Canow, Zechlinerhütte, am 29.4.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Da vom E10 hier keine Markierungen in der Natur vorhanden sind, bin ich in etwa dem Verlauf gefolgt, der in der Kompass-Wanderkarte (865) eingezeichnet ist.

Bei der Bushaltestelle Canow Försterei an der B122 (Canower Allee), bereits in Canow, beginne ich meine Wanderung, wo mich bereits der Fernwanderweg erwartet. So  folge ich der Straße in östlicher Richtung und überquere nach 250 m auf den Straßenbrücken die Müritz-Havel-Wasserstraße.


2017/April/29_0001.jpgBlick auf ein kleines Wehr neben der Müritz–Havel–Wasserstraße in Canow

Gut 300 m weiter verlasse ich die Bundesstraße nach halbrechts in die Straße Am Canower See. Die Straße gabelt sich, hier gehe ich geradeaus auf dem Weg Alte Landstraße weiter, nach wenigen Metern unbefestigt. Nach etwa 150 m, in seiner Linkskurve, verlasse ich ihn, indem ich geradeaus auf dem als Rad/Fußweg ausgeschilderten Feldweg weiter durch die Felder wandere und nach gut 1 km einen Wald erreiche. Hier folge ich dem breiten Weg, eigentlich zwei nebeneinander verlaufende Wege, geradeaus in den Wald und erreiche 1 km weiter den Trünnensee.


2017/April/29_0002.jpgDer Trünnensee zwischen Canow und Strasen

Ich gehe nun nur noch auf einem Weg weiter. Der Weg gabelt sich (noch am See) ich halte mich rechts, gehe am Ufer noch gut 100 m weiter und verlasse diesen Weg dann nach rechts in einen schmaleren Weg, der direkt am Ufer des Sees entlang führt. Am Ende des Sees folge ich dann dem Waldrandweg, Feld zur Linken etwa 350 m, um am Ende des Feldes dann dem Linksbogen zu folgen. Nach knapp 200 m, am Ende des Feldes zur Linken, folge ich dem Rechtsbogen des Weges und passiere kurz darauf den rechts liegenden Buchsee.

2017/April/29_0003.jpgDer Buchsee zwischen Canow und Strasen

Dem Weg folge ich weiter, er legt sich eine Asphaltdecke zu und erreicht kurz darauf eine Autostraße, die ich geradeaus überquere (Markierung weiß,blau,weiß) und dem ansteigenden, befestigten Weg folge. Gleich hinter der Höhe folge ich dem Linksknick des Weges, Feld zur Rechten. Der Weg verliert seine Befestigung und führt zweimal in der Nähe des Feldes durch kleine Waldstücke, um dann eine Autostraße zu erreichen. Nun biege ich rechts ein und folge dem die Straße begleitenden meist unbefestigten Rad/Fußweg etwa 850 m. Hier, in einer Rechtskurve, überquere ich die Autostraße geradeaus in einen breiten Feldweg, der sich nach 70 m gabelt. Ich halte mich rechts und folge ihm etwa 450 m, um ihn nun nach rechts in einen breiten Feldweg zu verlassen, der am Ortsschild von Strasen auf die Autostraße einmündet. Dieser Straße, die sich hier Pieperter Landstraße nennt, folge ich in den Ort hinein. Nach gut 300 m, in der Linkskurve der Vorfahrtstraße gehe ich geradeaus auf der Pelzkuhler Straße weiter, wobei ich dann auf einer Brücke die Müritz-Havel-Wasserstraße wieder überquere.

2017/April/29_0004.jpgBlick auf die Müritz–Havel–Wasserstraße in Strasen

Gut 150 m weiter trennt sich der Fernwanderweg in 2 Varianten. Die östliche führt über Fürstenberg, die westliche über Rheinsberg. Da ich die westliche Variante nutze gehen ich hier also nicht geradeaus auf der Fürstenberger Straße weiter, sondern biege hier rechts (weiß,grün,weiß) in die Pelzkuhler Straße ein und folge ihr. Nachdem ich auf der Straße etwa 2 km durch die Felder gewandert bin erreiche ich Pelzkuhl.

2017/April/29_0005.jpgBlick auf den Großen Pälitzsee von Pelzkuhl aus gesehen

Hier durchwandere ich den Ort, eigentlich nur eine Feriensiedlung. Wo sich dann die Straße eine Betonplattenoberfläche zulegt, beim letzten Haus von Pelzkuhl, verlasse ich die Straße nach rechts und folge dem breiten, unbefestigten Zufahrtsweg zu einem Campingplatz, den ich nach etwa 800 m erreiche. Geradeaus durchwandere ich den Campingplatz und folge an seinem Ende geradeaus dem Waldweg knapp 300 m, wo er dann in einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts. Der Weg wird mehr zum Fußpfad. Direkt vor dem Großen Pälitzsee biege ich links ein und folge dem Fußpfad oberhalb des Sees. Der Fußpfad gabelt sich, ich halte mich links und erreiche gut 100 m weiter eine kleine Kreuzung. Nun biege ich rechts ein und folge dem Fußpfad und überquere einen ganz kleinen Graben. (Anscheinend die Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg). Nun gehe ich rechts etwa 10 m am Graben entlang, biege links ab und erreiche nach wiederum 10 m den Beginn eines schmalen Waldweges, dem ich nach rechts, zuerst am Hang ansteigend, folge. Nach etwa 850 m, wobei der Weg immer breiter geworden ist, erreiche ich einen querlaufenden gepflasterten Weg, der gerade eine Kurve macht und dem ich nun nach rechts (weiß,grün,weiß) folge. Schließlich habe ich das Südwestende des Großen Pälitzsee erreicht und halte mich hier, bei der Gabelung, links, gehe also geradeaus auf dem befestigten Weg (Schild Straßenschäden 4 km) weiter, dessen Oberfläche sich häufig ändert.

2017/April/29_0006.jpgIm Waldgebiet Flache Heide zwischen dem Südwestende des Großen Pälitzsee und Zechlinhütte

Nachdem ich dem Weg etwa 4,7 km durch das Waldgebiete Flache Heide gefolgt bin erreiche ich die B122 (Neustrelitzer Straße) schon in Zechlinerhütte, folge ihr auf dem Bürgersteig in den Ort hinein und passiere die Kirche.

2017/April/29_0007.jpgDie Kirche in Zechlinerhütte

Knapp 300 m weiter, wenige Meter hinter der rechts abbiegenden Zechliner Straße, an der Bushaltestelle Alfred-Wegener-Haus beende ich die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei