Hann. Münden - Mollenfelde, am 22.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der südwestlichen Ecke des Bahnhofs in Hann. Münden steht 20 Meter entfernt ein Laternenpfahl mit vielen Wanderwegweisen-Schildern. Hier beginne ich meine Wanderung und folge der Ausschilderung des E6 (Andreaskreuz), der hier auf dem X5H (Werra-Burgen-Steig) entlang am Bahnhof vorbei führt. Dann folge ich geradeaus auf dem Bürgersteig der Straße Vor der Bahn bis vor die Brücke über die Werra.
ACHTUNG: Direkt vor der Brücke weist ein (älterer) Wegweiser (E6, X5) nach rechts in die Straße Im Schulzenrode. Folgt man dieser Ausschilderung tappt man in eine Falle! Wenn man dann die alte Eisenbahnbrücke unterquert hat und 50 Meter weiter den Markierungen E6 und X5 (und leider auch neue Markierung X5H) folgend in den Rad/Fußweg einbiegt schnappt die Falle dann ganz zu, denn die nächste Möglichkeit die Werra zu überqueren ist erst die Straßenbrücke in Laubach!

2012/Oktober/22_0001.jpgBlick auf die Werra von der Autostraßenbrücke in Hann. Münden aus

Ich gehe also geradeaus weiter und sehe direkt am Beginn der Werrabrücke die Markierung X5H, leider so angebracht, dass man sie erst sieht, wenn man daran vorbeigeht. Am Ende der Brücke biege ich rechts (E6) ein und folge der Hedemündener Straße etwa 650 Meter. Hier biege ich, 20 Meter vor dem Ortsendeschild, links (X5H) in die Bebelstraße ein, um sie sofort nach rechts (X5) in einen, wenige Meter asphaltierten, Weg zu verlassen, der dann unbefestigt am Hang ansteigt. Nach knapp 500 Metern, von links kommt eine kleine Straße hoch, biege ich halbrechts (X5H) in den breiten, ansteigenden Waldweg ein und folge ihm auf die Höhe und dann an hier weiter seinem Ab und Auf. Wo der breite Weg dann in einer leichten Rechtsbogen stark abwärts führt verlasse ich ihn halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der am Hang ansteigt. Am höchsten Punkt wird dann der Pfad zu einem schmalen Waldweg, der sich 70 Meter weiter gabelt. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem nun breiten Hangweg, der etwa 170 Meter weiter auf einen breiten, schräg verlaufenden Hangweg mündet. Ihm folge ich nach links (X5) aufwärts. Auf der Höhe gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem etwas schmaleren Weg weiter und folge diesem Hangweg in seinem Ab und Auf und passiere schließlich eine steinerner Schutzhütte mit schönem Ausblick auf die Werra.

2012/Oktober/22_0002.jpgBlick vom Hangweg östlich von Hann. Münden bei der Schutzhütte auf die Werra mit Wehr– und Schleuseanlage und einer Eisenbahn– und einer Autobahnbrücke

Nun senkt sich der Weg etwas stärker, ich folge dem breiten Weg am Hang (Andreaskreuz) abwärts und er mündet schließlich am Waldrand auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Dieser endet bei einem Haus, an dem ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußweg vorbei gehe. Auf ihm passiere ich noch mehrere Gebäude und biege bei einer Wandertafel links (X5H) ein, folge dem Fußpfad und überquere nach etwa 100 Metern auf einer kleinen Holzbrücke einen Bach. Gleich danach folge ich links neben der Autostraße nach Lippoldshausen dem Fußpfad gut 100 Meter und überquere auf einer kleinen Holzbrücke einen Bach nach links erneut. Nun gehe ich dann rechts (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad am Bach entlang weiter. Abermals wird der Bach auf einer kleinen Holzbrücke überquert und ich folge nun dem Pfad neben der Straße nach links. Sofort nachdem ich einen weiteren kleine Bach auf einer kleinen Holzbrücke überquert habe überquere ich auch die Autostraße nach rechts (E6) und folge dem Fußpfad aufwärts. Nach Kurzem zeigt es sich, dass der Pfad auf einem ansonsten wenig genutzten Hangweg oberhalb eines Baches aufwärts führt. Etwa 20 Meter vor Erreichen des Waldrandes halte ich mich rechts (Ausschilderung Atzenhausen 8 km, E6), überquere den Bach auf einer kleinen Holzbrücke, folge dann dem Fußpfad (X5) am Hang in Windungen aufwärts und erreiche am Waldrand einen asphaltierten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) durch die Felder im Ab und Auf folge, wobei ich einen kleinen Bach überquere. Nach etwa 800 Metern ab dem Waldrand gerechnet, erreiche ich eine Asphaltkreuzung (Scheune zur Rechten). Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem Asphalt nach Lippoldshausen hinein, wo er Lippoldsburgweg heißt, dem ich abwärts bis zur seiner Einmündung in eine Querstraße folge. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts, wo sie dann nach etwa 50 Metern in eine Vorfahrtsstraße, die gerade eine Kurve macht, mündet. Ihr folge ich geradeaus (Andreaskreuz) gut 50 Meter. Hier in ihrer Linkskurve, verlasse ich sie nach rechts (X5) in die Raiffeisenstraße. Nach etwa 600 Metern biege ich links (X5) in die Straße Eichsgraben ein und folge ihr aufwärts bis zur Einmündung in die kleine Straße Brackenbergweg. Dieser kleinen Straße folge ich nach rechts (Ausschilderung Atzenhausen 6,5 kmX5) aus dem Ort hinaus in einem Tal aufwärts. Nach etwa 650 Metern erreiche ich eine Kreuzung an einer Waldspitze, zur Linken ist eine Schutzhütte mit vielen Rastbänken.

2012/Oktober/02_0003.jpgDer Wald am Talausgang östlich von Lippoldshausen zeigt alle Herbstfarben

Hier gehe ich geradeaus (Ausschilderung Atzenhausen 5,5 kmX5) am Waldrand nach 100 Meter weiter und folge dann dem breiten Weg geradeaus (X5) in den Wald hinein. Auf diesem breiten, meistens gut ansteigenden, Hangweg unterquere ich 2 Hochspannungsleitungen. Etwa 150 Meter weiter biegt die Markierung X5H mit der Ausschilderung Witzenhausen 18,5 km nach rechts ab, ich jedoch gehe geradeaus (Ausschilderung Witzenhausen 18,5 km, X5 und E6) auf dem beschrankten, breiten Waldweg weiter und erreiche nach knapp 700 Metern eine breite Autostraße, die ich geradeaus (X5, E6) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg überquere. Ihm folge ich nun im Ab und Auf durch das Brackenberger Holz, wobei ich eine Schutzhütte passiere und erreiche nach etwa 1,7 km den Waldrand. Nun gehe ich geradeaus am Waldrand entlang weiter, passiere eine Wanderparkplatz und folge von der Waldspitze an dem Asphalt weiter im Ab und Auf durch die Felder.

2012/Oktober/02_0004.jpgBlick über Atzenhausen

Schließlich erreiche ich Atzenhausen, wo der Weg sich den Namen Meenser Weg zulegt und dann in die Heedemündener Landstraße einmündet. Ihr folge ich nach rechts (X5). Bei der Bushaltestelle, querab der Kirche, verlasse ich die nach rechts abbiegende Straße geradeaus (X5) in die Straße Über der Stockwiese und folge dem betonierten Weg am Friedhof vorbei aus dem Ort hinaus. Auch wo er dann seine Befestigung verliert folge ich dem nun  grasigen Feldweg. Wo ich dann eine, etwa 100 Meter zur Rechten liegende, Waldspitze passiere legt sich der Weg wieder eine befestigte Oberfläche zu und mündet 400 Meter weiter auf einen Querweg. Hier biege ich rechts (X5, E6) ab und erreiche nach knapp 100 Metern den Waldrand. Nun steige ich geradeaus (Andreaskreuz) sehr steil auf dem Waldweg an. Er mündet am Waldrand auf einen breiten, unbefestigten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) auf die Höhe folge, wo ich dann Ferienhäuser passiere und dem breiten Weg (Steinackerweg) dann durch die Felder, mit befestigter Oberfläche, abwärts folge. An der tiefsten Stelle erreiche ich einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) 100 Meter folge. Nun biege ich rechts (X5) ab, folge der kleinen Autostraße unter der Autobahn hindurch und dann ihrer Rechtskurve. Es geht noch etwa 350 Meter ansteigend direkt neben der Autobahn weiter, dann verlässt die Straße die Autobahn in einem leichten Linksschwenk und führt weiter ansteigend durch die Felder. Gleich nach Überschreiten der Höhe habe ich dann Mollenfelde erreicht und folge der Straße An der Molle abwärts. An ihrer Linkskurve verlasse ich dann die Markierung und damit auch den Fernwanderweg, indem ich der Linkskurve folge und knapp 200 Meter weiter die Bushaltestelle Mollenfelde Deideröder Straße erreiche, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei