Gielde - Goslar, am 18.9.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung starte ich in Gielde an der Bushaltestelle Gielde Ort auf der Dorfstraße. Mit dem Rücken zum Wartehäuschen folge ich der Dorfstraße etwa 30 Meter nach rechts und biege hier links in die Straße Winkel ein. Nun folge ich der Links-/Rechtskurve der Straße um dann rechts in die Straße Klinkberg einzubiegen. Sie mündet nach knapp 100 Metern in die querlaufende  Lüderoder Straße. Ihr folge ich nach links bis zum Ortsausgang. Hier mündet von rechts ein unbefestigter Weg ein, auf dem der Fernwanderweg verläuft und genau hier auf die Autostraße mündet. Leider ist an dieser Stelle überhaupt kein Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs zu sehen. Der E6 verläuft dennoch hier auf der Autostraße in westlicher Richtung, so dass ich also der Straße geradeaus etwa 1,5 km folge, wobei ich anfangs den zur Rechten liegenden Friedhof passiere. Hier, in der Linkskurve der Autostraße, ist dann die Markierung Andreaskreuz sichtbar. Nun führt die kleine Straße nach Süden. Auf ihr überquere ich etwa 200 Meter weiter ein Bahngleis und gehe dann, das Gut Lüderode passierend, weiter und erreiche eine zur Rechten stehende Scheune (Andreaskreuz). Hier macht die Straße eine Rechts/Linkskurve und führt dann wieder südwärts durch die Felder. Ein Aussiedlerhof wird passiert und ich passiere das zur Linken abseits liegenden Neuenkirchen und erreiche schließlich
eine querlaufenden breitere Autostraße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) auf dem Rad/Fußweg, überquere einen Bach, wo der Rad/Fußweg aufhört. Nun folge ich der Schladener Straße geradeaus etwa 50 Meter und passiere das Ortsschild von Neuenkirchen. 20 Meter weiter verlasse ich diese Autostraße nach rechts (Andreaskreuz) in eine schmale Straße.

2012/September/18_0001.jpgDas Naturdenkmal Leilchenberg bei Neuenkirchen (Magerrasen)

Bei der Scheune, direkt hinter dem links liegenden Leilchenberg gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge der kleinen Straße etwa 1,5 km in südwestlicher Richtung, dann macht sie eine leichte Linkskurve und ich erreiche etwa 600 Meter weiter eine Kreuzung bei einer Bank. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und verlasse diese kleine Straße nach 270 Metern nach links (ohne sichtbare Markierung) in einen andere kleine Straße. Nach 300 Metern, kurz vor Groß Döhren, bei einer Scheune, biege ich rechts (Andreaskreuz) in eine kleine Straße ein und folge ihr nach Groß Döhren hinein. Sie erreicht eine Wegedreick mit einem Baum in der Mitte. An diesem Baum gehe ich geradeaus (Andreaskreuz, Baum zur Linken) vorbei und folge dann der Straße Spilleworth in ihrem Linksbogen und überquere schließlich die Durchgangsstraße (Durnidistraße) geradeaus (Andreaskreuz) in die Bachstraße. Ihr folge ich ihrem Links/Rechtsschwenk und gehe bei der 3 fachen Gabelung auf der mittleren Straße (Andreaskreuz) weiter, die den Namen Am Hellebach führt. Sie mündet auf die Mühlenstraße, die hier ihren Namen in Am Hellebach ändert. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) bis 10 Meter vor dem Ortsendeschild. Nun kann ich die Straße nach links in einen Fußpfad (Andreaskreuz) verlassen, der neben einem kleinen Gewässer verläuft. Nach etwa 200 Metern mündet der Pfad wieder auf die Straße, die ich nun überquere und dem nach links führenden Waldweg (Andreaskreuz) neben dem Bach aufwärts folge. Bei der Gabelung halte ich mich links (Andreaskreuz), zur Rechten wird eine Weide passiert, dann steigt der Weg weiter durch den Wald an. Ab der Waldecke geht es dann am Waldrand noch etwa 130 Meter weiter, dann mündet er, etwa 5 Meter neben der Autostraße auf einen Querweg, den ich geradeaus überquere und neben der Autostraße etwa 40 Metern weitergehe. Hier trennt sich der Weg von der Autostraße (Andreaskreuz) und erreicht etwa 30 Meter weiter einen Gabelung. Nun halte ich mich (ohne sichtbare Markierung) rechts und gehe in fast westlicher Richtung hoch zum Waldrand. Der Weg führt in den Wald, macht nach wenigen Meter eine Linkskurve (Andreaskreuz) und steigt in der Nähe des Waldrandes an. Nach etwa 100 Metern mündet er auf einen, von rechts kommenden, breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus, anfangs in der Nähe des Waldrandes, dann durch den Wald ansteigend über die Höhe folgen kann. Etwa 250 Meter hinter der Höhe mündet mein Weg auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) die 50 Meter bis zur Autostraße folgen kann. Der Straße folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 250 Meter und verlasse sie, am Ende des Walds, gegenüber eines Hofs, nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg. Nach etwa 400 Metern erreiche ich eine  Waldspitze. Hier macht der Weg einen Rechtsschwenk (Andreaskreuz), führt etwa 50 Meter am Waldrand entlang, um dann in einem Linksbogen in den Wald hinein zu führen und anzusteigen. Auf der Höhe erreiche ich, 10 Meter nachdem von rechts ein Weg eingemündet ist, eine Gabelung. Nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem leicht abwärts führenden Weg bis zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden, breiten Querweg, dem ich nach links (ohne Markierung) in seinem Ab und Auf folge, bis er bei einem Wanderparkplatz auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich etwa 100 Meter nach rechts und verlasse sie nun nach links in einen breiten Waldrandweg (nach 50 Metern ist eine Markierung sichtbar).

2012/September/18_0002.jpgBlick vom Waldrand bei Hahndorf nach Westen über Hahndorf

Nach knapp 500 Metern erreiche ich eine Waldecke. Hier gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts, passiere eine rechts liegende freie Fläche und biege danach in der nächsten Waldecke rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad ein, der am oder in der Nähe des Waldrandes in südsüdwestlicher Richtung entlang weiterführt. Schließlich führte er ganz aus dem Wald hinaus und mündet auf die Wasserstraße, der ich geradeaus (Andreaskreuz) folge. In ihrer Rechtskurve verlasse ich sie geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußweg, dem ich zwischen Waldrand und Grundstücken folge, bis er als breiter, unbefestigter Weg auf eine Autostraße (Försterbergstraße) mündet. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach links (Andreaskreuz) und verlasse sie etwa 50 Meter nach dem Passieren des Ortsendeschildes nach rechts (ohne Markierung) in einen breiten, unbefestigten Waldweg.

2012/September/18_0003.jpgDiese Rastbank steht am Waldrand zwischen Hahndorf und Gut Grauhof

Nach etwa 400 Meter komme ich aus dem Wald heraus und folge dann dem Waldrandweg in gleicher Richtung noch etwa 800 Meter. Danach gehe ich auf dem Damm zwischen 2 Teichen hindurch, um dann den Links/Rechtsschwenks des breiten Weges zu folgen. Schließlich mündet der Weg auf eine Autostraße, die gerade eine große Kurve macht.

2012/September/18_0004.jpgDer Pfahlteich nach Gut Grauhof

Ich überquere die Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dann nach links dem Fußpfad, der zwischen Straße und eingezäuntem Gelände weiter führt bis zur Einfahrt zum Gut Grauhof verläuft. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und überquere das Gelände des Gutes, wobei ich die Kirche zur Linken passiere. Am Ende des Gutsgeländes biege ich links (Andreaskreuz) ein und gehe an der Gutsmauer entlang etwa 240 Meter weiter. Hier mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz), zuerst nach am Friedhof entlang, 100 Meter folge und dann der Linkskurve des Wegs folge. 100 Meter weiter erreiche ich, kurz hinter einer Bank, eine Weggabelung.

2012/September/18_0005.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Gut Grauhof und Goslar in südöstlicher Richtung zum Harz

Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und gehe auf dem Feldweg in südsüdwestlicher Richtung zum Waldrand, wo ich die Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem Weg durch den Wald folge. Ich erreiche bei einem Wanderparkplatz die Straße Am Fliegerhorst. Hier endet die Markierung des Fernwanderwegs. (Im gesamten Stadtgebiet von Goslar ist der Fernwanderweg nicht markiert!) Der Straße Am Fliegerhorst folge ich nach links die 20 Meter bis zu ihrer Einmündung in die Lilienthalstraße. Dieser folge ich dann nach rechts etwa 150 Meter und biege dann links in die Kösliner Straße ein. Ihr folge ich etwa 800 Meter, bis dann rechts der Teplitzer Weg abzweigt. Hier verlasse ich die leicht nach links schwenkende Kösliner Straße, indem ich geradeaus auf dem Fußweg weitergehe (die Tankstelle bleibt zur Linken) und so eine Ampelkreuzung erreiche. Hier überquere ich geradeaus die Robert-Koch-Straße und folge der Feldstraße, auf der ich auch die Autobahn überquere, bis zu ihrem Ende an einer Kreuzung, wo die Vorfahrtsstraße rechts in die Berliner Allee abbiegt. Nun folge ich der Berliner Allee in westlicher Richtung bis zur Ampelkreuzung. Hier biege ich links in die Heinrich-Pieper-Straße ein und folge ihr in südlicher Richtung bis zur Einmündung in eine Querstraße direkt vor den Bahngleisen. Ich überquere sie an der Ampel und folge dann der Bismarckstraße nach links etwa 30 Meter, um dann die Treppe zum Fußgängertunnel hinab zu steigen. Unten gehe ich nach rechts unter den Gleisen durch und steige, mich auf der Treppe rechts haltend, zur Straße hoch, der ich nach rechts die wenigen Meter bis zum Bahnhof folge, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei