Schwarzenbach am Wald, Münchberg, am 2.5.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Schwarzenbach am Wald auf dem Postplatz beginne ich die Etappe an der Bushaltestelle Schwarzenbach Abzweigung Bahnhof. Hier erwartet mich auch schon das Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs. Den Postplatz verlasse ich (Andreaskreuz) nach rechts in die Walter-Münch-Straße. In der beginnenden Linkskurve biege ich halbrechts (Andreaskreuz) in die Josef-Witt-Straße ein. Vom letzten Haus aus führt dann geradeaus (Andreaskreuz) ein unbefestigter Weg zum Waldrand und in den Wald hinein, wo er sich nach 10 Metern gabelt. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge diesem Weg weiter ansteigend zu seiner Einmündung vor einem Wasserhochbehälter in einen Querweg. Ihm folge ich 20 Meter nach links (Andreaskreuz), um ihn dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen weiter ansteigenden Weg zu verlassen, der nach etwa 100 Metern einen breiten quer laufenden Waldweg erreicht. Ihn überquere ich fast geradeaus, es gehen 2 Wege ab, ich nutze den rechten (Andreaskreuz) und folge dem weiter gut ansteigenden Weg. Dann überquere ich einen schräg verlaufenden, breiten Hangweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinen steigenden Waldweg weiter auf den Döbraberg, den ich nach Kurzem erreiche.

2014/Mai/02_0001.jpgDer Prinz–Luitpold Turm auf dem Döbraberg kann in den Wolkenauch keine gute Aussicht bieten

Mit dem Treppenaufgang des Prinz-Luitpold Turm folge ich dem rechten der beiden Wege (Andreaskreuz). Der Waldweg führt abwärts und mündet, kurz nach Passieren einer Radaranlage zur Linken, auf einen breiten, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) weiter abwärts folge. Er führt aus dem Wald hinaus. Ich gehe geradeaus (Andreaskreuz) ein kurzes Stück durch die Felder zur gegenüberliegenden Waldspitze und folge dem Weg geradeaus (Andreaskreuz) am Waldrand entlang weiter. In der Waldecke gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg in den Wald hinein und erreiche dann eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Nach 5 Metern gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem schmalen, grasigen Waldweg. Ich überquere, nahe einer Hütte zur Linken, einen breiten Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinem Fußpfad oder schmalen Waldweg weiter abwärts. 20 Metern nach dem Überqueren eines schmalen Waldweges geradeaus (Andreaskreuz) erreiche ich einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) und erreiche nach 70 Metern eine etwas schräg verlaufende Kreuzung. Hier biege ich links ein, folge aber nicht dem breiten Weg abwärts, sondern einem schmalen, wenig genutzen Waldweg (Andreaskreuz) abwärts. (Im Prinzip ist die Kreuzung also ein 5 armiger Wegestern, in diesem Fall folge ich dem zweiten, nach linke abführenden Weg). In jedem Fall mündet der Weg auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) die 20 Meter zu seiner Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Hangweg abwärts. Mein Weg gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem wieder ansteigende breiten Hangweg weiter. Er mündet in einen anderen, quer verlaufenden Weg, dem ich nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen stark ansteigenden Fußpfad überquere. Nach Kurzem stellt sich der Pfad als Waldweg heraus, der dann weniger steigend auf einen breiten Querweg mündet. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 30 Meter zu seiner Gabelung. Nun gehe ich zwischen den beiden Wegen auf dem Fußpfad (Andreaskreuz) halbrechts neben der eingezäunten Schonung aufwärts. Etwa 50 Meter nach dem Ende des Schonungszauns gabelt sich der Pfad, ich halte mich rechts (Andreaskreuz). Nach Kurzen stellt sich der Pfad als wenig genutzter Waldweg heraus. Etwa 200 Meter nach dem Ende der Schonung verlasse ich diesen schmalen Waldweg jedoch nach halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der nach 15 Metern in einen Querweg mündet, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem Waldweg aufwärts folge. Auf der Höhe erreiche ich einen 5 armigen Wegestern. Hier folge ich dem ersten nach links abführenden Weg (Andreaskreuz). Nach 50 Metern gabelt er sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe auf dem grasigen Waldweg weiter, der sich dann senkt und bei einem großen Schuppen auf eine breiten Weg mündet. Ihm folge ich die 100 Meter nach links zur Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), passiere die Bushaltestelle und das Gasthaus Rauhenberg und folge der großen Linkskurve der Autostraße.
Kurz vor deren Ende verlasse ich die Straße nach rechts (Andreaskreuz), gehe etwa 50 Meter durch die Felder und biege direkt an der Waldspitze links (Andreaskreuz) ein und folge dem Waldrandweg etwa 50 Meter, wo er dann in der Waldecke geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald hinein führt. Nach einem kleinen Hohlwegteil überquere ich ein kleines Stück offenes Gelände und gehe geradeaus (Andreaskreuz) wieder in den Wald hinein. Der Weg führt leicht ansteigend durch den Wald und mündet auf einen breiten Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen grasigen Waldweg überquere und ihn in seinem leichten Auf und Ab folge, bis er auf einen breiten Querweg, der gerade eine große Kurve macht, mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts. Dort, wo der Weg wieder anfängt zu steigen verlasse ich ihn nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der auf einem ansonsten wenig genutzten Waldweg verläuft. Schließlich wird der Weg völlig zum Fußpfad und mündet dann auf einen schmalen Waldweg, auch wenig genutzt. Auf diesem gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) weiter. Er führt aus dem Wald hinaus, ich gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Weg durch die Wiesen, überquere ein Bächlein und erreiche 30 Meter weiter den Waldrand. Hier gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), überquere nach 20 Metern eine kleine Waldwegkreuzung geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden schmalen Waldweg. Er mündet in einer Waldecke auf einen schräg verlaufenden Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem ansteigenden, grasigen Feldweg über die Höhe folge, wo er sich dann am Rand von Kleinschwarzenbach eine Asphaltdecke und den Namen Rundweg zulegt. Diese Straße mündet in die Schwarzenbacher Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) durch den Ort folge. Direkt vor dem Ortsendeschild verlasse ich sie nach halblinks (Andreaskreuz) in einen, direkt neben der Autostraße entlangführenden Wirtschaftsweg, der in Helmbrechts wieder auf die Autostraße mündet, die sich hier auch Schwarzenbacher Straße nennt. Sie mündet in die Hofer Straße, der ich nach rechts
(Andreaskreuz) abwärts folge. Der Kreisverkehr verlasse ich in die Schlachthofstraße, biege dann rechts in die Bürgerstraße ein, die dann auf die Münchberger Straße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), verlasse sie jedoch bereits nach 120 Metern nach links (Andreaskreuz) in die Straße Gasweg.
Der Gasweg mündet auf die Frankenstraße, der ich nach rechts
(Andreaskreuz) abwärts folge. Etwa 100 Meter vor dem Kreisverkehr biege ich links (Andreaskreuz) zwischen den beiden Supermärkte ein, gehe zwischen ihnen hindurch, folge dem Linksschwenk (Andreaskreuz) des Weges vor den Garagen und folge dem nun breiten Weg, der sich durch die Wiesen und Felder schlängelt, wobei ich zur Linken liegende Teiche passiere. Schließlich überquert der breite Weg in einem Linksbogen einen Bach (Andreaskreuz), kurz danach erneut ein etwas breiteres Gewässer und erreiche gleich nach Passieren eines Teiches zur Rechten die Waldspitze. Nun folge ich dem Weg am Waldrand entlang geradeaus (Andreaskreuz) um ihn nach 70 Metern, in der Waldecke, nach links (Andreaskreuz) zu verlassen. Ich folge dem grasigen Weg durch ein kleines Waldstück, nach 50 Metern gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) am Waldrand entlang weiter. Kurz vor der Waldecke halte ich mich halblinks (Andreaskreuz) und erreiche nach 50 Metern einen quer laufenden breiten Waldweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Nach 20 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge diesem ansteigenden Waldweg. Am Waldrand mündet er auf eine, vermutlich in naher Zukunft, breite Straße. (Im Moment ist dies ein Baustelle.) Ich folge dem Verlauf der zu bauenden Straße nach links in nordöstlicher Richtung (vermutlich wegen der Baustelle ohne sichtbare Markierung). Bei einer Gastwirtschaft habe ich Edlendorf erreicht und folge nun der wieder vorhandenen Straße in den Ort. Vor einer Glocke biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge der kleinen Straße aufwärts aus dem Ort. Kurz vor der Höhe verliert der, mittlerweile Feldweg seine Befestigung und führt weiter durch die Felder zum Waldrand und dann geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald. 50 Meter weiter erreiche ich eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten, geschotterten Waldweg überquere. Ihm folge ich, wobei ich 2 Windräder passiere durch den Wald, gehe noch kurz am Waldrand entlang und dann geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder. Dann überquere ich, bei dem Weilerschild Scharzholzwinkel eine kleine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten, unbefestigten Weg kurz durch den Wald. Danach gehe ich dann auf dem breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz) weiter durch die Felder über die Höhe. Hinter der Höhe taucht er dann geradeaus (Andreaskreuz) wieder in den Wald ein und führt an einem Windrad vorbei abwärts schließlich wieder aus dem Wald hinaus. Hier gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder. Mein Weg mündet auf eine kleine Straße, der ich leicht nach rechts (Andreaskreuz) nach Laubersreuth hinein folge.

2014/Mai/02_0002.jpgEiner von zwei Teichen in Laubersreuth

Gleich hinter dem Teich gabelt sich die Straße, ich halte mich links (Andreaskreuz), passiere eine zweiten Dorfteich. An dessen Ende biege ich links (Andreaskreuz) ein. Nach 20 Metern gabelt sich dies Sträßchen, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge nach 100 Metern der Linkskurve des Asphalts und unterquere die Autobahn (Andreaskreuz). Hinter dem Tunnel verliert das Sträßchen seine Befestigung. Der Weg gabelt sich nach 50 Metern, ich halte mich links (Andreaskreuz). 20 Meter weiter gabelt er sich erneut, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg durch die Wiesen, wobei er immer schmaler wird. Schließlich gehe ich geradeaus auf einem Fußpfad über eine Wiese und dann geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend in den Wald hinein. Hier ist es dann wieder ein, wenn auch anfangs schmaler, so doch Waldweg, der ansteigt und dann an der Waldecke aus dem Wald hinaus führt. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) am Waldrand entlang weiter auf die Höhe, wo ich eine Kreuzung erreiche, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Danach folge ich noch kurz dem Waldrand, Wald zur Linken, gehe dann etwa 50 Meter geradeaus über freies Feld um dann geradeaus (Andreaskreuz) noch einen schmalen Waldstreifen zu durchqueren. Anschließend gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) durch die Felder und Wiesen nach 200 Meter weiter, um gleich hinter der Steinscheune rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten, grasigen Wiesenweg einzubiegen. Ich überquere ein Minibächlein und gleich nach Passieren einer Sportanlage zur Rechten(Tennisplatz?) mündet der Weg auf die Schützenstraße. Ihr folge ich nach links, passiere die Badeanstalt und eine Berufsschule. Gleich danach mündet diese Straße in die Hofer Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Den Kreisverkehr verlassen ich geradeaus (Andreaskreuz), gehe weiter auf der Hofer Straße um sie dann am Klosterplatz geradeaus (Andreaskreuz) in die Ludwigstraße zu verlassen und passiere das Rathaus. Hinter ihm biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Schulgasse ein, um dann am Kirchplatz links (Andreaskreuz) einzubiegen. Nun passiere ich die zur Linken bleibende Kirche um dann auf der Querstraße nach links (Andreaskreuz) abwärts zu gehen, der gleich ein Fußweg wird und dann auf die Kulmbacher Straße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz), um an der Ampel rechts (Andreaskreuz) abzubiegen und dann links (Andreaskreuz) in die Kirchenlamitzer Straße einzubiegen.

2014/Mai/02_0003.jpgIn der Kirchenlamitzer Straße in Münchberg fliesst ein kleines Gewässer

Bei der ersten Möglichkeit überquere ich das Gewässer, das die Kirchenlamitzer Straße teilt, nach rechts (Andreaskreuz) und folge der Ottostraße. In ihrer Rechtskurve führt die Markierung geradeaus über eine Treppe aufwärts. Leider ist diese aber gerade abgesperrt, so dass ich der Ottostraße noch 80 Meter folgen muss, um dann links einzubiegen und der Straße Bahnhof zu folgen. Hier treffe ich das Andreaskreuz wieder, das ich aber gleich wieder verlasse, indem ich noch wenige Meter bis zum Bahnhof Münchberg weitergehe, wo ich dann diese Etappe beende.

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