Grimburg, Züsch, am 3.7.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Grimburg an der Kirche starte ich diese Wanderung an der Bushaltestelle Grimburg Ortsmitte. Hier erwartet mich bereits die Markierung blaues Andreaskreuz des E3. Ihm folge ich auf der Mühlenstraße abwärts und nach 20 m dann der Linkskurve der Straße, die sich dann Schiefstraße nennt. Sie mündet schließlich als Talstraße auf die Autostraße nach Gusenburg. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) etwa 70 m, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in eine kleine Straße zu verlassen und dann ihrer Rechtskurve zu folgen. Etwa 400 m weiter, noch im Anstieg, gabelt sie sich vor einer Bank. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Asphalt ansteigend durch die Felder und Wiesen, wobei ich eine Hochspannungsleitung unterquere, zum Waldrand. Hier, in der Rechtskurve des Asphalts, verlasse ich ihn geradeaus und gehe auf dem schmalen Grasweg, am Zaun zur Linken entlang, weiter. Am Ende des Zauns folge ich der Linkskurve des Weges, gelange dann aus dem Wald hinaus, überquere ein freie Fläche und gehe dann am Waldrand entlang weiter zur Grendericher Kapelle.


2015/Juli/03_0001.jpg Bei der kleinen Grendericher Kapelle zwischen Grimburg und Gusenburg

Hier biege ich an der Kreuzung vor dem Trafohäuschen links ein und folge dem asphaltierten Weg in seinem Ab und Auf, nach Kurzem durch die Felder zu einer weiteren Kapelle, wo mein Weg in eine querlaufende, kleine Straße mündet.

2015/Juli/03_0002.jpgEine kleine Kapelle zwischen Grimburg und Gusenburg

Ihr folge ich nach links kurz in etwa nördlicher Richtung, dann schwenkt sie nach links, überquert einen kleinen Bach und erreicht Gusenburg, wo sie Bierfelder Straße heißt. Hinter der Kirche biege ich, wenige Schritte vor der Hauptstraße, rechts (Andreaskreuz) in die Schulstraße ein. Nach etwa 70 m verlasse ich sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Mühlenweg. Ihr folge ich, überquere den kleinen Bach erneut (Andreaskreuz), folge dem asphaltierten Weg in seiner Linkskurve hinter einem Gehöft und dann im Auf und Ab weiter ansteigend durch die Felder, wobei ich eine Hochspannungsleitung unterquere, indem ich geradeaus (Andreaskreuz) über die Kreuzung weitergehe. Mein asphaltierter Weg führt im Ab und Auf weiter, kurz am Waldrand, Wald zur Linken, entlang und dann in den Wald hinein, wo ich die Höhe des Katzenbergs überschreite. Nun senkt sich der Weg und führt schließlich im Rechtsbogen unter der Autobahn hindurch. Gleich hinter dem Tunnel gabelt sich der Asphalt, hier halte ich mich links, um 20 m weiter rechts in einen Fußpfad einzubiegen. Ihm folge ich im Auf und Ab durch den Wald zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg. Diesem folge ich nach links, wo er sich eine Asphaltdecke zulegt. Nach etwa 100 m mündet er auf einen querlaufenden, asphaltierten Weg, dem ich nach rechts folge und in der Senke ein Gewässer überquere.

 2015/Juli/03_0003.jpgDie Mühlenkapelle zwischen Gusenburg und Hermeskeil

Bei der Mühlenkapelle gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Andreaskreuz nach 150 m), überquere auf diesem Weg noch eine (vermutliche stillgelegte) Bahnlinie und folge den ansteigenden Straße nach Hermeskeil hinein, wo sie den Namen Auf Abert trägt. Sie mündet in die Schulstraße, auf der ich die zur Linken liegende Schule und das zur Linken liegenden Bad passiere und ihr bis zur Einmündung in die querlaufende Trierer Straße folge. Ihr folge ich nach links etwa 50 m, um dann rechts in die Straße Langer Markt einzubiegen. Auf ihr gehe ich nun durch die Fußgängerzone bis zur Koblenzer Straße, die ich geradeaus überquere und der Züscher Straße aufwärts knapp 900 m folge. Hier, knapp 100 m nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung, verlasse ich die Autostraße nach rechts und folge der kleine Straße Im Adrian.
Wo sich der Asphalt nach gut 300 m gabelt halte ich mich dann links, gehe also geradeaus weiter. Der Asphalt endet, indem er in einen querlaufenden, unbefestigten breiten Weg mündet. Ihm folge ich nach links und gehe auf ihm nach knapp 100 m in den Wald hinein. Etwa 150 m weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus in südlicher Richtung und folge dem sich senkenden Waldweg. Nach etwa 1,4 km folge ich, bei einer Bank, der Rechtskehre des breiten Weges, um ihn nach etwa 40 m nach scharf links (Saar-Hunsrück Steig) in einen Fußpfad zu verlassen. Ihm folge ich nun am Hang entlang und in der Nähe des Baches. Schließlich macht er einen Linksschwenk und steigt am Hang an, um dann wieder auf einen breiten Querweg zu münden. Ihm folge ich nach rechts, er gabelt sich nach 50 m, ich halte mich rechts (Saar-Hunsrück Steig), gehe also geradeaus. Nach gut 200 m verlasse ich diesen breiten Weg nach halbrechts (Saar-Hunsrück Steig) in einen Fußpfad, dem ich abwärts durch den Wald folge. Schließlich überquere ich den kleinen Bach auf einer Holzbrücke und folge dem Fußpfad auf der anderen Bachseite oberhalb des Baches weiter. Schließlich mündet der Pfad auf einen breiten Querweg, dem ich nach links am Hang entlang folge. Ich passiere Fischteiche zur Linken, hier ist auch wieder das Andreaskreuz sichtbar. Etwa 30 m hinter der Bank, wo das Andreaskreuz sichtbar war, verlasse ich den breiten Weg nach links (Saar-Hunsrück Steig) und gehe auf einem Holzsteg weiter, um dann auf einer kleinen Brücke das Gewässer zu überqueren. Nun folge ich dem Fußpfad am Hang in seinem teilweise kräftigen Auf und Ab zu seiner Einmündung in einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nach rechts (Saar-Hunsrück Steig) abwärts. Schließlich erreiche ich nach dem Passieren eines kleinen Brunnens einen freien Platz mit steinerner Schutzhütte, wo sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt. Hier halte ich mich links, der Asphalt endet nun auf einem Platz. Nun überquere ich geradeaus (Saar-Hunsrück Steig) auf der Brücke ein Gewässer und steige dann über Stufen aufwärts zu einer kleinen Zufahrtsstraße. Ihr folge ich etwa 30 m nach rechts, um sie nun nach links (Saar-Hunsrück Steig) in einen breiten Fußweg zu verlassen, dem ich, teilweise über Stufen und in Serpentinen aufwärts zur Dammkrone der Talsperre Nonnweiler folge.


 2015/Juli/03_0004.jpgBlick von der Dammkrone der Staumauer der Nonnweiler Talsperre, auf der ein Planetenweg beginnt, in südwestlicher Richtung

Nun passiere ich die zur Linken bleibende Staumauer und folge dem Seerandweg (Andreaskreuz nach 50 m) etwa 900 m.


 2015/Juli/03_0005.jpgBlick vom Uferweg an der Nonnweiler Talsperre auf die Talsperre in etwa nördlicher Richtung

Hier gehe ich in der Linkskurve der breiten Seerandweges geradeaus (Andreaskreuz) weiter und folge dem breiten, unbefestigten Waldweg ansteigend. Nach etwa 450 m, bei einem Teich zur Linken, mündet mein Weg auf einen breiten Querweg. Ihn folge ich nach links und erreiche nach 150 m einen großen Parkplatz, den ich geradeaus überquere. Auch die Autostraße von Nonnweiler nach Neuhütten überquere ich geradeaus und folge etwa 100 m weiter, vor dem Mannfelsen, dem nach rechts abbiegenden breiten Weg, um 50 m weiter links (Saar-Hunsrück Steig) einzubiegen ud dem schmaleren Waldweg weiter ansteigend zu folgen. Mein Weg mündet nach etwa 350 m auf einen schmalen Querweg, dem ich nach links (Saar-Hunsrück Steig) ansteigend folge. Ich durchquere Reste der keltischen Befestigungsanlage. Bei einer Bank wird der Weg zum felsigen Fußpfad, dem ich stark ansteigend folge.

 2015/Juli/03_0006.jpgBlick vom Hunnengring genannter Befestigungsanlage einer ehemaligen keltischen Siedlung in etwa westlicher Richtung auf die Nonnweiler Talsperre

Dort, wo der Pfad wieder zum Weg wird folge ich nach links (Saar-Hunsrück Steig) dem schmalen Weg am Hang in seinem Ab und Auf. Auch dieser Weg wird schließlich zum Fußpfad, dem ich dann weiter folge. Von der Toranlage an wird der Pfad dann zum Weg, dem ich weiter (Saar-Hunsrück Steig) noch etwa 80 m folge. Hier macht er eine Rechtskurve, ich folge ihm aufwärts zu einem lichten Platz auf der Höhe. Hier biege ich scharf links (Andreaskreuz) in den Fußpfad ein, gehe etwa 50 m durch den Wald und steige dann über Stufen auf den Ringwall hoch.

 2015/Juli/03_0007.jpgBlick von der Höhe des Ringwalls der ehemaligen keltischen Befestigungsanlage der Siedlung in etwa westlicher Richtung über die Reste des alten Schutzwalls

Von der Höhe des Walls steige ich auf der anderen Seite dann über Stufen hinab und erreiche nach etwa 20 m einen querlaufenden Weg, dem ich nach links abwärts folge. Nach knapp 100 m mündet er in einen breiten Waldweg ein, dem ich abwärts folge, wobei ich dann die nördlicher Richtung einschlage. Der breite Weg macht nach etwa 400 m eine Linkskehre. Hier verlasse ich ihn und gehe geradeaus weiter. Nach 10 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz). Nach weiteren etwa 400 m mündet mein Weg auf einen breiten, geschotterten Weg, der gerade eine Kehre macht. Nun folge ich leicht links (Andreaskreuz) dem abwärts führenden Waldweg. Er mündet schließlich auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und nach 30 m Neuhütten erreicht habe, wo die Straße sich Saarstraße nennt. Nach Kurzem verlasse ich sie nach links in die kleine Straße Im Hammerberg. Der Asphalt endet nach etwa 50 m, ich gehe auf dem Grasweg geradeaus weiter. Nach abermals 50 m folge ich dann dem Waldrandweg, Wald zur Linken, weiter abwärts. Bei einem Haus (von Neuhütten) mündet mein Weg auf eine Straße (Am Königsbach), der ich nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts folge. Sie mündet in die Saarstraße, der ich nach links (Andreaskreuz) aus dem Ort hinaus folge. In der Senke passiere ich eine kleine Marienkapelle und überquere ein Gewässer. Nun folge ich der Autostraße ansteigend nach Züsch und kann die Autostraße mitten in ihrer Linkskehre nach halbrechts in die kleine, gut ansteigende Königsbachtalstraße verlassen. Sie mündet in die querlaufende Saarstraße, der ich nun aufwärts folge und gleich nach dem Passieren der Kirche die Bushaltestelle Züsch Kirche erreicht habe, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Ob ich wirklich ganz dem augenblicklichen Verlauf des E3 gefolgt bin weiß ich nicht genau. Dort, wo ich kein blaues Andreaskreuz gefunden habe bin ich meist dem vermuteten Verlauf gefolgt, auch an Hand der Starterkarte Nationalpark Hunsrück-Hochwald von 2015. Aber auch hier sind sehr viel Abweichungen zu dem Verlauf in der Natur feststellbar. Auch der GPS-Track des E3, den ich im Internet gefunden hatte half in diesem Bereich nicht wirklich weiter. Zwischen Grimburg und Gusenburg führt er anders, als, zumindet teilweise, in der Natur markiert. Zwischen Hermeskeil und der Dammkrone der Nonnweiler Talsperre führt er teilweise auf nicht (mehr?) vorhandenen Wegen oder Pfaden. Von der Dammkrone aus führt er dann an der Talsperre entlang nach Neuhütten.
So habe ich dann teilweise auch die Markierung des Saar-Hunsrück Steigs, eines prämierten Fernwanderwegs zur Hilfe genommen, wenn nichts anders mehr weiter half.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei