Wunsiedel, Thiersheim, am 11.8.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Am Busbahnhof in Wunsiedel beginne ich diese Wanderung auf der Straße Am Bahnhof, der ich in östlicher Richtung bis zum Kreisverkehr folge. Ihn verlasse ich nach rechts in die Karl-Sand-Straße und folge ihr abwärts, bis ich die Röslau überquert habe, wobei die Straße mehrfach ihren Namen ändert. Hier ändert die Straße in ihrer Rechtskurve ihren Namen in An der Steinernen Brücke und hier habe ich dann auch den Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung blaues Andreaskreuz erreicht. Gleich hinter der Röslau biege ich deshalb nach links (Andreaskreuz) in die Straße Kellergasse ein, um sie nach etwa 100 m, bei Erdkellern, in ihrer leichten Rechtskurve, geradeaus (Andreaskreuz) zu verlassen. Beim letzten Haus wird der Weg zum Fußweg (Andreaskreuz) und führt dann an der Röslau im Ab und Auf entlang weiter. Bei einer Gabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und mein Weg mündet beim Ende des Waldes zur Rechten auf eine Straße (Wiesenmühle), der ich geradeaus (Andreaskreuz) am Wohngebiet zur Linken entlang folge. Am Ende der Bebauung folge ich dann dem Asphalt geradeaus (Andreaskreuz) weiter durch das Röslautal und passiere einen Nur-Glockenturm.


 2015/August/11_0001.jpgDieser Nur–Glockenturm steht in der Nähe der Gebäude von Schneckenhammer

Vor den Gebäuden biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge der Straße Schneckenhammer, auf der ich dann nach 90 m die Röslau überquere. Gleich danach mündet sie in eine querlaufende kleinen Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge.

 2015/August/11_0002.jpgDas Röslautal nahe Winthersreuth

Nach etwa 1 km, am Ortseingang von Wintersreuth biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge der ansteigenden Ortsstraße etwa 180 m, um sie nun nach rechts (E3) in einen asphaltierten, ansteigenden Weg zu verlassen. Ihm folge ich durch Hofgebäude (Andreaskreuz) hindurch, nach dem der Weg seine Befestigung verliert. Nun folge ich dem Weg durch die Felder über die Höhe zum Waldrand. Hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem breiten Weg in den Wald. Von der Höhe an senkt sich der Weg dann durch den Wald. Am Waldrand überquere ich eine freie, schmale Fläche geradeaus und folge nun dem Fußpfad geradeaus (Andreaskreuz), auf dem ich nach wenigen Metern ein Minigewässer überquere. Nun folge ich dem Fußpfad am Waldrand, Wald zur Linken, entlang (Andreaskreuz). Der Fußpfad wird zum Waldrandweg, dem ich weiter geradeaus folge, zur Rechten die Röslau. Kurz hinter der Waldspitze halte ich mich, vor einem Gebäude, links, um dann gleich dem Rechtsbogen des breiten Weges etwa 40 m zu seiner Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem in etwa gleicher Höhe weiterführenden Weg weiter. Nach dem Unterqueren des Bahnviadukts fängt der Weg dann an zu steigen und mündet in Oberthölau auf eine Straße. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) ansteigend etwa 400 m und habe ein Straßendreieck erreicht. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge der Straße an der Bushaltestelle und dem Dorfteich vorbei, wo sich dann der Fernwanderweg E3 in 2 Varianten, der böhmischen und der sächsischen teilt.


 2015/August/11_0003.jpgBeim Dorfteich in Oberthölau teil sich der Fernwanderweg E3 in 2 Varianten

Ich folge also geradeaus (Andreaskreuz) der Straße nach dem Dorfteich (auf der sächsichen Variante) ansteigend aus dem Ort hinaus. 10 m hinter dem Ortsendeschild biege ich links (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg ein, der nach 100 m auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich leicht links (Andreaskreuz) gut 100 m und verlasse sie nun rechts in einen asphaltierten Weg. Nach 30 m überquere ich die Kreuzung dann geradeaus und folge dem unbefestigten Feldweg ansteigend in nordöstlicher Richtung. Beim Unterqueren einer Hochspannungsleitung, nach 250 m, werde ich vorgewarnt, dass der Fernwanderweg später nach links abbiegt. Etwa 250 m weiter erreiche ich einen Querweg, dem ich nach links (Vorwarnung) zum Waldrand folge. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein, um nach 30 m dem Rechtsbogen des Weges zu folgen. 20 m weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus und folge dem ansteigenden Waldweg. Abermals gabelt sich der Weg, wieder halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe wieder geradeaus weiter zu seiner nächsten Gabelung nach 30 m. Wieder halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem gut ansteigenden Waldweg. Die Steigung wird geringer und ich erreiche eine große Schusslichtung zur Rechten. Etwa 20 m vor dem Ende der Lichtung biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem Waldweg, der sich nach Kurzem senkt. Vor einer voraus in etwa 30 m Entfernung sichtbaren Leitplanke biege ich an der Kreuzung rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem Weg, der dann doch auf den breiten, unbefestigten Weg mit der Leitplanke mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz für den Gegenverkehr). Am Ende der Leitplanke legt er sich eine Asphaltdecke zu und mündet nach einer Linkskurve auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links, um dann auf ihr die Autobahn zu unterqueren (Andreaskreuz). Gut 100 m hinter der Autobahn kann ich dann die Autostraße nach links verlassen (Andreaskreuz nach 50 m) und habe den Ort Leutenberg erreicht. Etwa 30 m hinter der Bushaltestelle verlasse ich die Straße in ihrer beginnenden Linkskurve und gehe geradeaus auf einer schmalen Straße weiter. Nach etwa 30 m, in deren Linkskurve, gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf einem Grasweg ansteigend weiter, nach Kurzem durch die Felder. An der Waldspitze überquere ich einen asphaltierten Querweg geradeaus und steige dann am Waldrand, Wald zur Linken, weiter an (Andreaskreuz nach etwa 100 m). Dann führt der Weg im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes, ansteigend weiter. Etwa 50 m nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung wird die Steigung geringer und mein Weg führt nun direkt am Waldrand entlang. Von der Waldspitze an folge ich dann dem breiten Weg knapp 300 m durch die Felder und überquere nun einen asphaltierten Weg geradeaus (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg, dem ich ansteigend Richtung Wartberg folge. Direkt vor einer Waldspitze überquere ich eine kleine Querstraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinem nun asphaltierten Weg weiter ansteigend durch den schmalen Wald auf dem Wartberg zum kleinen Aussichtsturm.


 2015/August/11_0004.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Wartberg in etwa südöstlicher Richtung

Hier halte ich mich an der Gabelung rechts, gehe also geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten Waldrandweg weiter. Nach gut 50 m folge ich ab der Waldspitze dann dem Feldweg geradeaus noch etwa 200 m, um ihn nun nach links in einen grasigen Weg zu verlassen. Nach knapp 200 m habe ich eine Graswegkreuzung erreicht. Hier biege ich rechts ab, folge dem Grasweg gut 300 m und habe bei einer Bank einen asphaltierten Querweg erreicht. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 150 m und verlasse ich nun nach rechts (Andreaskreuz) in einen etwas schmaleren asphaltierten Weg, dem ich abwärts folge.


 2015/August/11_0005.jpgBlick aus der Feldmark zwischen dem Wartberg und Thiershein in etwa nördlicher Richtung über Thiersheim

Ich passiere einen Fischteich und folge dem Asphalt weiter, bis er bei einem Sportplatz auf einen querlaufenden Asphalt mündet. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) zu seiner Einmündung in eine schräg verlaufende kleine Straße (Schulstraße), der ich nach halbrechts (Andreaskreuz) folge, gleich nach dem Trafogebäude eine Querstraße geradeaus überquere und dann gleich an der Bushaltestelle Thiersheim Feuerwehr diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei