Bad Schandau, Schmilka, am 22.8.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Bad Schandau auf der Kirnitzschtalstraße bei der Straßenbahn- und Bushaltestelle Botanischer Garten, wo ich bereits auf dem Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung, den 3 waagerechten Strichen weiß-blau-weiß bin. Nun folge ich der Straße gut 20 m, passiere das Ortsendeschild, um 10 m weiter rechts (weiß-blau-weiß) in die Straße Ostrauer Berg einzubiegen, die Kirnitzsch zu überqueren und der Straße ansteigend zu folgen. Sie gabelt sich, ich halte mich rechts (weiß-blau-weiß), folge also geradeaus der weiter, nun kräftig, ansteigenden Straße. Nach dem Ende der Bebauung führt sie durch den Wald, wobei dann die Steigung etwas weniger wird. Aus dem Wald hinaustretend erreiche ich Ostrau, wo die Straße den Namen Dorfstraße trägt und nun wieder stärker ansteigt. Nach der Rechtskurve wird die Steigung dann geringer, ich folge auch der anschließenden Linkskurve. Bei de anschließenden Straßengabelung halte ich mich links (weiß-blau-weiß) und folge der Falkensteinstraße weiter aufwärts aus dem Ort hinaus. Etwa 150 m hinter dem Ortsendeschild kann ich dann die Straße, bei Beginn eines Parkplatzes, nach rechts (weiß-blau-weiß) verlassen. Am Ende des Parkplatzes gehe ich dann geradeaus (weiß-blau-weiß) auf der kleinen Straße (Klüftelweg) weiter. Vor einer überdachten Sitzgruppe gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem unbefestigten breiten Weg, der sich nach Kurzem senkt. Bei Häusern, am Waldrand, gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (weiß-blau-weiß), um nach 10 m, in der Rechtskurve des Weges, geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter zu gehen und dem Fußweg steil, meist über Stufen, abwärts zu folgen. Zwischen Grundstücken überquere ich einen Querweg geradeaus, um dann, teilweise über Stufen, weiter abwärts zu steigen. Dann gehe ich noch kurz auf dem Fußweg neben der Autostraße weiter, um dann links (weiß-blau-weiß) über die Stufen zur Straße hinab zu gehen und die Autostraße zu überqueren. Nun folge ich dem Fußweg (weiß-blau-weiß) ansteigend.

2016/August/22_0001.jpgBäume finden auch an den steilsten Flächen Platz um zu wachsen

Vom Ende der Stufen führt der Fußweg dann, von Felsen gut überdacht weiter, um danach auf einem Holzbohlensteg weiter zu führen. Nach dem Ende des Stegs steigt der Fußweg wieder, teilweise über Stufen, weiter an, ich folge ihm und erreiche am Ende der Stufen einen querlaufenden Weg, dem ich nach links (weiß-blau-weiß) in leichten Auf und Ab zu einer Kreuzung folge, die ich geradeaus (weiß-blau-weiß) überquere. Jetzt folge ich dem breiten Fußweg ansteigend, dann wird der Weg zwischen Felsen schmaler, ich folge ihm weiter in seinem Auf und Ab, auch kurz über Stufen. Danach wird der Weg wieder breiter und führt (weiß-blau-weiß) im leichtem Ab und Auf weiter. In einer Rechtskurve des Weges gehen nach links etwa 5 m hintereinander zwei, über Stufen ansteigende Wege ab. Dem zweiten Weg (weiß-blau-weiß) folge ich über Stufen und in Kehren, über eine Metallleiter, eine Treppenanlage und wieder eine Metallleiter aufwärts.


2016/August/22_0002.jpgÜber Treppenanlagen und Stufen führt der Wanderweg bei den Schrammsteinen

Teilweise gibt der Felsen nach rechts für eine kurze Strecke die Sicht frei.


2016/August/22_0003.jpgBlick von den Schrammsteinen in westlicher Richtung über das im Dunst liegende Tal

Auf etwas schwerer begehbarem Fußpfad geht es dann weiter.

2016/August/22_0004.jpgAn den Schrammsteinen führt der Wanderweg auf diesem mit Geländer gesicherten Fußpfad entlang

Dann steigt der Pfad über Stufen, Felsen und Leiter weiter an.

2016/August/22_0005.jpgBlick von den Schrammsteinen in westlicher Richtung auf den entferntem Lilienstein

Der Fußweg gabelt sich, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem Weg im Auf und Ab. In der Linkskehre des Weges gehe ich geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter, steige auf dem Fußweg an, gehe auf der Höhe zwischen Felsen hindurch und folge dem Fußweg weiter in seinem Ab und Auf. Der Fußweg gabelt sich, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem Fußweg weiter, teilweise über Bohlenstege. Kurz hinter diesen gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (weiß-blau-weiß) und steige, anfangs über Stufen, dann über eine Treppenanlage an.


2016/August/22_0006.jpgImmer wieder öffnen sich schöne Ausblicke ins Elbetal

Nachdem ich zwischen einer Felsnadel und einem Felsen hindurch gegangen bin folge ich dem Fußpfad nach rechts, kurz abwärts, dann steige ich wieder über Stufen an.

2016/August/22_0007.jpgBlick zurück auf den zwischen einer Felsnadel und einem Felsen verlaufenden Wanderweg

Am Ende macht der Pfad einen Rechts/Linksschwenk (weiß-blau-weiß) und steigt dann über Fels kurz an. Danach geht es über Stufen wieder abwärts. Nach einem Stück über Fels geht es dann über eine (weiß-blau-weiß) Treppenanlage und Stufen abwärts. Nach einem kurzem ansteigendem Stück gehe ich geradeaus (weiß-blau-weiß) auf dem ansteigenden Fußpfad, teilweise über Stufen, weiter und erreiche einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) im Auf und Ab.

2016/August/22_0008.jpgBlick vom Wanderweg zwischen den Schrammsteinen und dem Gorßen Winterberg in südwestlicher Richtung

Der Fußweg wird zum Waldweg, dem ich weiter folge, teilweise als Bohlenweg. Am Ende der Bohlenbefestigung gehe ich dann geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter, folge also nicht der Ausschilderung Schmilka nach rechts abwärts, sondern folge dem Waldweg nun ansteigend. 10 m voneinander entfernt führen rechts zwei Wege ab. Dem zweiten Waldweg folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) kräftig ansteigend, gehe dann auf der Höhe des Großen Winterbergs geradeaus (weiß-blau-weiß) zwischen den Gebäuden hindurch. Wenige Meter hinter der Infostelle Eishaus, vor den Wandertafeln, verlässt der Fernwanderweg E3 seine bisherige Markierung und wechselt auf die Markierung weiß-grün-weiß über. So folge ich dem hier beginnenden Asphalt nach rechts (weiß-grün-weiß) abwärts. Nachdem ich dem Weg in einer Rechts- und einer Linkskehre gefolgt bin folge ich dem nun unbefestigten Weg noch knapp 250 m, um ihn nun nach rechts (weiß-grün-weiß) in einen schmalen Waldweg zu verlassen. Nach gut 50 m überquere ich einen breiten querlaufenden Waldweg geradeaus (weiß-grün-weiß) und folge dem, nun, Fußweg, teilweise über Stufen, abwärts. Der Fußweg wird zum Fußpfad, der kurz ansteigt, dann wieder über Stufen abwärts führt.

2016/August/22_0009.jpgVom Großen Winterstein führt der Wanderweg teilweise über Stufen abwärts nach Schmilka

Nach dem Ende der Stufen senkt sich der Fußweg dann weniger, ich überquere einen breiten, querlaufenden Waldweg geradeaus (weiß-grün-weiß) und folge dem Weg, teilweise über Stufen, weiter abwärts. Schließlich verändert sich die Oberfläche des Weges. Er ist nun mit großen Steinen befestigt, die bei Feuchtigkeit sehr rutschig sind. Schließlich erreiche ich auf ihm einen schräg verlaufenden Querweg, den ich geradeaus (weiß-grün-weiß) überquere und diesem, auch mit den Steinen befestigten Weg, weiter abwärts bis zur Bebauung von Schmilka folge. Hier folge ich der querlaufenden Straße nach links (weiß-grün-weiß) abwärts in den Ort. Sie mündet in eine querlaufende Autostraße, der ich nach rechts knapp 100 m folge und beim Parkplatz die Bushaltestelle Schmilka Grenzübergang erreicht habe, wo ich nicht nur diese Wanderung, sondern meine gesamte Wanderung auf dem Fernwanderweg E3 beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei