Holzen-Iht, Alfeld (Leine), am 11.8.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Bushaltestelle Holzen-Ith beginne ich die Wanderung an der B240, die hier den Ith überquert. Hier erwarten mich bereits der Fernwanderweg E11 mit seiner Markierung, dem Andreaskreuz. So folge ich also der Bundesstraße knapp 50 m auf die Passhöhe, um dann rechts (Andreaskreuz) in eine Privatstraße (Segelflugstraße) einzubiegen. Am Wendehammer gehe ich dann 5 m über Gras und habe eine Asphaltstraße erreicht, der ich geradeaus (Andreaskreuz) im Auf und Ab am links liegenden Segelflugplatz entlang folge.

2017/August/11_0001.jpgDas Segelfluggelände Ithwiesen kann auch mal in den Wolken sein

Gleich nachdem ich die rechts stehenden Gebäude passiert habe biege ich rechts ein, um dann nach 70 m, am Anfang des Waldes links (Andreaskreuz) dem Weg abwärts zu folgen. Nach gut 100 m wird der Weg zum Fußpfad, dem ich weiter (Andreaskreuz) folge zu seiner Einmündung in einen anderen Fußpfad, dem ich 10 m nach rechts folge, um dann links (Andreaskreuz) in einen sich gut senkenden Fußpfad einzubiegen. Er mündet auf einen schmalen, schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) abwärts etwa 70 m folge. Nun verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in eine Fußpfad, der sich nach Kurzem als Hohlweg weiter senkt. Er mündet auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) folge. Schließlich komme ich aus dem Wald hinaus, gehe nun am Waldrand, Wald zur Linken, auf dem breiten Weg weiter abwärts (Andreaskreuz), wobei ich an der Bebauung von Holzen entlang gehe. Der Weg legt sich eine Asphaltdecke und den Namen Vor dem Ith zu. In der Rechtskehre der Straße biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem breiten, unbefestigten ansteigenden Weg neben einem Bach in den Wald hinein. Nach knapp 300 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge dem breiten Weg am Gewässer also weiter. Der Weg steigt an, teilweise auch gut an. In einer Linkskurve verlasse ich den breiten Waldweg nach rechts (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg, der sich nach 30 m gabelt. Nun gehe ich rechts (Andreaskreuz) auf einem schmalen Waldweg etwa 30 m weiter, wo er dann auf einen schräg verlaufenden Querweg mündet, der gerade eine leichten Bogen macht, so das ich ihm fast geradeaus (Andreaskreuz) im Auf und Ab folgen kann. Schließlich mündet er auf einen breiten Waldweg, dem ich nun fast geradeaus (Andreaskreuz) etwa 70 m folge. Nun biege ich links (Andreaskreuz) in einen breiten Fußpfad ein,der kräftig ansteigt. Nahe einer Autostraße erreiche ich einen Naturparkplatz. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein, um nach 30 m in den ersten links abführenden breiten Weg einzubiegen (Andreaskreuz) und ihm meistens gut ansteigend zu folgen. Schließlich passiere ich den Wilhem-Raabe-Turm, jedoch ohne ihn zu besteigen.

2017/August/11_0002.jpgDer Wilhelm-Raabe-Turm in den Wolken wurde von mir nicht erstiegen

Von hier aus folge ich dem breiten Waldweg weiter in seinem Ab und Auf. Hinter der Höhe Bloße Zelle senkt und steigt er dann teilweise auch stärker und er scheint auch weniger genutzt zu sein. Jedenfalls führt er dann als Kammweg weiter. Ich passiere eine Schutzhütte und folge dann immer dem Kammweg in seinem Auf und Ab. Etwa 6 km nach dem Wilhelm-Raabe-Turm mündet der Kammweg auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) folge und 100 m weiter eine Autostraße erreiche. Ihr folge ich nach links (Andreaskreuz) 20 m, um dann rechts (Andreaskreuz) in einen Waldweg einzubiegen. Diesem folge ich über die Höhe des Bocksberg. Etwa 350 m nach der Höhe mündet er auf einen Querweg, der sich nach 10 m gabelt. Ich halte mich rechts (Andreaskreuz), folge dem breiteren Weg. 20 m weiter halte ich mich links (Andreaskreuz) und folge dem Waldweg neben einem rechts verlaufenden Hohlweg abwärts. Nach etwa 400 m führt der Weg dann als Wandrandweg, Wald zur Linken, weiter. Am Ende des Feldes zur Rechten überquere ich geradeaus eine etwas versetzte Kreuzung, überquere gut 100 m weiter eine Autostraße geradeaus und folge dem ansteigenden Feldweg etwa 170 m zur nächsten Autostraße, die ich geradeaus überquere. Hier folge ich dem rechten de beiden Wege durch die Schranke, um sofort danach rechts (Andreaskreuz) in einen Fußpfad einzubiegen und ihm in der Nähe der Autostraße meist ansteigend zu folgen. Auf einer Höhe mündet er in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich so geradeaus (Andreaskreuz) knapp 200 m zur Waldspitze. Hier biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem Waldrandweg, Wald zur Linken.

2017/August/11_0003.jpgBlick vom Wanderweg am Waldrand auf Gerzen

Nach gut 500 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Andreaskreuz) und folge dem Grasweg durch Feld und Wiese. Er mündet in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Andreaskreuz) ansteigend folge. Nach 100 m, bei einer Bank, biege ich rechts (Andreaskreuz) ein, folge diesem breiten Weg, überquere einen querlaufenden Feldweg geradeaus (Andreaskreuz) und mein Weg mündet neben dem Ortsschild von Gerzen auf eine Autostraße, der ich nach rechts (Andreaskreuz) 50 m folge um nun links (Andreaskreuz) in die Fritz-Berndt-Straße einzubiegen. Die Straße gabelt sich, ich folge der Fritz-Berndt-Straße geradeaus (Andreaskreuz). Die Straße gabelt sich, nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) auf der Eggebeckstraße weiter. An deren Ende gehe ich dann geradeaus (Andreaskreuz) auf dem unbefestigten Weg weiter, um mich dann vor dem Gewässer rechts zu halten und am links bleibenden Gewässer entlang zu wandern. Nach knapp 200 m erreiche ich eine Autostraße, der ich nach links auf dem Rad/Fußweg fologe. Am Ortsende von Gerzen trennt sich der Rad/Fußweg von der Bundesstraße, ich folge ihm also geradeaus (Andreaskreuz) weiter und biege nach 100 m, nach den ersten Häusern von Alfeld (Leine) rechts (Andreaskreuz) ein, überquere ein Gewässer und passiere eine Bushaltestelle. Direkt danach biege ich rechts ein, um dem kräftig ansteigenden unbefestigten Waldrandweg, Wald zur Rechten. Nach etwa 100 m überquere ich den Wendebereich einer Straße und folge dem Waldrandweg geradeaus weiter ansteigend zur Waldecke. Hier folge ich leicht rechts (Andreaskreuz) dem breiten Fußpfad. Er mündet nach 300 m auf einen breiten Weg, der genau hier in einen anderen breiten Weg einmündet. Nun biege ich links (Andreaskreuz) ein und folge dem einmündenden breiten Weg, zur Rechten ein Feld, 150 m. Am Ende des Feldes verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen schmalen Waldweg. Der Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (Andreaskreuz), überquere die Höhe und erreiche eine versetzte Kreuzung mit Bank. Die Kreuzung überquere ich leicht links (Andreaskreuz) und folge dem breiten Waldweg. Am Waldrand macht er einen Rechtsbogen, hier verlasse ich ihn nach links (Andreaskreuz) in einen Fußpfad, dem ich am Waldrand, Wald zur Linken, abwärts folge, auch der Linkskurve des Pfades. Ich erreiche, bereits im Wald, einen breiten Fußpfad, dem ich nach scharf rechts (Andreaskreuz) und dann seinen Links-/Rechtsknicks abwärts folge. Bei einer Bank biege ich wieder scharf links (Andreaskreuz) ein. Er mündet bei Häusern am Waldrand auf einen breiten Querweg, dem ich nach scharf rechts (Andreaskreuz) folge. Nach 50 m folge ich nach links dem nun asphaltierten Weg, der nach 50 m in eine Autostraße mündet. Hier führen nach rechts zwei Straßen weiter, der Dohnser Weg und die Göttinger Straße. Ich halte mich links (Andreaskreuz) und folge der Göttinger Straße. Nach gut 150 m mündet sie in eine von rechts kommende Vorfahrtstraße, die gerade eine Kurve macht. Ihr (auch Göttinger Straße) folge ich geradeaus (Andreaskreuz) und erreiche nach gut 200 m den Bahnhof von Alfeld (Leine), bei dem ich dann die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei