Königstein, Hohnstein, am 20.8.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Königstein bei der Bushaltestelle Reißiger Platz an der Dresdner Straße beginne ich diese Wanderung. Hier erwartet mich bereits der Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung, den 3 horizontalen Strichen weiß-blau-weiß. So gehe ich die wenigen Meter bis zum Kreisverkehr, um ihn gleich nach links zu verlassen, die Bahnlinie zu unterqueren und dann auf der kleinen Straße nach rechts zum Anleger der Personenfähre zu gehen. Mit ihr lasse ich mich über die Elbe bringen, um an der anderen Elbseite dem Weg nach rechts zu folgen und nach knapp 100 m links (weiß-blau-weiß) einzubiegen und dem Fußweg (weiß-blau-weiß), zuerst über eine Treppe, dann über Serpentinen ansteigend zu folgen. Bei einem Haus halte ich mich links, um dann direkt neben der rechts stehenden Grundstücksmauer des Hauses (weiß-blau-weiß) dem befestigten, kräftig ansteigenden Fußweg zu folgen. Der Fußweg gabelt sich am Ende der Befestigung. Hier halte ich mich rechts (weiß-blau-weiß) steige danach kurz über eine Treppe weiter zu einer Bank an, um dann dem breiten unbefestigten Fußweg weiter ansteigend zu folgen.

2016/August/20_0001.jpgBlick auf den Lilienstein vom Aufstieg zum Lilienstein

Bei einem Hotel erreiche ich eine querlaufende Straße, der ich nach links (weiß-blau-weiß) 30 m folge, um dann rechts (weiß-blau-weiß) einzubiegen und dem Weg durch die Felder zum Waldrand am Fuß des Liliensteins zu folgen. Hier steige ich auf dem Fußweg (weiß-blau-weiß), teilweise über Stufen, kräftig an. Ich überquere einen schräg verlaufenden Weg geradeaus (weiß-blau-weiß), folge meinem Fußweg weiter, teilweise über Stufen und in Serpentinen ansteigend. Zuletzt geht es dann über eine Treppenanlage weiter aufwärts zu einem querlaufenden Fußweg auf dem Lilienstein..


2016/August/20_0002.jpgBlick vom Linienstein auf die Festung Königstein auf der anderen Elbseite

Ich steige rechts (weiß-blau-weiß) noch wenige Meter über Stufen aufwärts, um dann die zur Linken liegende Gaststätte zu passieren. Am Ende der Gebäude gabelt sich der Weg, ich halte mich links (weiß-blau-weiß). Der Weg gabelt sich erneut, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und steige dann auf einer Treppenanlage zwischen Felsen abwärts. Danach steige ich dann teilweise über Stufen, teilweise über Treppenanlagen weiter abwärts.


2016/August/20_0003.jpgVom Lilienstein führt der Wanderweg teilweise über Treppenanlagen hinab

Schließlich erreiche ich eine Kreuzung. Hier halte ich mich links (weiß-blau-weiß), um diesem breiten Waldweg zu folgen, der sich nach Kurzem senkt. Bei einer Gabelung halte ich mich rechts (weiß-blau-weiß), gehe also geradeaus und erreiche schließlich am Wandrand einen Verbundpflasterweg, den ich geradeaus (weiß-blau-weiß) überquere und dem Grasweg durch die Felder zur Waldspitze folge. Nun gehe ich (weiß-blau-weiß) geradeaus am Waldrand entlang weiter in die Waldecke, wobei ich einen Waldfriedhof passiere. In der Waldecke folge ich geradeaus (weiß-blau-weiß) dem Weg ansteigend durch den Wald, um am Waldrand links (weiß-blau-weiß) einzubiegen. Nun folge ich dem Weg am Waldrand, Wald zur Linken, entlang. Ich überquere bei einer Bushaltestelle und einer Gastwirtschaft eine Autostraße geradeaus (weiß-blau-weiß). Am Ende des Grundstücks folge ich dann geradeaus (weiß-blau-weiß) dem Waldweg abwärts. Letztlich wird der Weg zum Fußpfad und führt über eine Treppe abwärts. An deren Ende folge ich dem Weg weiter, der kurz darauf auf einen querlaufenden Fußweg mündet. Ihm folge ich mach rechts (weiß-blau-weiß) meist abwärts und erreiche bei Häusern die Elbe, wo ich dem Weg dann weiter (weiß-blau-weiß) in seinem Rechts/Linksschwenk folge. Schließlich erreiche ich Rathen, wo der Weg zum Promenadenweg wird, dem ich folge. Gleich nach dem Überqueren eines Gewässers folge ich der Straße nach rechts (Am Grünbach), um dann der ersten Straße (Amselgrund) nach links aufwärts etwa 50 zu folgen. Nun biege ich links ein und folge dem Fußweg, teilweise über Stufen, aufwärts. Der Weg gabelt sich, ich folge ich dem Weg (weiß-blau-weiß) weiter, über Stufen, ansteigend. Der Weg gabelt sich erneut, ich halte mich rechts (weiß-blau-weiß) und steige über Stufen und in Serpentinen weiter aufwärts zur Basteibrücke.

2016/August/20_0004.jpgBlick von der Basteibrücke oberhalb von Rathen in etwa östlicher Richtung

Hinter der Basteibrücke steigt dann Fußweg wieder, teilweise, über Stufen an und ich erreiche bei einem Hotel eine Straße. Ihr folge ich, um jedoch noch vor dem ersten Parkplatz rechts (weiß-blau-weiß) einzubiegen und dem unbefestigten Waldweg in seinem Ab und Auf zur Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg zu folgen, dem ich nach rechts (weiß-blau-weiß) folge. Auch dieser Weg mündet in einen Querweg, dem ich nach rechts (weiß-blau-weiß) folge und einen Platz mit vielen Bänken und einer Schutzhütte erreiche. Hier biege ich links (weiß-blau-weiß) ab und folge nun dem Fußweg über Stufen abwärts.

2016/August/20_0005.jpgDer Wanderweg führt bei den Schwedenlöchern durch dieses Felstor

Direkt nach dem Überqueren eines Gewässers folge ich dem breiten, mit großem Steinen befestigten Querweg nach links (weiß-blau-weiß) kräftig ansteigend zum (künstlichen) Amselfall folge. Von hier an steige ich dann wieder über Stufen steil an, danach steigt der Weg dann nur noch kräftig ansteigend weiter an. Ich überquere eine Zwischenhöhe, nun folge ich dem Weg (weiß-blau-weiß) in seinem leichten Ab und Auf weiter. Etwa 50 m vor einem Haus werde ich dann (wegen Einsturzgefahr einer Trockenmauer) im spitzen Winkel nach links geschickt und steige dann auf dem Fußweg weiter in Serpentinen an. Schließlich führt er aus dem Wald hinaus und ich habe Rathewalde erreicht, wo ich dem unbefestigten Weg (Basteiweg) weiter ansteigend folge. Der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu, ich folge der Straße nun über die Höhe. Bei einem Parkplatz mündet auch der eigentliche Fernwanderweg in die Straße ein. Ich folge der Straße weiter. Am Ende des Parkplatzes ändert die geradeaus weiterführende Straße ihren Namen zu Zum Amselgrund und ich passiere die Kirche.


2016/August/20_0006.jpgIn der Kirche in Rathewalde

Nachdem ich dann eine Querstraße (Hohnsteiner Straße) geradeaus (weiß-blau-weiß) überquert habe folge ich der Straße Zum Rundblick weiter ansteigend. Am Ende der Bebauung folge ich dem schmalen Asphalt geradeaus weiter ansteigend durch die Felder und Wiesen. Bei einem Haus endet der Asphalt, ich folge geradeaus dem weiter ansteigenden Weg auf die Höhe (Hohburckerdorfer Rundblick) und passiere hier ein Mahnmal für die Gefallenen de beiden Weltkriege aus Hohburckerdorf und Zeschnig.

2016/August/20_0007.jpgBlick vom Hohburckerdorfer Rundblick in südlciher Richtung über Rathewalde

Nun folge ich geradeaus dem Weg abwärts, erreiche eine Autostraße, die ich geradeaus (weiß-blau-weiß) überquere und gehe nun auf der kleinen asphaltierten Straße nach Hohburckerdorf hinein. Glecih hinter der Feuerwehr mündet sie in die querlaufende Brückenstraße, der ich nach rechts (weiß-blau-weiß) zum Ende des Ortes folge. Hier, bei einem Wendehammer, gehe ich geradeaus auf dem unbefestigten Weg neben dem Gewässer weiter abwärts. Kurz hinter einer Linkskurve des Weges, vor einer Bank, biege ich scharf rechts (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem etwas schmalern Weg weiter abwärts. Nachdem ich einen Bach überquert habe steigt der Weg dann wieder (weiß-blau-weiß) gut an, macht eine Linkskehre und steigt weiter an, wo ich dann die Bebauung von Zeschnig erreiche. Mein Weg legt sich eine Asphaltdecke und den Namen Am Grund zu. Ihr folge ich aufwärts und erreiche eine Kreuzung mit Bushaltestelle. Die Kreuzung überquere ich geradeaus (weiß-blau-weiß) und folge dem unbefestigten Weg ansteigend durch die Felder zu einer Autostraße. Ihr folge ich nach links (weiß-blau-weiß) knapp 500 m, passiere ein links liegenden Gastwirtschaft und nutze keine der rechts abführenden Straßen, sondern gehe nun auf dem Grasweg neben meiner Autostraße noch gut 200 m weiter, um sie nun in ihrer Linkskurve geradeaus (weiß-blau-weiß für den Gegenverkehr) in einen Parkplatz zu überqueren. Am Ende des Parkplatzes folge ich dann dem breiten, unbefestigten Weg (weiß-blau-weiß), dem ich dann nach Kurzem geradeaus in den Wald folge. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (weiß-blau-weiß), folge also dem breiteren Weg. Er mündet auf einen Querweg. Ihr folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß), teilweise geht es nun über Stufen im Ab und Auf weiter. Dann steige ich über eine Treppe an und folge dem Fußweg bis vor die Schutzhütte auf dem Hockstein.

2016/August/20_0008.jpgBlick vom Hockstein

Hier biege ich vor der Schutzhütte links (weiß-blau-weiß) ab und verlasse den Hockstein über eine Treppenanlage, die durch eine schmale Felsspalte abwärts führt. Am ihrem Ende folge ich dem Fußweg (weiß-blau-weiß) nach links, dann gehe ich über Stufen weiter abwärts und ich erreiche eine kleine Straße vor einem Gewässer. Ihr folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) und biege sofort nach dem Passieren einer Gaststätte links (weiß-blau-weiß) ein, überquere auf einer kleinen Brücke die Polenz und folge dem Fußpfad, der neben einem kleinen Gewässer stark, teilweise über Stufen, ansteigt. Kurz hintereinander überquere ich auf kleinen Brücken viermal das Gewässer und erreiche schließlich bei einer Bank einen Hangweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm fast geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter ansteigend zur Bebauung von Hohnstein folgen kann. Hier legt er sich eine Befestigung und den Namen Bärengarten zu und steigt weiter an. Ich erreiche die querlaufende Rathausstraße, wo ich dann den nach rechts abbiegenden Fernwanderweg verlasse, indem ich der Rathausstraße nach links ansteigend zum Markt folge. Nun gehe ich noch geradeaus an der rechts bleibenden Kirche vorbei und beende danach an der Bushaltestelle Markt diese abwechslungsreiche, schöne, aber anstrengende Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei