Schleswig, Brekendorf, am 4.4.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne meine heutige Tageswanderung in Schleswig auf der Gottorf Straße, auf der ich dann unter einer Straßenbrücke hindurch gehe. Die Straße ändert ihren Namen in Friedrichstraße. In einer beginnenden Rechtskurve nach einer Linkskurve verlasse ich diese Straße und gehe geradeaus weiter in den Georg-Pfingsten-Weg. Hinter einer kleinen Brücke  biege ich rechts ab (Andreaskreuz) und folge dem Fußweg direkt am Graben entlang. Eine Straße wird geradeaus überquert und ich folge dem Fußweg am Graben entlang noch etwa 150 m. Hier weist das Andreaskreuz links in einen Fußweg, auf dem ich die Umgehungsstraße unterquere und dann der kleinen Straße mit Namen Strandweg folge, die nach Kurzen zu einem unbefestigten Weg wird, um dann als Fußweg direkt an der Schlei entlang zu führen.

2012/April/04_0001.jpgBlick über die Schlei nach Schleswig

Bei Haddeby werde ich zur Autostraße geführt, an der ich 50 m nach nach links gehe, um sie dann an der Fußgängerampel zu überqueren. Weiter geht es mit der Markierung an der Kirche vorbei. Direkt nach der Kirche halte ich mich halbrechts und gehe in Richtung Toilettenhäuschen. Hier geht es rechts vorbei, dann über einen Parkplatz. Am Ende des Parkplatzes gehe ich kurz auf dem Fußpfad weiter, um dann über Stufen empor zu steigen. Nach Überwinden der Höhe geht es auf einem Fußpfad an einer Freilichtbühne vorbei, teilweise wieder über Stufen abwärts zu einem Querweg. Hier weist das Andreaskreuz nach rechts.
Später geht es kurz über eine Viehkoppel weiter, dann steige ich über Stufen auf den alten Befestigungswall der ehemaligen Wikingerstadt Haitabu.

2012/April/04_0002.jpgBlick von der alten Wallanlage auf das Gelände der ehemaligen Wikingerstadt Haitabu

Nach mehrmaligen Ab und Auf über Stufen verlasse ich am ehemaligen Südertor den Wall und folge dem breiten, unbefestigten Weg nach rechts (Andreaskreuz). Er legt sich bei Häusern eine Asphaltdecke zu und mündet dann in eine querlaufende Straße. Dieser folge ich nach links (Andreaskreuz). Kurz bevor diese kleine Straße auf eine Autostraße mündet weist die Markierung nach links in einen Fußweg.
 
2012/April/04_0003.jpgDer Große Sigtryge–Stein ist eine Nachbildung bei Haitabu

Beim großen Runenstein (Nachbildung) macht der Fußweg einen Rechtsbogen und führt zwischen Haddebyer Noor und Selker Noor weiter. Manchmal ist er auch überschwemmt, so dass man sich die Schuhe und Socken ausziehen muss. Eine Holzbrücke wird überquert.

2012/April/04_0004.jpgDer Wanderweg zwischen dem Haddebyer Noor und dem Selker Noor ist manchmal auch überschwemmt

Etwa 200 m hinter der Brücke biege ich mit dem Andreaskreuz rechts ab, steige über Stufen aufwärts und wandere auf dem Fußpfad oberhalb des Selker Noors weiter. Auf einer Holzbrücke wird ein Schilfgelände überquert, der Weg führt kurz am Hang entlang um dann rechts (Andreaskreuz) über die Stufen aufwärts zu führen und dann oberhalb des Selker Noors als Fußpfad weiter zu führen. Er mündet auf einen Querweg, dem ich nach rechts folge. Kurz hinter einen Linkskurve macht der Wanderweg einen Rechts/Linksschwenk und führt über das Freizeitgelände (rechts) auf einem Weg in den Wald hinein, um nach 50 m bei dem Haus halblinks auf dem Fußpfad weiter zu führen bis etwa 50 m vor dem Selker Noor. Hier weist mich die Markierung nach links in den Grasweg. In Niederselk mündet er auf eine Autostraße. Auf dem Rad/Fußweg folge ich ihr nach rechts bis zu deren Einmündung in eine andere Autostraße, der ich ebenfalls auf dem Rad/Fußweg nach rechts etwa 250 m folge. Hier verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in eine Siedlungsstraße, die nach 50 m in eine Querstraße mündet, auf der ich, wieder nach links, auf dem Kopfsteinpflaster zur Selker Mühle zu gehen. Hier leitet mich das Andreaskreuz über der Gelände zur linken hinteren Ecke des Gebäudes und weist dann durch eine Tür. Direkt hinter ihr befinde ich mich in einer anderen Welt bei einem schönen Fischteich.

2012/April/04_0005.jpgDer Fischteich an der Selker Mühle

Zuerst geht es rechts am Fischteich entlang, dann führt der Weg als Hohlweg weiter, der dann auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve, mündet, so dass ich ihr geradeaus folgen kann. Ich folge den Rechts/Linksschwenks der Straße, ein weitere Teich wird passiert, 50 m hinter der kleinen Straßenbrücke biege ich mit dem Andreaskreuz rechts in einen unbefestigten Weg ein. Er mündet auf eine Autostraße, der ich nach links folge. Nach etwa 300 m verlasse ich sie nach rechts in die nach Lottdorf führende Straße. Mit ihr überquere ich die Autobahn und biege in Lottdorf bei der Bushaltestelle links in die Dorfstraße ein. Ich verlasse die Dorfstraße bei dem zweiten rechts (Andreaskreuz) abführenden Weg (Moorweg). Auf ihm verlasse ich den Ort, das Sträßchen führt nun als Allee weiter. Ich folge dem nach links abknickenden Sträßchen, nun nur noch buschgesäumt und verlasse es etwa 300 m weiter nach rechts (Andreaskreuz) in einen Betonstreifenweg. 100 m nachdem der Weg seine Betonstreifen verloren hat weist mich die Markierung scharf links in einen Fußpfad hinein, der über ein noch lebendes Moorgebiet führt.

2012/April/04_0006.jpgDer Wanderweg führt zwischen Lottdorf und Brekendorf über ein nach lebendes Moorgebiet

Er mündet auf einen Betonstreifenweg, der sich bei einem Haus eine komplette Asphaltdecke zulegt. Ich folge ihm weiter, das Sträßchen macht einen Linksschwenk und mündet 100 m weiter, bei einem einzelnen Haus, kurz vor der Autobahn, auf einen Querweg. Hier weist das Andreaskreuz nach rechts und ich folge dem, nun wieder Betonstreifenweg, nach rechts. Der Weg entfernt sich etwas von der Autobahn, legt sich eine komplette Asphaltdecke zu und führt dann im großen Linksbogen unter der Autobahn hindurch. Wieder wird der Weg zum Betonstreifenweg, der sich erst am Ortsschild von Brekendorf wieder eine komplette Asphaltdecke zulegt. Ich folge der Dorfstraße, biege erst am Mühlenweg rechts ab, um jedoch nach 20 m links in die Straße Op de Barg einzubiegen (Andreaskreuz). Nach 100 m verlasse ich sie nach links in den Betonstreifenweg Alter Bahndamm, dem ich bis zu seiner Einmündung in die Straße Am Hang folge, wo ich wenige Meter nach links zur Bushaltestelle Am Hang gehe. Hier beende ich die heutige Tagesetappe. Bei der Haltestelle befindet sich auch eine Zimmernachweistafel.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei