Zechlinerhütte, Rheinsberg, am 30.4.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Der Fernwanderweg ist hier in der Natur öfter auch mit einem Zusatz E10 auf einer Markierung gekennzeichnet.

Diese Wanderung beginne ich in Zechlinerhütte an der Einmündung der Zechliner Straße in die Rheinsberger Straße bei der Bushaltestelle Alfred-Wegener-Haus. Hier erwartet mich bereits der E10, dem ich nun (Markierung weiß,blau,weiß) auf der Zechliner Straße folge.


2017/April/30_0001.jpgBlich über den Schlabornsee bei Zechlinerhütte

Dann überquere ich auf der Straßenbrücke einen Verbindungskanal und biege 100 m weiter links ein, um der Zechliner Straße (weiß,blau,weiß) weiter zu folgen. Am Waldrand gabelt sich die Straße, ich halte mich links, überquere auf einer Brücke wieder einen Kanal, hinter der die Straße ihre Befestigung verliert und gehe durch die letzten Häuser von Zechlinerhütte. Etwa 100 m hinter dem Ortsendeschild halte ich mich rechts, gehe also geradeaus auf dem breiten, unbefestigten Weg knapp 400 m weiter. Hier, bei einer wirklich kleinen Schutzhütte, gabelt sich der Weg, ich halte mich links (weiß,blau,weiß), passiere später den links liegenden Sabinensee und noch später den rechts abseits liegenden Großen Pätschsee. Gleich nachdem ich ein kleines Gewässer überquert habe gabelt sich der Weg, ich halte mich links, gehe also geradeaus (weiß,blau,weiß) weiter und passiere schließlich einen Campingplatz. Etwa 1,3 km weiter komme ich aus dem Wald hinaus, durchquere für etwa 150 m auf dem Weg ein Wiesengebiet. Hier, beim Waldeintritt gabelt sich der Weg, ich halte mich links (weiß,blau,weiß) und folge dem breiten Weg, anfangs zwar innerhalb des Waldes, aber in der Nähe der Wiese. Danach folge ich dem breiten Weg geradeaus in den Wald hinein, überquere kurz danach eine Kreuzung geradeaus und folge nun der kleinen Pflasterstraße nach Warenthin. Sie mündet hier in eine Fahrstreifenstraße mit Befestigung dazwischen. Ihr folge ich geradeaus, um sie sofort nach dem Überqueren eines kleinen Gewässers nach links (weiß,blau,weiß) zu verlassen und 10m m weiter, direkt vor dem Campingplatz, dem schmalen Weg nach rechts am Zaun des Campingplatzes entlang zu folgen. Nach einem Linksknick erreiche ist fast den Rheinsberger See, hier folge ich der Rechtskurve des Wegs und wandere nun in der Nähe des Sees.


2017/April/30_0002.jpgBlick über den Rheinsberger See nahe Warenthin

n der Nähe eines eingezäunten Grundstücks mündet der Weg in einen breiten Weg. Ich folge ihm geradeaus etwa 30 m, um nun links einzubiegen und auf dem schmaleren Waldweg weiter zu wandern, mit Blick auf das geradeaus voraus, noch entfernt liegende, Rheinsberg. Wo der Weg dann den Grienericksee erreicht wird er zum Pfad und führt dann, mal als Pfad, mal als Weg, etwas abseits vom Ufer weiter. Bei einer Schutzhütte erreiche ich eine Kreuzung, hier biege ich links ab, die Hütte bleibt zur Rechten und überquere nach wenigen Metern ein kleines Gewässer. 150 m weiter erreiche ich einen Weg, biege nun links (weiß,blau,weiß) ein und folge dem schmalen Weg oder auch teilweise Pfad in der Nähe des Seeufers.

2017/April/30_0003.jpgBlick über den Grienericksee auf das Schoss Rheinsberg

Etwa am Südwestende des Grienericksee habe ich den Schloßpark vom Schloß Rheinsberg erreicht und passiere einen rechts erhöht stehenden Obelisk.

2017/April/30_0004.jpgDer Obelisk im Schloßpark von Schloß Rheinsberg

Etwa 250 m weiter, bei der Egeriagrotte biege ich links ein und gehe dann direkt auf einen Rundbau zu.

2017/April/30_0005.jpgDie Egeriagrotte im Schloßpark von Schloß Rheinsber

Den Rundbau umrunde ich und folge dem Weg geradeaus weiter durch den Park. Erst vor einem zur Linken liegenden Teich verlasse ich dann das Parkgelände nach rechts zur Straße (Parkstraße) der ich nach links folge. Gleich nach dem Überqueren eines Gewässers ändert die Straße ihren Namen in Mühlenstraße, ich folge ihr noch gut 150 m und beende dann am Triangelplatz an der Bushaltestelle Rheinsberg Schloß die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei