Platte, Eppstein, am 18.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich an der zu Wiesbaden gehörenden Bushaltestelle Platte an der B417 mitten im Wald. Hier, an der westlichen Seite der Bundesstraße erwartet mich bereits der Fernwanderweg E3 mit seiner Markierung, dem blauen Andreaskreuz. So folge ich also dem asphaltierten Fußweg mit Blick auf einen großen, unbefestigten Parkplatz abwärts und erreiche nach etwa 70 m eine Autostraße, auf der ich nach rechts die Bundesstraße unterquere und dann sofort rechts (Andreaskreuz) einbiege. Diesen Weg verlasse ich schon nach 10 m nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg. Er mündet auf eine kleine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) 15 m folge und nun links (Andreaskreuz) einbiege und den Parkplatz der Ruine Jagdschloss überquere. An dessen Ende führen 2 Wege weiter. Ich nutze den rechten (Andreaskreuz) und folge dem breiten, unbefestigten, sich leicht senkenden Weg. Nach 600 m gabelt er sich, ich halte mich rechts und folge dem breiten, sich kurzfristig stärker senkenden Weg. Nach etwa 350 m, gleich nachdem ich einen Querweg geradeaus überquert habe, gabelt er sich erneut. Nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Hangweg aufwärts. Bei einer Schutzhütte erreiche ich einen 7 armigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den ersten rechts (Andreaskreuz) abführenden und am Hang abwärts führenden Weg. Schließlich mündet mein Weg auf einen sehr schräg verlaufenden Querweg. Ihm folge ich nach leicht links (Andreaskreuz). Bei seiner Gabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem breiten Weg weiter abwärts. Von einem leichten Linksbogen an fängt der Weg dann wieder an zu steigen und mündet schließlich bei einer Bank auf einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) über die Höhe und überquere hinter ihr eine Waldwegkreuzung geradeaus (Andreaskreuz), um etwa 50 m weiter rechts (Andreaskreuz) einzubiegen. Nach 10 m gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (Andreaskreuz) etwa 30 m, wo er sich dann gabelt. Nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem kräftig ansteigenden Weg zu seiner Einmündung in eine querlaufende, kleine Straße. Ihr folge ich nach links weiter ansteigend auf den Kellerskopf mit seiner Gaststätte und dem Aussichtsturm, der aber nur zu den Öffnungszeiten der Gaststätte zu besteigen ist.


 2015/Juli/18_0001.jpgDer Aussichtsturm auf dem Kellerskopf ist nur zu Öffnungezeiten der Gaststätte zu besteigen

Am Ende des Parkplatzes gehen 2 Wege weiter, ich folge dem linken (Andreaskreuz), sich stark senkenden Weg. Er mündet auf eine kleine Straße, die Zufahrtsstraße zum Kellerskopf, der ich nach links (Andreaskreuz) abwärts folge. Nach 700 m folge ich, bei einer Schutzhütte zur Linken, dem Rechtsknick (Andreaskreuz) des Asphalts und folge ihm nun durch die Felder weiter abwärts. Kurz vor der B455 macht der Asphalt eine Rechtskurve, ich folge ihm noch 50 m weiter und verlasse nun den Asphalt nach links (Andreaskreuz) in einen Feldrandweg, der dann als Pfad auf eine Autostraße führt. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) zu ihrer Einmündung in eine Querstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge und dann die B455 unterquere. Danach mündet meine Straße bei der Bushaltestelle Erbsenacker in eine querlaufende Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig etwa 130 m, um sie dann nach links (Andreaskreuz) in einen Fußweg zu verlassen. In Erbsenacker nennt sich die Straße dann Feldbergblick, ich folge ihr am Siedlungsrand (Andreaskreuz) aufwärts.

 2015/Juli/18_0002.jpgBlick von Wiesbaden Erbsenacker von der Straße Feldbergblick in nordöstlicher Richtung auf den Feldberg

Gleich hinter der Bushaltestelle Feldbergblick verlasse ich die Straße nach links (Andreaskreuz), um mich nach 20 bei der Gabelung, rechts (Andreaskreuz) zu halten und dem unbefestigten Weg abwärts zu folgen. Nach 30 m mündet er in einen Querweg, der sich nach rechts gabelt. Diesen Querweg überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, dem ich am links liegende Grundstück entlang abwärts folge. Der Pfad mündet auf einen schmalen Waldweg, der gerade eine Kehre macht, so dass ich ihm fast geradeaus (Andreaskreuz) weiter abwärts folgen kann. Ich erreiche eine Lichtung zur Rechten, zur Linken passiere ich dabei ein kleines Haus. Von hier an folge ich dem Weg am Waldrand, Wald zur Linken, im Alsbachtal und überquere dabei 3 Querwege geradeaus immer mit dem Andreaskreuz.

 2015/Juli/18_0003.jpgNatürliche Rasenmäher im Alsbachtal

Nach dem Passieren von zur Linken liegenden Grundstücken erreiche ich eine Autostraße. Ihr folge ich nach rechts, überquere den Alsbach und biege knapp 100 m weiter links (Andreaskreuz) in die kleine Straße Alt Auringen ein. Nach dem Überqueren eines Baches biege ich sofort rechts (Andreaskreuz) ein, folge dem Bach zur Rechten gut 100 m, um ihn dann im Linksbogen (Andreaskreuz) zu verlassen und dem breiten Weg 20 m zu seiner Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem schmalen Weg aufwärts, Wald zur Rechten. Der Weg gabelt sich erneut, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus zwischen 2 Zäunen weiter aufwärts. Bei einem Hauseingang zur Rechten folge ich dem unbefestigten Weg nach links etwa 20 m. Nun biege ich vor dem Parkplatz rechts ein (Andreaskreuz) und folge dann nach 15 m der kleinen Straße nach links (Andreaskreuz) etwa 20 m zu ihrer Einmündung in eine Autostraße (August-Ruf-Straße). Diese überquere ich geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem unbefestigten Weg neben dem Bahndamm abwärts. Nach etwa 70 m unterquere ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem breiten Weg das (stillgelegte) Bahngleis, um direkt nach dem Tunnel links (Andreaskreuz) einzubiegen und dem schmalen, stark ansteigenden Weg zu folgen. Er führt aus dem Wald hinaus, legt sich dann eine Asphaltdecke zu und nennt sich Siegfried-Kunze-Weg. Nach dem Passieren einer Bushaltestelle gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf dem Asphalt weiter, Bebauung zur Rechten. Am Ende der Straße folge ich dem Fußpfad geradeaus (Andreaskreuz) noch etwa 20 m, um mich dann rechts zu halten und nun in etwa südlicher Richtung am Rand der Siedlung auf dem Grasweg weiter zu gehen. Nach etwa 480 m mündet mein Weg auf einen asphaltierten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Andreaskreuz) und unterquere die Autobahn. Gleich hinter dem Tunnel biege ich rechts ein (Andreaskreuz nach 20 m) und folge dem Asphalt noch etwa 30 m, um ihn bei Beginn seiner Rechtskurve nach links (Andreaskreuz) in einen Waldrandweg, Wald zur Rechten zu verlassen. Ihm folge ich schließlich ansteigend durch den Wald und dann weiter ansteigend durch die Felder auf die Höhe, wobei ich eine Hochspannungsleitung unterquere. Auf der Höhe erreiche ich eine querlaufende kleine Straße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 m folge, wo sie dann in eine querlaufende kleine Straße mündet.


 2015/Juli/18_0004.jpgBlick von der Höhe vor Wikdsachsen über Wildsachsen

Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) abwärts und erreiche Wildsachsen auf der Straße Schöne Aussicht. Sie mündet in eine schräg verlaufende Querstraße, der ich nach links etwa 20 m folge, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Medenbacher Weg zu verlassen und dieser dann abwärts zu folgen zu ihrer Einmündung in die Straße Alt Wildsachsen. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 140 m und biege dann, gleich hinter der Kirche, rechts (Andreaskreuz) in die Straße In der Hohl ein und folge ihr aufwärts. Am Ende der Bebauung folge ich geradeaus (Andreaskreuz) dem Asphalt weiter ansteigend durch Wald und Feld. Auf ihm erreiche ich einen schräg verlaufenden asphaltierten Weg, der ich nach halbrechts (Andreaskreuz) die 100 m zum Waldrand folge.

 2015/Juli/18_0005.jpgBlick von der Höhe am Waldrand hinter Wikdsachsen zurück über Wildsachsen

Nun folge ich, bei einer Bank, geradeaus (Andreaskreuz) dem nun unbefestigten, breiten, weiter ansteigenden Weg auf die Höhe. Hier erreiche ich einen schräg verlaufenden breiten Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten Weg überquere und ihm am Hang abwärts folge. Ich erreiche eine Kreuzung, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und auf dem breiten Weg nun wieder ansteige. Auf der Höhe halte ich mich bei der Gabelung links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem breiten Weg weiter, nun wieder abwärts. Schließlich führt mein Weg aus dem Wald hinaus, ich folge ihm am Waldrand, Wald zur Linken, weiter abwärts und biege dann, vor einem Privatgrundstück, links (Andreaskreuz) ein, um diesem Weg dann im Wald weiter abwärts zu folgen. Ich erreiche einen sehr schräg verlaufenden Hangweg (zur Linken ist hier ein Aussichtsfelsen über einem Tunneleingang der Bahn). Diesem Hangweg folge ich nach halbrechts (Andreaskreuz) weiter abwärts. Nach etwa 220 m passiere ich den Aussichtspunkt Pionier-Blechtempel.

 2015/Juli/18_0006.jpgBlick vom Pionier– oder Blechtempel oberhalb von Eppstein in nördlicher Richtung über Eppstein Vockenhausen

Knapp 200 m weiter mündet mein stark abwärts führende Hangweg auf eine querlaufende Autostraße. Hier verlasse ich den E3, indem ich geradeaus die knapp 100 m bis zum S-Bahnhof Eppstein gehe, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei