Silberhaus, Wunsiedel, am 10.8.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der B303 starte ich an der Bushaltestelle Silberhaus (zu Tröstau gehörend) diese Wanderung. Hier erwartet mich bereits der Fernwanderweg E3, der hier dem Höhenweg mit dessen Markierung weißes H auf rotem Grund folgt. So gehe ich direkt an der Rückseite der Gaststätte (H) vorbei, um danach dem Fußpfad zu folgen, der nach Kurzem auf einen breiten Waldweg mündet. Ihm folge ich nach links ansteigend über eine Zwischenhöhe. Kurz danach steigt der Weg dann wieder weiter an. Ich überquere die Höhe und erreiche etwa 200 m weiter ein Wegedreieck. Hier nutze ich keinen der beiden rechts und links abführenden Wege, sondern folge dem schmalen Waldweg (H) zwischen den beiden Wegen. Der Weg wird nach Kurzem zum Fußpfad, ich folge ihm über die Höhe, wobei ich einige kleine Felsformationen passiere. Etwa 180 m hinter der Höhe überquere ich bei einer Bank geradeaus (H) einen breiten Querweg und folge dem schmalen Waldweg oder breiten Fußpfad teilweise gut bis kräftig ansteigend, wobei ich wieder Felsformationen passiere. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (H) folge, wo er nach etwa 100 m in einen breiten Weg einmündet, der gerade eine S-Kurve macht. Ihn überquere ich geradeaus (H) und folge dem Fußpfad, der nun teilweise kräftig ansteigend und teilweise felsig auf die Hohe Matze führt.


 2015/August/10_0001.jpgDas Gipfelkreuz auf dem Hohen Matze

Von hier aus läuft dann auch die eigentliche Markierung des Fernwanderwegs E3, das blaue Andreaskreuz wieder mit. Nun folge ich dem Pfad an der Sitzgruppe vorbei (H), nach Kurzem steil abwärts. Nach einem kurzem ebenen Zwischenstück senkt er sich dann wieder (H) stark.

 2015/August/10_0002.jpgBeispiel einer hervorragenden Auszeichnung des Wanderwegs beim Abstieg vom Hohen Matze

Der Pfad mündet auf einen breiten Querweg, der sich nach beiden Richtungen gabelt, nach links allerdings erst in etwa 20 m Entfernung, rechts sofort. Ich halte mich rechts und nutze (H) den linken, breiten abwärts führenden Weg. Bei den Häusern von Wurmloh komme ich aus dem Wald hinaus. Der Weg legt sich nicht nur eine Asphaltdecke, sondern auch den Namen Matzenlohweg zu. Nach gut 70 m überquere ich die querlaufenden Wunsiedler Straße geradeaus (H) in die Straße Hohenbrand. Ihr folge ich aus dem Ort hinaus. Etwa 150 m weiter folge ich der Linkskurve der Straße, um dann 100 m weiter ihrer Rechtskurve zu folgen. Auf der Höhe, nach gut 80 m verlasse ich diese Straße nach links (H), um dann diesem Asphalt bis in die Waldecke beim Wanderparkplatz zu folgen, wobei ich einige Häuser von Hohenbrand passiere. Nun gehe ich geradeaus (H) über den unbefestigten Parkplatz, überquere an dessen Ende eine Kreuzung geradeaus (H) und folge dem breiten, kräftig ansteigenden Waldweg. Bei einer Bank überquere ich eine Kreuzung geradeaus (H) und folge dem breiten, steil ansteigenden Weg. Nach etwa 450 m verlasse ich ihn nach links (H) in einen Waldweg, dem ich an einer Bank vorbei weiter kräftig ansteigend folge zu einem breiten Querweg. Ihn überquere ich geradeaus (H) und folge dem steil ansteigenden Waldweg. Hinter einer Bank wird das Steigen kurzzeitig geringer, dann steigt der Weg wieder steil an (gut das man das Verschnaufen hier zu dieser Zeit immer mit dem Naschen von reifen Himbeeren verbinden kann).


 2015/August/10_0003.jpgBeim Brünnle an der Kleinen Kösseine sthet ein ganzer Schilderwald, die Markieurng H weist in 3 Richtungen

Bei einem momentan trockenen Brunnen steht ein ganzer Schilderwald. Hier beim Brünnele an der Kleinen Kösseine biege ich vor der Bank links (H) ein und folge dem schmalen, felsigen, sich senkenden Waldweg. Ich überquere einen schräg verlaufenden Weg geradeaus (H) und folge meinem felsigen Weg weiter. Nach einer Rechtskurve senkt sich der Weg dann stärker und ich überquere schließlich einen breiten Querweg geradeaus (H), um nun diesem Waldweg zu folgen. Er fängt dann wieder an zu steigen. Etwa 230 m verlasse ich ihn nach links (H) in einen teilweise felsigen Waldweg, dem ich weiter ansteigend folge. Er wird immer mehr zum Fußpfad und ich erreiche auf der Höhe den Kleinen Haberstein.


 2015/August/10_0004.jpgEine Felsformation auf dem Kleinen Haberstein

Nun folge ich dem Pfad geradeaus (H). Er mutiert ständig zwischen Fußpfad und schmalen Weg hin und her. Jedenfalls steige ich auf ihm abwärts und erreiche eine Gabelung. Hier halte ich mich leicht rechts (H) und folge dem felsigen Weg weiter abwärts. Kurz vor einem breiten Querweg folge ich dem nach links (H) schwenkenden schmalen Weg und folge ihm abwärts bis zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg. Ihn überquere ich hier dann geradeaus (H) in einen Waldweg, dem ich nun weiter abwärts folge. Er mündet in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (H) abwärts folgen kann. Etwa 10 m vor seiner Einmündung in einen asphaltierten Weg biege ich rechts (H) ein in einen unbefestigten, anfangs breiten Weg. Er führt dann, teilweise felsig, oberhalb eines Parkplatzes zur Gaststätte Luisenburg. Nun gehe ich an der zur Linken bleibenden Gaststätte vorbei und dort wo ich auf eine Straße treffe biege ich halbrechts (H) in einen unbefestigten Fußweg ein. Am Ende des großen freien Platzes zur Linken halte ich mich links, überquere nach 20 m einen breiten Querweg geradeaus (H) und folge dem schmalen Waldweg abwärts zu einer Autostraße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus (H) auf dem unbefestigten Weg neben der Straße abwärts, passiere das Ortsendeschild von Luisenburg und folge meinem Weg neben der Straße weiter.


 2015/August/10_0005.jpgBlick von einem Rastplatz an der Straße zwischen Luisenburg und Wunsiedel in westlicher Richtung

Nach dem Überqueren eine einmündenden Straße folge ich neben der Straße (H) meinem Weg weiter, der sich dann eine Asphaltdecke zu legt. Schließlich erreiche ich Wunsiedel auf der Luisenburgstraße und folge ihr (H) nun auf dem Bürgersteig. Bei der von scharf rechts einmündenden Marktredwitzer Straße ändert die Straße ihren Namen in An der Steinernen Brücke. Nun verlasse ich sie nach links, und damit auch den Fernwanderweg in die Marktredwitzer Straße. Sie mündet bei einem Brunnen auf die querlaufende Breite Straße. Ihr folge ich nach rechts, sie ändert ihren Namen in Am Bocksberg und passiere die Kirche. Nun folge ich nach leicht links der Maximillianstraße bis vor eine Bushaltestelle. Hier biege ich halbrechts in einen Fußweg (Bahngässchen) ein, der dann in die Weihergasse mündet. Ihr folge ich nur wenige Meter nach links zu ihrer Einmündung in die Sechsämterland-Straße, der ich dann nach rechts aufwärts folge. Sie mündet in die Straße Am Bahnhof, der ich nach rechts zum Busbahnhof folge, wo ich diese Wanderung beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei