Herbstein, Blankenau, am 30.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Herbstein beginne ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Oberndorfstraße bei der Einmündung der Oberndorfstraße in die Hessenstraße. Von dort folge ich der Hessenstraße in nordwestlicher Richtung (ortseinwärts) etwa 230 m und habe dann den Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung, dem blauen Andreaskreuz, erreicht. So biege ich hier rechts (Andreaskreuz) in die Weinstraße ein und überquere dann noch die Frankenstraße geradeaus (Andreaskreuz). Hinter der Linkskurve der Straße verlasse ich die Weinstraße nach links (Andreaskreuz) in die Straße Chattenweg. Sie mündet in die querlaufende Straße Am Scheerwasser ein, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Gleich hinter einem Bildstock biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Straße Zum Hegwald ein, überquere den Bach und folge der Straße durch die Wiesen. Bei den letzten Häusern von Herbstein gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter, unterquere etwa 150 m weiter eine (vermutlich stillgelegte) Bahnlinie (Andreaskreuz) und folge dem nun ansteigenden Asphalt gut 600 m. Hier, bei einem neuen Gebäude (Stall oder Scheune) verlasse ich den Asphalt nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten breiten Weg, der nach etwa 50 m wieder die östliche Richtung einschlägt. Ihm folge ich durch die Wiesen, unterquere eine Hochspannungsleitung, hinter der ich dann ansteigend den Wald erreiche. Nun überquere ich die Kreuzung am Waldrand geradeaus (Andreaskreuz nach etwa 20 m) und folge dem breiten unbefestigten Weg im Auf und Ab durch den Wald etwa 1,6 km, wobei ich mehrere Kreuzungen immer geradeaus (Andreaskreuz) überquert habe. Hier legt er sich eine Asphaltdecke zu, macht einen leichte Rechtsbogen und führt in etwa südöstlicher Richtung weiter durch den Wald, zur Rechten ist etwas abseits dann immer einen große Freifläche sichtbar. An deren Ende schlägt der Asphalt dann wieder die östliche Richtung ein. Nach etwa 1,5 km verliert der Weg dann seine Befestigung und führt weiter geradeaus (Andreaskreuz), nach Kurzem zwar in der Nähe des Waldrandes, jedoch im Wald weiter. Nach knapp 400 m komme ich dann ganz aus dem Wald hinaus, wo ich einen querlaufenden, asphaltierten Weg erreicht habe.

 2015/Juli/30_0001.jpgBlick vom Waldrand in etwa nordöstlicher Richtung über Stockhausen

Diesem Waldrandweg folge ich nach rechts (Andreaskreuz), Wald zur Rechten, im Auf und Ab etwa 300 m. Nun verlasse ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen Weg, dem ich abwärts durch die Wiesen folge und nach 50 m eine Autostraße geradeaus überquere. Nach weiteren 50 m mündet mein unbefestigter Weg vor einem Bächlein auf einen querlaufenden, asphaltierten Weg, der sich nach links direkt gabelt. Bei der Gabel nutze ich die rechte Möglichkeit (Andreaskreuz) und überquere ein Gewässer (Altefeldbach) und folge dem Asphalt ansteigend. Vor Ställen, bei Beginn der Linkskurve meines Asphaltes, verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) und folge diesem, ebenfalls asphaltierten Weg weiter ansteigend etwa 220 m. Hier, noch im Anstieg, biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem unbefestigten, gut ansteigenden Weg, der nach etwa 220 m auf einen asphaltierten Querweg mündet. Ihn folge ich nach links (Andreaskreuz), wo er nach knapp 100 m auf einen schräg verlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach scharf rechts (Andreaskreuz) durch die Wiesen, zuerst kräftig ansteigend, folge. Kurz vor dem Waldrand verliert der Weg seine Befestigung.

 2015/Juli/30_0002.jpgBlick zurück in etwa westlicher Richtung beim Aufstieg zum Hüttenküppel

Hier verlasse ich den Weg nach links (Andreaskreuz) und folge dem kräftig ansteigenden Waldrandweg, Wald zur Rechten, auf die Höhe, die ich am Ende eines kleinen Feldes zur Rechten bei einer Bank erreicht habe. Von hier an senkt sich der Weg dann geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald und dann aus dem Wald hinaus. Etwa 300 m hinter der Höhe mündet mein Weg dann auf einen querlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge.

 2015/Juli/30_0003.jpgBlick in südöstlicher Richtumng über Blankenau

Nach etwa 250 m, nach Gebäuden zur Linken, endet der Asphalt, ich folge nun dem breiten Weg geradeaus weiter noch etwa 350 m durch die Felder, wo er dann in eine kleine Straße mündet. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) weiter abwärts und erreiche Blankenau, wo sie sich Fuldaer Straße nennt. Sie mündet bei einem Rondell auf die Stockhausener Straße, wo ich dann meine kurze Wanderung gleich an der Bushaltestelle Blankenau Bürgerhaus beende.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei