Gemünden, Rheinböllen, am 10.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Gemünden beginne ich auf der Hauptstraße an der Bushaltestelle Am Römer. Von dort folge ich der Hauptstraße in östlicher Richtung, überquere den Simmerbach und biege 50 m weiter rechts in die Kreuznacher Straße ein, die ich aber schon nach ebenfalls 50 m nach rechts in die Peter-Meyer-Straße verlasse, der ich aufwärts folge. Am Ende der Bebauung, wo links die Soonwaldstraße abbiegt, gehe ich geradeaus auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg weiter. Nach gut 100 m folge ich seiner Linkskurve und erreiche etwa 50 m weiter, in seiner Rechtskurve, den Fernwanderweg E3 mit dessen Markierung, dem blauen Andreaskreuz. So verlasse ich hier den Asphalt und folge geradeaus (Andreaskreuz) dem unbefestigten Weg ansteigend durch die Wiesen zur Waldspitze.


 2015/Juli/10_0001.jpg Blick zurück auf Gemünden mit seinem Schloß

Hier biege ich links ein, ich passiere ein großes Gebäude zur Linken, wo sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt und passiere dann einen Sportplatz zur Linken. An dessen Ende mündet mein Weg auf eine kleine Straße, die ich jedoch gar nicht betrete, sondern direkt vor ihr rechts in einen breiten Waldweg einbiege. Ihm folge ich ansteigend (Andreaskreuz nach 100 m) etwa 800 m, wobei ich eine Kreuzung geradeaus überquerte. Hier mündet er auf einen Querweg, dem ich nach links 15 m folge, um nun direkt vor der Straße rechts (Andreaskreuz) einzubiegen und diesem Waldweg gut ansteigend zu folgen. Nach etwa 450 m mündet der Weg auf eine Autostraße, der ich nach links (Andreaskreuz) weiter gut ansteigend, folge. Nach gut 500 m mündet sie in eine andere Autostraße ein, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge, nach Kurzem die Höhe mit Parkplatz überquere und der Straße noch etwa 150 m weiter folge. Hier verlasse ich die Straße nach links (Andreaskreuz) in einem schmalen Waldweg, dem ich in östlicher Richtung etwa 450 folge zu seiner Einmündung in eine kleine Straße. Ihr folge ich nach links 10 m, um dann rechts (Andreaskreuz) einzubiegen, wo sie nach 20 m vor einer Weide auf einen grasigen Querweg mündet. Ihm folge ich nach links bis in die Waldecke, um dann nach rechts am Waldrand, Wald zur Linken, abwärts zu gehen. Nach etwa 450 m, am Ende der großen Weide, mündet der Weg auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in den Wald hinein folge. Nach etwa 650 m biege ich nach rechts (Andreaskreuz an einem Hochsitz) ein und folge dem Fußpfad, teilweise über Stufen, abwärts, überquere auf einer kleinen Brücke ein Minigewässer und folge dem nun kurz ansteigenden Fußpfad zu seiner Einmündung in einen Querweg. Ihm folge ich die 10 m nach links zu seiner Einmündung in einen etwas breiteren Querweg. Diesem folge ich nach links (Andreaskreuz) ansteigend knapp 600 m zu einer Autostraße. Dieser Straße (L229) folge ich in etwa östlicher Richtung etwa 650 m und verlasse sie nun nach links in einen Fußpfad. Nach etwa 40 m überquere ich einen Graben und erreiche 20 m weiter einen Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) ansteigend. Ich erreiche einen breiten Waldweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz nach 40 m) überquere und dem nun gut ansteigenden Waldweg weiter folge. Mein Weg mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Er mündet auf einen anderen, schräg verlaufenden, breiten Weg, dem ich nach scharf links (Andreaskreuz) ansteigend folge. Er gabelt sich nach etwa 100 m. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus und folge dem stärker ansteigenden Weg zu einer erneuten Gabelung. Wieder halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem schmalen, gut ansteigenden Weg. Er mündet schließlich, fast als Fußpfad, auf einen anderen schmalen Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) kräftig ansteigend folge, wobei der Weg teilweise zum Pfad wird. Auf ihm erreiche ich den Aussichtsturm auf dem Alteburg, auf den 89 Stufen hinauf führen.

 2015/Juli/10_0002.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Alteburg etwa südlicher Richtung

Mit den beiden Treppenaufgängen im Rücken halte ich mich rechts und erreiche nach 10 m einen Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) abwärts folge. Der schmale Weg senkt sich teilweise kräftig und wird schließlich vollends zum Pfad. Dann mündet er in einen schmalen, aber erkennbaren Waldweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) ansteigend folge. 20 m hinter seiner Rechtskurve mündet er aus einen breiten Querweg. Ihm folge ich nach links in nordöstlicher Richtung knapp 900 m. Hier, bei einer Bank, mündet von rechts ein asphaltierter Weg ein, ich gehe auf meinem Weg etwa 20 m weiter, wo er sich dann gabelt. Ich halte mich rechts, gehe also geradeaus auf dem nicht asphaltierten Weg weiter. Gut 2,5 km weiter habe ich dann die Runde Tanne erreicht, um die herum Bänke stehen.

 2015/Juli/10_0003.jpgDiese Runde Tanne genannte Tanne steht auf einem Wegedreieck ud ist von Bänken umgeben

Hier gehe ich geradeaus auf meinem breiten Weg in nordöstlicher Richtung weiter und erreiche nach etwa 800 m eine Autostraße, die ich geradeaus (Andreaskreuz) überquere und einen rechts liegenden Parkplatz passiere. Nun folge ich dem asphaltierten Weg etwa 700 m, verlasse ihn in seiner beginnenden Rechtskurve nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg und erreiche etwa 150 m weiter eine Gabelung. Hier biege ich links ein, folge dem breiten Weg abwärts etwa 400 m und habe dann einen querlaufenden, asphaltierten Waldweg erreicht. Ihm folge ich nach rechts. Nach etwa 300 m verliert der Weg seine Befestigung und ich folge nun diesem Weg gut 2 km.


 2015/Juli/10_0004.jpgDiese breite Waldwegschneise führt schnurgerade etwa 3 km in nordöstlicher Richtung und nennt sich Landrichtweg

Hier mündet er in einen schräg verlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach halblinks etwa 350 m folge und eine Kreuzung erreicht habe, die ich geradeaus überquere. Nach 300 m überquere ich auf der Brücke den Gräfenbach und mein Weg mündet 10 m weiter in einen querlaufenden Weg ein. Ihm folge ich nach links, nach Kurzem leicht ansteigend durch die Glashütter Wiesen. An der Waldspitze gehe ich dann geradeaus, links Kahlschlaggebiet, rechts Wald auf meinem Weg weiter, der sich zeitweise eine Asphaltdecke zulegt. In der Waldecke gehe ich dann geradeaus in den Wald hinein und mein breiter Weg steigt gut an. Etwa 1 km hinter dem Ende der Glashütter Wiesen erreiche ich eine zweite Wegkreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem Weg in seinem Auf und Ab in nordöstlicher Richtung 1,8 km, wo er dann in eine Autostraße einmündet. Direkt vor der Straße folge ich dann dem breiten Weg nach links (Andreaskreuz) und überquere den Parkplatz auf der Höhe. Knapp 100 m nach dem Ende des Parkplatzes mündet mein Weg dann auf die Autostraße, der ich nun nach links etwa 30 m folge, um sie dann nach rechts in einen breiten Weg zu verlassen (Andreaskreuz nach 30 m). Bei der folgenden Weggabelung halte ich mich rechts und folge dem breiten Weg weiter. Er mündet, nahe einer Windkraftanlage, auf einen breiten, asphaltierten Zufahrtsweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) ansteigend folgen kann. 50 m nach seiner Rechtskurve verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) und folge der kleinen Straße etwa 30 m. Nun verlasse ich sie in ihrer leichten Rechtskurve geradeaus, um dem ansteigenden unbefestigten Waldweg zu folgen (Andreaskreuz nach etwa 200 m auf der Höhe). Ich folge dem Weg weiter zu einem 6 armigen Wegestern, den ich in den dritten, rechts abführenden Weg, der direkt an der Linken bleibenden Schutzhütte vorbeiführt. Diesem breiten Weg folge ich nun ansteigend, um ihn 200 m weiter nach leicht rechts zu verlassen in einen schmalen Waldweg, der sich nach etwa 50 m gabelt. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem ansteigenden Waldweg. Auf einer Höhe wird er zum Fußpfad, dem ich geradeaus (Andreaskreuz) weiter folge. Schließlich wird er zu einem nach links (Andreaskreuz) abwärts führenden schmalen Waldweg. Ich erreiche wieder einen querlaufenden breiten Weg, der sich direkt dort, wo ich ihn erreiche, dreifach gabelt. Ich folge der rechtesten Möglichkeit (Andreaskreuz) um diesem breiten, am Hang kräftig ansteigenden Waldweg zu folgen. Etwa 100 m hinter dem Gedenkstein für einen Flugzeugabsturz von 1944 folge ich der Linkskurve des breiten Weges (Andreaskreuz), der nach weiteren 100 m in einen anderen breiten Weg mündet, der gerade eine Kurve macht. Ihn überquere ich nach leicht rechts in einen Fußpfad, dem ich dann auf einem felsigen Weg, in der Nähe des breiten Weges entlang führt, ansteigend folge, hinter der Höhe hört der felsigen Teil auf.

 2015/Juli/10_0005.jpgBlick vom Aufstieg zum Hochsteinchen in südöstlicher Richtung

Etwa 150 m hinter einer Ausblicksbank biege ich links ein und folge dem schmalen Weg oder Fußpfad zu dem breiten Weg, neben dem ich immer entlang gewandert bin. Diesem breiten Weg folge ich nun nach rechts knapp 150 m.

 2015/Juli/10_0006.jpgDer schlanke Aussichtsturm auf dem Hochsteinchen


Hier verlasse ich den E3 kurzzeitig und gehe nach links die 120 m zum Aussichtsturm auf dem Hochsteinchen. Seine 89 Stufen haben den Kampf mit den wachsenden Bäumen schon fast ganz aufgegeben.

 2015/Juli/10_0007.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Hochsteinchen in etwa östlicher Richtung

Vom Aussichtsturm zurück folge ich dem breiten Weg nach links (Andreaskreuz). Er legt sich nach wenigen Schritten einen Asphaltdecke zu, ich folge dem sich kräftig senkenden Asphalt knapp 200 m. Hier verlasse ich ihn nach rechts in einen Weg, der sich nach 5 m gabelt. Nun halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge diesem schmalen, sich stark senkenden Weg zu einem asphaltierten Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen Fußpfad überquere. Er senkt sich am Hang stark und ich erreiche einen querlaufenden Weg. Ihn überquere ich und folge dem schmalen Weg abwärts bis zu seiner Einmündung in einem Zufahrtsweg zu einer Windkraftanlage. Diesen überquere (Andreaskreuz) ich, 5 m nach links versetzt, und folge dem breiten Waldweg weiter abwärts. Bei einer Bank erreiche ich einen querlaufenden, asphaltierten Weg, den ich geradeaus überquere und dem Waldweg weiter abwärts folge. Schließlich erreiche ich eine Lichtung, die ich geradeaus überquere und dann wieder geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald eintauche. Der Weg mündet dann in einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Nach gut 300 m habe ich eine Kreuzung erreicht, die ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen breiten, unbefestigten Weg verlasse, dem ich abwärts folge. Nach 70 m erreiche ich eine querlaufende Straße, die ich, 10 m nach rechts versetzt (Andreaskreuz), in einen schmalen Waldweg überquere, um ihm nun zu folge. Mein Weg mündet auf eine Autostraße, der ich etwa 50 m zu ihrer Einmündung in eine gut befahrene Autostraße (L214) folge. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) auf dem Bürgersteig, überquere nach etwa 150 m das (stillgelegte) Bahngleis und habe nach etwa 350 m bei der links abzweigenden Straße Am Bahnhof die Bushaltestelle Rheinböllen Bahnhof erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Bei dieser Wanderung habe ich oftmals die Markierung und auch die Ausschilderung nicht verstanden, besser gesagt, die Logik hinter beiden. Im Bereich zwischen Gemünden und dem Alteburg etwa gibt es das blaue Andreaskreuz, das Andreaskreuz III ( römisch 3), das Andreaskreuz weiß, wo teilweise das eine die Aufgabe des anderen übernimmt.
Hinter dem Alteburg fehlt an den entscheidenden Stellen, bei Verzweigungen etc. die Markierung, ist jedoch nach 500 m auf dem entsprechen Weg wieder zu finden. Besonders krass sind dann die Schilder "Europäischer Fernwanderweg E3", die teilweise in andere Richtungen weisen, wie etwa das blaue Andreaskreuz. Folgt man diesen Schildern tatsächlich, so findet man keine Markierungen (Andreaskreuze) auf den nächsten Kilometern.
Beispiel: Am Parkplatz an der Straße nach Tiefenbach führt das blaue Andreaskreuz links am Parkplatz vorbei, das Schild "Europäischer Fernwanderweg E3" jedoch weist am rechten hinteren Ende des Parkplatzes neben der Schutzhütte in einen Fußpfad.
Auch schön ist der Schilderwald bei den Glashütter Wiesen, auf denen viele Ziele, die der E3 überhaupt nicht berührt alle mit dem Zusatz "Über E3" versehen sind. Nur leider ist der E3 dann wieder nicht markiert.....


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