Selb, Rehau, am 21.7.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich am Bahnhof Selb-Stadt. Von dort aus folge ich der Straße Goetheplatz nach links und habe nach 30 m am Fußgängerüberweg den Fernwanderweg E3, mit seiner Markierung, dem blauen Andreaskreuz, erreicht. Nun folge ich der Autostraße (Andreaskreuz) und unterquere nach Kurzem auf der Hofer Straße die Bahnlinie. 30 m weiter gabelt sich der Fußweg, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge nach 50 m geradeaus (Andreaskreuz) der Alte Rehauer Straße. Abermals nach 50 m folge ich dann ihrer Rechtskurve (Andreaskreuz). Am Ende wird dann die Alte Rehauer Straße zu einem unbefestigten Weg, dem ich geradeaus (Andreaskreuz) folge. Schließlich wird der Weg offiziell zu einem Gehweg (asphaltiert). Nach knapp 100 m folge ich dann seinen scharfen Linksklick und steige auf ihm aufwärts zu einer Autostraße, auf deren Brücke (Andreaskreuz) ich dann die Autobahn überquere. Am Ende der Brücke folge ich dann halblinks (Andreaskreuz) dem Fußweg, der nach knapp 100 m auf einen unbefestigten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz).

2016/Juli/20_0001.jpgBlick vom Wanderweg zwischen Selb und Vielitz in südwestlicher Richtung

Nach gut 200 m erreiche ich eine Asphaltskreuzung, hier biege ich links (Andreaskreuz) ab und folge dem nach wenigen Schritten unbefestigten Weg weiter durch die Felder. An einer Gabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter. Der Weg legt sich bei Vielitz eine Asphaltdecke zu, ich folge dem Asphalt nun geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend durch einen Wald. Am Ortsende von Vielitz mündet mein Asphalt auf eine quer verlaufende Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) durch Wiesen ansteigend zur Waldspitze folge. Hier kann ich die Straße nach halblinks (Andreaskreuz) in einen Waldweg verlassen, der sich nach 20 m dreifach gabelt. Nun halte ich mich ganz rechts (Andreaskreuz) und folge diesem schmalen Waldweg zu seiner Gabelung nach etwa 50 m. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge diesem schmalen Waldweg. Ich überquere einen breiten, geschotterten Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge diesem ebenfalls schmalen Waldweg. Bei der ersten Gabelung ich mich links (Andreaskreuz), um mich an der nächsten Gabelung nach etwa 50 m rechts (Andreaskreuz) zu halten. Nach einer leichten Rechtskurve wird der Weg (Andreaskreuz) etwas breiter und mündet schließlich auf einen breiten, schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Am südlichen Ortsrand von Schönwald überquere ich einer Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten, unbefestigten Weg am Waldrand, Wald zur Linken, weiter. Nach dem Ende des Waldes zur linken folge ich geradeaus dem Feldweg weiter bis zur nächsten Waldspitze. Bei einer Bank tritt der links liegende Wald etwas zurück, ich gehe geradeaus auf dem Weg weiter durch die Felder, unterquere eine Mittelspannungsleitung und erreiche die nächste Waldspitze. Nun gehe ich geradeaus, Wald zur Linken, am Waldrand entlang weiter. In der Waldecke verlasse ich den, eine Rechtskurve machenden, Waldrandweg. Ich gehe leicht links (Andreaskreuz) in den Wald hinein und folge diesem Weg bis zur seiner Einmündung in einem sehr schräg verlaufenden, breiten Waldweg. Diesen Waldweg überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Waldweg weiter. Nach etwa 300 m erreiche ich eine kleine Waldwegkreuzung, hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein, überquere nach 30 m einen querlaufenden schmalen Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinen Waldweg weiter zu einem breiten querlaufenden Waldweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), er macht nach etwa 50 m einen Rechtsbogen, ich folge ihm weiter. Der Weg senkt sich eine zeitlang, danach folge ich seinem Auf und Ab und erreiche schließlich eine Lichtung mit Gasthaus. Nach dem Passieren der Gaststätte folge ich dann den Weg geradeaus weiter in etwa nördlicher Richtung durch den Wald.


2016/Juli/20_0002.jpgDer Wanderweg verläuft zwischen Vielitz und Pilgramsreuth auf diesem breiten Waldweg

Schließlich gelange ich dann doch aus dem Wald hinaus und folge geradeaus dem breiten Weg durch die Felder. Nach etwa 150 m legt er sich eine Asphaltdecke zu und ich passiere zur Rechten liegende Häuser. Dann passiere ich auf der kleinen Straße einen links liegenden Wanderparkplatz. Gleich nach der Linkskurve des Asphalts kann ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Waldrandweg verlassen. Nach etwa 300 m, kurz nachdem ich einen links liegenden Holzschuppen passiert habe, trennt sich der Waldrand nach rechts vom Weg. Ich gehe geradeaus (Andreaskreuz) weiter und folge dem nun schlecht asphaltierten Feldweg. Ich überquere eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten Feldweg weiter, wobei ich ein zur Rechten liegendes kleines Waldstück mit Sendemast und Wasserwerk passiere. Anschließend folge ich dem breiten Weg weiter durch die Felder. Ich unterquere eine Mittelspannungsleitungen und halte mich an der Gabelung 50 m weiter rechts (Vorwarnung Andreaskreuz an der Mittelspannungsleitung). Nach dem Passieren von rechts etwas abseits stehenden landwirtschaftlichen Gebäuden legt sich der Weg wieder eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter geradeaus und erreiche schließlich die Bebauung von Rehau. Nach Kurzem überquere ich die querlaufenden Berliner Allee geradeaus (Andreaskreuz) und folge der Wüstenbrunner Straße bis zu ihrer Einmündung in die Pilgramsreuther Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass sich ihr geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Nach etwa 150 m folge ich der rechts abbiegenden Pilgramsreuther Straße (Andreaskreuz), um dann, mich leicht links haltend, auf der Kirchgasse links an der rechts stehenden Kirche vorbeizugehen.

2016/Juli/20_0003.jpgIn der Kirche in Rehau

Ich überquere die Friedrich-Ebert-Straße geradeaus, um dann der nächsten Straße (Pfarrstraße) nach rechts bis zur Gartenstraße zu folgen. Dieser folge ich dann nach links (Andreaskreuz). Sie änderten ihre Namen Rudolf-Breitscheid-Straße, ich folge ihr geradeaus weiter, überquere dann noch die Goethestraße und habe 50 m weiter den Bahnhof von Rehau erreicht, wo ich die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei