Barbis - Duderstadt, am 2.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Wanderung in Barbis am Bahnhof Bad Lauterberg Barbis, folge der Barbiser Straße in südöstlicher Richtung etwa 500 Meter und biege dann halbrechts in die Silkeroder Straße (Ausschilderung Europaweg), der ich nur 80 Meter folge um sie dort nach rechts in eine Anliegerstraße (Königshagener Ring) zu verlassen und dieser kleinen Straße aufwärts durch die Felder zu folgen. Nach etwa 750 Metern macht der Asphalt bei einer Bank eine Rechtskurve und etwa 200 Meter weiter eine Linkskurve. Hier ist dann das erste mal das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs zu sehen. Mitte im Feld gabelt sich die Straße, ich halte mich links (Andreaskreuz) und passiere den Beberteich. Nun gehe ich weiter auf der kleinen Straße, passiere ein Gebäude, an Wäldern vorbei. An der Waldspitze erreiche ich eine Gabelung. Hier folge ich der rechten (Andreaskreuz), asphaltieren Möglichkeit über die Höhe, wo der Asphalt einen Rechtsbogen (Andreaskreuz) macht und weiter durch kleinteiliges Gelände führt. Die kleine Straße windet sich zwischen 2 Einzelhöfen hindurch und überquert einen Bach. Etwa 100 Meter weiter erreiche ich eine asphaltierte Kreuzung. Diese überquere ich geradeaus und folge dem Asphalt zwischen den Höfen hindurch über die Höhe. 

2012/September/02_0001.jpgBlick aus der Feldmark westlich von Königshagen nach Norden

Kurz hinter der Höhe erreiche ich den Wald. Nun folge ich nach rechts (Andreaskreuz) dem unbefestigten Waldrandweg. Am Ende des Walds gehe ich geradeaus weiter noch 200 Meter durch die Felder. Hier mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach links, asphaltiert, folge. Nach Kurzem führt er geradeaus in den Wald hinein und ich erreiche auf der Höhe eine asphaltierte Kreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. (Ab hier ist die Markierung wesentlich besser!). Diesem Asphaltweg folge ich in seinem Ab und Auf durch den Wald bis zu seiner Einmündung in einen querlaufenden, unbefestigten, breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts bis zu einer Kreuzung bei der Waldecke mit überdachter Sitzgruppe und Wanderparkplatz folge. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten, unbefestigten Weg in seinem Ab und Auf durch den Wald. Bei einer Wegkreuzung, kurz vor dem Waldrand, biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten, abwärts führenden Weg wieder durch den Wald bis er nach knapp 1,5 km, kurz vor der Ruhmequelle, einen Rechtsbogen macht. Hier verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen Fußweg und gehe an der Ruhmequelle entlang weiter.

2012/September/02_0002.jpgDie stark schüttende Ruhmequelle

Der Fußweg wird nach Kurzem zum schmalen Waldweg und führt dann geradeaus (Andreaskreuz), nun asphaltiert, weiter zum Sportplatz von Ruhmspringe und heißt hier Lindenstraße. Sie mündet in die Birkenstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, wo sie dann in ihrer Linkskurve den Namen Oberdorf annimmt. Ihr folge ich (Andreaskreuz) dann weiter, den Sportplatz nun im Rücken. Etwa 100 Meter vor der Kirche biege ich dann rechts (Andreaskreuz) in die Straße Mühlenbrücke ab und überquere auf ihrer Brücke die Ruhme. Sofort danach biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge neben der Ruhme dem Fußweg zwischen Fluß und Herzberger Straße.

2012/September/02_0003.jpgDie Ruhme ist in Ruhmspringe gut 1 Kilometer von der Quelle entfernt bereits 5 bis 8 Meter breit

Schließlich überquere ich auf der Brücke der Herzberger Straße die Ruhme und folge der Straße weiter, um dann jedoch rechts (Andreaskreuz) in die Rüdeshäuser Straße einzubiegen. Etwa 100 Meter hinter dem Ortsendeschild verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Wirtschaftsweg, dem ich durch die Wiesen in südlicher Richtung folge und dann die Eller überquere. Von hier an geht es dann in gleicher Richtung weiter, nun aber durch Felder, bis zur Einmündung in eine Autostraße. Ihr folge ich 10 Meter nach rechts, um sie dann nach links (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg zu verlassen. Nun folge ich dem ansteigenden, asphaltierten Weg in seinem Links/Rechtsschwenk und steige weiter an.

2012/September/02_0004.jpgBlick südlich von Ruhmspringe in nördlicher Richtung über Ruhmspringe

Ich durchquere einen schmalen Waldstreifen und verlasse sofort dahinter, bei einer Sitzgruppe, den Asphalt nach rechts (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden grasigen Waldrandweg. An der Waldspitze mündet der grasige Weg auf einen breiten Wirtschaftsweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder über die Höhe zum Waldrand. Nun gehe ich nach rechts (Andreaskreuz) am Waldrand entlang. Nach gut 200 Metern biege ich, hinter einer Sitzgruppe, links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein. Der gut markierte Pfad mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Linkskurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) bis zu einer Einmündung in einen querlaufenden, asphaltierten Weg folgen kann. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf weiter durch den Wald und erreiche schließlich am Waldrand die Gaststätte Forsthaus Hübental. Von hier an folge ich dann geradeaus (Andreaskreuz) der nun breiteren Straße abwärts durch die Felder, überquere eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Straße weiter abwärts nach Breitenberg. Hier heißt sie dann Hakenbergstraße und steigt wieder an. Querab der Kirche zur Linken, wo die geradeaus weiterführende Straße dann Bienenstraße heißt, biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge der Hakenbergstraße weiter aufwärts. Dann überquere ich eine Autostraße (Breitenberger Straße) geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Wartebergstraße.  

2012/September/02_0005.jpgDas Modell einer Windmühle in Breitenberg am Windmühlenweg

Am Ende der Bebauung führt die Straße als Verbundpflasterwirtschaftsweg (Andreaskreuz) durch die Felder und  mündet nach etwa 500 Metern auf eine Autostraße. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg. An der Gabelung nach etwa 150 Metern halte ich mich links (Andreaskreuz). 150 Meter weiter verliert der Weg seinen Asphalt und gabelt sich erneut. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), um mich 10 Meter weiter, an der erneuten Gabelung, wieder rechts zu halten und dem Weg abwärts zu folgen. Nach knapp 100 Metern gabelt sich der Weg erneut, ich halte mich links (Andreaskreuz), um mich dann an der folgenden Gabelung rechts (Andreaskreuz) zu halten und die tiefste Stelle zu durchschreiten. Hier legt sich der geradeaus (Andreaskreuz) aufwärts führende Weg für kurze Zeit ein Verbundpflaster zu, führt dann weiter ansteigend durch die Felder und mündet schließlich auf eine Autostraße.

2012/September/02_0006.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Breitenberg und Duderstadt nach Norden

Ihr folge ich 20 Meter nach rechts und verlasse sie dann nach links (Andreaskreuz) in einen grasigen, busch- und baumgesäumten Weg. Er mündet nach etwa 700 Metern auf einen Wirtschaftsweg mit befestigten Fahrstreifen. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts durch die Felder. Er macht, bei einer Sitzgruppe, eine Rechtskurve und legt sich hier dann eine Verbundpflasterbefestigung zu. Schließlich mündet er in einen querlaufenden Betonweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und auf ihm letztlich Duderstadt erreiche. Hier führt der Weg als Straße mit dem Namen An der Leerenschen Rinne zuerst am Siedlungsrand, dann durch die Siedlung und mündet auf den Ebertring. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) bis zum Kreisverkehr. Diesen verlasse ich nach links (Andreaskreuz) in die Nordtorstraße und folge ihr. Schließlich ändert die geradeaus (Andreaskreuz) weiterführende Straße ihren Namen in Jüdenstraße.

2012/September/02_0007.jpgDas Rathaus von Duderstadt an der Marktstraße

Vor dem Rathaus biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Marktstraße und folge ihr.  Vor der Kirche halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge der Straße, bis ich rechts in die Sackstraße einbiegen kann. Hier verlasse ich den geradeaus auf der Bahnhofstraße weiterführenden Fernwanderweg. Ich folge also der Sackstraße und erreiche nach knapp 200 Metern den ZOB von Duderstadt, wo ich meine Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei