Kiel, Preetz, am 19.08.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Kiel starte ich meine Wanderung bei der Bushaltestelle Tiefe Allee am Ostring (momentan Linie 100). Von dort aus überquere ich auf der Brücke die Schwentine und biege am Ende der Brücke links in den abwärts führenden Fußweg ein und folge seiner Linkskehre. Er mündet auf eine Straße, der ich geradeaus etwa 10 Meter folge, dort die Querstraße (Wehderstraße) 20 Metern nach rechts versetzt überquere und auf dem Fußweg die wenigen Meter zur Schwentine zu gehen. Hier nimmt mich das Wanderzeichen Andreaskreuz bereits in Empfang und weist mich auf dem Fußweg an der Schwentine nach rechts, also Schwentine aufwärts. Der Weg führt an, oder in de Nähe der Schwentine weiter. Ich unterquere eine Eisenbahnbrücke und überquere an der ersten Möglichkeit danach auf einer Fußgängerbrücke die Schwentine.

2012/August/19_0001.jpgDie Schwentine von der Fußgängerbrücke zwischen Wellingdorf und Oppendorf aus gesehen

Hinter der Brücke halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge nun dem Fußweg am anderen Ufer der Schwentine weiter flussaufwärts. Dann trennt sich der Weg ganz von der Schwentine und führt durch die Felder zum Ende der Bebauung von Oppendorf und mündet auf eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus weiter auf dem Rad/Fußweg folgen kann. Sie hat den Namen Lustbarg und führt mich aus dem Ort hinaus. Hinter einem Rechts-Linksschwenk der Straße verlasse ich sie genau gegenüber dem Haus Lustbarg 3 nach rechts (Andreaskreuz) in einen Rad/Fußweg und folge ihm in seinem Auf und Ab durch die Felder. Etwa 350 Metern, nachdem der Weg eine Hochspannungsleitung unterquert hat geht rechts (Andreaskreuz) ein unbefestigter Weg mit den Namen Oppendorfer Mühle ab, der mich durch die Felder zu einer Waldspitze führt. Nach 50 Metern gabelt er sich hier, ich halte mich links (Andreaskreuz), an der nächsten Gabelung dann auch wieder links (Andreaskreuz) und erreiche gut 100 Meter weiter eine kleine Fußgängerbogenbrücke, die ich mit dem Andreaskreuz nach links überschreite. Nun folge ich diesem Weg, der zwischen Feldern und Waldrand im Auf und Ab entlang führt, ehe er wieder in den Wald hinein führt. Schließlich senkt er sich zur Ausflugsgaststätte Oppendorfer Mühle. Hier folge ich der Straße Möhlenweg nach links (Andreaskreuz) etwa 100 Meter, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten, breiten Fußweg zu verlassen, der wieder in der Nähe der Schwentine im Ab und Auf entlang führt. Am Wasserkraftwerk überquere ich den Kanal zum Kraftwerk und folge dann dem breiten Weg nach links. Etwa 150 Meter weiter treffe ich dann auf eine gepflasterte Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge um etwa 150 Meter weiter die eigentliche Schwentine zu überqueren und nun dem asphaltieren Sträßchen nach links (Andreaskreuz) zu folgen.
2012/August/19_0002.jpgEine neu errichtete Fischtreppe an der Rastorfer Mühle soll den Fischen helfen

In der Rechtskehre der Straße verlasse ich sie geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg der nun in ein Freizeit- und Tierparkgelände führt. An der Weggabelung nach 50 Metern halte ich mich links, um diesen Weg dann bereits nach 15 Metern nach links (Andreaskreuz) in einen schmaleren, abwärts führenden Weg zu verlassen, der nach Kurzem am Schwentineufer entlang weiter führt und dann an einem Tiergehege rechts abschwenkt. Am Gebäude knik-hus geht es dann geradeaus (Andreaskreuz) weiter, um dann 20 Meter hinter dem Trafohäuschen nach links (Andreaskreuz) in den Fußpfad einzubiegen, der am Zaun abwärts zur Schwentine führt. Nun geht es am Ufer nach rechts weiter Schwentine aufwärts. Direkt vor einem Sportplatz mündet der Fußpfad auf einen breiten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. An der folgenden Gabelung halte ich mich links, gehe also geradeaus (Andreaskreuz) weiter, bis der Weg in einen Querweg einmündet, zur Linken ist hier eine schöne Bogenbrücke über die Schwentine.        
 
2012/August/19_0003.jpgDie Schwentine bei Rosenfeld von der Bogenbrücke aus gesehen

Hier weist das Andreaskreuz nach rechts, ich folge ihm auf dem breiten Weg etwa 100 Meter. Nun biege ich links in einen Weg ein (Andreaskreuz), der schnell zu einem Fußpfad wird und auf die B 202 trifft. Hier folge ich dem Rad/Fußweg neben der Bundesstraße nach links (Andreaskreuz), biege nach etwa 50 Metern halblinks (Andreaskreuz) in den abwärts führenden, schmalen, asphaltierten Weg, der mich die Bundesstraße an der Schwentine entlang unterqueren lässt. Gegenüber der Stelle, an der ich auf die B 202 traf, folge ich nun links (Andreaskreuz) dem Weg an der Schwentine weiter aufwärts. Schließlich gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links, überschreite eine kleine Holzbrücke und halte mich an der gleich folgenden Gabelung erneut links (Andreaskreuz) und folge diesem Fußweg in seinem Auf und Ab durch den Wald. Schließlich mündet er auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Der Weg führt aus dem Wald hinaus und führt dann, teils als Knickweg, teils unter alten Bäumen durch die Felder. Bei einem Gehöft legt sich der Weg Betonfahrstreifen zu und nimmt den Namen Totenredder an. Wo er dann in einem Rechtsbogen den Namen in Am Weinberg ändert, verlasse ich ihn nach halblinks (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg, der in bisheriger Richtung weiter führt. Eine stark befahrene Autostraße wird unterquert, bei der anschließenden Weggabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Rad/Fußweg in seinem leichten Auf und Ab durch den Wald, bis er am Waldende auf einen anderen, geradeaus weiterführenden, Weg mündet, dem ich (Ausschilderung Preetz 0,8 km und Markierung Andreaskreuz) folge. Etwa 80 Meter hinter dem Ortsschild von Preetz verlasse ich den breiten, unbefestigten Weg nach links (Ausschilderung Stadtmitte 0,5 kmAndreaskreuz) in einen schmaleren Weg und gelange, schon auf dem Klostergelände, zu einer 4 fachen Verzweigung. Hier weist die Markierung auf die einzige asphaltierte "Straße", die auf die Kirche zu läuft. Vor der Kirche biege ich jedoch rechts (Andreaskreuz) ab und gleich hinter dem Verwaltungsbegäude des Klosters wieder um dann das Klostergelände durch das Torhaus zu verlassen. Gleich danach zeigt die Markierung links in einen unbefestigten Weg, der zur Klosterstraße führt, der ich dann nach links bis zur Mühlenstraße folge. In diese biege ich rechts ein (Andreaskreuz) und erreiche den Hufeweg, den ich an der Ampel überquere und geradeaus über den Markt gehe.

2012/August/19_0004.jpgDieser mit dem Hund kämpfende Schuster befindet sich in Preetz auf dem Markt

Kurz von dem Ende des Marktes biege ich rechts in die Bahnhofstraße ein (hier verlasse ich das Andreaskreuz), der ich zum Bahnhof folge, wo ich meine Wanderung beende. Neben dem Bahnhof befindet sich auch der ZOB.

Höhendiagramm

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