Spithal (Bergen/Dumme) - Bad Bodenteich, am 15.8.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich bei der Bushaltestelle Spithal in Spithal. Mit dem Rücken zur B 71 folge ich der Straße etwa 70 Meter, wo sie dann in die Autostraße nach Schnega einmündet. Dieser folge ich nach rechts aus dem Ort hinaus und dann auf dem Rad/Fußweg weiter bis zum Wald. Hier treffe ich auf den Fernwanderweg und dessen Markierung, das Andreaskreuz. Ihm folge ich nach halblinks in einen unbefestigten Weg, der wenige Meter durch den Wald, dann am Waldrand entlang, anschließend durch die Felder, dann wieder abwechselt durch Wald und am Waldrand, aber immer geradeaus und immer mit dem Andreaskreuz markiert, führt, wobei er manchmal ein Kopfsteinpflaster trägt.

2012/August/31_0001.jpgDer Mühlenteich der Ohlendorfer Mühle am Morgen

Auf ihm erreiche ich die Gebäude der Oldendorfer Mühle. Hier biege ich zwischen den Gebäuden rechts ab, überquere den Abfluß des Mühlenteichs auf einer Brücke (Andreaskreuz) und folge nun diesem Kopfsteinplasterweg aufwärts durch die Felder nach Oldendorf, wo die Befestigung zu Asphalt wird.

 
2012/August/31_0002.jpgEin altes, aber standsicheres Fachwerkgebäude an der Oldendorfer Mühle

Hier mündet er, bei einer Bushaltestelle, auf eine querlaufende Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), passiere das Ortsendeschild und verlasse die Straße etwa 200 Meter weiter am Ende der leichten Linkskurve nach rechts (Andreaskreuz) in einen grasigen Weg, der neben einem Bächlein, erst durch Felder, dann geradeaus (Andreaskreuz), nun ohne Bach, ein kurzes Stück durch den Wald und dann am Waldrand entlang führt. In Schnega bereits passiere ich einen historischen Schafstall, neben dem sich auch ein Grillplatz und eine Schutzhütte befindet. Ab hier folge ich der Schulstraße und passiere den Dorfteich. Die Straße mündet in eine querlaufende Straße, die ich, 10 Meter nach links (Andreaskreuz) versetzt, in einen, nur wenige Meter befestigten, dann grasigen Weg überquere. Ihm folge ich durch die Wiesen bis ich nach etwa 1 km ein kleines Wäldchen erreiche. Hier legt er sich eine Asphaltdecke zu, führt etwa 50 Meter geradeaus (Andreaskreuz) am Wald entlang. Ich folge seinen leichten Linksbogen und ihm dann weiter durch die Felder auf die Höhe, wobei ich eine zur Linken liegende eingezäunten Sandgrube passiere. Nun geht es weiter geradeaus durch die Felder bis der Weg in Gledeberg bei einem kleinen Dorfteich auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach halbrechts (Andreaskreuz) etwa 30 Meter, um sie dann, bei der Bushaltestelle, nach links (Andreaskreuz) in eine betonierte Straße zu verlassen, der ich aus dem Ort hinaus folge. Sie mündet etwa 50 Meter hinter dem Ortsendeschild auf eine querlaufende Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 240 Meter folge, um nun nach links (Andreaskreuz) in einen Feldweg einzubiegen und ihm knapp 200 Meter zu seiner Einmündung in einen kleine Straße zu folgen. Dieser folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 120 Meter und verlasse sie hier nach links (Andreaskreuz) in einen Feldweg. Er führt durch die Felder zum Waldrand, wo ich bei einer Bank einen 5 armigen Wegestern erreiche. Diesen überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge nun diesem Waldweg in seinem Auf und Ab durch den Wald.

2012/August/31_0003.jpgIm lichten Nadelwald zwischen Geldeberg und Varbitz

Von Ende des Walds folge ich dem Weg dann noch gut 400 Meter durch die Felder und erreiche dann einen betonierte, querlaufenden Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 500 Meter nach Varbitz folge, wo die Straße sich dann Proitzer Weg nennt. Im Ort erreiche ich einen 5 armige Verzweigung, die ich in die ersten nach links abführende Straße mit Namen Stummelberg verlasse und nach 20 Metern das Ortsendeschild passiere. Nach Passieren des Friedhofs folge ich dann der Straße durch die Felder, überquere ein Bahngleis, gehe kurz darauf ein kurzes Stück durch einen Wald und erreiche etwa 450 Meter weiter die Autostraße von Müssingen nach Kakau. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich durch die Felder geradeaus (Andreaskreuz) zum Wald folge.

2012/August/31_0004.jpgDurch eine Beregnungsanlage erzeugter Regenbogen zwischen Varbitz und Thielitz

Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald, wo ich dann einen 5 armigen Wegestern geradeaus (Andreaskreuz) überquere und schließlich den Waldrand erreiche. Hier folge ich dem Linksbogen des Weges, um ihm dann noch knapp 300 Meter durch die Felder bis zur Einmündung in die Autostraße Müssinger Weg am Ortseingang von Thielitz zu folgen. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz). Die geradeaus durch den Ort führende Straße ändert bei einer Bushaltestelle ihren Namen in Eichenring, ich folge ihr (Andreaskreuz) weiter geradeaus aus dem Ort hinaus. Etwa 100 Meter nach dem Ortsende verlasse ich die nach links abbiegende Straße nach Schafwedel geradeaus (Andreaskreuz) in die kleine Straße nach Schostorf, der ich durch die Felder folge. Nach etwa 500 Metern verliert diese kleine Straße ihren Asphalt und führt nun unbefestigt geradeaus weiter. Nach Kurzem geht es dann geradeaus am Waldrand entlang weiter, unbefestigt, aber mit Straßenpfählen.

2012/August/31_0005.jpgDieser Weg zwischen Thielitz und Schostorf ist für den öffentlichen Verkehr bis 3,5 Tonnen freigegeben und hat sogar Begrenzungspfähle

Ab der Waldecke führt dann der Weg geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald. Kurz nachdem ich ein kleines Feld zur Rechten passiert habe erreiche ich eine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere (zur Rechten kommt ein Feldkeil bis an die Kreuzung) und dann  weiter durch den Wald wandere. Nach Erreichen des Waldrandes geht es dann geradeaus (Andreaskreuz) weiter durch die Felder. Schließlich legt sich der Weg, bei einem von rechts einmündenden Weg, wieder eine Asphaltdecke zu und führt weiter geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder bis Schostorf. Hier mündet die kleine Straße in eine breite Autostraße, der ich nach halbrechts (Andreaskreuz) knapp 300 Meter folge. Nun verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in die Straße Seedamm. Auf ihr verlasse ich den Ort, sie verliert kurz darauf ihre Befestigung, ich folge ihr weiter bis zu einem kleinen Graben. Direkt hinter ihm biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem Grasweg neben dem Graben. Nach etwa 1,2 km mündet er vor einem Wald bei einem Pumpwerk auf das Ende einer Straße. Den Asphalt überquere ich geradeaus und gehe dann direkt am Pumpwerk vorbei (Andreaskreuz) über eine kleine Brücke und dann auf dem breiten, unbefestigten Rad/Fußweg in den Wald. Er trifft auf ein kleines Gewässer, dem ich nun nach links (Andreaskreuz) etwa 30 Meter folge, um es dann nach rechts (Andreaskreuz) über die kleine Brücke zu überqueren und dann dem nun wieder breiten, unbefestigten Rad/Fußweg an der Aue entlang zu folgen. Schließlich erreiche ich die Hauptstraße von Bad Bodenteich, der ich 20 Meter nach rechts folge, um sie dann schon nach links (Andreaskreuz) in einen Parkplatz zu verlassen.

2012/August/31_0006.jpgIm Kurpark von Bad Bodenteich

An dessen Ende folge ich dem befestigten Rad/Fußweg geradeaus (Andreaskreuz) durch den Kurpark und erreiche nach etwa 400 Metern einen Kiosk, oder auch eine Gaststätte. Direkt davor biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und erreiche etwa 10 Meter hinter dem Toilettengebäude zur Linken die Gartenstraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und über die Stufen zum Bahnübergang hoch gehe. Hier verlasse ich den Fernwanderweg und das Andreaskreuz, das über das Bahngleis führt, indem ich vor dem Gleis auf dem befestigten Fußweg nach rechts neben dem Gleis entlang gehe. Der Fußweg mündet dann auf die Bergstraße. Sie überquere ich geradeaus in die Lindenstraße, der ich bis zum Bahnhof von Bad Bodenteich folge, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei