlang.

2012/Oktober/25_0008.jpgBlick auf einen Baggersee mit Campingplatz bei Eschwege

Schließlich führt der Weg dann nach einem Rechtsbogen zwischen 2 Baggerseen hindurch und mündet auf einen asphaltierten Querweg. Auf seiner Brücke überquere ich nach links (X5H) einen Bach und biege sofort danach rechts (X5H) in einen unbefestigten Weg ein, dem ich am Bach entlang etwa 200 Meter folge. Hier biege ich links (X5H) in einen grasigen Feldweg ein. Ihm folge ich etwa 750 Meter, wobei ich eine Feldwegkreuzung geradeaus (X5H) überquere. Hier mündet der Grasweg in einen schräg verlaufenden Feldweg, dem ich nach links (X5H) folge. Er mündet auf einen breiten, unbefestigten Weg, de gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (X5H) und unterquere dann im Abstand von wenigen Meter zuerst eine Bahnbrücke, dann eine Autobrücke und folge dem Weg weiter geradeaus. Zu Beginn des Industriegebietes legt er sich eine Asphaltdecke zu und mündet dann in die querlaufende Straße Eschenweg.

2012/Oktober/25_0009.jpgDie Werra in Eschwege, von einer Brücke der Brücken–Straße aus gesehen

Ihr folge ich nach rechts (X5H) zu ihrer Einmündung in die Brücken-Straße. Auf ihren Brücken überquere ich die Werra und erreiche die Straße Unter dem Berge. Hier verlasse ich den Fernwanderweg, der die Straße geradeaus überquert, indem ich 30 Meter nach links bis zur Bushaltestelle Woolworth gehe, wo ich diese Wanderung beende.

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