Saarburg, Greimerath, am 29.6.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Saarburg beginne ich diese Wanderung an der nordöstlichen Ecke des Bahnhofsgebäudes. Hier steige ich über die Treppe aufwärts zur Bahnhofstraße, wo ich dann schon das blaue Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs E3 finde. So folge ich der Bahnhofstraße nach rechts und passierte den Bahnhof. Nachdem ich die Bundesstraße unterquert habe biege ich an der Kreuzung links (Andreaskreuz) in die Straße Wiesenweg ein und folge ihr bis zu ihrer Einmündung in die Straße Boorwiese. Ihr folge ich nach rechts 20 m und biege dann links (Andreaskreuz) in die Greiffenklaustraße ein und folge der ansteigenden Straße. Sie mündet in die Serringer Straße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich noch 10 m geradeaus, um sie dann nach rechts (Andreaskreuz) in die Straße Waldesruh zu verlassen und ihr durch die Siedlung zu folgen. Bei einem Naturparkplatz zur Linken macht die Straße eine Rechtskurve. Hier verlasse ich sie und gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten, breiten Weg am Waldrand entlang weiter, Wald zur Linken. In der Waldecke führt dann der Weg im Linksbogen in den Wald hinein und gabelt sich nach 30 m. Nun halte ich mich rechts (Andreaskreuz nach 50 m) und verlasse diesen breiten Weg etwa 100 m weiter nach halbrechts (Andreaskreuz) in einen schmalen, abwärts führenden Waldweg. Auf ihm überquere ich nach 50 m einen kleinen Bach und gehe zwischen zwei gefassten Quellen hindurch.


2015/Juni/29_0001.jpg Die gefasste Hubertusquelle am Wanderweg zwischen Saarburg und Serrig

Nun steige ich auf dem Fußpfad m Hang an und erreiche nach etwa 50 m eine Fußpfadkreuzung. Hier folge ich dem Pfad nach rechts (Andreaskreuz) abwärts. Er macht eine Linkskurve und steigt dann oberhalb des Hanges, teilweise gut, an. Schließlich mündet er auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) oberhalb des Hanges weiter in seinem Auf und Ab folgen kann. Schließlich passiere ich einen Aussichtspunkt auf die Saar.

2015/Juni/29_0002.jpgBlick in nördlicher Richtung in das Saartal

Knapp 100 m hinter dem Aussichtspunkt gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge dem sich gut senkenden Weg am Hang abwärts und nach Kurzen aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich durch die Weinhänge weiter auf dem stark abwärts führenden Weg und erreiche schließlich Serrig.

 2015/Juni/29_0003.jpgBlick aus den Weinhängen oberhalb von Serrig ins Saartal in südlicher Richtung

Hier legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und nennt sich Saarsteinstraße. Sie mündet in eine Querstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz), auch Saarsteinstraße, weiter abwärts folge. Sie führt schließlich neben den Bahngleisen weiter und mündet dann in eine Autostraße ein, die die Bahnlinie unterquert und gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus (Andreaskreuz), passiere auf ihr (Hauptstraße) den Bahnhof von Serrig und folge dann anschließend ihrem Links/Rechtsschwenk.


 2015/Juni/29_0004.jpgIn der großen Kirche in Serrig

Etwa 100 m nach  dem Passieren der Kirche gabelt sich die Straße, hier folge ich nach links (Andreaskreuz) der Losheimer Straße und folge ihr nach knapp 100 m nach links. Etwa 120 m weiter, etwa 20 m vor dem Feuerwehrgebäude, verlasse ich die geradeaus weiterführende Losheimer Straße nach halblinks (Andreaskreuz) in eine kleinere Straße, ebenfalls Losheimer Straße und folge ihr an der zur Rechten bleibenden Feuerwehr vorbei aufwärts. Die Straße gabelt sich erneut, hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz) und folge der Straße weiter ansteigend aus dem Ort, wo dann der Asphalt schmaler wird. Gut 400 m weiter mündet mein Sträßchen auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem ich nach rechts etwa 20 m folge und dann die Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) überquere. 50 m weiter verlasse ich den Weg bei Beginn seiner Rechtskurve nach links und folge einem ansteigenden Feldweg. Er mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz auf dem alten Schild "Neue Wegführung" an umgefallenen Holzpfahl) folge. Nach gut 100 m biege ich an der Wegkreuzung (Andreaskreuz) links ein und folge dem gut ansteigenden, asphaltierten Feldweg zur Waldspitze. Nun gehe ich etwa 100 m am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter aufwärts und folge dann dem Linksknick (Andreaskreuz) der Weges. 20 m weiter verliert es seine Befestigung. 50 m weiter, bevor er sich wieder eine Asphaltdecke zulegt, verlasse ich ihn nach rechts (wieder  Andreaskreuz auf dem alten Schild "Neue Wegführung" an umgefallenen Holzpfahl) in einen ansteigenden Feldweg, dem ich auf die Höhe folge, wo ich wieder den Waldrand erreiche.


 2015/Juni/29_0005.jpgBlick vom Wald Auf der Hütte zwischen Serrig und dem Hammer Bogen der Saar in nördlicher Richtung

Von hier aus folge ich dem Waldrandweg in seinem Ab und Auf. Bereits mit Blick auf eine Autostraße in etwa 80 m Entfernung gabelt sich der Weg. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz nach 20 m), folge also dem Waldrandweg weiter abwärts. Etwa 40 m bevor der breite Weg auf die Autostraße mündet verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen breiten Fußpfad, dem ich ansteigend oberhalb des Hanges zu einem kleinen Platz mit fast zugewachsenem Aussichtspunkt folge. Ihn verlasse ich nach halblinks (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der als Kammpfad durch den Wald im Auf und Ab weiterführt. Ich passiere zuerst einen Aussichtspunkt und erreiche dann einen Drachenfliegerstartplatz über dem Hammer Bogen der Saar.

 2015/Juni/29_0006.jpgBlick vom Drachenfliegerstartplatz auf den Hammer Bogen der Saar

Hier wird der Pfad zum Weg und mündet nach gut 50 m auf eine Autostraße, die ich geradeaus überquere (Andreaskreuz) und dann nach rechts den Parkplatz überquere. Am Ende des Parkplatzes gehe ich dann neben der Straße, hinter der Leitplanke auf einem Fußpfad etwa 150 m weiter. Nun folge ich halblinks (Andreaskreuz) dem Fußpfad am Hang entlang abwärts und folge ihm weiter am Hang entlang oberhalb des Lonkertbaches. Auf einer kleinen Holzbrücke überquere ich den Bach und folge dem ansteigenden Fußpfad, der nach Kurzem auf einen breiten Waldweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) aufwärts. In seiner scharfen Rechtskurve nach etwa 500 m, verlasse ich ihn nach halblinks (Andreaskreuz) in einen ebenfalls breiten Weg, dem ich ansteigend, teilweise kräftig ansteigend, folge zum ehemaligen Jagdhaus Neunhäuser. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab und folge dem breiten Weg geradeaus in den Wald. Nach etwa 80 m verlasse ich ihn nach links in einen ebenfalls breiten Weg, der nach Kurzem wieder mehr ansteigt. Bei einem kleinen Sendemast mündet mein Weg nach etwa 420 m auf einen querlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach links (Andreaskreuz) auf die Höhe folge, wo er seine Befestigung verliert. Kurz danach gabelt er sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe als geradeaus weiter. Etwa 500 m weiter biege ich dann scharf rechts (Andreaskreuz) ein. Nach etwa 70 m verlasse ich diesen ebenfalls breiten Waldweg nach halblinks (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg. Er gabelt sich nach 10 m. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus, um mich bei den nächsten Gabelung nach etwa 50 m ebenfalls rechts (Andreaskreuz) zu halten. Nun folge ich dem sich senkenden Waldweg und passiere, bereits in Hörweite einer Straße eine zur Linken liegende größere Schußlichtung (mit Hochsitz) und folge dem Weg weiter geradeaus (Andreaskreuz) abwärts. Für ein kurzes Stück folge ich dem Waldrand (Andreaskreuz), Wald zur Linken und habe dann die B268 erreicht. Ich überquere sie geradeaus (Andreaskreuz) in die nach Greimerath führende Autostraße. Etwa 100 m nachdem ich eine kleine Brücke überschritten habe kann ich die Straße nach links verlassen und gehe nun auf dem neben der Straße entlangführenden Wirtschaftsweg weiter. Er mündet am Ortsrand von Greimerath wieder auf die Straße, die sich hier Hauptstraße nennt. Ihr folge ich (Andreaskreuz) in den Ort hinein und gehe dann geradeaus (Andreaskreuz) auf ihr weiter und passiere die links stehende Kirche.

 2015/Juni/29_0007.jpgIn der St. Nikolaus Kirche in Greimerath

Etwa 70 m hinter der Kirche verlasse ich die Hauptstraße gleich hinter dem Haus Nr. 88 nach rechts (Andreaskreuz) in eine kleine Straße und erreiche nach etwa 60 m eine kleine querlaufende Straße. Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts, überschreite auf ihr ein Gewässer und erreiche nach ihrem Links/Rechtsschwenk die Hochwaldstraße. Hier, bei der Bushaltestelle Greimerath Hochwaldstraße beende ich diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei