Gustow, Stralsund, am 21.9.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung starte ich in Gustow auf der Dorfstraße nahe der Kirche bei der Bushaltestelle Gustow. Von dort folge ich der Dorfstraße in westlicher Richtung und habe dann, etwa 20 m vor dem Ortsendeschild, den Fernwanderweg E10 mit seiner Markierung, den 3 horizontalen Strichen weiß-blau-weiß erreicht. So verlasse ich hier die Straße und biege rechts (weiß-blau-weiß) in einen unbefestigten Rad/Fußweg ein. Nach 400 m macht er einen Rechtskurve, vor der er sich ein Verbundpflaster zulegt. Ich folge ihm noch 170 m weiter zu seiner Einmündung in eine kleine Straße am Ortsrand von Gustow. Dieser Straße folge ich nach links (weiß-blau-weiß) durch die Felder und passiere  auf der Höhe eine Schutzhütte.

2016/September/21_0001.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Gustow und Nesebanz in westlicher Richtung, in Stralsund ist bereits das Werftgebäude sichtbar

In Nesebanz mündet meine kleine Straße vor einem Teich in eine querlaufende, kleine Straße, der ich nach links (weiß-blau-weiß) etwa 30 m folge, um sie nun nach rechts (weiß-blau-weiß) in einen unbefestigten Feldweg zu verlassen. Ihr folge ich, nach Kurzem, am links bleibenden Feuchtgebiet entlang. Am Ende des Feuchtgebietes folge ich der Links/Rechtskurve des Weges um ihm dann weiter durch die Felder zu folgen.


2016/September/21_0002.jpgRichtungspfiel aus Kronkorken auf dem Feldweg zwischen dem Feuchtgebiet bei Nesebanz und einer Autostraße

Schließlich erreicht der Feldweg eine Autostraße und führt nun an Straße entlang weiter. Hier verlasse ich ihn und folge der Autostraße gut 70 m nach links, um dann sie nun nach rechts in einen breiten, unbefestigten Weg zu verlassen und ihm nach Klein Bandelvitz zu folgen. Hier passiere ich auf der unbefestigten Dorfstraße die wenigen Häuser und gehe dann an der Wendeschleife geradeaus auf dem unbefestigten, grasigen Weg durch die Felder und Weiden weiter. Nach dem Passieren eiens zur Rechten liegenden Hofes verbreitert sich der Weg, ich folge ihm. Nach etwa 200 m mündet von rechts eine kleine Straße ein, die hier endet. Ich folge geradeaus (weiß-blau-weiß) dem unbefestigten Weg, den ich dann jedoch vor dem Grundstück der Gastwirtschaft nach halbrechts in einen unbefestigten Weg zu verlassen, dem ich dann nahe des Ufers des Strelasunds entlang folge.


2016/September/21_0003.jpgBlick von Grahler Fähre über den Strelasund auf die Strelasundbrücke, die Rügenbrücke und das dahinter liegende Stralsund

Schließlich macht der Weg vor einer Bahnlinie einen Rechtsbogen und mündet etwa 200 m weiter, beim Bahnhof Altefähr, auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links, sie mündet nach 100 m in eine querlaufende gut befahrene Autostraße, die ich an der Ampel überquere. Nun folge ich nach links (weiß-blau-weiß) der Autostraße auf dem Rad/Fußweg. Nach gut 10 m teilt sich der E10 in zwei Varianten. Ich folge geradeaus (weiß-blau-weiß) dem Rad/Fußweg neben der Autostraße weiter und überquere auf der Strelasundbrücke den Strelasund.


2016/September/21_0004.jpgBlick von der Strelasundbrücke in etwa westlicher Richtung über die Rügenbrücke über Strelasund und auf Straslund

Am Ende der Brücke erreiche ich die Insel Dänholm, die ich weiter dem Rad/Fußweg neben der Straße folgend auch überquere und dabei schon das Ortsschild von Stralsund passiere. Dann verlasse ich die Insel Dänholm und folge dem Rad/Fußweg weiter über die Ziegelgrabenbrücke (Klappbrücke).


2016/September/21_0005.jpgBlick von der Ziegelgrabenbrücke (Klappbrücke) auf das Fahrwasser und Stralsund

Auf dem Festland folge ich dann noch gut 300 m dem Rad/Fußweg neben der Straße, überquere dann an der von rechts einmündenden Straße An der Hafenbahn bei der Ampel nach links die Autostraße (Platz des 17. Juni) und beende dann am Bahnhof Stralsund Rügendamm diese Wanderung.


Nachbemerkung: Der E10 ist nicht immer mit seiner Markierung ausgeschildert, sondern auch öfter wieder nur mit einer Wanderfigur mit Stock.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei