Nähe Burg Ludwigstein - Bad Sooden-Allendorf, am 24.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Bushaltestelle Witzenhausen Ludwigstein an der Landstraße nahe der Einmündung in die B 27 nahe Weilershausen und der Burg Ludwigstein beginne ich meine Wanderung am nördlichen Ende des Parkplatzes. Von hier aus folge ich der Markierung X5H des Werra-Burgen-Steigs, auf dem hier der E6 verläuft direkt an der Sitzgruppe (Ausschilderung Burg Ludwigstein 500 m) vorbei auf dem schmalen, ansteigenden Hangweg aufwärts zur Burg Ludwigstein, wo der Weg auf eine asphaltierte Straße mündet. Dieser folge ich nach rechts (X5H) abwärts etwa 350 Meter, zur Linken tut sich hier eine grössere, ebene Fläche auf. Hier verlasse ich die Straße nach rechts (X5H) in einen Feldweg und folge dem Rechtsbogen (X5H) des breiten Feldweges.

2012/Oktober/24_0001.jpgBlick aus der Feldmark zurück auf die Burg Ludwigstein

Etwa 50 Meter weiter verlasse ich bei einer Bank diesen breiten Feldweg nach links (X5H) in einen schmalen, ansteigenden Weg, dem ich zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg etwa 60 Meter vor dem Waldrand folge. Diesem Querweg folge ich nach links etwa 10 Meter, um ihn dann bereits nach rechts (X5H, E6) in einen schmalen, ansteigenden Grasweg zu verlassen. Er mündet, direkt vor dem Waldrand, in einen Querweg, dem ich nun nach links (X5H, E6) folge. Bei einer Bank wird der Weg zu einem Fußpfad und führt aufwärts (X5H) in den Wald. Ich erreiche einen schmalen Waldweg, dem ich nach links (X5H) folge. Nach einer Rechtskurve steigt der Weg dann recht kräftig an und mündet auf einen breiteren Waldweg, dem ich nach links (X5H, E6) leicht abwärts aus dem Wald folge. Von der Waldspitze an folge ich dann geradeaus (X5H) dem Weg leicht ansteigend durch das offene Gelände zum gegenüberliegenden Wald.

2012/Oktober/24_0002.jpgBlick vom Wanderweg zwischen der Burg Ludwigstein und dem Großen Habichtstein in östlicher Richtung über Oberrieden

Hier gehe ich geradeaus (X5H) in den Wald hinein und folge dem Weg in seinem Ab und Auf (X5H, E6), wobei das Ab manchmal etwas stärker ist, durch den Wald. Am Waldrand erreiche ich eine große Kreuzung, diese überquere ich geradeaus (X5H) und halte mich an der Gabelung nach etwa 20 Metern rechts (X5H) und erreiche etwa 100 Meter weiter einen Wald. Nun gehe ich geradeaus (X5H) an einer Bank vorbei und folge dem weiter ansteigenden, breiten Waldweg. Auf einer Zwischenhöhe passiere ich eine Schranke, mein Weg führt nun, meist ansteigend, weiter durch den Wald. In einem Sattel erreiche ich einen 5 armigen Wegestern. Hier folge ich dem zweiten, nach links abführenden Weg (X5H), der sich nach 50 Metern gabelt. Nun nutze ich der rechten Möglichkeit (X5H) und folge diesem breiten Weg aufwärts zur Schutzhütte beim Großen Habichtstein. Sofort hinter der Schutzhütte verlasse ich den breiten Weg nach links (X5H) in einen ebenfalls breiten Weg, der weiter aufwärts führt. Er gabelt sich nach etwa 200 Metern, ich halte mich rechts (X5H) und steige weiter an. Auf einem Sattel biege ich rechts (X5H) ein und folge dem breiten Weg etwa 30 Meter, um ihn nun nach links (X5H) in einen schmalen Weg zu verlassen, der nun noch wenige Meter ansteigt, um dann, sich senkend. durch den Wald zu führen. Der Weg mündet auf eine breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ich folge diesem breiten Waldweg quasi geradeaus (X5H) und in seinem Auf und Ab. Zuletzt senkt sich der Weg stärker und ich verlasse ihn, etwa 60 Meter vor dem Waldrand, nach links (X5H) in einen schmalen Waldweg, der nach etwa 150 Metern auf einen breiten, querlaufenden Weg, mündet. Diesem folge ich nach links (X5H) etwa 30 Meter, um ihn  dann nach rechts (X5H) in einen etwas schmaleren Waldweg zu verlassen, dem ich dann in seinem Auf und Ab am Hang entlang folge. Nach einer Linkskurve geht es dann nur noch abwärts, manchmal auch etwa steiler. Derr Weg erreicht eine Autostraße. Direkt vor ihr biege ich rechts (X5H) ein und folge dem grasigen Weg neben der Autostraße. Gleich nach der Brücke über den Riedbach werde ich auf die Straße geführt, der ich geradeaus (X5H) etwa 250 Meter folge. Hier verlasse ich sie nach links (X5H) über Stufen und folge dem Fußpfad oberhalb der Straße noch etwa 100 Meter. Nun mündet er auf einen, von der Straße abzweigenden, breiten Weg, dem ich so geradeaus (X5H) in den Wald und dann am Hang gut steigend in Waldrandnähe folge. Wo dann scharf links ein Weg abbiegt gehe ich geradeaus (X5H) auf dem Hangweg noch 1 km weiter aufwärts steigend. Der Hangweg trennt sich hier dann vom Waldrand, ich gehe geradeaus (Ausschilderung Roßkopfturm 1,4 km, X5H) weiter aufwärts.

2012/Oktober/24_0003.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Roßkopf in südwestlicher Richtung

Bei einem kreuzenden Querweg gehe ich geradeaus (X5H) weiter auf dem Hangweg, nur die Talseite hat hier gewechselt. Ich erreiche einen breiten, querlaufenden Hangweg, den ich 5 Meter nach rechts (X5H) versetzt überquere und dann dem steilen Waldweg weiter aufwärts auf die Höhe folge. Hier mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (X5H) etwa 50 Meter zu einer 3 fachen Gabelung folge. Nun folge ich dem mittleren (X5H), breiten Weg und erreiche nach etwa 250 Metern eine Gbaleung und halte ich mich links (X5H). Direkt vor dem Sendemast biege ich abermals links (X5H) ein und gehe die letzen 150 Meter zum hölzernen Aussichtsturm mit 2 Plattformen auf dem Roßkopf. Vom Turm gehe ich zuerst in westlicher Richtung auf dem Fußpfad (X5H) einige Meter weiter, dann führt der Fußpfad am Hang in Windungen abwärts.

2012/Oktober/24_0004.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Roßkopf in nordöstlicher Richtung

Er mündet schließlich bei einer Bank auf einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (X5H) abwärts folge. Auch bei einem Sattel folge ich dem breiten Waldweg leicht rechts (X5H) weiter abwärts bis zum Naturdenkmal Jägereiche, unter der eine überdachte Rastgelegenheit steht. Hier biege ich rechte (X5H) ab und folge diesem ebenfalls breite Weg am Hang nun wieder abwärts. Nachdem er die Nähe des Waldrandes erreicht hat geht es dann in etwa gleichbleibender Höhe am Hang weiter. Vor einer Linkskurve des breiten Hangwegs biege ich rechts ab (Ausschilderung Berggasthof Ahrenberg 900 m, X5H) und folge dem steilen Fußpfad abwärts, der nach Kurzem zum schmalen Waldweg wird. Er mündet am Waldrand auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (X5H) folgen kann. Gleich nach Überquere eines Baches macht der Weg eine Linkskurve (X5H) und führt dann durch die Wiesen weiter bis er bei Ahrenberg bei einem Parkplatz auf eine Autostraße mündet.

2012/Oktober/24_0005.jpgBlick von Ahrenberg nach Norden

Ihr folge ich rechts (X5H) nach Ahrenberg hinein, wo sie den Namen Auf dem Ahrenberg trägt. Am Dorfplatz verlasse ich die Straße (X5H) auf den Parkplatz des  Berggasthof Ahrenberg und gehe bis zum Gebäude. Nun gehe ich am Gebäude nach links, um am Endes des Hauses nach rechts (X5H) einzubiegen und dann dem Wanderweg über die Terrasse des Gasthofes (Hotel) zu folgen.

2012/Oktober/24_0006.jpgBlick von der Terrasse eines Hotels in Ahrenberg, über die der Wanderweg führt, nach Osten

Hinter der Terrasse führt dann ein Fußpfad (X5H) weiter und wird nach Kurzem zum schmalen Hangweg. Wo der Weg anfängt kräftig zu steigen biege ich links (X5H) ein und folge dann diesem Weg am Hang entlang, kurz ansteigend, dann nur nach abwärts bis ein sehr steil verlaufender Querweg kreuzt. Hier biege ich leicht links (X5H) ein und folge dem Hangweg (nicht dem steilen Querweg) direkt an der Bank vorbei weiter abwärts. Der Weg wird zum etwas breiteren Fußpfad, der schließlich bei einem Wassertretbecken auf einen breiten, unbefestigten Querweg mündet, dem ich nach rechts (X5H) folge. Kurz vor den ersten Häusern von Bad Sooden passiere ich zur Rechten eine Schutzhütte. Hier legt sich der unbefestigte Weg einen befestigten Fußweg zu. Ich passiere den rechts liegenden Friedhof und erreiche schließlich das Ende der Straße Unter der Hardt. Ihr folge ich geradeaus (X5H) an der Klinik vorbei, wo sie allerdings schon Berliner Straße heißt und schließlich auf die Straße An den Soleteichen mündet. Diese überquere ich leicht links versetzt (X5H) in die Straße Hainbachwiesen und folge ihr. Schließlich gehe ich auf einem in den Weg eingebetteten kleinen künstlichen Wasserlauf bis zum Gradierwerk.

2012/Oktober/24_0007.jpgDas Gradierwerk in Bad Sooden–Allendorf

20 Meter nachdem ich durch das Gradierwerk (X5H) hindurch gegangen bin biege bei einer Rad/Fußwegkreuzung links (X5H) ein und folge dem Rad/Fußweg, unterquere im ersten Tunnel die Bahnlinie und verlasse direkt danach den Fernwanderweg und dessen geradeaus weisende  Markierung, indem ich rechts einbiege und dem Fußweg die etwa 200 Meter bis zum Bahnhof und der Bushaltestelle Bahnhof/ZOB folge, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei