Ballenstedt, Pansfelde, am 25.8.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Der E11 wird des öfteren auf den Richtungsschildern auch mit Europäischer Fernwanderweg 11, Niederlande-Harz-Halle-Potsdam-Masuren bezeichnet. Ich habe statt dessen (war mir zu lang) in der Beschreibung immer Andreaskreuz geschrieben.


Die Wanderung beginne ich in Ballenstedt auf der Holsteiner Straße bei der Bushaltestelle Ballenstedt Schloßplatz. Von dort folge ich in westlicher Richtung der Straße zwischen dem Parkplatz und dem Modell der Burg Anhalt hindurch, um dann geradeaus durch das Tor ins Schlossgelände zu gehen. Nach gut 100 m durchquere ich erneut ein Tor und habe 10 m weiter, bei der Kreuzung den Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung Andreaskreuz erreicht. Hier folge ich dem unbefestigten breiten Weg nach links (Andreaskreuz) gut 100 m zu seiner Einmündung in eine kleine Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) etwa 60 m folge, um dann rechts (Andreaskreuz) einzubiegen und dem breiten, ansteigenden, teils gut ansteigenden Waldweg auf eine Höhe zu folgen. Nach Kurzem passiere ich eine Schutzhütte, gehe nun am Waldrand, Wald zur Linken, entlang weiter. Am Ende der freien Fläche folge ich dem breiten Weg ansteigend wieder in den Wald hinein. Dann überquere ich einen 5 armigen Wegestern geradeaus (Andreaskreuz), folge dem breiten Waldweg und erreiche schließlich den Wegpunkt Am Schirm.

2017/August/25_0001.jpgBeim Wegpunkt am Schirm steht tatsächlich auch eine Schirm

Direkt vor den rechts stehenden Bänken und dem Schirm biege ich scharf links (Andreaskreuz) ein, um nach 30 m bei der Gabelung rechts (Andreaskreuz) zu halten und dem sich senkenden, breiten Waldweg zu folgen. Nach gut 2 km mündet der Weg im Selketal auf eine querlaufenden kleine Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge und Ferienhäuschen und die Selkemühle passiere. Am Ende des Asphalts am Parkplatz der Selkemühle gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten breiten Weg weiter.

2017/August/25_0002.jpgBlick zurück im Selketal

Zweimal überquere ich auf Holzbrücken die Selke, passiere dann eine Schutzhütte, überquere die Selke dann erneut noch zweimal auf einer Holzbrücke und erreiche kurz nach dem zweiten mal die Gebäude der Thalmühle.

2017/August/25_0003.jpgBlick von einer Brücke nahe der Thalmühle auf die Selke

Nach dem Gelände der Thalmühle mündet der unbefestigte Weg auf eine sehr schräg verlaufenden kleine Straße, der ich so fast geradeaus folge. Auf der Straßenbrücke überquere ich die Selke erneut und verlasse 100 m weiter die Straße nach rechts (Andreaskreuz) in einen ansteigenden Waldweg, der nach 50 m in einen anderen Weg mündet, der gerade eine leichte Kurve macht. Ihm folge ich leicht links ansteigend, teilweise kräftig ansteigend und erreiche die Burg Falkenstein.


2017/August/25_0004.jpgDie Burg Falkenstein

Hier folge ich scharf links (Andreaskreuz) dem breiten Zufahrtsweg abwärts etwa 100 m und verlasse ihn nun nach rechts (Andreaskreuz). Gleich nach seiner Linkskurve nach 50 m führt der Weg dann in etwa gleichbleibender Höhe am Hang entlang weiter. Gleich hinter einen kleinen Teich passiere ich eine Schutzhütte und der Weg fängt nun an zu steigen. Schließlich erreiche ich wieder den Zufahrtsweg zur Burg. Ihm folge ich nach rechts (Andreaskreuz) am Waldrand entlang, Wald zur Rechten, ansteigend. Von der Waldspitze an führt der breite Weg dann Busch- und Baumgesäumt weiter ansteigend durch Weiden, macht dann einen Linksbogen und führt nun am Waldrand, Wald zur Rechten noch etwa 100 m weiter zu einer Kreuzung. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten Waldweg knapp 550 m zu einer Kreuzung. Nun biege ich links (Andreaskreuz) in einen sich senkenden Waldweg ein. Nach Kurzem führt er am Waldrand, Wald zur Rechten entlang weiter zur Waldecke. Hier gehe ich geradeaus in den Wald hinein und folge dem Weg in seinem Auf und Ab. Nach etwa 350 m überquere ich eine Kreuzung geradeaus (Andreaskreuz). Hinter einer Höhe senkt sich der Weg dann stärker an einem links liegenden Wasserwerk vorbei. Nach dem Rechtsbogen des Weges wird das Gefälle geringer und ich gelange aus dem Wald hinaus. 100 m weiter erreiche ich eine Autostraße, der ich abwärts (Andreaskreuz) folge und nach 100 m das Ortsschild von Pansfelde passiere. Nun kann ich auf dem Bürgersteig der Hauptstraße zu ihrer Rechtskurve folge, hinter der ich gleich bei der Bushaltestelle Pansfelde die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei