Goslar - Altenau, am 23.9.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne meine Tour in Goslar vor dem Bahnhof, gehe zur Straße und folge nach links der Rosentorstraße. (Alles ohne Markierung, denn der Fernwanderweg ist auch in Goslar im Ort nicht markiert.) Am Kreisverkehr vor dem Hotel halte ich mich rechts, gehe direkt am Hotel vorbei, um dann gleich links in die Mauerstraße einzubiegen. Ihr folge ich bis zu ihrer Einmündung Breite Straße.

2012/September/23_0001.jpgDas Breite Tor in Goslar

Hier biege ich rechts in die Kornstraße ein und folge dieser bis ich links in die Glockengießerstraße einbiegen kann. Nun gehe ich an der Mauer entlang weiter, biege dann links erst in die Straße St. Annenhöhe ein und überquere dann geradeaus die B 241 (Zwingerwall) in den Bleicheweg. Diesem folge ich aufwärts. Beim Parkplatz, links geht der Dörpkestieg ab, finde ich das erste mal wieder die Markierung des Europäischen Fernwanderweges E6, das Andreaskreuz. Es führt geradeaus, als Anliegerweg, weiter aufwärts. Wo der Asphalt einen Rechtsbogen macht gehe ich dann geradeaus auf dem unbefestigten Weg weiter. Das Parkdeck (Parkhaus) des Berufsförderungswerkes bleibt zur Rechten. An der Straße (Schützenallee) gehe ich rechts aufwärts, passiere das Berufsförderungswerk und halte mich dann leicht links. Hinter der links liegenden ehemaligen Erzaufbereitung Bollrich passiert der Weg eine Schranke (Andreaskreuz) und führt dann als asphaltierter Forstweg zu einer Gabelung, wo sich die Fernwanderwege E6 und E11 trennen. Hier halte ich mich rechts, also geradeaus, der Weg senkt sich weiter leicht. In einer Linkskehre überquere ich die Gelbke (Andreaskreuz) und der Asphalt steigt wieder leicht an.

2012/September/23_0002.jpgBlick von der Schutzhütte Ammental in das nördliche Harzvorland

An der Gabelung 50 Meter hinter der Schutzhütte Ammental ist die Markierung sehr unglücklich angebracht! Hier folge ich nach links dem Asphalt weiter, finde die Markierung dann an der nächsten Gabelung auch wieder, halte mich hier rechts und folge dem Asphalt noch etwa 1 km in östlicher Richtung, um dann mit seinem Rechtsbogen die südliche Richtung einzuschlagen. Knapp 1 km weiter macht der Asphalt einen Linksbogen, um 50 Meter weiter auf eine Autostraße zu münden. Hier, im beginnenden Linksbogen, verlasse ich den asphaltierten Weg geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmalen Weg, der nach wenigen Metern zum Fußpfad wird und am Hang oberhalb der Straße entlang führt. Der Pfad gabelt sich, ich halte mich links, also abwärts und erreiche direkt an der Bushaltestelle Waldhaus die Autostraße. Ihr folge ich wenige Meter und biege vor der Okerbrücke rechts (Andreaskreuz) ein, überquere den Parkplatz der Gaststätte Waldhaus und gehe dann geradeaus auf dem unbefestigten Waldweg an der Oker entlang. Nachdem ich ein Wohnhaus umgangen habe führen rechts (Andreaskreuz) einige Stufen aufwärts. Nun folge ich diesem, teilweise ausgesetzten, mal breiten, mal schmaleren Fußpfad, teilweise geländergesichert, am Hang im Auf und Ab an der Oker entlang weiter.

2012/September/23_0003.jpgDer Wanderweg ist im Okertal teilweise geländergesichert und auch ausgesetzt

Später überquere ich den Ausflußgraben eines kleinen Kraftwerks, halte mich hier rechts, biege nach 20 Metern links ein, überquere die Oker und steige (Andreaskreuz) aufwärts zur Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad (hinter der Leitplanke) aufwärts. Der obere Zufahrtsweg zum Kraftwerk wird noch überquert, 100 Meter weiter führt der Pfad dann abwärts und später wieder aufwärts zur Straße. Direkt hinter dem viel besuchten Kletterfelsen, 20 Meter bevor rechts ein Weg zu einem gesperrten Betriebsgelände hinab führt, steige ich über Stufen wieder abwärts und gehe am Gewässer weiter aufwärts. In Höhe des Betriebsgeländes (Kraftwerk) wird auf einer Fußgängerbrücke die Okerseite gewechselt und ich folge dem Fußpfad relativ steil aufwärts bis zur Staumauer des Ausgleichsbeckens. Von hier an folge ich dem, mal breiteren, mal schmaleren Fußpfad, teilweise geländergesichert, am Hang entlang in seinem Auf und Ab, zuerst am Ausgleichsbecken, dann an der Oker entlang weiter. 

2012/September/23_0004.jpgDie Oker bei der Verlobungsinsel

Bei der Verlobungsinsel beginnt der (stundenweise) Wildwasserbereich der Oker. Der Pfad führt, teilweise geländergesichert, teilweise über Stufen, am Hang entlang weiter und mündet schließlich beim Gasthaus Romkerhalle auf die Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), auf dem Bürgersteig, aufwärts etwa 600 Meter und verlasse sie in ihrer Linkskurve, etwa 10 Meter hinter der Notrufsäule nach rechts (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg E6) in einen breiten, unbefestigten, ansteigenden Waldweg. Nach abermals etwa 600 Metern verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg E6), überquere auf einer kleinen Brücke ein Minigewässer und steige auf einem Fußpfad am Hang in Serpentienen aufwärts. Oben mündet der Pfad bei einer Bank auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich halblinks (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf, teilweise mit Ausblicken auf den Okerstausee, etwa 1,6 km.

2012/September/23_0005.jpgBlick auf den Okerstausee

Nun verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der zur Autostraße abwärts führt, die ich neben der Brücke in Richtung Schulenberg erreiche. Hier folge ich der Straße auf dem Bürgersteig etwa 200 Meter nach links (Andreaskreuz) und biege nun rechts ein, um den Okerstausee auf der Brücke der B 498 in Richtung Altenau zu überqueren. (Zum Zeitpunkt der Wanderung war die Brücke eine Baustelle und für Fahrzeuge gesperrt.)
Am Ende der Brücke verlasse ich die Bundesstraße und steige halbrechts auf dem Fußpfad (Andreaskreuz, Ausschilderung Ewigkeitsschneise) aufwärts. Der Pfad führt auf dem Bergrücken aufwärts, wird dabei immer mehr zum Weg und mündet auf einen etwas breiteren Weg, der von rechts unten kommend, gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich leicht links aufwärts. Nach etwa 70 Metern gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg 6) und folge dem Weg am Hang weiter aufwärts bis zu seiner Einmündung in einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg 6) weiter aufwärts. Er mündet, etwa 20 Meter vor einer Stromleitung, auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich halblinks (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg E6) noch etwa 50 Meter aufwärts folge, wo ich einen Wendehammer erreiche. Ihn überquere ich geradeaus (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg ) und folge nun dem breiten Waldweg. Nach etwa 700 Meter schlägt er, zuerst eine südliche, dann eine südwestliche Richtung ein. 500 Meter weiter könnte ich links nach Altenau über die B 498 gehen. Ich folge jedoch dem breiten Weg (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg E6). Nach etwa 1,2 km könnte ich nochmals nach links abbiegen, um Altenau über die B 498 zu erreichen. Auch hier gehe ich geradeaus auf dem breiten Weg in südwestlicher Richtung weiter (Ausschilderung Europäischer Fernwanderweg E6). Nach etwa 400 Metern mündet eine Ausweichroute des E6 von Schulenberg her kommend von rechts ein. 700 Meter weiter verlasse ich dann wirklich den breiten Weg nach scharf links (Andreaskreuz), etwa 3,5 km seit dem Wendehammer, in einen breiten Weg, dem ich abwärts folge. Direkt unter einer Hochspannungsleitung verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen, steil abwärts führenden, Waldweg. Er mündet schließlich auf eine Autostraße, der ich die 20 Meter bis zu ihrer Einmündung in die B 498 folge. Der Bundesstraße folge ich nun nach rechts (Andreaskreuz) zum Ortseingang von Altenau.
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2012/September/23_0006.jpgIn Altenau am Ortseingang

Gleich hinter dem Umspannwerk, vor der Okerbrücke, biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Straße An der Silberhütte ein. Nach etwa 100 Meter verlasse ich diese Straße nach links (Andreaskreuz) in einen Verbundpflasterweg. Wo rechts ein Treppenaufgang ist, gehe ich geradeaus, auf dem nun unbefestigten Fußweg weiter am Gewässer entlang, überquere die Oker dann auf einer Holzbrücke und folge am anderen Ufer dem Fußweg am Gewässer weiter. Ich überquere die Rotenberger Straße geradeaus (Andreaskreuz) und überquere nach Kurzem wieder das Gewässer. Nun steigt der Fußweg kurz gut an und gabelt sich. Ich steige rechts (Andreaskreuz) über die Stufen aufwärts und gehe dann, bei einer Bank, vor einem Haus, auf einem Fußpfad nach links zu einer Gabelung. Hier halte ich mich rechts und gehe auf dem Fußweg aufwärts, bis er auf die Bergstraße mündet. Ihr folge ich nach links, um sie nach 20 Meter nach links in die kleine Straße Schlackenbrink zu verlassen, der ich abwärts bis zur Einmündung in die Marktstraße, die gerade eine Kurve macht, folge. Hier folge ich der Marktstraße geradeaus zum Kreisverkehr, den ich links in die Straße Schultal verlasse. Spätestens hier verlasse ich den auch in Altenau nicht gut ausgeschilderten Fernwanderweg. Nach 50 Metern habe ich die Bushaltestelle Altenau Markt erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei