Leitstade - Zernien, am 12.8.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Tour an der Bahnhaltestelle Leitstade und überquere dort vom Ende des einzigen Bahnsteig aus das Gleis und folge dem Weg die 10 Meter zum Waldrand. Hier empfängt mich dann schon die Markierung Andreaskreuz des Fernwanderwegs. Ich folge ihm auf dem breiten Weg geradeaus in den Wald hinein und dann im leichten Auf und Ab durch den Wald.

2012/August/31_0001.jpgDieses Schild ist an der Bahnhaltestelle Leitstade mitten in der Natur anscheinend sehr wichtig

Danach wandere ich dann am Waldrand geradeaus (Andreaskreuz) entlang weiter. Schließlich geht es, weiter geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder, wo sich der Weg dann eine Asphaltdecke zulegt. 10 Meter vom Ortsschild von Nieperfitz entfernt gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links. Der Weg mündet nach gut 250 Metern auf eine schräg verlaufende Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge, um 30 Meter weiter den Ort zu verlassen und dann der kleinen Straße weiter zu folgen.

2012/August/31_0002.jpgKleiner idyllischer Teich zwischen Nieperfitz und Dübbekold

Auf ihr durchquere ich dann auch Dübbekold. Etwa 150 Meter nach dem Ortsausgangsschild ist dann ein Hinweisschild, dass der Fernwanderweg verlagert wurde und nun auf der Route des Wendlandweges weiter führt. Ich folge also hier der Straße (Andreaskreuz) weiter bis unmittelbar vor dem Ortseingangsschild von Göhrde. Hier verlasse ich die Straße nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg. Er mündet, kurz vor dem Wald, auf einen grasigen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Zuletzt zwischen Häusern von Göhrde hindurchgehend erreiche ich die B 216, die ich, 10 Meter nach links versetzt, überquere (Andreaskreuz) und dem schmalen, ansteigenden Waldweg auf die Höhe folge. Hier, bei einer Bank, erreiche ich eine kleine Waldwegkreuzung und biege links (Andreaskreuz) ab und folge diesem Weg in seinem leichtem Auf und Ab. Er verbreitert sich allmählich und führt in fast südlicher Richtung durch die Göhrde, wobei mehrere querlaufenden Waldwege geradeaus (Andreaskreuz) überquert werden.
 
2012/August/31_0003.jpgMorgendliche Waldidylle in der Göhrde

Schließlich erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten, nach rechts abführenden Weg, also fast geradeaus (Andreaskreuz), verlasse und diesem breiten Waldweg in seinem leichten Auf und Ab folge. Eine querlaufende Straße wird geradeaus (Andreaskreuz) überquert. Ich folge dem breiten Weg etwa 900 Meter in seinem leichten  Auf und Ab und erreiche einen querlaufenden, breiten Waldweg. Diesem folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 850 Meter, um ihn nun nach links (Andreaskreuz) in einen grasigen Waldweg verlasse (eigentlich eine Schneise, auf der der Weg verläuft). Nach etwa 500 Metern erreiche ich eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts ab (Andreaskreuz) und folge diesem breiten Waldweg etwa 850 Meter zu einer Waldwegkreuzung. Hier verlasse ich den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen ebenfalls breiten Waldweg, dem ich in etwa südlicher Richtung knapp 800 Meter folge. Hier erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten, links abführenden Weg (Andreaskreuz) verlasse und nun diesem Weg, leicht ansteigend, durch den Breeser Grund folge.

2012/August/31_0004.jpgBlick zurück im Breeser Grund

Am Ende des Breeser Grunds gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem wieder in den Wald führenden, grasigen, leicht ansteigenden Weg weiter. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) etwa 80 Meter zu einer Waldwegkreuzung folge. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem leicht ansteigenden Waldweg. Ein kleines Haus zur Rechten mit vielen überdachten Sitzbänken und einem Toilettengebäude daneben wird passiert und ich erreiche 100 Meter weiter einen 5 armigen Wegestern, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere, also in den zweiten, nach links abführenden Weg. Er führt mich aus dem Wald hinaus, es geht noch kurz am Waldrand entlang (Andreaskreuz) weiter und dann gehe ich, in Riebrau bereits, geradeaus auf dem, nach wenigen Metern, asphaltierten Weg etwa 100 Metern weiter. Hier, in seiner Linkskurve, verlasse ich ihn  geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen Weg, der neben einem Grundstückszaun entlang läuft. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) also am Zaun entlang weiter, passiere eine Grillhütte. Kurz darauf mündet der Weg auf eine betonierte Straße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 Meter zu ihrer Einmündung in eine Querstraße. Dieser folge ich etwa 15 Meter nach rechts (Andreaskreuz) um sie dann in eine, teils asphaltierte, teils gepflasterte, kleine Straße zu verlassen. Nach etwa 300 Metern mündet sie in eine kleine, querlaufende Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg überquere und nun etwa 350 Meter am Waldrand entlang wandere um dann geradeaus (Andreaskreuz) zwischen Feld und Wiese weiter nach Klöterhörn zu gehen. Hier legt sich der Weg beim ersten Haus eine Asphaltdecke zu und mündet 50 Meter weiter in eine Querstraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen Weg überquere. Ich erreiche ein Tor, das ich durchquere und dann geradeaus (Andreaskreuz) dem mit Kopfsteinen gepflasterten Weg durch einen Golfplatz folge.

2012/August/31_0005.jpgDieser Golfplatz bei Braasche wurde mit Mitteln der EU gefördert, also Steuergeld für die Reichen

Schließlich mündet dieser Kopfsteinpflastwerweg auf einen anderen, schräg verlaufenden Kopfsteinpflasterweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 170 Meter folge. Hier, in Braasche, mündet er auf eine betonierte Querstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 70 Meter bis zur Bushaltestelle folge. Direkt hinter ihr biege ich rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg ein und gehe in etwa auf dem Sendemast bei Zernien zu. Auf einer Brücke überquere ich eine stillgelegte Bahnstrecke und folge dem Feldweg in seinem Rechts/Linksschwenk weiter durch die Felder.

2012/August/12_0006.jpgDer Sendemast bei Zernien von der Feldmark bei Zernien aus gesehen

Schließlich legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und mündet etwa 300 Meter weiter auf die B 191. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Rad/Fußweg bis zum Ortsschild von Zernien. Hier verlasse ich das nach links abbiegende Andreaskreuz und damit auch den Fernwanderweg und gehe geradeaus noch gut 300 Meter auf dem Rad/Fußweg der Straße An der Bundesstraße weiter, um hinter dem Hotel rechts in die Göhrdestraße einzubiegen und 50 Meter weiter die Bushaltestelle Zernien Ort zu erreichen, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei