Porta Westfalica, Steinbergen, am 2.8.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Ab Porta Westfalica folgt der E11 dem Weserberglandweg mit seiner Markierung XW.

Beim Bahnhof Porta Westfalica beginne ich die Wanderung, indem ich der Bundesstraße, mit dem Rücken zum Bahnhof, nach links etwa 70 m folge, bei der Fußgängerampel die B482 überquere, ihr nun nach rechts auf dem Rad/Fußweg 300 m folge und 10 m vor der Ampelkreuzung den Fernwanderweg E11 erreicht habe. So biege ich hier links (XW) ein, gehe durch den Komplex einer Hotelanlage und biege etwa 50 m hinter der Rezeption links (XW) in einen ansteigenden Verbundpflasterweg, dessen Befestigung nach etwa 30 m endet. Nun folge ich dem stark ansteigenden Fußweg, teilweise über Stufen. Direkt hinter einer Bank erreiche ich einen querlaufenden Weg, dem ich nach rechts (XW) folge. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links und folge dem Weg am Hang weiter ansteigend zu nächsten Gabelung, bei der ich mich rechts halte, also geradeaus weiter am Hang ansteige. Mein Weg mündet auf einen breiten, querlaufenden Waldweg, dem ich nach rechts (XW), weiter steigend, folge. Nach etwa 100 m gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (XW), folge dem ebenfalls breiten Weg am Hang entlang. Auf einer Höhe passiere ich eine überdachte Sitzgruppe und folge dem Weg nun weiter. Schließlich mündet mein Weg am Waldrand, am Ortsrand von Hausberge auf eine asphaltierte Straße, der ich nach links ansteigend 40 m folge und sie nun nach rechts (XW) zu verlassen und diesem Weg am links liegenden Wasserwerk und dem rechts liegenden Naturparkplatz vorbei zu folgen.

2017/August/02_0001.jpgBlick vom Wasserwerk bei Porta Westfalica Hausberge in südlicher Richtung

Dem Waldweg folge ich und überquere nach knapp 200 m eine Kreuzung geradeaus (XW). Nach 200 m geht links ein Weg ab, gleich danach gabelt sich mein Weg, ich halte mich rechts (XW) und folge dem breiten Weg am Hang in seinem Auf und Ab. In einem sich senkenden Bereich, verlasse ich den breiten Weg nach rechts (XW) in einen schmaleren Waldweg, dem ich dann abwärts etwa 100 m folge, eine Kreuzung, mit Sitzbänken unter einem Schutzpilz, geradeaus (XW) überquere und dem nun wieder breiten Weg in seinem Ab und folge.

2017/August/02_0002.jpgAm Wanderweg hinter dem Nammer Kopf weist ein Schild ddarauf hin, dass man hier den 9 ten Längengrad überquert

Etwa 200 m nach dem Überqueren des 9 ten Längengrads erreichte ich einen 5 armigen Wegestern (Kreuzplatz), den ich in den zweiten rechts abführenden Weg (XW) verlasse und nach 50 m eine überdachte Sitzgruppe passiere. Nun folge ich dem breiten Weg in seinem Auf und Ab, er mündet schließlich, bei einer Bank, in einen schräg verlaufenden breiten Querweg, dem ich nach links in seinem Auf und Ab folge und aus dem Wald hinaus gelange, wo ich dann am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang weiter gehe und bei einem Haus eine Autostraße erreiche. Ihr folge ich nach rechts 40 m, um sie nach links (XW) in einen Parkplatz zu verlassen, den ich überquere. An dessen Ende gehe ich geradeaus (XW) auf einem asphaltierten Weg weitergehe. Nach 170 m gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts (XW und E11). Der Weg verliert nach 20 m seine Befestigung, ich folge ihm weiter und folge vor der Autobahn seinem Rechtsbogen, um gut 150 m weiter auf ihm die Autobahn nach links zu unterqueren. Anschließend folge ich, zuerst noch in der Nähe der Autobahn dem Weg gut 400 m bis kurz vor das erste Haus von Todenmann. Hier biege ich links ein und folge dem unbefestigten Waldweg in seinem Auf und Ab. Etwa 730 m weiter, gleich nach einer Rechtskurve des Weges, verlasse ich ihn nach halblinks (XW) in einen Fußpfad, der sich nach 10 m gabelt. Hier halte ich mich links und folge den stark ansteigenden Fußpfad, der nach einer Bank in Serpentinen weiter ansteigt. Auf der Höhe erreiche ich einen querlaufenden breiten Weg (die Gegenrichtung scheint hier anders zu verlaufen!), dem ich nach rechts (XW) knapp 30 m folge, wo er sich gabelt. Hier halte ich mich links (XW) und folge dem breiten Waldweg in seinem Auf und Ab. Ich passiere eine Schutzhütte, neben der ein Hinweisschild auf eine Burgruine (Hügel) steht.

2017/August/02_0003.jpgVon der Burgruine Hünenburg im Wald zwischen zwischen Todenmann und dem Klippenturm ist nur noch ein Hügel vorhanden

850 m weiter erreiche ich einen 7 armigen Wegestern mit Schutzhütte, den ich geradeaus (XW) überquere und direkt an der rechts stehenden Schutzhütte vorbei gehe. 250 m weiter verlasse ich den breiten Weg nach links (XW) in einen etwas schmaleren Weg, dem ich stärker ansteigend zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg folge. Ihm folge ich nach links (XW) am Hang gut ansteigend und erreiche den Luhdener Klippenturm.

2017/August/02_0004.jpgBlick vom Luhdener Klippenturm in südlicher Richtung über Rinteln

Hier biege ich links (XW) in einen breiten Fußpfad ein, dem ich oberhalb eines Steilabfalls folge, nach Kurzem senkt er sich. Der Pfad wird zum Weg ich folge ihm (XW) weiter abwärts zu seiner Einmündung in einen Querweg, den ich geradeaus (XW) in eine Fußpfad überquere. Nach 20 m gabelt er sich, ich halte mich links (XW), gehe also geradeaus auf dem nun schmalen Weg weiter abwärts und erreiche keine 100 m weiter eine Kreuzung mit Bank. Die Kreuzung überquere ich geradeaus (XW) um nun dem breiten Weg gut 300 m zu folgen. Hier treffe ich auf ein Hinweisschild, dass der breite Weg wegen Bauarbeiten gesperrt ist und ich der Umleitung folgen soll. So biege ich hier also rechts (XW) in einen schmalen Weg ein. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (XW), an der nächsten Gabelung halte ich mich rechts (XW), folge also dem abwärts führenden Weg. Er mündet schließlich als Fußpfad vor Gebäuden auf einen Querweg, dem ich nach links (XW) die 30 m zu seiner Einmündung in eine Straße folge, die ich geradeaus überquere (XW). Vor den Gleisen folge ich nach links (XW) dem unbefestigten Weg und erreiche die Bückeburger Straße. Hier verlasse ich den Fernwanderweg, indem ich auf ihr zur Bushaltestelle Alter Bahnhof gehe. Wegen der Bauarbeiten muss ich allerdings der Bückeburger Straße nach rechts zur Behelfshaltestelle folgen, an der ich die Wanderung nach knapp 200 m beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei