Steinhagen, Franzburg, am 23.9.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Ab Stralsund ist der E10 bis auf weiteres überhaupt nicht ausgeschildert oder markiert. So bin ich also dem in der Wanderkarte eingezeichneten Verlauf gefolgt.

Diese Wanderung beginne ich in Steinhagen auf der Dorfstraße bei der Bushaltestelle Steinhagen Schmiede. Von dort folge ich der Dorfstraße in etwa östlicher Richtung 80 m und habe dann den Fernwanderweg E10 erreicht. So verlasse ich also hier die Dorfstraße nach links und folge der Straße Bäckerweg. Nach Kurzem endet die Bebauung, ich folge der Straße nun geradeaus weiter durch die Felder. Nach gut 750 m überquere ich einen asphaltierten, querlaufenden Radweg geradeaus und folge dem, nun Weg mit befestigten Fahrstreifen, weiter. Kurz hinter einer Linkskurve, bei einem Haus, enden die Fahrstreifen, ich folge dem nun unbefestigten Weg weiter zum Waldrand. Hier folge ich geradeaus weiter dem Weg durch den Wald.

2016/September/23_0001.jpgBlick im Wald zwischen Steinhagen und Jakobsdorf zurück in östlicher Richtung

Vom gegenüberliegenden Waldrand aus folge ich dann dem Weg in seinen leichten Links/Rechtsschwenk. Nach etwa 150 m, legt sich der Weg dann bei einem Haus eine Asphaltdecke zu. Nun wandere ich auf dem Asphalt weiter durch die Felder und erreiche schließlich Jakobsdorf. Hier mündet meine kleine Straße als Steinhäger Weg in eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus etwa 100 m folge. In der Rechtskurve der Vorfahrtstraße gehe ich nun geradeaus auf der Alte Dorfstraße weiter. Ihr folge ich durch den Ort, wobei ich kurz vor dem Ortsende einen Parkplatz zur Linken und das Gebäude des Feuerwehr (Teich dahinter) passiere. Hier ändert sich die Oberfläche des Weges zu Betonplatten. Nun folge ich dem Betonplattenweg in seinem anfänglichen Geschlängel durch die Felder, wobei ich dann noch ein rechts liegendes Hofgelände passiere. Schließlich ändert sich die Oberfläche des Weges zu befestigten Fahrstreifen, ich folge ihm weiter und überquere in einer kleinen Senke einen Wassergraben.


2016/September/23_0002.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Jakobsdorf und Richtenberg in nordwestlicher Richtung

Endlich enden die Fahrstreifen, ich folge dem nun unbefestigten, breiten Weg weiter durch die Felder. Etwa 230 m nachdem ich 2 Hochspannungsleitungen unterquert habe mündet der Weg in eine Autostraße. Ihr folge ich nun auf dem Rad/Fußweg rechts neben der Straße etwa 800 m. Hier, bereits in Richtenberg, bei einer überdachten Sitzgruppe, überquere ich die Autostraße (Stralsunder Straße) und folge ihr dann auf dem Rad/Fußweg auf der anderen Seite weiter in den Ort hinein. Nach etwa 500 m, direkt hinter einer Bushaltestelle verlasse ich die Straße nach links in die kleinere Straße Zandershäger Weg, folge ihr gut 250 m und habe eine Kreuzung erreicht (links geht ein Fahrstreifenweg ab). Hier gehe ich geradeaus weiter und folge dem asphaltierten Weg, der nach gut 100 m, bei einem Haus zur Linken, zum asphaltierten Rad/Fußweg wird. Ihm folge ich dann weiter durch die Felder.


2016/September/23_0003.jpgBlick von Fransburg aus über den Richtenberger See

Direkt vor der links beginnenden Bebauung von Franzburg verlasse ich den asphaltierten Rad/Fußweg nach links und folge dem unbefestigten Weg am rechts liegenden Schulgelände entlang. Nach gut 150 m biege ich rechts ein, um dann der Straße gut 50 m zu folgen und dann bei der Bushaltestelle Franzburg Neubau vor der Schule diese Wanderung zu beenden.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei