Wernborn, Butzbach, am 24.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Wernborn beginne ich diese Wanderung bei der Bushaltestelle Am Betzenberg an der Straße Am Betzenberg. Dort erwartet mich bereits der Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung, dem blauen Andreaskreuz. So folge ich der Straße etwa 50 m aufwärts (Andreaskreuz) und biege dann scharf rechts (Andreaskreuz) in einen asphaltierten Wirtschaftsweg einzubiegen, der nach etwa 100 m seine Befestigung verliert und über ein kleines Gewässer führt. 50 m hinter dem Gewässer gabelt er sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem schmalen Weg am Hang aufwärts. Dieser Weg gabelt sich auch, ich halte mich links (Andreaskreuz), folge also dem abwärts führenden Teil, der nach 30 m auf einen asphaltierten Weg mündet. Nun überquere ich den Asphalt geradeaus (Andreaskreuz) und folge diesem breiten, unbefestigten, ansteigenden Weg durch Feld und Wiese. Auf der Höhe gabelt er sich, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg weiter zur Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und nach 20 m diesen Weg nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg verlassse, dem ich steil ansteigend etwa 50 m zu einem querlaufenden Waldweg folge. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge ihm am Hang entlang in seinem Ab und Auf, wobei ich Felsen zur Rechten und später Fischteiche zur Linken passiere. Hinter den Teichen führt der Weg dann in den Wald hinein und mündet in einem Seitental auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 20 m folge und ihn dann nach scharf links (Andreaskreuz) in einen Hangweg zu verlassen, dem ich weiter ansteigend folge. Kurz hinter seiner Höhe mündet er auf einen sehr schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich leicht rechts (Andreaskreuz), nun wieder ansteigend, folge. Kurz vor dem Ortsrand von Maibach gabelt er sich, hier halte ich mich links (Andreaskreuz), der Weg legt sich nach wenigen Metern eine Asphaltdecke zu und erreicht bei einem alten Backhaus Maibach. Nun folge ich nach leicht rechts (Andreaskreuz) der Straße Alt Maibach, die nach Kurzem ansteigt. Nach dem Passieren der Kirche biege ich dann in die zweite links (Andreaskreuz) abführenden Straße (Bodenröder Straße) und passiere 20 m weiter die Bushaltestelle. Ich folge der Straße aufwärts aus dem Ort hinaus und gehe dann links (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten Weg neben der Straße weiter aufwärts bis direkt hinter das Wasserwerk, wo der Weg auf die kleine Autostraße mündet.

 2015/Juli/24_0001.jpgBlick vom Wasserwerk oberhalb von Maibach in etwa südlicher Richtung

Ihr folge ich nun weiter aufwärts zum Wald. Hier folge ich der Straße noch etwa 120 m im Wald und verlasse sie dann nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der sich nach wenigen Schritten als schmaler Waldweg herausstellt, dem ich ansteigend folge. Etwa 50 m hinter der Höhe überquere ich einen breiten Querweg geradeaus (Andreaskreuz), folge nun diesem etwas breiteren Weg in seinem teilweise kräftigen Ab und Auf etwa 800 m und erreiche eine schräg verlaufende Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Diesem breiten Waldweg folge ich ebenfalls kräftig ansteigend auf die Höhe, wo ich eine Kreuzung erreiche. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und verlasse diesen breiten Waldweg bereits nach 20 m nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, dem ich abwärts folge und nach gut 100 m am Waldrand einen Querweg bei einer Bank erreiche.

 2015/Juli/24_0002.jpgBlick vom Waldrand in etwa nördlicher Richtung über Bodenrod

Diesen Querweg überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg abwärts. In Bodenrod legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und nennt sich Am Nollweg. Er mündet zwischen Kirche und Bushaltestelle auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 m folge, um sie nun nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Untergasse zu verlassen. Die Straße gabelt sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge nun der Straße Am Kaltofen ansteigend. Am Ende der Bebauung verliert der geradeaus (Andreaskreuz) weiterführende Weg seine Befestigung und ich folge ihm ansteigend etwa 50 m zu seiner Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Weg weiter, anfangs gut ansteigend durch nachwachsenden Wald, dann von der Höhe an wieder durch Hochwald. Etwa 270 m hinter der Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem schmaleren der Wege, der am Hang ansteigt. Vorübergehend wird der Weg fast zum Fußpfad, ich folge ihm geradeaus (Andreaskreuz) weiter und passiere den Hintersten Kopf. Nun folge ich dem schmalen Waldweg (Andreaskreuz) leicht abwärts knapp 500 m, wo mein Weg dann einen breiten Waldweg erreicht, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folge kann zu einem 5 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den zweiten, nach links abführenden Weg, also geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten, ansteigenden Weg auf die Höhe. Von hier aus folge ich ihm dann in etwa gleichbleibender Höhe weiter durch den Wald. Nach etwa 600 m steigt der Weg dann geradeaus (Andreaskreuz) wieder etwas mehr an, kurz nachdem von links ein breiter Weg eingemündet ist. Etwa 1 km weiter, im Anstieg, gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe also auf dem schmaleren Waldweg weiter ansteigend weiter. Er mündet auf einen breiten Weg, der sich nach rechts hin gerade gabelt. Ihn folge ich nach links (Andreaskreuz) im Ab und Auf und passiere die Ringwälle einer Befestigungsanlage aus der Späthallsteinzeit am Hausberg. Bei der Gabelung des breiten Weges halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folged dem breiten Weg abwärts. Etwa 250 m hinter der tiefsten Stelle erreiche ich einen Wanderparkplatz, den ich geradeaus überquere. 10 m nach dessen Ende biege ich vor einem Haus scharf rechts (Andreaskreuz) ein. 15 m weiter gabelt sich der Weg dreifach. Ich nutze die mittlere Möglichkeit (Andreaskreuz) und folge dem breiten Waldweg abwärts gut 300 m. Hier macht der breite Weg eine Rechtskurve (geradeaus geht auch noch ein Weg weiter abwärts). Ich folge der Rechtskurve (Andreaskreuz) und dem breiten Weg noch etwa 130 m. Nun verlasse ich ihn in seiner Linkskehre nach scharf links (Andreaskreuz) in einen sehr schmalen, dafür aber sehr steil abwärts führenden Waldweg, wo praktisch nur ein Fußpfad verläuft. Vor einem Zaun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem schmaleren Weg am Hang entlang. Mein Weg mündet aus einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts abwärts folge und nach 20 m, am Waldrand, eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz) überquere. Nach etwa 100 m verlasse ich ihn in seiner Linkskurve nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Weg, um nach 10 m, vor dem Gebäude, links einzuschwenken und dem Grasweg etwa 30 m bis zur Straße Im Alten Dorf in Hausen abwärts zu folgen. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) 50 m und verlasse sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Butzbacher Weg. Sie mündet in die Umgehungsstraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in den Butzbacher Weg überquere. Nach knapp 100 m verlasse ich den links abbiegenden Asphalt geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg durch Wiesen und Feld. Am Ende des Feldes gehe ich geradeaus auf dem Graspfad weiter abwärts zum Waldrand, überquere hier ein Minigewässer (Andreaskreuz) und folge dem Fußpfad (Andreaskreuz), der auf einem schmalen Waldweg verläuft, in den Wald. Der Weg wird breiter, steigt weiter an und ich erreiche eine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und nun dem breiten Waldweg weiter ansteigend folge. Bei nächsten Überqueren einer Waldwegkreuzung geradeaus (Andreaskreuz) wird mein Weg dann wieder etwas schmaler und steigt nun noch leicht an. Nach dem Überqueren eines wirklich breiten Querwegs geradeaus (Andreaskreuz) folge ich nun dem Weg in etwa gleichbleibender Höhe. Gut 350 m weiter gabelt sich der Weg. Ich halte mich links (Andreaskreuz), überquere ein Minigewässer auf einem Steg (obwohl man es mit einem kleinen Schritt überquere könnte) (Andreaskreuz). Schließlich überquere ich einen breiten Schotterweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinen Weg etwa 300 m zu einer Gabelung bei einer Bank. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und mein Weg tangiert dann einen breiten Weg, der von links oben kommt und gerade eine Kurve macht. Ihn betrete ich jedoch nicht, sondern folge geradeaus (Andreaskreuz) meinem schmalen Weg abwärts etwa 40 m. Hier gabelt er sich, ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge dem abwärts führenden Weg aus dem Wald hinaus, wo ich einen unbefestigten Parkplatz geradeaus (Andreaskreuz) überquere. An dessen Ende legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und nimmt hier den Namen Taunusstraße an.

 2015/Juli/24_0003.jpgAuf dieser ziemlich lange Taunusstraße führt der Wanderweg, mit regen Busverkehr nach Butzbach hinunter

Ihr folge ich nun abwärts nach Butzbach hinein und beende am Ende der Straße, direkt bei dem Tunneleingang (Andreaskreuz) des Bahnhofes von Butzbach diese Wanderung. Der Fernwanderweg E3 führt durch den Tunnel des Bahnhofes.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei