Orscholz, Taben-Rodt, am 25.6.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Orscholz beginne ich meine Wanderung auf der Straße Herrenweg bei der Bushaltestelle Orscholz Post. Von dort aus folge ich der Straße Herrenweg abwärts und biege dann links in die Metzer Straße ein. Ihr folge ich gut 10 m und biege dann rechts in die Burgstraße ein. Am Ende der Bebauung biege ich gleich hinter dem Orkelsfelsen links ein.


2015/Juni/25_0001.jpg Der Orkelsfelsen soll der Ursprung von Orscholz sein

Nun gehe ich auf dem Pfad zwischen den Gartenzäunen und den Wiesen entlang bis zum Waldrand, wo der Pfad dann, schon innerhalb des Waldes, auf einen breiten Querweg mündet. Hier finde ich dann auch die Markierung des E3, das blaue Andreaskreuz. So folge ich also diesem breiten Weg nach links (Andreaskreuz) in der Nähe des Waldrandes. Bei der Weggabelung halte ich mich links, folge dem breiten Weg weiter durch die Wiesen und dann wieder durch den Wald. Ich erreiche eine Kreuzung. Hier biege ich rechts ein, um nach 50 m links einzubiegen und dem breiten Fußweg abwärts zu folgen. Auf einer Holzbrücke überquere (Andreaskreuz) ich ein kleines Gewässer. 20 m weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich links, folge also geradeaus dem ansteigenden Waldweg zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden, breiten Querweg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz nach etwa 100 m) zum Aussichtspunkt Cloef oberhalb der Saarschleife.

2015/Juni/25_0002.jpgDie Saarschleife vom Aussichtspunkt Cloef bei Orscholz aus gesehen

Nun gehe ich geradeaus auf dem breiten Fußweg weiter. Mein Weg mündet auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Er gabelt sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge dem breiten Weg weiter und passiere den Aussichtspunkt Kleine Cloef. Der Weg gabelt sich, ich halte mich rechts, überquere auf der Holzbrücke (Andreaskreuz) einen kleinen Bach und steige dann am Zaun zur Linken weiter an. Der Weg gabelt sich, ich halte mich rechts und folge dem Weg, der etwa 20 m vor einer Autostraße auf einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 50 m zu einer Gabelung. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem Weg, der in der Nähe der Autostraße entlang führt, weiter. Nach dem Überqueren von 2 Querwegen trennt sich mein Weg dann in einem leichten Rechtsbogen von der Autostraße. Ich überquere einen schräg verlaufenden Querweg geradeaus (Andreaskreuz) und folge dem sich senkenden Weg. Er mündet schließlich auf einen Querweg, den ich geradeaus (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg (sieht anfangs wie ein Fußpfad aus) überquere und etwa 100 m weiter auf dem Betonsteg nach rechts ein Gewässer ebenfalls überquere. Dem Hangweg folge ich nun gut ansteigend (Andreaskreuz) in südlicher Richtung. Er mündet auf einen schräg verlaufenden, breiteren Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge. Kurz nachdem der Weg anfängt sich zu senken passiere ich einen Aussichtspunkt mit Riesenbank.

 2015/Juni/25_0003.jpgBlick in südwestlicher Richtung vom Hangweg in der Nähe des Wellesbaches aus

Schließlich schlägt mein Hangweg dann wieder die östliche Richtung ein und ich erreiche etwa 750 m vom Wellesbaches aus gerechnet auf dem Weg, nun kein Hangweg mehr, eine Kreuzung. Hier biegt die rot/weiße Markierung des Saarland-Rundwegs rechts ab. Ich verlasse ebenfalls den breiten Weg, jedoch nach scharf links und folge dann dem teilweise kräftig ansteigenden Hangweg (Andreaskreuz nach etwa 200 m). In der Linkskehre des breiten Weges verlasse ich ihn, indem ich geradeaus weitergehe und mich an der Gabelung nach 10 m rechts halte (Andreaskreuz). Nun folge ich dem sich senkenden Hangweg, um mich nach etwa 250 m bei der Gabelung links zu halten (Andreaskreuz) und wieder anzusteigen. Bereits in Hörweite einer gut befahrenen Autostraße macht mein Weg eine Linkskurve, führt nun also in nördlicher Richtung weiter. Nach gut 250 m macht er dann eine Rechtskurve und ich erreiche gut 50 m weiter die Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (abwärts) etwa 100 m und verlasse sie nun nach links in einen asphaltierten Forstweg. Er führt gut 500 m in östlicher Richtung durch den Wald und macht dann eine große Linkskurve, führt also nun in nördlicher Richtung (Andreaskreuz) weiter. Nach etwa 650 m erreiche ich eine Hochspannungsleitungsschneise. Hier gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links, gehe also geradeaus auf dem Asphalt weiter. Nach etwa 540 m, ehe der Asphalt dann wieder erneut anfängt zu steigen, verlasse ich ihn nach scharf rechts in einen Fußpfad. Ihm folge ich am Hang abwärts, er mausert sich zum schmalen Weg, der dann auf eine breiten Querweg mündet. Ihm folge ich 10 m nach links (Andreaskreuz) zu einer Kreuzung. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Weg zum Wolfsbach. Gleich nach dem Überqueren des Baches folge ich dem breiten Querweg nach rechts (Andreaskreuz) ansteigend. Ich erreiche eine dreifache Gabelung. Hier nutze ich den mittleren Weg (Andreaskreuz), der am Hang leicht ansteigt. Schließlich schlägt mein Weg wieder die nördliche Richtung ein (Andreaskreuz). Ich passiere eine Aussichtspunkt und habe dann vom nächsten Aussichtspunkt einen hervorragenden Blick über die Saar, die B51 und die Bahnlinie auf einen Steinbruch.


 2015/Juni/25_0004.jpgBlick vom Wanderweg in einen Naturwaldreservat über die Saar, die B51 und die Bahnlinie auf einen Steinbruch

Bei der folgenden Weggabelung halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus in etwa gleichbleibenden Höhe weiter. Etwa 50 m nach dem Passieren einer Schutzhütte überquere ich den Wenichbach, nun steigt mein breiter Hangweg wieder an. Schließlich verlasse ich den breiten Hangweg bei der St. Michaels Kapelle, indem ich nach rechts die 40 m zur Kapelle gehe.

 2015/Juni/25_0005.jpgBlick von der St. Michaels Kapelle bei Taben in südlicher Richtung auf die Saar

Vor dem Eingang der Kapelle steige ich nach links (Andreaskreuz) über eine Treppenanlage abwärts und folge dann, bereits in Taben, geradeaus der Kirchstraße abwärts bis zur Hauptstraße. Dieser folge ich nun nach links (Andreaskreuz) und habe nach etwa 900 m die Bushaltestelle Taben-Rodt erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei