Bleckede - Leitstade, am 10.8.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Tour in Bleckede in der Bahnhofstraße bei der Bushaltestelle Bahnhof. Mit dem Rücken zum ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerk folge ich der Bahnhofstraße nach rechts etwa 70 Meter, um nun links in die Gartenstraße einzubiegen und ihr zu folgen, bis sie als Fußweg zwischen 2 Häusern hindurchführend auf die Breite Straße mündet. Dieser folge ich nach rechts und entdecke dann bereits das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Insgesamt nur etwa 70 Meter folge ich der Straße und verlasse sie nun nach links (Andreaskreuz) in die Elbstraße. Diese verlasse ich schon nach 30 Metern nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Am Hafen, um dann nach etwa 150 Metern nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Sanddeich einzubiegen.

2012/August/31_0001.jpgDies idyllische Haus steht am Sanddeich in Bleckede

Ich überquere ein Bahngleis, hinter dem ich direkt auf eine Querstraße (Am Hafen) treffe, der ich nach rechts (Andreaskreuz) bis zu ihrer Einmündung in die Wendschthuner Straße folge. Nun folge ich dieser auf dem Rad/Fußweg nach links (Andreaskreuz), jedoch nur etwa 130 Meter, wo ich sie dann nach links, bei der Zufahrt zum Wasser-Schifffahrtsamt, verlasse und die 10 Meter auf die Deichkrone zu gehen. 
 
2012/August/31_0002.jpgDieses Haus mit der ausgeschriebenen Hausnummer steht in Bleckede an der Wendschthuner Straße

Hinter der Deichkrone weist die Markierung nach rechts in einen Weg, der hinter, elbseitig, dem Deich verläuft. Ihm folge ich, er führt dann wieder auf die Deichkrone hinauf und nun folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem betonierten Weg auf dem Elbedeich. Wo der Beton endet verlasse ich die Deichkrone und folge halbrechts (Andreaskreuz) dem betonierten Deichbegleitweg hinter dem Deich bis ich einen asphaltierten Weg, der aus Wendschthun kommt, vor einer Schranke erreiche. Hier folge ich dem Asphalt nach links (Andreaskreuz) über den Deich und gehe dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem nun unbefestigten Weg in den Wald. Der Weg gabelt sich, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz). Der Weg mündet nach gut 200 Metern auf einen querlaufenden breiten Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Nach Kurzem führt dann der Weg am Waldrand entlang, um dann mit einer Rechtskurve (Andreaskreuz) in den Wald hinein zu führen. 100 Meter weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), also geradeaus. Nach etwa 1 km führt dann der Weg aus dem Wald hinaus und geradeaus (Andreaskreuz) am Waldrand entlang weiter. 5 Meter ehe der Weg in einen breiten Querweg einmündet, biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem Weg durch den Wald. Am Waldrand mündet er bei den Häusern von Alt-Garge auf die Stiepelerser Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, bis ich sie nach links (Andreaskreuz) in die Straße Am Horster Felde verlasse. Am Ende der Häuser passiere ich einen zur Linken liegenden Sandsacklagerplatz.Direkt nach Überqueren eine Gleises mündet die Straße auf die Hauptstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. In einer Rechtskurve ändert die Straße ihren Namen in Am Waldbad, ich folge ihr (Andreaskreuz) ansteigend bis zum Ortsende. Hier verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg, der kurz am Waldrand, und dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein führt und zur Höhe ansteigt. Hier erreiche ich einen zur Rechten liegenden Campingplatz, an dessen Zaun ich nun, meist auf einer Art Fußpfad, entlang wandere. Schließlich erreiche ich eine Art Wegedreick. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem wieder leicht ansteigenden Weg. Auf der Höhe passiere ich einen, zur Linken liegenden, gemauerten Turm und folge dem Weg nun in seinem Ab und Auf zum Aussichtspunkt Viehler Höhe.

2012/August/31_0003.jpgBlick vom Aussichtspunkt Viehler Höhe über die Elbe nach Osten

Etwa 50 Meter hinter dem Aussichtspunkt gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem, nun Fußpfad, zuletzt über Stufen abwärts zu einer Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Waldweg überquere. Er führt, teilweise als Hohlweg, auf die Höhe, dann geht in leichtem Ab und Auf weiter. Ich erreiche eine große Waldwegkreuzung. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge diesem ansteigenden, breiten Waldweg bis etwa 30 Meter vor den Waldrand. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) einen Waldweg ein, den ich aber auch schon nach 70 Metern nach links (Andreaskreuz) in einen leicht ansteigenden Waldweg verlasse, auf dem ich ein Hünengrab passiere. Am Waldrand mündet der Weg auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich nun nach rechts (Andreaskreuz), zuerst noch am Waldrand, dann durch die Felder folge. Nachdem er schon wieder ein kurzes Stück an einem Waldrand entlang geführt hat führt der Weg dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald und ändert seine Oberfläche zu Kopfstein und senkt sich. Schließlich mündet er, etwa 50 Meter vom Ortsschild von Walmsburg entfernt, auf eine Autostraße, der ich 15 Meter nach scharf rechts (Andreaskreuz) folge, um sie dann nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg zu verlassen. An einer Waldspitze gabelt er sich, ich halte mich links (Andreaskreuz). Der Weg führt im Weiteren als Grasweg zwischen Grundstücken hindurch und mündet dann auf die Bruchdorferstraße, der ich, mehr geradeaus (Andreaskreuz) als halbrechts, etwa 70 Meter folge. Hier, hinter dem Haus Nr. 53 biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge nach 30 Metern geradeaus (Andreaskreuz) dem schmalen, ansteigenden Waldweg. Nachdem eine kleine Senke durchquert ist, steigt er relativ kräftig an, durchquert dann nochmals eine kleine Senke mit einem querlaufenden Weg, den ich geradeaus überquere. 30 Meter weiter folge ich dann der Rechtskurve (Andreaskreuz) des Weges, um ihn dann 20 Metern weiter halblinks (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg zu verlassen.
Diesem folge ich nun in seinem Ab und Auf und erreiche am Waldrand bei Reeßeln einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. 100 Meter weiter mündet er auf eine Asphaltstraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Beim letzten Haus verliert sie, bei einem kleinen Teich, ihren Asphalt und gabelt sich hier. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz). Gut 100 Meter weiter gabelt sich der unbefestigte Weg erneut, nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge diesem breiten, ansteigenden, nach Kurzem, Waldweg. Bereits in Sichtweite des Waldrandes gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Weg aus dem Wald hinaus zu einer Autostraße auf der Höhe, die vor einem Wald verläuft. Diese Straße überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten, sich senkenden, Waldweg.
Wo von links ein breiter Weg einmündet macht er eine leichte Rechtskurve. Etwa 150 Meter weiter verlasse ich den breiten Weg nach halblinks (Andreaskreuz) in einen schmaleren Weg, der zuerst  an einer Lichtung zur Rechten entlang führt, dann geradeaus (Andreaskreuz) weiter durch den Wald führt, um dann in Waldrandnähe in einen querlaufenden breiten Weg zu münden. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz). Nach Kurzem führt er wieder in den Wald hinein, ich folge ihm in seinem Auf und Ab durch den Wald. Schließlich erreiche ich, vor einer voraus zu Linken liegenden Lichtung, eine etwas "komische" Kreuzung. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) und treffe nach 30 Metern am Ende der Lichtung auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg (kommt auch von der "komischen" Kreuzung), dem ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts folge.
Direkt vor Quarstedt überquere ich den Kateminer Mühlenbach und gehe links am Buswartehäuschen vorbei. Nun überquere ich die Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg, der nach Kurzem einen Rechtsbogen beschreibt und dann im Wald in der Nähe des Waldrandes leicht ansteigt. Schließlich führt er weiter ansteigend aus dem Wald hinaus, ich folge ihm geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder. Hier verliert er dann vollständig seine Befestigung und ich erreiche auf ihm einen Wald. Hier biegt er links (Andreaskreuz) ab, ich folge ihm ansteigend am Waldrand entlang. Dann führt er geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend in den Wald hinein. Schließlich mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf folge. Nach etwa 1 km erreiche ich eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich rechts ab (Andreaskreuz) und folge diesem, sich senkenden, Waldweg. Er führt aus dem Wald hinaus. Hier, in der Waldecke, halte ich mich links (Andreaskreuz) und gehe am Waldrand entlang weiter. Nachdem der Weg am Waldrand wieder ansteigt geht es dann geradeaus (Andreaskreuz) abwechselnd durch Wald und am Waldrand entlang, aber immer ansteigend, geradeaus weiter. Schließlich mündet er vor einem Feld auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter aufwärts nach Sammatz folge, wo er sich eine Asphaltdecke und den Namen Im Dorf zulegt. Dieser Straße folge ich bis zur Bushaltestelle mit Wartehäuschen, vor der ich links (Andreaskreuz) abbiege und der querlaufenden Straße folge. 

2012/August/31_0004.jpgEinen starken Gewitterschauer kann ich in Sammatz in einem Buswartehäuschen abwarten

Sie führt aus dem Ort hinaus und ich überquere etwa 150 Meter weiter eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) in die kleine Straße Leitstader Weg. Bei einem Gehöft wird er zum Wirtschaftsweg und verliert etwa 200 Meter weiter seine Befestigung. Ich folge ihm weiter bis zur Waldspitze. Hier, bei der Gabelung mit der Bank, halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem ansteigenden Weg in den Wald hinein. Wenige Meter bevor der Weg eine Linkskurve macht verlasse ich ihn nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg, dem ich über die Höhe folge. Etwa 150 Meter hinter der Höhe erreiche ich eine Schußlichtung (Hochsitz). Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und gehe auf dem Grasweg, Lichtung zur Linken, am Waldrand zum Ende der Lichtung. Hier gehe ich dann  geradeaus (Andreaskreuz) auf dem schmalen Waldweg weiter. Er mündet auf einen etwas breiteren, schräg verlaufenden, Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 70 Meter folge. Nun überquere ich einen breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem leicht ansteigenden Waldweg zu einer Lichtung mit dem ersten Haus von Leitstade, wo ich einen 5 armigen Wegestern erreiche. Ihn verlasse ich in den zweiten nach links abführenden Weg (Andreaskreuz) und überquere nach wenigen Metern einen quer verlaufenden Weg geradeaus (Andreaskreuz). Nach 20 Metern mündet er in einen, von rechts, vom Haus kommenden, breiten Weg, der gerade eine Kurve macht,  so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. 100 Meter hinter einem Sendemast erreiche ich dann die Bahnhaltestelle Leitstade, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei