Taben-Rodt, Saarburg, am 26.6.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Taben-Rodt auf der Hauptstraße bei der Bushaltestelle Taben-Rodt Ort. Hier erwartet mich bereits das blaue Andreaskreuz, die Markierung des Fernwanderwegs E3. So folge ich der Hauptstraße in nordwestlicher Richtung (Andreaskreuz) aus dem Ort hinaus und dann der Straße weiter durch die Felder und Wiesen zum Waldrand. Hier kann ich dann die Straße nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Fußweg verlassen, auf dem ich nach 20 m eine links stehende Mariengrotte passiere. Nach weiteren 20 m mündet mein Fußweg auf einen Weg, dem ich nach rechts am Waldrand entlang, Wald zur Linken, folge. Etwa 20 m vor der Waldecke, gleich hinter einer Riesenbank zur Rechten, gabelt sich der Weg.


2015/Juni/26_0001.jpg Blick vom Waldrand zurück über Taben–Rodt

Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem, teilweise Hohlweg, teilweise kräftig ansteigend durch den Wald. Er mündet auf einen breiteren Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) weiter ansteigend etwa 50 m folge. Nun folge ich der Rechtskehre des breiten Weges, um 100 m weiter seiner Linkskehre (Andreaskreuz) und dann weiter ansteigend zu folgen. Ich erreiche einen 5 armigen Wegestern, den ich in den zweiten, nach rechts abführenden Weg, also geradeaus (Andreaskreuz) verlasse. Der Weg führt in etwa gleichbleibenden Höhe weiter durch den Wald und mündet dann auf einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach halblinks (Andreaskreuz) folge. Wo der breite Weg nach etwa 150 m wieder anfängt zu steigen verlasse ich ihn nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmaleren Weg, der sich, zuerst am Hang entlang, senkt, dann durch den Wald weiter senkt und schließlich auf einen querlaufenden Weg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) abwärts. Er wird dann zum Kammweg und erreicht schließlich als Kammpfad, teilweise seilgesichert, die Felsformation Altfels.

2015/Juni/26_0002.jpgBlick an der Felsformation Altfels vorbei in nördlicher Richtung ins Saartal

Direkt links am Altfels vorbei folge ich dann dem Fußpfad in Serpentinen relativ steil abwärts.

 2015/Juni/26_0003.jpgDer nördliche Teil der Felsformation Altfels zwischen Taben–Rodt und Kastel–Staadt

Schließlich mündet er auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) weiter abwärts folge. Kurz nach seiner Linkskehre mündet er, bei einer Bank, auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) in seinem Ab und Auf gut 1 km folge. Kurz vor dem Gelände einer Wassergewinnungsanlage verlasse ich den breiten Weg nach rechts (Andreaskreuz), gehe an der zur Linken bleibenden Anlage vorbei (Andreaskreuz) abwärts, überschreite dann gleich auf einem Holzsteg den Pinschbach und folge sofort danach dem Fußpfad nach rechts ansteigend zu einem breiten Weg. Ihm folge ich nun nach links (Andreaskreuz) noch gut 300 m und habe eine Kreuzung erreicht, wo von links der breiten Weg über den Bach kommt, den ich bei der Wassergewinnungsanlage verlassen hatte. Hier folge ich dann dem breiten Weg nach scharf rechts (Andreaskreuz). Er steigt gut an und legt sich nach knapp 100 m eine Asphaltdecke zu. Nun folge ich dem, am Hang nun kräftig ansteigenden Asphalt weiter bis nach Kastel-Staadt, wo sich der Asphalt den Namen Falzweg zulegt. Die Straße mündet schließlich in die König-Johann-Straße, die ich sofort überquere und dann nach halblinks (Andreaskreuz) der Straße (ohne Namen, da noch Baustelle) aufwärts etwa 100 m folge. Hier mündet sie in die Matthias-Rommelfanger-Straße, die gerade eine Kurve macht und der ich nun nach rechts ansteigend folge. Die geradeaus weiterführende Straße ändert ihren Namen in Auf Schied und ich überquere auf ihr die Höhe. Sie mündet schließlich in eine querlaufende Straße, die sich nach links sofort gabelt. Hier nutze ich die rechte Möglichkeit (Andreaskreuz) und folge diesem, nach Kurzem asphaltierten Wirtschaftsweg aus dem Ort. Direkt vor dem Mast einer Hochspannungsleitung schwenkt dann der Asphalt in seiner Rechtskurve in die nördliche Richtung ein.


 2015/Juni/26_0004.jpgBlick aus der Nähe von Kastel–Staadt in nördlicher Richtung über die Feldmark

Ich folge ihm, unterquere die Hochspannungsleitung und unterquere die Hochspannungsleitung etwa 1,3 km weiter nochmals. Etwa 200 m weiter endet der Asphalt bei der Waldspitze zur Rechten. Hier gehe ich dann geradeaus auf dem nun unbefestigten Weg am Waldrand entlang nach 100 m weiter und gehe dann geradeaus in den Wald hinein. Der Weg senkt sich, teilweise als Hohlweg. Ich überquere einen Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge meinem, nun grasigen Weg, am Zaun einer Schonung zur Linken entlang. Am Ende der Schonung gehe ich geradeaus weiter (Andreaskreuz), der Weg fängt dann wieder an leicht zu steigen. Schließlich mündet er auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann. Hinter einer Linkskurve fängt dann der breite Weg an sich zu senken und ich erreiche bei einer Schutzhütte am Waldrand eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ab, folge etwa 100 m dem Weg am Waldrand und habe unter einer Hochspannungsleitung eine Gabelung erreicht. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus weiter abwärts, nun durch aufgelassene Weingärten. Nach gut 200 m erreiche ich einen schräg verlaufenden Querweg bei einer Bank. Hier folge ich dem unbefestigten Weg nach links (Andreaskreuz) durch den Wald meist ansteigend. Nach etwa 900 m führt der Weg dann wieder aus dem Wald hinaus. Nun folge ich dann (Andreaskreuz) seinem Rechts- Linksbogen, hinter dem sich der Weg dann senkt. Anschließend folge ich dann seiner Rechtskurve. 50 m weiter legt sich der Weg dann einen Asphaltdecke zu und ich folge ihm geradeaus in nördlicher Richtung weiter abwärts. Später senkt sich der Asphalt dann stärker und ich erreiche auf ihm Saarburg, wo der Asphalt den Namen Bottelter trägt. Auf dieser Straße passiere ich einen zur Linken liegenden Friedhof und gehe weiter kräftig abwärts bis zur Einmündung meiner Straße in die Straße Friedens-Aue. Ihr folge ich nach rechts 20 m, wo sie in die Straße Auf dem Graben mündet. Dieser folge ich etwa 20 m nach links, um direkt vor dem Haus Nr. 10 rechts einzubiegen und dem Fußweg abwärts etwa 20 m zu folgen. Hier biege ich links ein und folge der Straße Pferdemarkt etwa 30 m, wo sie dann, vor dem Gewässer Leuk auf die Straße Am Markt, einer Fußgängerzone, mündet.


 2015/Juni/26_0005.jpgDurch den Fußgängerbereich von Saarburg fließ das Gewässer Leuk

Ich passiere den links bleibenden Wasserfall der Leuk und biege direkt vor der Kirche links in die Straße Laurentiusberg ein, der ich durch den Torbogen abwärts folge.

 2015/Juni/26_0006.jpgIn der Innenstadt von Saarburg befindet sich der Wasserfall der Leuk, die kurz danach in die Saar mündet, von der Straße Laurentiusberg aus gesehen

Meine kleine Straße mündet in die Straße Staden, der ich nach rechts folge. Direkt unter der Straßenbrücke über die Saar steige ich (Andreaskreuz) über die Treppenanlage zur Brücke auf. Auf ihr überquere ich nach rechts (Andreaskreuz) die Saar und erreiche dann auf der Brückenstraße nach etwa 200 m den Bahnhof von Saarburg, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei