Perl, Orscholz, am 24.6.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Perl am Bahnhof starte ich meine gesamte Wanderung auf dem E3 und damit auch diese Tagesetappe, indem ich der Straße, den Bahnhof im Rücken, nach rechts gut 100 m folge. Hier, in der Linkskurve, steige ich geradeaus über die Treppenanlage an zur Autostraße, die von Schengen über die Mosel nach Perl führt. Ihr folge ich nach rechts, überquere dann auf der Brücke gleich die Bahnlinie, gehe anschließend noch auf der Brücke weiter und habe in der Brückenmitte die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland erreicht. Hier erreicht von Schengen kommend der Fernwanderweg E3 Deutschland.


2015/Juni/24_0001.jpg Die kanalisierte Mosel zwischen Schengen und Perl von der Moselbrücke aus gesehen

So drehe ich hier also und folge der Straße nun auf dem Bürgersteig in östlicher Richtung. Am Ende der Brückenanlage sehe ich dann zum ersten mal das blaue Andreaskreuz, die Markierung des E3. Ich folge der Straße auf dem Bürgersteig weiter bis zum Kreisverkehr. Ihn verlasse ich nach links, um nach 100 m rechts (Andreaskreuz) in die Bahnhofstraße einzubiegen und 10 m weiter das Ortsschild von Perl zu passieren. Nun folge ich der ansteigenden Straße nach knapp 1 km und habe bei einer kleinen Kapelle eine Kreuzung erreicht. Hier folge ich nach rechts (Andreaskreuz nach 50 m) der Apacher Straße. Bei der Straßengabelung halte ich mich links, gehe also geradeaus (Andreaskreuz) auf der Straße Zum Hammelsberg weiter. Schließlich hört auf der linken Seite die Bebauung auf, 50 m weiter gabelt sich der Asphalt. Hier biege ich links ein (Andreaskreuz) und folge dem Asphalt etwa 30 m. Hier, in seiner Linkskurve, verlasse ich ihn geradeaus in einen unbefestigten Weg, der sich nach 20 m gleich dreifach gabelt. Nunb folge ich dem ganz links (Andreaskreuz) abführenden Weg, der weiter ansteigt. Nach gut 100 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts und folge dem schmalen Waldweg weiter ansteigend. Mein Weg mündet auf einen breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach scharf rechts ansteigend die 30 m zur einer Schutzhütte am Aussichtspunkt Dreiländerblick.

2015/Juni/24_0002.jpgBllick vom Aussichtspunkt Dreiländerblick bei Perl nach Frankreich über die Mosel in südwestlicher Richtung

Auf bekannte Weg gehe ich die 30 m wieder zurück und folge dem breiteren Weg in seiner Rechtskurve (Andreaskreuz). Nach etwa 100 m gabelt sich der Weg. Ich halte mich links, gehe also geradeaus (Andreaskreuz) weiter und dann aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter. Bei einem kleinen Sendemast mündet mein Weg auf eine kleine Straße, die gerade eine Kehre macht. Ihr folge ich nach halblinks (Andreaskreuz) abwärts durch den Wald etwa 250 m und verlasse den Asphalt am Waldrand nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Weg, dem ich im Wald ansteigend folge. Er mündet nach gut 200 m auf eine kleine Straße, der ich nach rechts etwa 20 m folge, um sie nun nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen, der hinter der Senke gut bis kräftig, teilweise über Stufen, ansteigt. Kurz nach dem Ende der Stufen endet dann das starke Steigen und ich folge dem Pfad weiter durch den Wald, in der Nähe des zur Rechten liegenden Waldrandes in seinem Auf und Ab. Mein Pfad mündet schließlich auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) etwa 30 m folge, um ihn dann, direkt vor dem Wandrand, nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad zu verlassen, dem ich innerhalb des Waldes, aber in Waldrandnähe folge. Er mündet auf einen Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich geradeaus, weiter in Waldrandnähe und erreiche etwa 150 m weiter eine Weggabelung. Hier halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem sich senkenden Weg durch den Wald. Kurz vor einer gut befahrenen Autostraße mündet mein Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts knapp 30 m folge. Hier verlasse ich ihn, direkt nachdem nach scharf links eine kleine Treppe abwärts zur Straße führte, halblinks (Markierung M) in einen Fußpfad, der dann ebenfalls zur Autostraße abwärts führt. Ihr folge ich nun nach rechts, kann sie jedoch nach gut 100 m nach links (Andreaskreuz) in eine wenig befahrene Straße verlassen. Auf ihr passiere ich den zur Linken liegenden Pillinger Hof und folge knapp 500 m weiter, mit Blick auf einen Sendemast, der Rechtskurve (Andreaskreuz) der Straße, überquere auf deren Brücke die stark befahrene Autostraße und folge dem Asphalt nahe der Autobahn in etwa südöstlicher Richtung ansteigend etwa 1,5 km durch offenes Gelände auf den Schneeberg. Hier folge ich dem nach links schwenkenden Asphalt, nahe der französischen Grenze, und überquere auf der Brücke die Autobahn. Am Ende der Brücke gehe ich dann geradeaus auf der kleinen Straße durch die Felder abwärts und erreiche nach knapp 1 km Eft, das ich auf der Straße Zum Schneeberg betrete. Ehe die Straße wieder anfängt zu steigen verlasse ich sie nach links in die Leukstraße, die ich nach etwa 20 m jedoch schon nach rechts in einen Verbundpflasterweg verlasse und sofort die rechts liegende gefasste Leukquelle passiere.

 2015/Juni/24_0003.jpgDie gefasste Leukquelle in Eft

Gleich darauf mündet das Verbundpflaster in eine Autostraße (Kirchenstraße) der ich nach links am Kriegerdenkmal und der Kirche vorbei aus dem Ort folge (Andreaskreuz). Vom Ortsende aus folge ich auf dem Rad/Fußweg der Straße durch die Felder, passiere einen zur Linken liegenden Sportplatz und erreiche auf dem Rad/Fußweg Hellendorf, wo die Straße Efter Straße heißt. Ihr folge ich in ihren Kurven und passiere die kleine Kirche.


 2015/Juni/24_0004.jpgIn der kleinen Kirche in Hellendorf

Schließlich mündet meine Straße in eine Querstraße, der ich nach rechts gut 20 m folge. Nun verlasse ich sie nach links (Andreaskreuz) in eine kleine Anliegerstraße, der ich im Auf und Ab durch die Weiden zum Wandrand folge. Hier gehe ich geradeaus auf dem Asphalt weiter in den Wald und folge ihm in seinem Auf und Ab. Nach knapp 500 m begleitet mich dann der Zaun eines zur rechten liegenden militärischen Sicherheitsbereiches. Nach gut 1,1 km verlasse ich den nach links abbiegenden Asphalt, indem ich geradeaus (Andreaskreuz) auf einem unbefestigten Waldweg weiter am Zaun des militärischen Sicherheitsbereiches ansteigend durch den Wald noch gut 500 m weiter gehe. Hier, an der Zaunecke, folge ich dem Weg noch etwa 20 m nach rechts am Zaun weiter. Dann verabschiedet sich der Weg in einem Linksbogen vom Zaun und führt weiter in östlicher Richtung durch den Wald. Nach etwa 150 m überquere ich eine Kreuzung geradeaus und gehe dann nach Kurzem zwar innerhalb des Waldes, jedoch in Waldrandnähe weiter. Schließlich gelange ich vollständig aus dem Wald hinaus und gehe nun am Waldrand, Wald zur Linken, (Andreaskreuz) entlang weiter. Von der Waldspitze an folge ich dann dem Weg im Ab und Auf durch die Felder. Beim Wiesenhof legt er sich eine Asphaltdecke zu und mündet etwa 500 m weiter in eine Autostraße ein. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links etwa 300 m und habe, etwa 50 m vorm Ortsrand von Orscholz, einen Kreisverkehr erreicht. Ihn überquere ich geradeaus, wobei ich (vermutlich) den leider hier fast nicht markierten Fernwanderweg E3 verlasse, und folge der Straße Herrenweg ansteigend nach Orscholz hinein. Nach etwa 550 m beende ich bei der Bushaltestelle Orscholz Post diese Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei