Vehrte, Wehrendorf, am 27.7.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Vehrte bei der Bushaltestelle Friedhof an der Vehrte Bergstraße. Von dort folge ich der ansteigenden Straße etwa 30 m und habe dann bereits den Fernwanderweg E11 erreicht, der hier auf dem Wittekindsweg mit seiner Markierung, den Querstrichen weiß-rot verläuft. So folge ich nun also nach rechts (weiß-rot) der Straße Engelriede, um an ihrem Ende nach 150 m der Straße Wittekindsweg nach rechts (weiß-rot) etwa 250 m zu folgen und dann die Straße nach links (weiß-rot) zu verlassen. Nach 20 m biege ich links (weiß-rot) ein, 20 m weiter gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (weiß-rot) und komme am Ende eines Grundstücks aus dem Wald hinaus, halte mich hier links (weiß-rot) und folge dem Weg am, Waldrand, Wald zur Linken in seinen Kurven. Bei einem Gebäude erreiche ich einen querlaufenden breiten Weg, dem ich nach links (weiß-rot) ansteigend folge.

2017/Juli/27_0001.jpgDiese beiden Holzgestalten im Wald östlich von Vehrte nehmen keine der danebenstehenden Bänke weg

20 m hinter Bänken zur Linken überquere ich eine Kreuzung geradeaus (weiß-rot). Auf einer Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (weiß-rot), gut 400 m weiter, in einer kleinen Senke, gabelt sich der Weg erneut, wieder halte ich mich rechts (weiß-rot), passiere nach wenigen Metern eine Schutzhütte und folge dem Weg weiter. Nach 850 m gabelt sich der Weg hinter einer Schranke, ich halte mich rechts (weiß-rot), folge dem sich senkenden Weg, passiere ein Gebäude und folge nun dem Weg am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Von der Waldspitze an folge ich dem Weg weiter durch Feld und Wiesen zu seiner Einmündung in einen querlaufenden Verbundpflasterweg. Ihm folge ich nach links (weiß-rot) bis zu seiner Einmündung in eine Autostraße, der ich auf dem Rad/Fußweg nach links (weiß-rot) 70 m folge, um nun rechts (weiß-rot) einzubiegen und über ein Grundstück (Venner Straße 34) zu gehen, auf dem ich mich vor einem Schuppen rechts (weiß-rot) halte und am Ende des Grundstücks auf einer kleinen Brücke ein Gewässer überquere. Nun folge ich dem Weg (weiß-rot) in der Nähe des Gewässers und erreiche dann wieder die Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links (weiß-rot) und unterquere ein Bahnlinie. Sofort danach biege ich links (weiß-rot) in einen Fußpfad ein, der nach Kurzem gut ansteigt und auf das Ende eines asphaltierten Weges mündet. Ihn überquere ich, 5 m nach links versetzt (weiß-rot) und gehe nun auf dem geradeaus weiterführenden breiten unbefestigten Weg 200 m neben der Bahnlinie weiter, um dann halbrechts (weiß-rot) einzubiegen, dem ich ansteigend folge und die Engelswiese passiere.

2017/Juli/27_0002.jpgBlick von der Engelswiese am Waldrand oberhalb einer Bahnlinie nahe Osterkappeln in nördlicher Richtung

Nun folge ich meinem Weg weiter durch den Wald. Er mündet in einen schräg verlaufenden, breiteren Weg, dem ich nach halblinks (weiß-rot) folge. Dieser Weg mündet in eine asphaltierten Weg, der gerade eine Links-Rechtskurve macht. In der Rechtskurve verlasse ich ihn geradeaus (weiß-rot) in einen unbefestigten Weg und folge ihm, bis er, bereits am Rand von Osterkappeln auf eine Straße (Kapellenweg), der ich nach rechts (weiß-rot) folge und nach wenigen Schritten eine kleine Kapelle passiere.

2017/Juli/27_0003.jpgEine kleine Kapelle in Osterkappeln am Kapellenweg

20 m hinter der Kapelle biege ich links (weiß-rot) in die Bergstraße ein. Die Straße gabelt sich nach 20 m, ich halte mich rechts (weiß-rot) und folge der Bergstraße weiter. Am Ende folge ich dem Rechtsknick (weiß-rot nach 50 m) der Befestigung, passiere einen Tennisplatz, um sofort danach links (weiß-rot) in einen Weg einzubiegen. Am Ende des Tennisplatzes zur Linken legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge dann dem breiten Fußweg links neben einer kleinen Straße (Hopfenbrede), passiere ein Kriegerdenkmal, die Straße macht einen Rechtsknick, ich gehe auf meinem Fußweg geradeaus (weiß-rot) weiter, überquere auf einer Holzbrücke eine Autostraße und folge dem breiten Weg in den Wald, wo er sich nach 20 m gabelt. Ich halte mich rechts (weiß-rot), der Weg mündet auf einen breiteren Querweg, dem ich nach rechts (weiß-rot) folge. Nach knapp 400 m, wobei ich zur Rechten Grundstücke passiert habe, erreicht mein Weg hinter einer Schranke Asphalt, der gerade eine Kurve macht. Hier gehe ich geradeaus weiter, nach 50 m verliert der Weg hinter einem Haus die Befestigung, ich folge ihm noch 100 m, um vor einer nächsten Schranke rechts (weiß-rot) einzubiegen. Der breite Weg legt sich am Waldrand eine Befestigung zu. Ich verlasse ihn dann in seiner Rechtskurve nach halblinks (weiß-rot) in einen Fußpfad, der sich nach wenigen Metern als Weg erweist. Ihm folge ich dann durch den Wald. Nach 300 m verbreitert sich der Weg, nun biege ich scharf rechts (weiß-rot) in einen ebenfalls breiten Weg ein auf dem ich nach 80 m den Waldrand erreiche, dort einen asphaltierten Weg erreicht habe, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (weiß-rot) am Waldrand,Wald zur Linken, entlang und unterquere (weiß-rot) nach knapp 500 m, neben einer Bundesstraße eine Bahnlinie. Knapp 200 m weiter, bei einer Gaststätte, überquere ich die B51 in einer Fußgängerfurt und gehe dann geradeaus auf kleinen Straße (Leckermühle) durch das Gelände eines Sägewerks. Am Ende des Betriebsgeländes überquere ich eine kleines Gewässer (weiß-rot), und erreiche etwa 100 m einer querlaufende Autostraße. Ihr folge ich nach rechts (weiß-rot), unterquere die Bahnlinie erneut und verlasse die Straße 50 m weiter nach links (weiß-rot) in einen unbefestigten Weg. Nach gut 3 km unterquere ich zwei Hochspannungsleitungen, mein Weg mündet etwa 100 m weiter auf einen sehr schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach leicht links folge. Am Ende eines kleinen Feldes zur Rechten überquere ich eine Kreuzung geradeaus (weiß-rot), folge dem breiten Weg und passiere kurz darauf die Schutzhütte Luisenblick.

2017/Juli/27_0004.jpgBlick vom Waldrand bei der Schutzhütte Luisenblick über eine kleinteilig gegliederte Landschaft in fast südlicher Richtung

Etwa 1 km weiter mündet mein Weg auf eine Autostraße, die ich geradeaus (weiß-rot) in eine Parkplatz überquere, an dessen Ende der Fernwanderweg rechts einbiegt. Hier verlasse ich den E11, indem ich geradeaus auf dem geschotterten Fußweg zwischen der Autostraße und einer Zufahrtsstraße zu einem Betriebsgelände entlang gehe. Sofort hinter einen links liegenden Teich biege ich links ein, um nach 30 m, nun auf dem Rad/Fußweg neben der Autostraße, nach rechts weiter zu gehen. Auf der Wehrendorfer Straße passiere ich dann das Ortsschild von Wehrendorf und folge ihr, bis zur Einmündung in die querlaufende Osnabrücker Straße, der ich gut 80 m bis zur Bushaltestelle Tiefer Weg folge, wo ich die Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei