Eppstein, Glashütten, am 20.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Eppstein vor dem Bahnhof. Mit dem Rücken zur Tunneleinfahrt der Bahnlinie gehe ich am Bahnhof vorbei und sehe hier bereits das blaue Andreaskreuz des Fernwanderwegs E3. So folge ich dem Fußweg abwärts. Auf Höhe der Eppsteiner Kirche zur Linken ist dann auch ein Schild "Neue Wegführung" zu sehen. Ich folge also meinem Fußweg nun weiter (Andreaskreuz) am Bahndamm entlang.


 2015/Juli/20_0001.jpgEppstein wird überragt von der Burgruine Eppstein

Schließlich mündet mein Fußweg auf die kleine Straße Rödelbergweg, der ich geradeaus (Andreaskreuz) abwärts zur Einmündung in eine Querstraße folge, die ich an der Fußgängerampel (Andreaskreuz) überquere, wo sie dann gerade in die B455 (Fischbacher Straße) einmündet. Ihr folge ich (Andreaskreuz) etwa 70 m und verlasse sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Staufenstraße. Diese verlasse ich jedoch auch bereits nach 20 m nach rechts (Andreaskreuz) in einen grasigen Fußpfad, der neben einem kleinen Gewässer verläuft. Wenige Meter vor einer Eisenbahnviadukt erreiche ich einen Verbundpflasterweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) und nach wenigen Schritten seinem Rechtsbogen (Andreaskreuz) folge. Er mündet in die querlaufende Staufenstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 m folge, um sie nun nach links (Andreaskreuz) in die kleine Straße Ober dem Staufenweg zu verlassen und ihr ansteigend etwa 70 m zu folgen. Hier verlasse ich sie nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen steil aufwärts führenden unbefestigten Hangweg, dem ich immer aufwärts folge, bis er nach etwa 700 m auf eine kleine Straße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) kräftig ansteigend aufwärts zur Gaststätte, hinter der zur Rechten der Kaisertempel steht.

 2015/Juli/20_0002.jpgDer Kaisertempel am Staufen oberhalb von Eppstein

Nach der Gaststätte folge ich nach links (Andreaskreuz) dem Asphalt zum Parkplatz, den ich überquere. An dessen Ende halte ich mich rechts (Andreaskreuz), folge also dem unbefestigten Hangweg, Bergseite zur Linken, aufwärts. Nach wenigen Schritten gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), um nach 20 m dem Weg in seinem Linksbogen (Andreaskreuz) aufwärts zu folgen und den Aussichtspunkt beim Gedenkstein für Felix Mendelssohn-Bartholdy zu erreichen.

 2015/Juli/20_0003.jpgBlick vom Aussichtspunkt beim Gedenkstein für Felix Mendelssohn–Bartholdy über Eppstein

20 m vor dem Aussichtspunkt macht der Weg einen Linksbogen und ich folge ihm weiter ansteigend, wo er dann bei einer Bank auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach halbrechts (Andreaskreuz) gut 50 m, um ihn nun nach links (Andreaskreuz) in einen steil ansteigenden Waldweg zu verlassen. Nach einiger Zeit wird die Steigung etwas geringer und ich überquere dann die Höhe und nun geht es natürlich abwärts. Er mündet auf einen Querweg, dem ich 20 m nach links (Andreaskreuz) folge, wo er dann in einen breiten Querweg einmündet, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) an der überdachten Sitzgruppe zur Linken vorbei abwärts folge. Schließlich erreiche ich eine große Waldwegkreuzung. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten, sich senkenden Waldweg am Hang. Nach einer Linkskurve bei einem Aussichtspunkt endet das Gefälle. Etwa 200 m weiter verlasse ich den breiten Waldweg nach halbrechts in einen etwas schmaleren Waldweg, der sich nun kräftig senkt. Er mündet, kurz vor den ersten Gebäuden von Fischbach, auf einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) 30 m zu seiner Einmündung in einen Querweg folge. Ihm folge ich nun nach rechts (Andreaskreuz). Nach etwa 30 m legt er sich eine Asphaltdecke zu und nennt sich nun Egerländer Straße. Ihr folge ich abwärts (Andreaskreuz) zu ihrer Einmündung in eine Querstraße, die ich leicht nach links versetzt (Andreaskreuz) in die Bergstraße überquere und dieser dann abwärts folge. Sie mündet in die querlaufende Memelstraße, die ich 10 m nach links versetzt in die Straße Paradiesweg überquere und der Straße abwärts an der modernen Kirche vorbei folge. 70 m nach der Kirche verlasse ich die Straße nach links (Andreaskreuz), folge dieser Straße abwärts, unterquere eine Autostraße und überquere gleich danach ein Gewässer. Bei einer älteren Kirche erreiche ich die querlaufende Straße Brühlweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) 20 m folge, um ihn dann nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen, asphaltierten Fußweg zu verlassen. Er mündet auf die kleine, querlaufende Straße Im Unterdorf, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Bei ihrer Einmündung in die Querstraße folge ich dieser nach links (Andreaskreuz) und überquere dann die Eppsteiner Straße geradeaus (Andreaskreuz) in die Behringstraße. Ihr folge ich aufwärts (Andreaskreuz). Nach 70 m gabelt sich die Straße, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge also weiter der Behringstraße aufwärts. Kurz vor ihrer Linkskurve verlasse ich sie dann geradeaus (Andreaskreuz) in einen befestigten Weg, dem ich durch die Wiesen aufwärts folge, wo er bei einer Trafostation seine Befestigung verliert. Dann gehe ich etwa 50 m am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter, überquere einen sehr schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und steige auf dem Weg gut an. Er wird nach wenigen Metern zu einem breiten Fußpfad, dem ich, anfangs über Stufen, aufwärts folge. Er mündet schließlich auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter aufwärts folge und dann einen 7 armigen Wegestern erreiche. Ihn verlasse ich in den zweiten nach rechts (Andreaskreuz) abführenden Weg, dem ich nun weiter aufwärts folge und dann einen 5 amrigen Wegestern erreiche. Ihn überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge diesem Waldweg steil aufwärts zu einem Querweg. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) gut 200 m und verlasse diesen Hangweg nun nach rechts (Andreaskreuz) in einen steil ansteigenden Fußpfad. Schließlich wird das Steigen etwas geringer. Nach einem, nur mehrere Meter langen, ebenen Teil macht der Pfad einen Linksbogen (Andreaskreuz) und steigt dann wieder stark an. Noch im Anstieg gabelt er sich, eine Schutzhütte voraus, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und erreiche in einem Sattel die Höhe. Nun folge ich abwärts (Andreaskreuz) dem schmalen Weg und gelange schließlich aus dem Wald hinaus. Hier folge ich dem breiten Weg nach links (Andreaskreuz), um nach 10 m seinem Rechtsbogen zu folgen. Nun führt er bereits an den zur Linken liegenden Grundstücken von Eppenhain entlang. Bei einer Bank mündet er auf die Straße Am Birkenfeld, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nun geradeaus (Andreaskreuz) weiter abwärts. Sie mündet beim Trafohaus in eine Querstraße (Am Ackerbusch), der ich nach links (Andreaskreuz) abwärts etwa 80 m folge, wo ich dann die querlaufenden Rossertstraße erreiche. (Hier ist leider eine Markierung auf der geradeaus weiterführenden Straße angebracht, wenn auch mit Richtungspfeil nach rechts. So glaubt man zunächst in die gleich drauf rechts abbiegenden Hainkopfstraße abbiegen zu sollen.) Nach einigen Suchen folge ich dann nach rechts der Rossertstraße. Siie mündet in eine Straße (Ehlhaltener Straße), die gerade eine Kehre macht. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die kleine Straße Atzelbergweg zu verlassen. Dieser folge ich aufwärts. Sie wird zum Forstweg, der weiter ansteigt. Nach etwa 300 m verlasse ich diesen Forstweg nach rechts (Andreaskreuz) und folge dem stark ansteigenden Waldweg. Er mündet direkt vor dem Zaun einer Sendeanlage auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) knapp 40 m folge, um dann, nach vor der Grillhütte scharf links (Andreaskreuz) einzubiegen und den Atzelbergturm zu passieren.


 2015/Juli/20_0004.jpgDer Atzelbergturm auf dem Atzelberg bei Eppenhain im Nebel

Gleich hinter dem Aussichtsturm wird der Weg zum Fußpfad und gabelt sich sofort. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Fußpfad steil abwärts. Ich überquere einen querlaufenden Hangweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Pfad weiter abwärts zu seiner Einmündung in einen breiten Hangweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) 20 m, um ihn nun nach halblinks (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg zu verlassen. Ich erreiche eine etwas versetzte Waldwegkreuzung, die ich geradeaus überquere und mich an der Gabelung 15 m weiter rechts (Andreaskreuz) halte und diesem Weg dann abwärts folge. Dann überquere ich einen querlaufenden Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem Pfad auf dem ansonsten wenig genutzten Waldweg weiter abwärts. 70 m weiter überquere ich einen breiteren Waldweg geradeaus (Andreaskreuz) um dem ansonsten wenig genutzten Waldweg weiter abwärts zu folgen. Nach einem kleinen Hohlwegteil erreicht er dann den Waldrand. Hier folge ich nach rechts (Andreaskreuz) dem Weg durch die Weiden etwa 50 m, um ihn dann nach links (Andreaskreuz) in einen Grasweg zu verlassen. Ihm folge ich kurz an einem Gewässer entlang und steige dann, nach der Überquerung eines anderen Gewässers, am Waldrand, Wald zur Linken, an. Dann führt mein Weg zwar im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes ansteigend weiter. Bei der Gabelung des Weges halte ich mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter aufwärts. Am Ende des Waldes, bei der Waldspitze, mündet mein Weg auf einen schräg verlaufenden, breiten Querweg, dem ich nach halbrechts (Andreaskreuz) folge. Schließlich mündet er, asphaltiert, beim Ortsschild von Schloßborn auf eine Autostraße (Ruppertsheiner Straße), der ich mehr geradeaus als leicht links (Andreaskreuz) auf die Höhe folge. Nun folge ich der sich senkenden Straße geradeaus (Andreaskreuz) weiter in den Ort hinein, wobei sie ihren Namen in Weiherstraße ändert. Gleich nach Passieren der Bushaltestelle Frankenbach biege ich rechts (Andreaskreuz) in die Langstraße ein. (Von hier an haben die Fernwanderwege E3 und E1 für einige Zeit auf einen gemeinsamen Verlauf.) So folge ich der Langstraße aufwärts bis zu einem Trafohaus vor einem Wasserhochbehälter. Hier biege ich scharf links (Andreaskreuz) ein und folge dem unbefestigten Weg am Waldrand, Wald zur Rechten. Nach gut 200 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg ansteigend in den Wald hinein. Nach etwa 1,4 km erreiche ich einen 7 armigen Wegestern, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in den weiter ansteigenden breiten Weg überquere und ihm aufwärts folge. Etwa 15 m vor einer Autostraße verlasse ich den breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in einen breiten Fußpfad und folge ihm. Oberhalb von Tennisplätzen erreiche ich Glashütten auf einem Parkplatz, den ich geradeaus überquere und dann der Querstraße (Idsteiner Weg) nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts folge. Bei einem Wegedreieck gabelt sie sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge der Gartenstraße zu ihrer Einmündung in die querlaufenden Straße (Schloßborner Weg).


 2015/Juli/20_0005.jpgIn der kleinen Kirche in Glashütten

Dieser folge ich nun nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts zu ihrer Einmündung bei der Kirche in die querlaufende Limburger Straße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 m und beende dann bei der Bushaltestelle Glashütten Kirche diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei