Altenau - Sieber, am 25.9.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Altenau auf der Straße Schultal an der Bushaltestelle Altenau Markt. Von hier gehe ich die 50 Meter bis zum Kreisverkehr, den ich dann links in die ansteigenden Breite Straße verlasse. Ihr folge ich, bis ich rechts in die kleine Straße Sommer-Martins-Brink einbiegen kann, der ich die 70 Meter bis zur Einmündung in die Oberstraße folge. Hier finde ich dann das Andreaskreuz, die Markierung des Europäischen Fernwanderweges E6. Nun folge ich der Markierung aufwärts. Die Oberstraße mündet in die Straße Glockenbergweg, der ich 10 Meter nach links bis zur Einmündung in die Straße Auf der Rose folge. Ihr folge ich weiter aufwärts nach rechts (Andreaskreuz), an Bushaltestelle, Jugendherberge und Friedhof vorbei bis 50 Meter hinter das Ortsendeschild. Hier biege ich links (Andreaskreuz) in einen breiten Waldweg, der auch Wanderparkplatz ist. Bereits nach 50 Metern schwenkt die Markierung halblinks in einen schmalen Grasweg ein, der in der Nähe des breiten Weges weiter aufwärts führt. Er mündet nahe des Grabenhauses am Dammgraben wieder auf den breiten Weg. Nun überquere ich den Dammgraben und steige auf dem breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz) weiter an. An der Weggabelung nutze ich den linken, breiten Weg (Branderweg), steige weiter aufwärts, Andreaskreuz nach 30 Metern. Schließlich wird die Steigung geringer und knapp 200 Meter weiter geht es dann tatsächlich etwa 150 Meter in gleichbleibender Höhe weiter, um dann wieder leicht anzusteigen. Gut 250 Meter weiter, nahe der Brander-Klippe, mündet mein Weg auf einen Querweg.

2012/September/25_0001.jpgDie Brander–Klippe zwischen Altenau und Stieglitzecke

Diesem ebenfalls breiten Weg folge ich nach rechts (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf bis zu seiner Einmündung in die B 242 nach gut 1 km. Der Bundesstraße folge ich nach links aufwärts und kann sie nach etwa 100 Metern rechts in einen langgestreckten Parkplatz verlassen. Ihn überquere ich neben der Straße bis zu seinem Ende und gehe dann auf dem Fußpfad neben der B 242 noch etwa 80 Meter weiter bis zur Bushaltestelle Stieglitzecke. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) in den breiten, unbefestigten Weg ein und folge ihm in seinem Auf und Ab.

2012/September/25_0002.jpgAuf dem Acker, nahe der Stieglitzecke, hat sich der Wald noch nicht ganz vom früheren Sauren Regen erholt

Direkt nach dem Passieren der Hubertus-Hütte (Schutzhütte) legt sich der Weg (Ackerstraße) für etwa 100 Meter eine Asphaltdecke zu. In diesem Bereich sind im Kalten Krieg gleich 3 Sprengkammer in den Asphalt eingebaut worden, die auch heute noch vorhanden sind.

2012/September/25_0003.jpgAuf der Ackerstraße zwischen Stieglitzecke und Hanskühnenburg sind noch Überbleibsel (Sprengkammern) des Kalten Krieges zu finden

An der Gabelung kurz danach halte ich mich rechts und folge dem breiten, unbefestigten Weg weiter bis ich ihn bei einem Wegedreieck, etwa 4,3 km ab der Stieglitzecke gerechnet, links (Andreaskreuz) in einen abwärts führenden, asphaltierten, Waldweg verlasse. Eine Schutzhütte zur Rechten wird passiert. Kurz danach, von scharf links mündet ein breiter Weg ein, verlasse ich den Naturpark Harz. 50 Meter weiter ist die Ausschilderung etwas seltsam!
Auf dem Asphalt weist eine Tafel geradeaus weiter nach Sieber, aber auch bei dem halblinks abführenden Weg weist eine Tafel nach Sieber. Leider ist auf beiden das Andreaskreuz vorhanden! Ich verlasse hier den Asphalt nach halblinks in den unbefestigten, abwärts führenden Weg. An der nächsten Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem sich stärker senkenden Weg bis er auf einen breiten Weg mündet, der gerade eine Linkskurve macht. Hier biege ich sofort rechts (Andreaskreuz, Ausschilderung Schmelzertal) in einen schmaleren Weg ein. Nach 70 Metern, bei der nächsten Gabelung, halte ich mich wieder rechts (Andreaskreuz), es geht weiter abwärts. 50 Meter weiter halte ich mich an der Gabelung links und steige in der Nähe eine kleinen Gewässers ab bis der Weg bei einem gefassten Zusammenfluß von mehren Bächen auf einen breiten, asphaltierten Waldweg mündet, der gerade eine Kurve macht. Diesem Weg folge ich geradeaus (Andreaskreuz) abwärts neben dem Bach, der mehrfach die Wegseite wechselt und erreiche kurz nach Passieren eines Wasserhochbehälters die ersten Häuser von Sieber, wo der Weg dann zur Straße mit dem Namen Goldenke wird.   

2012/September/25_0004.jpgDie Kirche in Sieber

Sie mündet schließlich auf die querlaufende Straße An der Sieber, der ich nach rechts etwa 300 Meter folge und dort dann an der Bushaltestelle Sieber Kurpark diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei