Niddastausee, Hoherodskopf, am 28.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich an der B455, etwa 3 km südwestlich von Schotten bei der Bushaltestelle Rainrod Niddastausee, Schotten. Hier, bei der Einfahrt zum Campingplatz, erwartet mich bereits die Markierung blaues Andreaskreuz des E3. Ihm folge ich dann auf der kleinen Asphaltstraße zwischen der B455 und dem Campingplatz abwärts. Bei der kleinen Asphaltkreuzung gleich hinter dem Kiosk biege ich dann rechts ein und folge diesem asphaltierten Weg abwärts zum Staudamm des Sees.


 2015/Juli/28_0001.jpgBlick vom Beginn des Staudamm des Niddastausees zwischen Schotten und Rainrod in westliche Richtung

Am Ende des Staudamms folge ich dann dem Asphalt nach links weiter am Trafohäuschen vorbei (Andreaskreuz nach etwa 400 m) am Ufer des Stausees.

 2015/Juli/28_0002.jpgBlick vom Ende des Staudamms des Niddastausees zwischen Schotten und Rainrod über den Niddastausee

An einem Asphaltdreieck biege ich links ein (Andreaskreuz), überquere auf einer Brücke ein Gewässer und biege gleich danach rechts (Andreaskreuz) ein. Der Weg verliert nach 50 m seine Befestigung und ich folge ihm nun ansteigend am Waldrand, Wald zur Linken im Launsbachtal. Etwa 200 m nach dem Passieren eines Fischteiches steigt mein breiter Weg dann geradeaus gut an. Kurz hinter einer Bank zur Rechten legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und überquert die Höhe. 10 m hinter der Höhe verlasse ich ihn dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, überquere das Wiesengelände zur Waldspitze und folge nun dem Weg im Wald ansteigend. Wenige Schritte vor der Höhe verlasse ich diesen Weg nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg und erreiche nach 70 m ein Kriegerdenkmal.

 2015/Juli/28_0003.jpgEin Kriegerdenkmal im Wald südöstlich von Schotten

Hier biege ich scharf rechts ein und folge dem sich senkenden Weg. Er mündet nach etwa 80 m in einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz), anfangs steil abwärts folge. Bei einem Haus überquere ich dann die B276 geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem nach 20 m unbefestigten Weg in den Wald, wobei ich ein weiteres Haus zur Linken passiere. Nach etwa 100 m folge ich dem breiten Waldweg in seiner Rechtskurve. Er steigt nun gut an und gabelt sich nach 200 m. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und steige weiter an. Vor einer Schutzhütte erreiche ich eine Kreuzung. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg in seinem Ab und Auf. Ich gelange aus dem Wald hinaus, biege sofort links (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten Weg, nach Kurzem durch die Wiesen, ansteigend. Nach etwa 260 m mündet er in einen Querweg, dem ich nach rechts durch die Wiesen ansteigend folge. Er mündet nach 150 m, bei einer Bank, in einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) knapp 200 m folge. Hier verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen anderen asphaltierten Weg, der nach 30 m seine Befestigung verliert und über die Höhe führt. Kurz hinter der Höhe überquere ich eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge der kleinen Straße abwärts. Ich erreiche einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 300 m endet der Asphalt. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg durch die Wiesen abwärts, wobei er sich teilweise stark senkt. Ich erreiche eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz), überquere ein Gewässer und diese kleine Straße mündet dann in die querlaufende Straße Weidmühlenweg. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) ansteigend durch den Weiler und hinter ihm dann kräftig durch die Wiesen. Ich erreiche eine etwas versetzte Asphaltkreuzung und folge nun dem Asphalt nach links (Andreaskreuz) weiter ansteigend. Dann folge ich der Rechtskurve des Asphalts und kann dann aus der Feldmark hinter Weidmühlen schon einen Blick auf den Hoherodskopf werfen.


 2015/Juli/28_0004.jpgBlick aus der Feldmark hinter und oberhalb von Weidmühlen auf den Hoherodskopf

Wo der Asphalt endet, 10 m vorher mündet von rechts ein asphaltierter Weg ein, gehe ich halbrechts (Andreaskreuz) auf dem nun breiten grasigen Weg weiter, der duch die Wiesen ansteigt. Er mündet in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) leicht ansteigend folge. Schließlich erreiche ich eine Kreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und nun an dem nachwachsenden Wald zur Rechten entlang weitergehe. Nach dem Überquere einer Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) folge ich weiter dem zur Rechten nachwachsenden Wald. Schließlich habe ich dann zur Rechten wieder alten Wald. Ich folge dem Weg am Waldrand (Andreaskreuz) entlang weiter. Schließlich habe ich zur Linken auch nachwachsenden Wald und erreiche etwa 200 m weiter eine kleine Kreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) ein, gelange nach 50 m aus dem Wald hinaus und gehe nun am Waldrand, Wald zur Rechten ansteigend weiter. Auf der Höhe mündet mein Weg in einen asphaltierten Weg, dem ich geradeaus (Andreaskreuz für den Gegenverkehr) abwärts folge. Nach knapp 600 m biege ich in einen querenden Grasweg rechts (Andreaskreuz) ein und folge ihm aufwärts. Etwa 50 m weiter folge ich ihm geradeaus weiter gut ansteigend in den Wald. Der schmale Weg steigt immer steiler an und ich erreiche den Bilstein.

 2015/Juli/28_0005.jpgBlick vom Bilstein in nordwestlicher Richtung über Busenborn

Nach dem kurzen Abstecher zum Felsen zur Linken biege ich am Bilstein rechts ein und folge dem Weg abwärts (Andreaskreuz nach 100 m), gut 100 m weiter passiere ich eine Schutzhütte. Mein Weg mündet am Waldrand auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) am Waldrand entlang folge. Von der Waldspitze an gehen ich dann geradeaus (Andreaskreuz) durch die Wiesen weiter und erreiche bei einer Bushaltestelle eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Nun überquere ich den unbefestigten Parkplatz und folge an dessen Ende dem breiten, unbefestigten Weg, der nun wieder ansteigt. Nach etwa 350 m habe ich dann den Segelflugplatz erreicht und gehe nun am Rand des Flugplatzes zur Linken geradeaus (Andreaskreuz) weiter bis zum Ende des Flugplatzes.

 2015/Juli/28_0006.jpgBlick vom Rand des Segelflugplatzes beim Hoherodskopf auf den Hoherodskopf

Nun folge ich der Linkskurve des Weges (Andreaskreuz). Vor einem Gebäude mündet mein Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach gut 100 m verlasse ich dann nicht nur den breiten Weg, sondern auch den Fernwanderweg E3 nach links, und folge dem Grasweg aufwärts. Er führt kurz durch offenes Gelände und dann am Waldrand, Wald zur Rechten steil aufwärts. Schließlich führt er, etwas weniger steil ansteigend, zwischen dem Wald zur Rechten und den Freizeitanlagen weiter aufwärts und ich erreiche auf der Höhe den großen, asphaltierten Parkplatz auf dem Hoherodskopf. Hier befindet sich auch die Bushaltestelle Breungeshain Hoherodskopf, Schotten an der ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei