Sosa, Schwarzenberg, am 1.8.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Sosa beginne ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Wendeschleife beim Parkplatz an der Auersberger Straße. Von dort gehe ich über den Parkplatz, passiere die Feuerwehr und habe dann gleich den Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung 3 waagerechte Striche weiß-blau-weiß erreicht, der hier auch der Auersberger Straße verläuft. So folge ich der Straße abwärts zu ihrer Einmündung bei der erzgebirgische Pyramide in die Hauptstraße.

2016/August/01_0001.jpgErzgebirgische Weihnachtspyramide in Sosa bei der Einmündung der Auersberger Straße in die Hauptstraße

Nun folge ich der Hauptstraße nach rechts (weiß-blau-weiß) ansteigend. In ihrer Linkskurve folge ich dann geradeaus (weiß-blau-weiß) der Riesenberger Straße und folge ihr weiter ansteigend. Nach etwa 500 m gabelt sich die Straße, hier verlasse ich die Riesenberger Straße, mich links haltend (weiß-blau-weiß), in die Rotgrubener Straße. Ihr folge ich zu ihrer Gabelung. Nun halte ich mich links (weiß-blau-weiß) und folge der Fällbacher Straße weiter ansteigend in seinen Windungen. Am Ende der Gartenanlage zur Rechten wird die Straße zum unbefestigten breiten Waldweg, dem ich hinter der Gartenanlage nach rechts (weiß-blau-weiß) in den Wald, meist ansteigend, folge. Auf der zweiten Höhe erreiche ich eine große Kreuzung, die ich geradeaus (weiß-blau-weiß) überquere. Nun folge ich dem sich senkenden Weg weiter durch den Wald und erreiche nach 400 m einen 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den ersten, nach links abführenden Weg. Diesem breiten ansteigenden Weg und passiere die wenigen Häuser des Ortes.


2016/August/01_0002.jpgBlick zurück übder die große Lichtung mit den wenigen Häusern von Jägerhaus

Noch im Ort überquere ich geradeaus (weiß-blau-weiß) eine Autostraße und folge der Straße nach Bockau etwa 200 m. Hier kann ich die Straße nach rechts (weiß-blau-weiß) in einen schmalen Waldweg verlassen, der dann seine Breite verändert. Er mündet auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links 20 m folge, um nun rechts (weiß-blau-weiß) in einen schmalen Waldweg zu verlassen. Der Waldweg gabelt sich, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem grasigen Weg. Er mündet, zuletzt geschottert, auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (weiß-blau-weiß) in seinen Auf und Ab folge. In einer Senke gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (weiß-blau-weiß), gehe also geradeaus auf dem nun ansteigenden breiten Weg weiter. Knapp 100 m hinter der Höhe habe ich einen 5 armigen Wegestern erreicht, den ich in den zweiten nach links abführenden Weg (weiß-blau-weiß) verlasse, direkt an der links stehenden Bank vorbei. Der Weg steigt an und gabelt sich nach etwa 100 m, hier halte ich mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem breiten, ansteigenden Waldweg. Kurz hinter der Höhe gabelt sich der Weg, zur Rechten etwas abseits die Gaststätte, hier halte ich mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem Waldweg abwärts. Nach etwa 200 m gabelt er sich, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus weiter (weiß-blau-weiß nach gut 100 m). Mein Weg mündet bei einer Bank auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg, den ich geradeaus (weiß-blau-weiß) überquere und diesem Weg weiter abwärts folge. Dann gabelt sich der Weg, ich halte mich links, gehe also geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter auf dem nun schmaleren Weg, der ich senkt. Nachdem er sich stärker gesenkt hatte mündet er dann auf einen schräg verlaufenden, breiten Waldweg, dem ich nach links (weiß-blau-weiß) folge. Nach 50 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts und gehe direkt am rechts bleibenden Teich vorbei, erreiche eine Lichtung zur Rechten und passiere auf dem ansteigenden Weg einen weiteren Teich.

2016/August/01_0003.jpgDieser kleine Teich liegt auf der Lichtung der Conradswiese

Gleich hinter dem Teich halte ich mich links und erreiche eine Straße, die sich hier gabelt. Ihr folge, hinter den Gebäuden von Conradswiese, nach rechts (weiß-blau-weiß), wo der Asphalt am Parkplatz endet. Hier folge ich dem unbefestigten breiten Waldweg abwärts, überquere einen asphaltierten Waldweg geradeaus (weiß-blau-weiß) und folge meinem breiten, unbefestigten Waldweg knapp 100 m. Hier gabelt er sich, ich halte mich links und folge dem Weg über die Höhe, hinter der sich der Weg anfängt zu senken (weiß-blau-weiß). Mein Weg mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (weiß-blau-weiß) abwärts folge und nach gut 150 m aus dem Wald hinaus gelange. Nun folge ich dem breiten Weg am Waldrand entlang weiter abwärts. Der Weg legt sich nach etwa 150 m ein Verbundpflaster zu.


2016/August/01_0004.jpgBlick vom Waldrand über das im Tal liegende Lauter

Dann trennt sich der Verbundpflasterweg vom Wald, ich folge ihm weiter abwärts. Bei der Bebauung von Lauter legt sich der Weg dann eine Asphaltdecke und den Namen Ebertstraße zu. Die geradeaus weiter abwärts führende Straße ändert den Namen in Forststraße. Ich überquere geradeaus die Staatsstraße in die Goethestraße und folge ihr abwärts bis zu ihrer Einmündung in die Rathausstraße, der ich nach rechts (weiß-blau-weiß) abwärts folge. Am Markt, gegenüber der August-Bebel-Straße, biege ich rechts ein, um gleich danach links der kleinen Straße (Marktgasse) abwärts zu folgen (weiß-blau-weiß für den Gegenverkehr nach 20 m). Gleich danach biege ich rechts in die Kurze Gasse ein und folge ihr ansteigend. Bei einer Bushaltestelle erreiche ich wieder die Staatsstraße, der ich 20 m nach links folge, um nun rechts (weiß-blau-weiß) in die Lindenstraße einzubiegen. Am Ende der Bebauung wird die Straße dann zum breiten unbefestigten Weg, dem ich dann weiter ansteigend durch die Wiesen und Felder folge. Ich erreiche eine querlaufenden Straße, der ich nach links (weiß-blau-weiß) folge. Auf der Höhe passiere ich ein Hotel und folge dem Asphalt in eine Senke. Hier passiere ich einen Tischteich zur Rechten, der Asphalt steigt dann durch die Wiesen wieder an und ich erreiche direkt am Waldrand eine Kreuzung. Hier biege ich links (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem auch asphaltierten Weg am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang. Ein kurzes Stück führt der Weg, teilweise asphaltiert, durch den Wald und dann am Waldrand, Wald nun zur Linken, weiter. Ab der Waldspitze (hier mündet von links kommend auch eine E3 Markierung ein) folge ich dem Asphalt durch die Felder. Meine kleine Straße mündet in eine querlaufenden asphaltierte Straße (Hinterhenneberg), der ich nach links folge, nach 50 m einen kleinen Teich zur Rechten passiere und dem wieder ansteigenden Asphalt folge. Er führt mich durch die Felder über die Höhe und ich erreiche dann, abwärts gehend, Schwarzenberg, wo sich die Straße Bockauer Weg nennt. Ihr folge ich lange abwärts, folge dann bei der Feuerwehr ihrem Rechtsbogen und erreiche 70 m weiter die querlaufende Eibenstocker Straße. Hier verlasse ich den E3, der die Eibenstocker Straße geradeaus in die Anton-Günther-Straße überquert. Ich dagegen folge der Eibenstocker Straße nach rechts knapp 200 m und beende dann an der Bushaltestelle Eibenstocker Straße diese Wanderung.

Nachbemerkung: In Lauter und auch danach ist die Markierung des E3 mehrfach auch verschiedenem Verlauf vorhaben, auch jeweils noch zusätzlich mit E3 ausgewiesen.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei