Bahnhof Saalburg (Taunus), Wernborn, am 23.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Am Bahnhof Saalburg (Taunus) beginne ich diese Tour am Ende des Bahnsteigs, dort wo die Straße die Gleise überquert. Hier erwartet mich bereits der E3 mit seiner Markierung, dem blauen Andreaskreuz. So überquere ich auf der Straße die Gleise (Andreaskreuz) und folge der Straße nach links etwa 120 m. Nun biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Limesstraße ein und folge ihr aufwärts. Nach etwa 100 m verlasse ich die nach links abbiegende Straße geradeaus (Andreaskreuz) in einen, nach Kurzem, unbefestigten Waldweg, dem ich dann kräftig ansteigend folge. Noch im Anstieg, etwa 600 m seit dem Waldrand, verlasse ich diesen breiten Waldweg nach rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der nach 15 m auf einen breiten Waldweg mündet und dem ich nun nach links (Andreaskreuz) weiter kräftig ansteigend folge. In seiner Rechtskurve verlasse ich ihn geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der nach Kurzem steil ansteigt. Nach dem Steilstück wird dann die Steigung geringer. Noch im Anstieg erreiche ich eine Kreuzung und folge nun geradeaus (Andreaskreuz) dem breiten Weg weiter kräftig ansteigend über die Höhe, hinter der sich der dann wieder senkt. Der breite Weg gabelt sich, ich gehe geradeaus (Andreaskreuz) weiter, halte mich also links. Etwa 1,4 km hinter der Höhe biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem ansteigenden breiten Weg, nun in nordöstlicher Richtung, weiter durch den Wald. Ich überquere, noch im Anstieg, eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz), danach senkt sich der Weg. Wenige Schritte hinter der tiefsten Stelle überquere ich eine Zufahrtsstraße zu einem Militärgelände geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg wieder ansteigend, nach Kurzem dann kräftig ansteigend. Schließlich wird die Steigung wieder etwas geringer und mein Weg mündet auf der Höhe bei einer Bank in einen Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts etwa 200 m, wo er in einen breiten Querweg mündet. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) ansteigend, teilweise kräftig ansteigend. Bei einer Schutzhütte gabelt er sich, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus und folge weiter dem breiten, gut ansteigenden Waldweg. Die Steigung wird geringer und ich erreiche ein Wegedreieck. Nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz), folge also dem breiten Weg in seinem Ab und Auf und halte mich an der Gabelung nach etwa 250 m links (Andreaskreuz). Nach Kurzem senkt sich der Weg und ich erreiche die rekonstruierten Grundmauern eines römischen Kastells (Kaspersburg).


 2015/Juli/23_0001.jpgDie teilweise rekonstruierten Grundmauern eines römischen Kastells werden jetzt Kaspersburg genannt

Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein, wandere durch das Kastell und verlasse es am gegenüberliegenden Eingang. Nun folge ich dem nach rechts (Andreaskreuz) schwenkenden Weg und ich erreiche knapp 100 m weiter, bei einem Blockhaus zur Linken, einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 70 m, um ihn dann nach rechts (Andreaskreuz) zu verlassen und diesem Waldweg zu folgen. Nach etwa 500 m überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz). Etwa 150 m nach dem Passieren eines zur Rechten liegenden römischen Kleinkastells folge ich dem Rechts/Linksschwenk meinen Weges (Andreaskreuz) und mein Weg mündet auf einen Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz), nach 10 m macht er eine Rechtskurve. Etwa 70 m weiter mündet er in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Ich erreiche eine etwa versetzte Waldwegkreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und dem breiten, sich senkenden Weg weiter durch den Wald folge. Nach gut 250 m überquere ich einen breiten Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem sich senkenden breiten Weg. Nach knapp 400 m erreiche ich einen 5 armigen Wegestern, den ich in den ersten nach links abführenden Weg (Andreaskreuz) verlasse. Diesem Weg folge ich nun aus dem Wald hinaus. Hier legt er sich eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm am Waldrand, Wald zur Linken nun weiter (Andreaskreuz). Nach knapp 200 m folge ich der leichten Rechtskurve des Asphalt und verlasse ihn etwa 80 m weiter nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg.

 2015/Juli/23_0002.jpgBlick aus der Feldmark in der Nähe von Pfaffenwiesbach in etwa nordwestlicher Richtung

Der Feldweg legt sich eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm geradeaus im Ab und Auf weiter durch die Felder. Schließlich führt der Weg dann am Waldrand, Wald zur Linken, ansteigend weiter und ich erreiche eine Autostraße. Diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem breiten, unbefestigten Weg durch offenes Gelände zum Wald. Nach dem Durchqueren eines schmalen Waldstreifens folge ich dann dem Waldrandweg (Andreaskreuz), Wald zur Linken, und überquere einen asphaltierten Weg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Waldrandweg weiter, Wald zur Linken und passiere ein kleines Kruzifix mit Bank.

 2015/Juli/23_0003.jpgBlick vom Waldrand in nördlicher Richtung über Teile von Kransberg

Nun folge ich dem Waldrandweg abwärts, passiere dann bei der tiefsten Stelle ein (vermutlich) Wasserwerk und mein Waldrandweg steigt nun an nach Kransberg, wo er sich eine Asphaltdecke und den Namen Am Wingert zulegt. Ich folge der sich nun senkenden Straße (Andreaskreuz) bis zu ihrer Einmündung in eine Querstraße. Ihr folge ich 20 m nach links (Andreaskreuz) und verlasse sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Hardtstraße, der ich steil ansteigend gut 20 m folge. Hier, bei der Gabelung des Asphalts, halte ich mich links (Andreaskreuz). Nach 20 m endet der Asphalt, ich gehe nun geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Fußpfad gut 20 m bis zur Pfadgabelung weiter. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Fußpfad am Hang in seinem Ab und Auf knapp 400 m und passiere dann einen Aussichtspavillon zur Linken.


 2015/Juli/23_0004.jpgBlick von einem Aussichtspavillon am Hang oberhalb von Kransberg auf Kransberg

Er mündet schließlich auf einen schmalen Weg (bei Tischen und einem Grillofen?). Ihm folge ich nun nach links (Andreaskreuz) abwärts und erreiche keine 100 m weiter einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) am Hang weiter abwärts folge. Bei einem Haus legt er sich eine Asphaltdecke zu und mündet 100 m weiter in eine Straße (Mühlenweg) ein. Ihr folge ich nach scharf rechts (Andreaskreuz). Bei einer Trafostation ändert die geradeaus (Andreaskreuz) weiterführende Straße ihren Namen in Am Wellenhaag. Nach knapp 600 m verlasse ich die Straße in ihrer Rechtskurve geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg. Hier habe ich dann tatsächlich auch Kransberg verlassen. Kurz hinter einer Linkskurve mündet mein breiter Weg auf eine Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Sie mündet bei der Bushaltestelle Herrenmühle auf eine andere Autostraße, die ich 10 m nach links versetzt (Andreaskreuz) überquere und dem Zufahrtsweg zu einem Gehöft am Hang folge. Nach gut 300 m schwenkt die kleine Straße rechts zum Gehöft an, ich gehe nun geradeaus (Andreaskreuz) auf dem asphaltierten Rad/Fußweg am Hang noch etwa 500 m weiter. Hier biege ich rechts ein (Andreaskreuz), überquere auf dem Rad/Fußweg ein Gewässer und erreiche gleich darauf die B275, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und der Straße Am Betzenberg auf dem Bürgersteig ansteigend folge. Bei der Bushaltestelle Wernborn Am Betzenberg beende ich dann diese Wanderung.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei