Rehau, Triebel, am 22.7.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Rehau vor dem Bahnhof erwartet mich bereits der Fernwanderweg E3 mit der Markierung blaues Andreaskreuz. Mit dem Rücken zum Bahnhof folge ich nun der Straße Am Bahnhof nach links etwa 50 m zu ihrer Einmündung in eine Querstraße. Auf ihr überquere ich sofort den Bahnübergang, gleich danach geradeaus (Andreaskreuz) die Ampelkreuzung und folge der Hofer Straße ansteigend etwa 100 m. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Straße Dreisendorfer Weg ein und folge ihr. An ihrem Ende wird die Straße zu einem unbefestigten breiten Weg, dem ich geradeaus weiter folge. Bei der Gabelung vor dem Ehrenmal halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem Weg auf die Höhe. Bei der Gabelung direkt am ersten Sendemast halte ich mich rechts (Andreaskreuz) passiere nach etwa 200 m den zur Rechten stehenden zweiten Sendemast und folge dem Feldweg weiter bis zur Waldspitze. Hier gehe ich am Waldrand geradeaus (Andreaskreuz) etwa 70 m weiter, um dann geradeaus (Andreaskreuz) dem Weg in den Wald hinein zu folgen. Nach etwa 100 m erreiche ich einen breiten, quer laufenden Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Auf einer Brücke überquere ich eine Bundesstraße und folge dem danach wieder unbefestigten Waldweg. Direkt vor der Autobahn folge ich seinem leichten Linksbogen und gehe nun direkt an der Autobahn entlang weiter. Schließlich trennt sich der Weg in einem Linksbogen von der Autobahn und macht 70 m weiter eine Rechtskurve, um dann, zuletzt asphaltiert, auf einen asphaltierten Querweg zu münden. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) und überquere auf seiner Brücke die Autobahn. Etwa 200 m weiter, der Weg als zwischenzeitlich seine Asphaltdecke verloren, biege ich links ein (Andreaskreuz) und folge diesem unbefestigten Waldweg.

2016/Juli/22_0001.jpgEin kleiner Teich am Waldrand zwischen Rehau und Renitzlosau

Von der Waldspitze an folge ich dann geradeaus (Andreaskreuz) dem Feldweg über die Höhe. Etwa 100 m hinter der Höhe mündet der Weg in einen schräg verlaufenden, breiten Feldweg, dem ich nach links folge. Bereits vor Osseck am Wald legt sich er Weg eine Befestigung zu, ich folge ihm und passiere dann die rechts stehenden Gebäude von Osseck am Wald. Mein Weg mündet auf eine kleine Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge.


2016/Juli/22_0002.jpgBlick aus der Nähe von Osseck am Wald in nördlicher Richtung

Nach etwa 750 m mündet die kleinen Straße auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Auf ihr durchquere ich den Ort Klötzlamühle und folge der Straße weiter bis nach Regnitzlosau, wo sich die Straße Klötzlamühleweg nennt. Ich folge ihr, bis zur von rechts einmündenden Straße Schöpferloh. Hier verlasse ich die Straße nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg, um dann direkt am Mast einer Stromleitung (Andreaskreuz) vorbei zu gehen. Dann folge ich dem Grasweg an der zur Rechten liegenden Bebauung von Regnitzlosau entlang. Der Grasweg mündet auf einen von rechts kommenden Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) folgen kann. Nach 40 m gabelt er sich, nun gehe ich geradeaus auf dem Fußweg die 30 m bis zur querenden Autostraße weiter. Hier überquere ich die Autostraße geradeaus, folge dem Fußweg (Brauhausgasse) weiter, bis zur Einmündung in die Hauptstraße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), überquere ein kleines Gewässer, passiere das Rathaus und biege schließlich, vor einer Brücke, rechts (Andreaskreuz) in die Straße Unterer Mühlweg ein. Vor der Mühle folge ich dem Rechts/Linksbogen der Straße (Andreaskreuz) um dann der ansteigenden Straße zu ihrem Ende zu folgen. Hier steige ich, teilweise über Stufen, auf einem unbefestigten Weg an (Andreaskreuz nach etwa 50 m) an. Am Ende des Waldes, 20 m vor dem Ortsendeschild, erreiche ich die Straße Hohenberg. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) und verlasse sie dann in der Rechtskurve der Straße, indem ich auf dem kleinen asphaltierten Weg geradeaus (Andreaskreuz) weitergehe.

2016/Juli/22_0003.jpgBlick in etwa südwestlicher Richtung über Regnitzlosau

Nach etwa 150 m verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen ebenfalls asphaltierten Weg, dem ich ansteigend durch die Felder folge. Der Asphalt macht einen Rechtsbogen, hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem breiten unbefestigten Weg weiter auf die Höhe, wobei ich zwischen einem Modellflugplatz und einem Wasserhochbehälter (mit Sendemast) hindurch gehe. Kurz hinter der Höhe erreiche ich einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Bei Förtschenbach mündet der Asphalt auf einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz), er verliert nach wenigen Metern seine Befestigung und führt dann durch die Wiesen und Felder. Am Waldrand erreiche ich einen breiten, querlaufenden Weg, dem ich nach links folge und nach etwa 150 m bei einer Bank eine asphaltierte Straße erreiche, die sich gerade hier nach rechts gabelt. Hier folge ich der rechten Möglichkeit (Andreaskreuz nach 20 m). In der Rechtskurve, etwa 50 m vor einem Gebäude, verlasse ich den Asphalt nach links und folge dann dem Weg am Waldrand entlang (Andreaskreuz nach knapp 100 m). Von der Waldspitze an, zur Rechten ein Schuppen, folge ich geradeaus dem Weg weiter durch die Felder und Wiesen und erreiche schließlich einen schräg verlaufenden, asphaltierten Querweg. Ihm folge ich nach links zu seiner Einmündung nach gut 100 m bei Nentschau in eine querlaufende Straße. Ihr folge ich nach links, überquere ein Gewässer und danach dann die Regnitz. Kurz hinter der Schulbushaltestelle verlasse ich die Straße nach rechts (Andreaskreuz nach 50 m) und erreiche nach 100 m eine querlaufende kleine Straße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) und verlasse auf ihr dann den Ort. Nach gut 400 m kann ich diese Straße dann nach rechts verlassen und folge dem schmaleren Asphalt hinab nach Unterhammer. Hier überquere ich die Regnitz, um dann vor dem Gebäude links einzubiegen, dem unbefestigten Weg zu folgen, dann oberhalb des Speicherteiches und dann am Zuflussgraben entlang zu gehen. Schließlich erreiche ich bei einem kleinen Teich eine hier endende Zufahrt. Hier gehe ich nach links (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg am rechts bleibenden Teich vorbei zum Waldrand. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, (Andreaskreuz) knapp 100 m entlang, um dann geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein zu gehen. Gut 100 m weiter habe ich den Wald durchquert. Direkt vor dem Strommast gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz), gehe dann 50 m am Waldrand entlang weiter, um dann geradeaus (Andreaskreuz) dem Weg durch den Wald zu folgen. Nach knapp 100 m erreiche ich am Ortseingang von Mittelhammer eine Autostraße, die eine leicht Rechtskurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Etwa 50 m nachdem ich eine kleine Brücke überquert habe verlasse ich die Straße nach halbrechts (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) in einen asphaltierten Weg. Nach knapp 100 m endet der Asphalt, ich folge nun dem Grasweg zwischen den Weidezäunen. So erreiche ich eine Sitzbank am Dreiländereck (Bayern, Sachsen, Tschechien).

2016/Juli/22_0004.jpgAm Dreiländereck erhält der Fernwanderweg E3 eine neue Markierung

Hier ändert sich die Markierung des Fernwanderwegs E3 zu 3 horizontalen Strichen weiß-blau-weiß. Direkt bei der Bank biege ich links (weiß-blau-weiß) ein und folge dem Fußpfad über die Wiese. Nach 50 m durchquere ich einen schmalen Waldstreifen (weiß-blau-weiß) und erreiche einen Weg mit befestigten, gelochten Fahrstreifen (ehemaliger Kolonnenweg), der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (weiß-blau-weiß), dann seinem Rechtsbogen und folge ihm auf die Höhe, wo er dann einen Linksbogen macht. Ich folge dem nun sich senkenden ehemaligen Kolonnenweg zu einer querlaufenden Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (weiß-blau-weiß) etwa 500 m auf die Höhe.

2016/Juli/22_0005.jpgEhemaliger Wachturm auf der Höhe oberhalb von Kugelreuth

Sofort hinter dem ehemaligen Wachturm verlasse ich die Straße nach links (weiß-blau-weiß) in einen nur wenige Meter befestigten breiten Weg. Nach etwa 250 m gabelt er sich, ich halte mich rechts (weiß-blau-weiß), folge dem Weg durch die Felder. Bei Häusern legt er sich eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter geradeaus (weiß-blau-weiß) zu einer Autostraße. Diese überquere ich geradeaus (weiß-blau-weiß) in einen Fußpfad. Nach 10 m biege ich rechts (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem Fußpfad, der sich nach wenigen Metern als Waldweg herausstelle. Bei einer weiteren Gabelung halte ich mich rechts (weiß-blau-weiß), gehe also geradeaus weiter. Ich erreiche einen breiten, asphaltierten Weg. Hier habe ich dann zwei verschiedene Markierungen, beide (weiß-blau-weiß), jedoch mit unterschiedlichem Zusatz. Ich überquere den Asphalt geradeaus (weiß-blau-weiß) und folge dem unbefestigten Weg. Nach etwa 400 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und folge dem sich senkenden, breiten Waldweg. Nachdem ich bereits eine Zeitlang neben einer großen, etwas abseits liegenden Lichtung zur Linken entlang gewandert bin erreiche ich einen querlaufenden breiten Waldweg. Ihm folge ich nach links (weiß-blau-weiß), er macht sofort eine Rechtskurve. Hier verlasse ich ihn, indem ich leicht links (weiß-blau-weiß) etwa 20 m weiter zu einem abermals breiten Weg gehe. Ihm folge ich nun nach halblinks (weiß-blau-weiß), am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Nach 50 m, bei der Waldspitze, gabelt sich der Weg, ich halte mich links (weiß-blau-weiß) und überquere die freie Fläche zum gegenüberliegenden Wald. Kurz hinter der Waldecke, etwa 10 m vor einer Schutzhütte, biege ich rechts (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem Weg in der Nähe des Waldrandes und auch am Waldrand entlang weiter. Nachdem ich im Linksbogen einen schmalen Waldstreifen durchquert habe überquere ich kurz eine freie Fläche, um dann dem Rechtsbogen des Weges zu folgen und am Waldrand, Wald zur Linken, entlang (weiß-blau-weiß) weiter zu gehen. Kurz hinter der Waldspitze überschreite ich die Höhe und folge nun dem breiten Feldweg durch die Felder.


2016/Juli/22_0006.jpgBlick vom Wanderweg in nördlicher Richtung über das teilweise sichtbare Triebel

Bei den ersten Häusern von Triebel legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm (weiß-blau-weiß) weiter, überquere ein kleines Gewässer und erreiche schließlich bei einer Bushaltestelle eine Autostraße. Diese überquere ich geradeaus (weiß-blau-weiß) in die kleine Straße Ziegelbergweg. Ihr folge ich jedoch nur 20 m, um dann links (weiß-blau-weiß) in die wirklich kleine Straße Ziegelberg einzubiegen. Nach knapp 50 m verliert sie ihre Befestigung und ich folge dem grasigen Weg zwischen Grundstücken weiter. Anschließend wird der Weg zu einem Graspfad, der dann am Hang entlang weiterführt. Schließlich mündet er auf einen grasigen Weg, dem ich leicht nach rechts bis zur Wehrkirche folge.


2016/Juli/22_0007.jpgAuf dem Gelände der Wehrkirche von Triebel stehen diese 3 Glocken

Von hier aus folge ich dem asphaltierten Zufahrtsweg knapp 100 m. Hier biegt dann der Fernwanderweg nach rechts ab, ich jedoch biege hier links ab und folge dem Grasweg abwärts zu einer kleine Straße (Obertriebeler Straße). Ihr folge ich nach rechts etwa 30 m, überquere ein Gewässer und folge der Autostraße (Hauptstraße) nach rechts. Auf ihr überquere ich wieder das Gewässer und beende dann bei der Feuerwehr bei der Bushaltestelle Triebel Wartehäuschen diese Wanderung.

Nachbemerkung: Zwischen Regnitzlosau und dem Dreiländereck wird die Markierung anscheinend umgestaltet. Auch der E3 wurde teilweise auf eine neue Route gelegt. Leider wurden beim Umgestalten oft die vorhandenen Markierungen des E3 mit lokalen Wandermarkierungen überklebt. Jedenfall ist der Verlauf des E3 in diesem Bereich oft anders, als in den neuesten Wanderkarten eingezeichnet.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei