Hopsten, Dickenberg, am 22.7.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Hopsten beginne ich meine Wanderung bei der Bushaltestelle Rathaus an der Bunte Straße. Hier erwartet mich bereits die Markierung T des Töddenwegs, auf dem hier der E11 verläuft. So folge ich der Bunte Straße in nördlicher Richtung (T). Die Straße mündet als Kolpingstraße in die Kettelerstraße, der ich nach rechts (T) zur Straße Marktplatz folge, wo ich vor der Kirche rechts (T) einbiege und nach 100 m die kleine Straße nach links (T) auf das Grundstück Nr. 7 einzubiegen und dieses imposante (neue) Gebäude mit altem Balkentext zu passiere.

2017/Juli/22_0001.jpgEin neues imposantes Gebäude mit altem Balkentext in Hopsten

Nachdem ich das Grundstück überquert habe folge ich (T) dem asphaltierten Weg durch einen kleinen Wald. Am Waldrand erreiche ich eine kleine Straße, der ich nach links (T) folge. Nach etwa 150 m passiere ich das Ortsendeschild und folge dem Asphalt durch die Felder, um nach 500 m eine Josefs-Kapelle zu passieren.

2017/Juli/22_0002.jpgIn dieser Kapelle bei Hopsten an der Straße "An Höllings Busch" hält anscheinend Josef den Jesus

50 m weiter verlasse ich die kleine Straße nach rechts (T) in einen ebenfalls asphaltierten Weg, der nach 170 m in eine Autostraße mündet, die ich geradeaus (T) überquere und dem grasigen Weg in die Bebauung folge. Hier mündet er auf eine kleine Straße, der ich nach links (T) folge und nach 50 m ein Ortsendeschild von Hopsten passiere und ein Gewässer überquere. So folge ich also (T) der kleinen Straße Postdamm zu einer Gabelung. Hier halte ich mich rechts (T), gehe also geradeaus, nun auf der Uffelner Straße weiter. Nach 620 m verlasse ich diesen Asphalt nach links (T) , um nun diesem Asphalt 500 m zu seiner Einmündung in die querlaufende Straße Postdamm zu folgen. Ihr folge ich nun nach rechts (T) etwa 2,2 km durch die Felder, wobei ich mehrere Kreuzungen geradeaus (T) überquert habe und biege direkt vor einer Schutzhütte links (T) ein.

2017/Juli/22_0003.jpgDiese Schutzhütte nennt sich selbst Schutzhütte Dreiländereck Recke–Hopsten–Ibbenbüren

Nun kann ich dem unbefestigten Weg 1 km weit folgen, ehe er auf eine Autostraße mündet. Die Straße überquere ich (T) geradeaus, gehe durch die Tür (T) des Zauns eines Naturschutzgebietes und erreiche 50 m weiter einen querlaufenden schmalen Weg. Ihm folge ich nach links (T) und gehe kurz am Großen Heiligen Meer entlang.

2017/Juli/22_0004.jpgBlick auf das Große Heilige Meer im Naturschutzgebiet Heiliges Meer

Nach dem Blick auf das Wasser biege ich auch schon links ein, um 50 m weiter durch die Tür (T) eines Schutzzauns zu gehen. Nun folge ich dem unbefestigten Grasweg durch das, teilweise mit Heide bewachsene, Naturschutzgebiet. Schließlich verlasse ich es wieder durch einen Tür (T) im Zaun, um mich 10 m weiter bei der Gabelung links (T) zu halten. Nach 50 m wird der Weg zu einem Grasweg, der an einer links liegenden Busch- und Baumreife entlang zu einem asphaltierten Weg führt, der gerade eine Kurve macht (eigentlich sogar eine S-Kurve). Ihm folge ich nach links (T), wo er dann nach 250 m, bei einem Hof, in einen querlaufenden Asphalt (Osterholtstraße) einmündet. Auf dem Asphalt gehe ich nach rechts (T) 200 m und biege nun rechts (T) in einen unbefestigten Weg ein, der sich nach 10 m gabelt. Ich halte mich links (T) und folge dem grasigen Weg, Busch- und Baumgesäumt, durch die Felder etwa 500 m. Hier mündet er in eine kleine Straße, der ich nach rechts (T) knapp 200 m folge. Nun biege ich rechts (T) in einen anderen asphaltierten Weg ein. Nachdem ich eine Asphaltkreuzung geradeaus (T) überquert habe legt sich der Asphalt den Namen Bad zu. 500 m weiter passiere ich eine Gehöft und folge dem Asphalt nach einer leichten Rechtskurve noch etwa 150 m zu seiner Gabelung vor einem Haus. Hier halte ich mich links (T), passiere danach das Schwefelbad Steinbeck, erreiche etwa 400 m weiter eine querlaufende Straße, der ich nach rechts (T) folge und nach gut 150 m einen Bahnübergang überquere. 300 m weiter folge ich der Linkskurve der Straße, um sie 120 m weiter, bei einer Bank, nach scharf rechts (T) in einen unbefestigten Weg zu verlassen und nach knapp 80 m auf dem Deich am Mittellandkanal zu stehen. Hier folge ich nach links (T) dem breiten Weg (Leinpfad) auf dem Deich bis 10 m vor die Brücke, um dann links (T) auf dem Fußpfad zur Straße anzusteigen. Dieser Straße folge ich nun scharf rechts (T) und überquere auf ihrer Brücke den Mittellandkanal. Etwa 20 m nach dem Ende der Brücke verlasse ich die Straße nach scharf rechts (T), um dem Fußpfad zum Kanal abwärts zu folgen und dann auf dem breiten Weg auf dem Deich nach rechts (T) zu wandern.

2017/Juli/22_0005.jpgSchiffsverkehr auf den Mittellandkanal bei Steinbeck

Wenige Meter vor der Einfahrt in den Sportboothafen biege ich rechts (T) ein und folge dem Weg am links bleibenden Sportboothafen entlang. Am Ende des Wassers erreiche ich eine schräg verlaufende Straße, der ich nach halbrechts (T) gut 200 m folge, wo sie dann in eine Querstraße einmündet. Dieser folge ich nach rechts (T) gut 100 m und sie nun, in der Rechtskurve der Straße, nach links (T) in einen Grasweg verlasse. Ihm folge ich, nach Kurzem, durch die Felder und überquere dann eine Autostraße geradeaus (T), um nun wieder einem asphaltierten Weg zu folgen. Bei einem Hof endet die Befestigung, ich folge geradeaus (T) dem Feldweg noch etwa 180 m zu seiner Einmündung in einen unbefestigten Querweg, dem ich dann nach rechts (T) 500 m folge, wo er dann auf einen asphaltierten Querweg einmündet. Ihm folge ich nach links (T) gut 400 m, wo er dann bei einem Haus seine Befestigung verliert. Nun gehe ich geradeaus auf dem unbefestigten Weg weiter, nach 50 m macht er eine Linkskurve (T) und ich folge ihm nun am Waldrand, Wald zur Rechten. Kurz nach einer Schutzhütte legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm (T) noch etwa 250 m am Waldrand entlang. Nun verlasse ich ihn nach leicht rechts (T) in einen unbefestigten Weg, der im Wald verläuft. Er mündet auf einen etwas breiteren Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (T) folgen kann. Nach 50 m mündet er auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach links (T) 50 m folge, wo er dann in einen Querweg, auch asphaltiert, mündet. Ihm folge ich nach rechts (T) und gehe dann nach dem Parkplatz auf dem unbefestigten Weg geradeaus (T) weiter durch ein ehemaliges Bergbaugebiet. Bei einem Wegedreieck halte ich mich links (T) und folge dem, nun etwas breiteren, Weg weiter durch den Wald. Gut 200 m nachdem ich eine Kreuzung geradeaus (T) überquert habe verlasse ich dann diesen Weg nach rechts (T) in einen ebenfalls breiten Waldweg, um nach knapp 250 m eine Autostraße geradeaus (T) zu überqueren. Nun folge ich dem unbefestigten, breiten Waldweg und bin plötzlich an einer eingezäunten Abraumhalde. Hier gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, links der Haldenzaun weiter. Der Weg löst sich in einem Rechtsbogen von de Halde, ich folge dem Weg (T) am Waldrand weiter, Wald nun zur Linken. Nach etwa 150 m gabelt sich der Weg, ich halte mich links (T), gehe kurzfristig durch den Wald, und erreiche dann am Waldrand eine kleine Straße, der ich nach links (T) folge. Nach 300 m kann ich dann den Asphalt nach links (T) in einen unbefestigten Weg mit dem Namen Forstweg verlassen, der dann als Fußweg in der Nähe der Straße verläuft. Nach etwa 1 km führt er, nachdem die Straße in die stärker befahrene Hopstener Straße eingemündet ist in deren Nähe weiter. Nach gut 200 m, kurz bevor der Fußweg in einem Linksbogen wieder in den Wald hinein führt, verlasse ich den Fernwanderweg, indem ich nach rechts auf einem Fußpfad die 20 m zur Hopster Straße gehe, an der ich dann nach links die wenigen Meter zur Bushaltestelle Dickenberg Jägerhof gehe, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei