Seesen, Goslar, am 15.8.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich am Bahnhof in Seesen und gehe über den Bahnhofsplatz und erreiche etwa 80 m weiter bei der querlaufenden Bahnhofstraße den Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung Andreaskreuz. So folge ich der Bahnhofstraße nach rechts (Andreaskreuz), um dann 270 m weiter der querlaufenden Bismarckstraße nach rechts (Andreaskreuz) zu folgen, die Bahngleise auf ihrer Brücke zu überqueren und gleich danach links (Andreaskreuz) in die Harzstraße einzubiegen. Nach 350 m überquere ich die querlaufende Lautenthaler Straße geradeaus, um die Zimmerstraße nach 30 m nach rechts (Andreaskreuz) in die Jägestraße zu verlassen. Bei der Einmündung in die querlaufende Straße Steinweg folge ich diesen nach links (Andreaskreuz) 50 m, um dann rechts (Andreaskreuz) in die Kampstraße einzubiegen, ihr zu folgen, wobei ich ein Gewässer überquere und dann der Wilhelmshöher Straße ansteigend zum Waldrand folge. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) in den Wald, nach 100 m, am Ende des Asphalts, biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten, unbefestigten, gut ansteigenden Waldweg. Nach einer Höhe führt der Weg durch eine Senke und steigt dann wieder gut an. Ich überquere eine Höhe, mein Weg mündet nach etwa 200 m auf einen breiten Querweg, der gerade eine Kurve macht und sich nach rechts eine Asphaltdecke zulegt. Hier folge ich leicht rechts (Andreaskreuz) dem sich senkenden Weg bis zu seiner Rechtskehre. Nun verlasse ich den Asphalt und gehe geradeaus (Andreaskreuz) auf einem breiten, unbefestigten, gut ansteigenden Weg weiter. Auf einer Höhe (Kalte Birke) erreiche ich eine Kreuzung mit Schutzhütte und Rastbänken. Die Kreuzung überquere ich geradeaus (Andreaskreuz), passiere die rechts bleibende Schutzhütte und folge dem breiten Waldweg im Ab und Auf. Nach etwa 1,2 km habe ich dann einen 7 armigen Wegestern (Vereinsplatz) erreicht, den ich in den zweiten, nach rechts abführenden Weg (Andreaskreuz) verlasse und dem breiten Hangweg im Ab und Auf folge. Nach 1 km biege ich links (Andreaskreuz) ein, um dann diesem, auch Hangweg, ansteigend zu folgen. Nach knapp 400 m zweigt links ein Weg ab, den ich jedoch nicht nutze. Aber ab hier senkt sich mein Hangweg (Andreaskreuz) dann wieder, auch gut. Etwa 1 km weiter, nach einer Linkskurve, wird das Senken wesentlich geringer und ich wandere mit Ausblick auf die Innerste Talsperre weiter.

2017/August/15_0001.jpgBlick vom Hangweg über die Innerste Talsperre in südlicher Richtung

Dann senkt sich der Weg wieder mehr, nach gut 500 m biege ich rechts (Andreaskreuz) ein, überquere nach 30 m eine querlaufenden Asphalt, um dann geradeaus auf dem asphaltierten Weg über den Staudamm der Talsperre zu gehen.

2017/August/15_0002.jpgBlick vom Staudamm auf die Innerste Talsperre in etwa westlicher Richtung

Am Ende des Staudamms überquere ich eine Autostraße geradeaus, steige dann über die Treppenanlage (Andreaskreuz) und überquere an deren Ende einen Waldweg geradeaus (Andreaskreuz). Nun folge ich dem Fußpfad, der nach 30 m einen schmalen Querweg geradeaus (Andreaskreuz) überquert und 30 m weiter in einen schräg verlaufenden, breiten Grasweg mündet. Ihm folge ich halbrechts (Andreaskreuz) weiter ansteigend. Nach 50 m überschreite ich die Höhe, der Weg senkt sich stark und ich erreiche 150 m weiter eine Kreuzung, die ich geradeaus überquere und dem breiten, unbefestigten Waldweg kräftig ansteigend folge. Bei einer Kreuzung mit Bank am Waldrand biege ich links (Andreaskreuz) ein, folge dem nur kurz gut ansteigenden Weg durch ein kleines Waldstück, um dann am Waldrand, Wald zur Linken im Ab und Auf weiter zu wandern. Bei einem Spielplatz neben einem Sendemast legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und passiert ein Mahnmal.

2017/August/15_0003.jpgDieses Mahnmal bei Wolfshagen kann man wirklich nicht als Kriegerdenkmal bezeichnen

Nun folge ich der Straße Am Jahnskamp weiter abwärts, sie mündet in die Spanntalstraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und die Hauptstraße geradeaus (Andreaskreuz) in die Heinrich-Steinweg-Straße überquere, der ich bis zu ihrer Einmündung in die schräg verlaufende Straße Am Burbergsbach folge, der ich nach rechts (Andreaskreuz) jedoch nun 130 m folge, um sie nun nach links (Andreaskreuz) in die Streittorstraße zu verlassen, der ich gut ansteigend zum Waldrand folge. Hier verlasse ich die Straße nach rechts (Andreaskreuz), um nach 10 m, bei einer Bank, links (Andreaskreuz) einzubiegen und dem Fußpfad in der Nähe der Straße zu folgen. Bei einem Parkplatz bei einer Sportanlage mündet er wieder auf die Straße, die hier endet. Nun gehe ich nach rechts (Andreaskreuz) auf dem breiten unbefestigten Weg an der Sportanlage vorbei, hinter der sich der Weg gabelt. Hier halte ich mich rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem breiten ansteigenden Weg weiter, allmählich steigt er dann stärker an. Bei der nächsten Gabelung halte ich mich wieder rechts (Andreaskreuz), gehe also geradeaus auf dem nun kräftig ansteigenden breiten Weg weiter und erreiche schließlich die Höhe. Mein Weg mündet knapp 250 m weiter auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) im Ab und Auf folge. Nach etwa 850 m, in einem sich stärker senkenden Bereich, kurz vor einem Linksbogen des Weges, verlasse ich ihn nach halbrechts in einen schmalen, sich senkenden Waldweg. Nach knapp 200 m erreiche ich eine Kreuzung mit Schutzhütte und sehe an den abknickenden Richtungspfeilen für den Gegenverkehr, dass ich richtig gegangen bin. So biege ich also rechts (Andreaskreuz) ein und folge den breiten Waldweg abwärts. Mein Weg mündet auf einen asphaltierten Weg, der eine leichte Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Andreaskreuz) folgen kann.

2017/August/15_0004.jpgBlick von der Nordseite des Granestausees über den Stausee in südlicher Richtung

Aus dem Wald hinauskommend, auf Höhe des Staudamms des Granestausees, gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und gehe über den Staudamm des Granestausees.

2017/August/15_0005.jpgBlick vom Staudamm des Granestausees auf den unterhalb des Dammes liegende Ort "Herzog Juliushütte"

Am Ende des Staudamms halte ich mich bei der Asphaltgabelung links (Andreaskreuz nach 50 m) und folge der kleinen Straße 1 km, bis kurz vor ihren Linksbogen. Hier verlasse ich sie nach rechts (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Waldweg. Er mündet in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) gut 100 m zu seiner Einmündung in einen breiten, schräg verlaufenden Querweg folge. Diesem folge ich nach rechts (Andreaskreuz) neben einer Bahnlinie. Schließlich löst sich der Weg von der Bahnlinie und mündet kurz danach auf eine querlaufende Autostraße (Am Nordberg). Ihr folge ich nach rechts (Andreaskreuz) gut 100 m, um sie nun nach links (Andreaskreuz) in die Straße Reinkamp zu verlassen. (Hier endet die Markierung). Im leichten Linksbogen der Straße gehe ich geradeaus auf dem Rad/Fußweg weiter, der etwa 450 m weiter wieder in die Straße Reinkamp mündet. Ihr folge ich nach leicht rechts. Sie mündet in die querlaufende Straße Schieferweg, der ich nach links folge. Sie mündet in die Von-Garßen-Straße, der ich 10 m nach rechts folge, um sie dann zu überqueren (Ausschilderung Bahnhof). 10 m weiter erreiche ich dann die Wislicenusstraße, der ich dann geradeaus folge. Bei der Ampelkreuzung überquere ich die Astfelder Straße und folge geradeaus der Klubgartenstraße noch etwa 200 m, um nun nach links zum Bahnhof von Goslar zu gehen, wo ich die Wanderung beende

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei