Sieber - Barbis, am 30.9.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich Sieber auf der Straße An der Sieber bei der Bushaltestelle Sieber Kurpark neben der Kirche. Von dort aus gehe ich zur Sieber hinab, überquere sie auf der Fußgängerbrücke und halte mich dann sofort rechts, um dem Fußweg durch den Kurpark an der Sieber entlang bis zur Einmündung in die Straße Tiefensbeek zu folgen.

2012/September/30_0001.jpgKleiner Seerosenteich im Kurpark von Sieber

Hier finde ich das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Dem Asphalt folge ich nach links aufwärts in den Wald, wo ich nach knapp 200 Metern das Schützenhaus passiere. Hier wird die Straße zum unbefestigten, breiten, weiter ansteigenden Waldweg. Ihm folge ich, neben einem Bach, noch etwa 750 Meter, um ihn am Ende einer Linkskurve nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen. Nach 10 Metern überquere ich den Bach auf einer kleinen Brücke, halte mich direkt hinter der Brücke links und folge dem schmalen, steil ansteigenden Waldweg am Hang aufwärts. Er mündet auf einen breiten Waldweg, den ich geradeaus überquere (Ausschilderung Gr. Knollen) und dem Fußpfad am Hang in Serpentinen aufwärts folge. Der Pfad mündet in einen schmalen querlaufenden Hangweg, den ich geradeaus überquere und nun, mich nach 5 Metern links haltend, dem Fußpfad aufwärts folge. Schließlich mündet der Pfad auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Bereits nach 30 Metern passiere ich die Otto-Hermann-Hütte. Sie bleibt zur Linken. Dieser breite Hangweg steigt weiter, wenn auch weniger, an. Auf der Höhe erreiche ich, vor einer Köte, eine Gabelung.

2012/September/30_0002.jpgEine Schutzhütte in Form einer Köte zwischen Sieber und Großer Knollen

Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten, sich senkenden Hangweg. An seiner tiefsten Stelle wechselt die Talseite und er steigt wieder an. Kurz danach gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und steige noch etwa 350 Meter weiter an. Hier, in einem Sattel, an der Gabelung verlasse ich den breiten Weg nach links (Ausschilderung Gr. Knollen) und folge diesem ebenfalls breiten Hangweg weiter aufwärts. Hinter einer kleinen Hütte zur Linken gabelt sich der Weg erneut, nun halte ich mich rechts und folge dem Weg aufwärts bis zu seiner Rechtskehre. Hier ist der Aussichtsturm auf dem Großen Knollen querab zur Rechten bereits sichtbar. (Leider ist er nun besteigbar, wenn die Gaststätte dort geöffnet ist.)
Am Beginn der Rechtskehre verlasse ich den breiten Weg geradeaus (Ausschilderung Scharzfeld) in einen Fußpfad (nach 20 Metern ein Andreaskreuz). Dem Pfad folge ich am Hang abwärts bis zu seiner Einmündung bei einem Sattel in einen breiten Hangweg. Ihn überquere ich geradeaus (Ausschilderung Scharzfeld) und folge dem schmalen Hangweg.

2012/September/30_0003.jpgBlick vom Hangweg südlich des Großen Knollens nach Südwesten

Nach etwa 350 Metern verlasse ich den schmalen Weg nach halbrechts (Ausschilderung Scharzfeld) in einen Fußpfad, dem ich am Hang entlang abwärts folge. Er mausert sich allmählich zu einem schmalen Waldweg und mündet schließlich in einen querlaufenden breiten Waldweg. Diesem folge ich (Andreaskreuz, Ausschilderung Barbis) nach rechts am Hang abwärts. Ich passiere die Alfons-Kanefke-Hütte, der Weg schlägelt sich nun weiter abwärts. Nachdem von scharf rechts ein breiter Weg eingemündet ist endet das Gefälle und ich folge dem Weg nun in seinem Auf und Ab bis zu einem 5 armigen Wegestern, am dem sich die Schutzhütte "Villa Düwel" befindet.
Den Wegestern überquere ich geradeaus und gehe auf dem breiten Waldweg (Hasenwinkelweg) im Auf und Ab weiter bis zu einem 6 armigen Wegestern. Hier halte ich mich links (Ausschilderung Barbis) und folge dem breiten Weg (Frauensteinweg) bis in eine kleine Senke, wo der breite Weg eine Linkskurve macht. Hier gehe ich geradeaus (Ausschilderung Barbis Burgruine) auf dem schmaleren Weg weiter. Der Weg gabelt sich, nun biege ich links (Ausschilderung Burgruine Scharzfels) ein und folge dem Weg am Hang entlang in seinem Auf und Ab. Bei einer kleinen Lichtung zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Ausschilderung Burgruine Scharzfels und Markierung K auf rotem Querstrich des Karstwanderwegs) und gehe bis vor die Gaststätte an der Burgruine.

2012/September/30_0004.jpgDie Burgruine Scharzfels nahe Bad Lauterberg

Nachdem ich auf bekannten Weg etwa 100 Meter zurückgewandert bin halte ich mich nun an der Gabelung rechts (Ausschilderung Barbis, Karstwanderweg), überquere 20 Meter weiter einen Weg geradeaus in einen Fußpfad (Ausschilderung Barbis, Karstwanderweg) und folge ihm abwärts. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, den ich geradeaus (Karstwanderweg) überquere und dem nun breiten Fußpfad weiter abwärts folge. Dieser mündet dann auf einen breiten Hangweg, der gerade eine Kehre macht. Auch ihn überquere ich geradeaus (Karstwanderweg), folge dem geländergesicherten Fußpfad weiter abwärts, unterquere dann im Tunnel die Bundesstraße und folge dem Pfad weiter abwärts, um vor den Grundstücken nach links abzuschwenken (Karstwanderweg) und nach knapp 100 Metern die Straße Am Zoll zu erreichen. Dieser folge ich etwa 20 Meter nach rechts, um dann, auf der Vorfahrtsstraße bleibend, links einzubiegen und auf der Straßenbrücke die Oder zu überqueren. Nun folge ich der Barbiser Straße noch gut 500 Meter und erreiche den Bahnhof Bad Lauterberg Barbis, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei