Teicha, Niesky, am 20.6.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Bei der Bushaltestelle Teicha an der Teichaer Allee in Teicha, nahe der Feuerwehr beginne ich meine Wanderung. Hier bin ich bereits auf dem Fernwanderweg E10 mit seiner Markierung weiß,blau,weiß. So folge ich, mit dem Rücken zur Feuerwehr der Straße, die dann nach 50 m auf die schräg verlaufende Teicha-Dorfstraße mündet. Ihr folge ich dann nach rechts (weiß,blau,weiß nach 50 m). Kurz nach dem Ortsendeschild überquere ich eine Bahnlinie und folge der Straße gut 400 m, um sie dann in ihrer Linkskurve geradeaus (weiß,blau,weiß nach gut 100 m) in den breiten, unbefestigten Weg zu verlassen. Ich unterquere eine Hochspannungsleitung und mein breiter Weg macht 250 m weiter eine Rechtskurve. Hier verlasse ich ihn nach links (weiß,blau,weiß), der Weg gabelt sich 50 m weiter, ich halte mich rechts (weiß,blau,weiß) und folge diesem ebenfalls breiten Waldweg. Nach gut 400 m, etwa 100 m hinter einer kleinen Höhe, verlasse ich diesen Waldweg nach rechts (weiß,blau,weiß) und folge nun diesem Waldweg etwa 1,3 km durch das Waldstück Stannewischer Heide.

2017/Juni/20_0001.jpgIm Waldstück Stannewischer Heide

Knapp 500 m, nachdem ich die Hochspannungsleitung erneut unterquert habe halte ich mich an der Gabelung rechts (weiß,blau,weiß) und folge diesem Weg weiter durch den Wald nach Stannewisch. Hier legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm und erreiche gut 200 m weiter eine Kreuzung, die ich geradeaus (weiß,blau,weiß) überquere. Der Weg verliert nach wenigen Metern seine Befestigung, ich passiere einen links bleibenden Teich. Gute 300 m weiter mündet mein Weg vor einem Wald auf einen querlaufenden Asphaltweg, dem ich nach links (weiß,blau,weiß) folge und einen weiteren Teich passiere.


2017/Juni/20_0002.jpgEiner von zwei Teichen in Stannewisch

Nun folge ich der kleinen Straße aus dem Ort hinaus und erreiche nach etwa 400 m eine querlaufenden Autostraße, der ich nach links etwa 30 m folge, um sie nun nach rechts (weiß,blau,weiß) in einen breiten Waldweg zu verlassen, dem ich knapp 1 km nach Trebus folge. Hier, beim Beginn der Bebauung, legt sich der Weg eine Asphaltdecke und den Namen Stannewischer Weg zu. Er mündet schließlich auf eine Autostraße (Dorfstraße) der ich nach links (weiß,blau,weiß) folge. Nachdem ich der Straße etwa 1,7 km durch den Ort gefolgt bin, wobei ich auch ein Kriegerdenkmal passiert habe, erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (weiß,blau,weiß) in eine kleine Straße (Alter Nieskyer Weg) ein. Kurz hinter dem Ortsendeschild verliert die Straße ihre Befestigung und führt dann als breiter, unbefestigter Weg zwischen zwei Teichen hindurch.

2017/Juni/20_0003.jpgBlick auf den Großteich bei Trebus

Nun führt der unbefestigte Weg alleeartig etwa 250 m durch Wiesen, um dann am Waldrand, Wald zur Rechten, auch 250 m weit bis in die Waldecke zu führen. Hier folge ich dann dem breiten Weg geradeaus in den Wald und unterquere nach 2,5 km die Hochspannungsleitung erneut.

2017/Juni/20_0004.jpgAuf diesem breiten Weg führt der Fernwanderweg nördlich von Niesky durch den Wald

Etwa 1 km weiter gelange ich aus dem Wald hinaus, gehe nun am Waldrand, Wald zur Rechten, noch gut 200 m weiter, wo ich das Ortsschild von Niesky passiere und der Weg dann in eine Autostraße (Muskauer Straße) mündet. Ihr folge ich nach links (weiß,blau,weiß) auf dem Rad/Fußweg, überquere Bahngleise und verlasse danach den Fernwanderweg, indem ich links in die Straße Am Bahnhof einbiege und ihr bis zum Busbahnhof Niesky folge, wo ich die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei