Sattenhausen - Göttingen, am 16.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der Bushaltestelle Sattenhausen Bohlendamm erwartet mich bereits das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Der Markierung und der Straße folge ich in nördlicher Richtung und erreiche nach 70 Metern das Ortseingangsschild von Sattenhausen, wo die Straße Bohlendamm heißt. Ihr folge ich und biege wenige Meter hinter der Kirche links (Andreaskreuz) in die Wilhelm-Rümenapf-Straße ein und folge ihr. 

2012/Oktober/16_0001.jpgDer Kirchturm in Sattenhausen sieht mehr wie ein Bergfried einer Burg aus

An einer Kreuzung ändert die geradeaus (Andreaskreuz) weiterführende  Straße ihren Namen in Haintor. Ich folge ihr zum Ortsende und gehe dann auf der kleinen Straße geradeaus (Andreaskreuz) weiter, passiere einen Sportplatz und erreiche 200 Meter weiter eine Waldspitze. Hier verlasse ich den Asphalt halbrechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg, den ich nach 10 Metern schon wieder scharf rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg verlasse. Ihm folge ich in der Nähe des Waldrandes ansteigend. Kurz hinter der Höhe  erreiche ich eine Wegkreuzung mit innen liegendem Dreieck. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg kurz abwärts und dann ansteigend. Auf der Höhe erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, zur Rechten steht eine Schutzhütte. Ihn verlasse ich in den zweiten (Andreaskreuz), nach rechts abführenden, Weg und folge ihm abwärts durch den Wald und schließlich aus dem Wald hinaus. Nun folge ich dem Weg am Waldrand entlang geradeaus weiter bis zur Waldspitze. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem asphaltierten Waldrandweg in nördlicher Richtung. Nach etwa 250 Metern führt der Weg im leichten Rechtsbogen wieder in den Wald hinein, wobei er seine Befestigung verliert. Nun folge ich dem breiten Waldweg weiter in seinem Auf und Ab. Schließlich gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich links (ohne Markierung) und folge dem sich senkenden Weg etwa 50 Meter, wo er dann in einen Querweg mündet. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts etwa 300 Meter erst durch, dann aus dem Wald und erreiche eine Autostraße.
Diese überquere ich 5 Meter nach rechts (Andreaskreuz) versetzt in einen grasigen Feldweg, dem ich ansteigend durch die Felder zu Waldrand  folge, wo er dann auf einen querlaufenden Weg mündet. Ihm  folge ich nach rechts (Andreaskreuz) immer in Waldrandnähe in seinem Auf und Ab. Schließlich mündet er auf einen breiten Waldweg, der gerade einen Rechtsbogen macht. Diesem breiten Weg folge ich scharf links (Andreaskreuz) am Hang aufwärts. Nach etwa 480 Metern folge ich der Rechtskehre (Andreaskreuz) des breiten Hangwegs. Er steigt weiter an zu einem 5 armige Wegestern, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem breiten Weg in seinem leichten Auf und Ab durch den Göttinger Wald folge. Nach gut 1 km mündet von scharf rechts ein Weg ein. In ihn biege ich (Andreaskreuz) ein, er senkt sich und legt sich nach wenigen Metern eine Asphaltdecke, die er etwa 300 Meter weiter wieder verliert. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz), also geradeaus und folge dem grasigen, anscheinend wenig genutzten Weg in seine Auf und Ab bis er am Waldrand auf einen asphaltierten Weg mündet. Ihm folge ich fast geradeaus (Andreaskreuz) durch die Wiesen des Kerstlingröderfelds, wobei ich eine zur Rechten liegende Gutsruine passiere. Auf einer Zwischenhöhe erreiche ich einen 6 armigen Wegestern, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in den dritten nach rechts abführenden Weg verlasse und ihm zum Waldrand folge. Er führt am Waldrand (zur Linken) weiter und passiert ein Schutzdach für schlaue Tafeln.
Hier legt er sich eine Betondecke zu und führt geradeaus in den Wald hinein. Nach etwa 250 Metern verlasse ich den Beton nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der noch kurz am Betonweg weiterführt, um dann nach rechts abzuschwenken und schließlich neben einem asphaltierten Waldweg abwärts zu führen. Schließlich mündet er auf einen breiten Weg, den ich 5 Meter nach links versetzt überquere und am Zaun eines, zur Rechten liegenden, Wildgeheges entlang weiter wandere. Nach dessen Ende passiere ich einen Biergarten und verlasse die geradeaus weiterführende Straße direkt hinter dem zur Linken stehenden Gebäude nach links, biege jedoch schon nach 3 Metern rechts in einen Fußpfad (Andreaskreuz) ein, der 50 Meter weiter auf die Bismarckstraße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 20 Meter und verlasse sie in ihrer Linkskurve geradeaus (Andreaskreuz). Nach abermals 20 Metern folge nicht rechts der Ausschilderung Zum Bismarckturm, sondern gehe geradeaus (Andreaskreuz) zu einem Gebäude der Göttinger Sternwarte.

2012/Oktober/16_0002.jpgEin Gebäude der Göttinger Sternwarte im Nebel

Vor diesem folge ich dem Rechtsbogen des Weges, passiere ein weiteres Sternwartengebäude und folge dem breiten Weg zu einer Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus und erreiche den Bismarckturm.

2012/Oktober/02_0003.jpgDer meistens geschlossene Bismarckturm nahe Göttingen

Gleich hinter ihm biege ich links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein. Er gabelt sich nach 10 Metern, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Fußpfad auf dem Kamm abwärts. Etwa 30 Meter vor einem breiten Weg erreiche ich eine Fußpfadkreuzung und biege (Andreaskreuz) rechts ab. Nach 20 Metern überquere ich den breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz), der Pfad gabelt sich nach 5 Metern. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz), steige abwärts in die Senke, danach steige ich am Schäferbrunnen (Andreaskreuz) vorbei wieder an zu einen querlaufenden Waldweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und gut 50 Meter weiter ansteigend einen breiten Waldweg erreiche. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), nun abwärts, bis er schließlich auf eine Autostraße (Bismarckstraße) mündet. Nun überquere ich sie geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem asphaltierten Fußweg durch eine Grünfläche und erreiche nach etwa 70 Metern die Calsowstraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in die Straße Hainholzweg überquere. Ihr folge ich abwärts, passiere einen Tennisplatz und eine Minigolfanlage und erreiche schließlich die querlaufende Merkelstraße. Auch diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz). Auch der querlaufende Friedländer Weg wird noch geradeaus (Andreaskreuz) überquert. Knapp 100 Meter weiter biege ich rechts (Andreaskreuz, Ausschilderung Hainholzweg 3-5) ein, um nach 7 Metern links (Andreaskreuz) in den Fußweg einzubiegen, der sich gleich gabelt. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz). Der Fußweg gabelt sich erneut, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und erreiche die Straße Albaniplatz. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) und gehe dann geradeaus (Andreaskreuz) auf der Straße Albanikirchhof bis zur Kirche. Hier biege ich (nun ohne sichtbare Markierung) links in die Lange- Geismar-Straße ein und folge ihr, bis die geradeaus weiterführende Straße den Namen in Groner Straße animmt. Hier biege ich rechts in den Kornmarkt ein und gehe die wenigen Meter bis zum Gänseliesel vor dem Alten Rathaus.

2012/Oktober/02_0004.jpgDas Gänseliesel auf dem Kornmarkt vor dem Alten Rathaus in Göttingen

Von hier aus gehe ich auf dem Kornmarkt zurück und überquere die Kreuzung geradeaus in die Kurze Straße, der ich bis zur Hospitalstraße folge. Dieser folge ich nach rechts bis zur Nikolaistraße, der ich dann nach links folge bis zu ihrer Einmündung in die Bürgerstraße. Ihr folge ich nach rechts etwa 100 Meter und beende an der Bushaltestelle Bürgerstraße/Bunsenstraße meine Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei