Gifhorn - Schleusensiedlung (Sülfeld), am 5.9.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Dieser Wanderung starte ich in Gifhorn am Bahnhof Gifhorn Stadt. Von dort folge ich der Bahnhofstraße in östlicher Richtung die 80 Meter bis zur Einmündung in die Braunschweiger Straße. Hier gehe ich wenige Meter nach rechts, überquere die Gleise und biege dann sofort links in einen, nur wenige Meter befestigten, Weg ein, der dann neben der Bahnlinie entlang führt und schließlich auf die Calberlaher Straße mündet. Hier biege ich links ein und überquere die Bahnlinie. Die Straße ändert dabei den Namen in Konrad-Adenauer-Straße, ich folge ihr bis zum Kreisverkehr. Hier empfängt mich das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Ihm folge ich nun nach rechts, verlasse den Kreisverkehr in die Straße Zur Allerwelle und folge der Straße bis vor die Badeanstalt. Hier gehe ich zwischen der Badeanstalt (zur Linken) und dem Bahngleis (Andreaskreuz) geradeaus weiter. Der Verbundpflasterweg wird nach Kurzem zum unbefestigten Weg. Bei der ersten Möglichkeit, nach etwa 300 Metern, überquere ich nach rechts (Andreaskreuz) das Gleis und folge nun der Straße Am Bostelberg nach links (Andreaskreuz nach 100 Metern). Die Straße verliert ihre Befestigung und führt nun als Anliegerweg weiter. Allmählich entfernt sich die Bahnlinie vom Weg. Vom Ende der Bebauung folge ich dem Weg weiter (geradeaus) durch den Wald und erreiche die stark befahrene Osttangente. Hier weist mich das dann wieder vorhandene Andreaskreuz geradeaus, so dass ich die Osttangente in den Wanderparkplatz überquere. An dessen Ende halte ich mich an der Gabelung links (Andreaskreuz) und gehe nun auf dem Fußpfad/weg am Rand des Maikampsee zuerst nach Norden, dann nach Osten und schließlich nach Süden.

2012/September/05_0001.jpgDer Maikampsee bei Gifhorn

Der Pfad wird zum Wirtschaftsweg und am Ende des Sees folge ich ihm in seinem Links-Rechtsschwenk, rechts Felder, links Waldstreifen, zu einem eingezäunten Teichgrundstück. Hier verlasse ich den geradeaus weiterführenden Weg nach links (Andreaskreuz zwar vorhanden, aber ohne Richtungsangabe) in einen Wirtschaftsweg. Nach 100 Metern verlasse ich den Weg nach rechts (Andreaskreuz) in einen anderen Wirtschaftsweg, neben dem zur Linken ein Entwässerungsgraben verläuft und der in südsüdöstlicher Richtung durch die Felder führt. Nach etwa 200 Metern überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nun asphaltierten Weg in gleicher Richtung noch etwa 2,7 km. Hier mündet der Asphalt auf einen Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), er verliert nach etwa 20 Metern seine Befestigung. Zur Linken sind Felder, rechts Wald. Dann durchquere ich auch einen kleinen Waldstreifen zur Linken und erreiche etwa 1 km seit Betreten dieses Wegs in der Waldecke einen breiten querlaufenden Weg. Ihm folge ich nach rechts (ohne sichtbare Markierung) und erreiche nach etwa 250 Metern den Allerkanal, den ich auf der Brücke (Andreaskreuz) überquere. Nun gabelt sich der Weg, ich gehe geradeaus durch den Wald und erreiche etwa 600 Meter weiter den Kassenautomaten eines Parkplatzes des Tankumsees zur Rechten. 50 Meter weiter verlasse ich den nun asphaltierten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen Verbundpflasterweg und wandere in einiger Entfernung am nördlichen Ufer des Tankumsees entlang. Beim Bolzplatz zur Linken verliert der geradeaus weiterführende Weg seine Befestigung. Etwa 100 Meter hinter der Wasch- und Toilettenanlagen gabelt sich der Weg. Ich halte mich hier rechts (ohne sichtbare Markierung). 

2012/September/05_0002.jpgDer Tankumsee bei Gifhorn

Schließlich legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und führt am Ostrand des Tankumsees weiter. Bereits mit Blick auf den Tunnel unter dem Elbe-Seiten-Kanal verlasse ich diesen Weg geradeaus, unterquere (Andreaskreuz) den Kanal und überquere den querlaufenden Weg hinter dem Kanal geradeaus und folge dem breiten Forstweg in südsüdöstlicher Richtung durch den Wald etwa 1,2 km zu einer großem Wegkreuzung mit einer Bank. Hier biege ich links ab (Andreaskreuz), folge diesem breiten Weg in nordöstlicher Richtung durch den Wald und dann aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich noch etwa 150 Meter am Waldrand entlang weiter und erreiche eine Wegkreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem Weg, neben dem zur Linken ein Entwässerungsgraben verläuft, in fast südlicher Richtung durch die Felder. Er legt sich eine Asphaltdecke zu und erreicht schließlich die wenigen Häuser von Ilkerbruch. Ich durchwandere den zu Wolfsburg gehörenden Weiler und erreiche an dessen Ende die stark befahrene Kreisstraße die ich geradeaus zum Beobachtungspunkt des NABU überquere.

2012/September/05_0003.jpgDas Naturschutzgebiet Ilkerbruchwiesen vom Vogelbeobachtungsstand des NABU aus gesehen

Vor dem Vogelbeobachtungsstand des NABU biege ich links ein und folge dem schmalen asphaltierten Weg (Rad/Fußweg?) neben der Straße nach links gut 500 Meter zu einer asphaltierten Kreuzung. Her biege ich rechts (Andreaskreuz) ein. Der Weg verliert nach 20 Metern seine Befestigung und führt in südlicher Richtung durch die Wiesen. Nach etwa 1 km erreiche ich eine große, unbefestigte Wegkreuzung (leider nur Andreaskreuz ohne Richtungsangabe, aber schon mit Blick auf den etwa 150 Meter voraus liegenden Mittellandkanal). Hier biege ich rechts ein und folge diesem breiten, unbefestigten Weg etwa 550 Meter. Nun verlasse ich diesen Weg nach links (Andreaskreuz) in einen ebenfalls breiten, unbefestigten Weg, der nach etwa 230 Metern ein kleines Gewässer überquert und dann, vor dem Mittellandkanal, einen Rechtsbogen (Andreaskreuz) macht. Bei einem einzelnen Haus endet der Weg.Ich gehe nun geradeaus auf dem Fußpfad weiter bis ich auf einen Bahndamm treffe. Hier biege ich scharf links (Andreaskreuz) ein und folge dem nun etwas breiteren Pfad am Bahndamm aufwärts. Auf dem Fußgängerteil der Eisenbahnbrücke überquere ich das Unterwasser an der Schleuse Sülfeld des Mittellandkanals.   

2012/September/05_0004.jpgBlick vom Fußgängerteil der Eisenbahnbrücke an der Schleuse Sülfeld auf das Unterwasser/span>

Am Ende der Brücke folge ich dem Fußweg abwärts zu einem asphaltierten Weg. Nun biege ich rechts (ohne sichtbare Markierung) ein, unterquere die Bahnlinie und folge dem Asphalt aufwärts durch eine kleinen Wald und durch Felder bis zur einer Autostraße (2 nach rechts abführende Wege enden immer vor den Toren der stark gesicherten Schleuse), etwa 450 Meter seit der Bahnlinie. Hier folge ich dem Rad/Fußweg nach rechts (Andreaskreuz) neben der Straße etwa 400 Meter bis zur, zu Sülfeld (Wolfsburg) gehörenden, Schleusensiedlung und beende diese Tour an der Bushaltestelle Schleusensiedlung.  

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei