Thiersheim, Selb, am 20.7.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Thiersheim beginne ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Feuerwehr an der Straße Am Anger. Hier bin ich bereits auf dem Fernwanderweg E3, mit dessen Markierung, dem blauen Andreaskreuz. Von hier aus folge ich der ansteigenden Straße bis zu ihrer Einmündung in die Hauptstraße, die ich an der Ampel überquere und geradeaus (Andreaskreuz) der Straße Heide weiter ansteigend folge. Sie ändert ihren Namen in Bahnhofstraße, ich folge ihr weiter (Andreaskreuz), passiere einen Friedhof und gehe dann in der Linkskurve der Vorfahrtstraße geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Etwa 50 m vor dem Ortsendeschild verlasse ich die Straße nach rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Feldweg, dem ich in seinem Ab und Auf folge, wobei ich anfangs einen kleinen Teich passiere. Später verliert der Weg seine Befestigung.

2016/Juli/20_0001.jpgIn der Feldmark bei Thiersheim

Der Weg mündet in einen querlaufenden Feldweg, dem ich nach rechts (Vorwarnung Andreaskreuz 100 m vorher) folge. Nach etwa 200 m mündet er in einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) ansteigend folge. Auf der Höhe überquere ich den 5 armigen Wegestern geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nun unbefestigten Weg, wobei ich mehrere querlaufende Wege geradeaus überquere. (Es werden anscheinend hier mehrere Windräder gebaut.) Abermals von einer Höhe an folge ich dem nun grasigen Weg geradeaus noch gut 250 m weiter und gehe dann am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter und passiere dann einen zur Linken liegenden See.


2016/Juli/20_0002.jpgDieser See liegt nahe der Straße nach Thierstein

An dessen Ende habe ich eine Autostraße erreicht, der ich nach links (Andreaskreuz) gut 100 m folge und sie dann nach links in einen breiten, unbefestigten Weg verlasse. Nach Kurzem führt er in den Wald und auf ihm durchquere ich den Wald auch (Andreaskreuz nach knapp 600 m am Waldrand). Nun folge ich geradeaus dem Weg am Waldrand, Wald zur Rechten, noch ein kurzes Stück. An der Waldspitze überquere ich einen querlaufenden asphaltierten Radweg geradeaus und folge nun meinem breiten, unbefestigten Weg durch die Felder. Vor der Autobahn mündet er auf eine kleien Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Bereits nach etwa 100 m verlasse ich den Asphalt jedoch nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, dem ich in nördlicher Richtung folge und nach etwa 300 m aus dem Wald hinaus gelange. Nun folge ich geradeaus dem Grasweg weiter durch die Wiesen, überquere dann einen asphaltierten Radweg und folge dem Weg dann weiter durch die Felder (Andreaskreuz nach 50 m) bis nach Thierstein. Hier legt er sich bei der Bebauung eine Asphaltdecke zu und nennt sich Wunsiedler Straße. Ich gehe direkt auf den Turm der Burgruine zu. Meine Straße mündet auf die Hauptstraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr nun leicht rechts (Andreaskreuz) folgen kann. Sie ändert ihren Namen in Marktplatz und anschließend in An der Kirche.

2016/Juli/20_0003.jpgIn der kleinen, schmucklosen Kirche in Thierstein

Nach dem Passieren der Kirche gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter, folge also nicht der nach links abbiegenden Vorfahrtstraße. Nach knapp 50 m gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Der Weg verliert nach Kurzem seine Befestigung und führt als breiter Weg abwärts durch die Felder zu einem Haus. Sofort nach dem Überqueren eines Minigewässers verlasse ich den Weg nach links (Andreaskreuz) in einen grasigen, schmalen Feldweg und folge ihm zu seiner Einmündung in einen breiten Feldweg. Ihr folge ich nach rechts etwa 30 m, um ihn nun nach links (Andreaskreuz) in einen kleinen Grasweg zu verlassen und weiter zum Waldrand anzusteigen.

2016/Juli/20_0004.jpgBlick aus der Feldmark zurück auf Thierstein

Gleich hinter der Bank folge ich dem schmalen Grasweg nach links und passiere dann ein links liegendes eingezäuntes Grundstück. Kurz hinter dessen Ende biege ich rechts ein und folge dem fast zugewachsenen Weg. Nach Kurzen wird er passierbarer und anschließend dann auch breiter. Der nun breite Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter und folge ihm zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg. Diesem folge ich nach scharf rechts (Andreaskreuz) etwa 100 m und habe den Waldrand erreicht. Hier biege ich scharf links (Andreaskreuz) in einen Weg ein, dem ich wieder in den Wald folge. Später passiere ich dann auf dem breiten Weg viele zur Linken bleibende Fischteiche. Schließlich mündet mein Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) zwischen zwei Fischteichen hindurch folge.

2016/Juli/20_0005.jpgEiner von vielen Fischteichen im Wald zwischen Thierstein und Selb

Gleich hinter dem Fischteich zur Rechten biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem schmalen Waldweg. Ich erreiche einen breiten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) zu den Gebäuden der Jugendhilfe Blumenthal folge, wo der Weg sich eine Asphaltdecke zulegt. Ich folge der kleinen Straße zu noch etwa 700 m. Hier, direkt vor einem Haus, verlasse ich den Asphalt nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, den ich aber auch schon nach 20 m nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad verlasse. Auf dessen Brücke überquere ich dann die Eger und folge sofort dem Fußpfad an rechts. Er mündet nach gut 10 m auf einen Waldweg, dem ich nach scharf links (Andreaskreuz) knapp 200 m folge. Nun gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem ansteigenden Waldweg. Etwa 100 m hinter dem Fischteich zur Linken verlasse ich den breiten Weg in einen schmaleren, grasigen Waldweg, dem ich weiter ansteigend folge. Nach etwa 150 m gabelt er sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem Grasweg weiter leicht ansteigend zu seiner Einmündung in eienn breiten, querlaufednen Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. 50 m hinter einem von rechts einmündenden breiten Weg gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem weiter ansteigenden Weg über die Höhe. Etwa 150 m hinter der Höhe überquere ich einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinem Weg weiter. Kurz nachdem er wieder anfängt spürbarer zu steigen habe ich einen breiten Querweg erreicht. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) 30 m und verlasse ihn nun nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen geschotterten Waldweg. Ihm folge ich über die Höhe und dann weiter in seinem leichten Ab und Auf. Er mündet auf einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge und dann zwischen zwei Weihern hindurch gehe.

2016/Juli/20_0006.jpgDer Wunsiedler Weiher in der Nähe von Selb

Hinter den Weiher folge ich dann dem leichten Rechtsbogen des Weges, der dann ansteigt. Bei einem Wanderparkplatz zur Rechten legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Ich folge dem Asphalt bis zu einer Wendeschleife am Ortsrand von Selb. Hier folge ich dem nur anfangs kurz asphaltierten Weg Dürrloh geradeaus (Andreaskreuz). Bei einem zur Rechten etwas abseits liegenden Stadtion legt sich der Weg dann wieder eine Asphaltdecke zu. Ich folge ihm weiter zu seiner Einmündung bei einer Bushaltestelle in die Jahnstraße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), überquere die Schützenstraße geradeaus (Andreaskreuz), folge der Jahnstraße weiter bis zu deren Ende. Hier folge ich der Straße Schloßberg nach rechts (Andreaskreuz) und überquere an deren Ende die Hohenberger Straße geradeaus in einen Fußweg. Auf der Brücke überquere ich ein Gewässer und biege dann direkt vor der Kirche links (Andreaskreuz) ab.


2016/Juli/20_0007.jpgDieser Brunnen steht in Selb in der Nähe der geschlossenen Kirche

Beim Brunnen biege ich rechts ein, um dann gleich in der Rechtskurve der kleinen Straße links (Andreaskreuz) in eine Gasse einzubiegen, mit der ich nach wenigen Metern die Ludwigstraße erreicht habe, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Noch vor ihrer Einmündung in die Autostraße folge ich rechts (Andreaskreuz) der Poststraße bis zur Martin-Pöhlmann-Straße. Ihr folge ich kurz nach links, um dann rechts in die Friedrich-Ebert-Straße einzubiegen, der ich aufwärts folge. Beim Erreichen des Goetheplatzes habe ich dann auch den zur Linken liegenden Bahnhof erreicht, vor dem ich meine Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei