Putgarten, Glowe, am 13.9.2016


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Putgarten beginne ich die Wanderung bei der Bushaltestelle Putgarten auf der Dorfstraße. Ihr folge ich in nordöstlicher Richtung, verlasse auf ihr schließlich den Ort, folge der Straße weiter zu den Leuchttürmen von Kap Arkona. Direkt bei den Leuchttürmen treffe ich auf die Markierung des Fernwanderwegs E10, den 3 horizontalen Strichen weiß-blau-weiß.

2016/September/13_0001.jpgDie Leuchtürme von Kap Arkona

So drehe ich hier also um und folge der Straße etwa 180 m zurück. Nun biege ich links (weiß-blau-weiß) ein, nur um 20 m weiter rechts (weiß-blau-weiß) einzubiegen und dem befestigten Fußweg zu folgen. Direkt vor dem Burgwall muss ich nach rechts abbiegen, da der Burgwall gesperrt ist und gehe direkt am Marinepeilturm vorbei. Hinter ihm folge ich dann dem breiten, unbefestigten Weg nach links (weiß-blau-weiß), gehe unterhalb des Burgwalls einer ehemaligen slawischen Burganlage entlang und erreiche einen Aussichtspunkt mit Kruzifix.


2016/September/13_0002.jpgBlick von einem Aussichspunkt mit Kruzifix zurück auf die Steilküste mit Teilen des Burgwalls un des Marinepeilturms

Nach knapp 200 m folge ich dann dem Rechtsbogen (weiß-blau-weiß) des Weges. Bei einem Parkplatz mündet der Weg auf eine kleine Straße, der ich nach links (weiß-blau-weiß) knapp 100 m folge. Hier, direkt vor einer kleinen Kapelle bei Vitt, biege ich rechts (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem befestigten Weg, anfangs gepflastert, dann auf seinen befestigten Fahrtstreifen. Nach gut 500 m mündet er auf einen querlaufenden Fahrtstreifenweg. Hier biege ich rechts (weiß-blau-weiß) ein, passiere nach 10 m das Ortsendeschild von Vitt und folge dem Weg in seinem Auf und Ab durch die Felder nach Goor, wo der Weg seine Befestigung verliert. Etwa 30 m hinter einer Rechtskurve macht mein Weg eine Linkskurve und legt sich befestigte Fahrstreifen zu. Ihm folge ich in seinem Ab und Auf etwa 750 m. Hier, bei einer Sitzgruppe, biege ich links (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem Weg mit ebenfalls befestigten Fahrstreifen. Nach Kurzem passiere ich eine rechts liegenden Hofanlage. Vor einem Großsteingrab gabelt sich der Weg, ich halte mich links, gehe also am rechts bleibenden Großsteingrab vorbei. Hinter dem Grab mündet mein Weg dann wieder auf den Fahrstreifenweg, dem ich nach halblinks etwa 200 m folge. Hier gabelt sich der Fahrstreifenweg, ich halte mich links (weiß-blau-weiß), gehe also geradeaus und folge dem Fahrstreifenweg weiter. Bei einem Campingplatz gabelt sich der Weg erneut. Wieder halte ich mich links gehe also wieder geradeaus (weiß-blau-weiß) weiter. Der Weg legt sich dann eine Asphaltdecke zu und wird zu einer Straße (Zittkower Weg). Ich folge ihr weiter zu der Einmündung in die querlaufende Autostraße (Altekirchener Chaussee). Ihr folge ich nach links (weiß-blau-weiß) auf dem Rad/Fußweg und verlasse ihn und die Straße etwa 30 m hinter dem Ortsschild von Juliusruh nach rechts (weiß-blau-weiß) in einen Parkplatz. Am Ende des Parkplatzes gehe ich auf dem breiten, unbefestigten Weg weiter. Er gabelt sich nach knapp 50 m. Hier halte ich mich rechts. In der Rechtskurve des Weges gehe ich geradeaus weiter, der Weg gabelt sich nach 10 m. Ich halte mich rechts, gehe also geradeaus weiter durch den Kurpark. An dessen Ende erreiche ich einen breiten, unbefestigten Weg (Parkweg), dem ich nach links folge. Er mündet auf eine Straße (Dorfstraße), der ich geradeaus (weiß-blau-weiß) folge. Knapp 50 m bevor sie in eine Autostraße einmündet verlasse ich sie nach rechts (weiß-blau-weiß) in einen unbefestigten Weg mit dem Namen Waldweg. Er führt zwischen Bäumen zur Linken und Häusern zur Rechten entlang und erreicht schließlich die querlaufende Dorfstraße. Sie überquere ich geradeaus (weiß-blau-weiß) und folge dem unbefestigten Weg Sonneck. Er gabelt sich, ich halte mich links, folge dem breiten Waldweg und passiere einen links liegenden Campingplatz.


2016/September/13_0003.jpgAuf Rügen kann der Wandweg auch mal so aussehen, auf dem Landstreifen zwischen dem Tromper Wiek und dem Breetzger Bodden

Der Weg gabelt sich mehrmals. Ich halte mich immer rechts, gehe also immer in der Nahe des Boddens entlang. Schließlich teilt sich der Weg bei einer Bank in zwei Fußpfade, ich nutze den linken Pfad. Nach Kurzem trefen beide Pfade wieder zusammen, ich folge dem nun wieder schmalen Weg am Waldrand, jedoch innerhalb des Waldes weiter. Schließlich verlasse ich den Wald ganz und wandere nun am Bodden entlang.

2016/September/13_0004.jpgBlick am Glemer Ort in südlicher Richtug auf den Breetzger Bodden

Am Glemer Ort steige ich über eine Treppenanlage abwärts und folge dem schmalen Weg weiter. Nach Kurzem führt der Weg dann am Waldrand, aber immer noch in der Nähe des Boddens entlang weiter. Endlich schlägt der Weg beim Großen Ort die östlicher Richtung ein, es geht weiter am Waldrand und am Bodden entlang. Der Weg wird kurz zu einem Pfad mit dem ich ein Schilfgelände durchquere. Danach wird der Pfad wieder zum Weg, der zwischen Waldrand und Bodden weiter führt.

2016/September/13_0005.jpgBlick hinter Großer Ort in südwestlicher Richtung

Bei einem kleinen Wendeplatz gehe ich 10 m nach links, um dann rechts einzubiegen und diesem Weg am Großem Jasmunder Bodden entlang weiter zu folgen. Etwa 2 km ab Großer Ort gerechnet löst sich der Weg etwas vom Bodden. Hier erreiche ich eine Gabelung, an der ich mich links halte, folge diesem Waldweg gut 250 m und erreiche eine Kreuzung. Hier biege ich rechts ein und erreiche gut 200 m weiter wieder eine Waldwegkreuzung. Nun biege ich links (weiß-blau-weiß) ein und folge diesem Waldweg knapp 150 m. Hier biege der E10 scharf rechts in einen Waldweg ein (Glowe ist hier mit knapp 7 km ausgeschildert). An dieser Stelle verlasse ich die (neue) Führung des E10 und folge meinem Waldweg geradeaus noch knapp 800 m. Hier passiere ich ein links stehendes Haus und erreiche wenig später vor den Gebäuden von Glowe den Waldrand. Nun folge ich der Rechtskurve des Weges, um knapp 100 m weiter auch seiner Linkskurve zu folgen. Dann führt der Weg am Rande der Bebauung, Häuser zur Linken, weiter. Später sind auch zur Rechten Häuser, der Weg legt sich eine Asphaltdecke zu und nennt sich Waldsiedlung. Die Straße mündet in eine Querstraße, die ich leicht nach links versetzt in einen unbefestigten breiten Weg überquere. Er mündet in eienn schräg verlaufenden unbefestigten Weg, dem ich nach rechts am Waldrand, Wald zur Linken, folge und dann einen rechts liegenden Spielplatz passiere. Kurz hinter ihm legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Wo sich die Straße gabelt halte ich mich links (An den Boddenwiesen). Sie wird dann zum Fußweg, der dann auf die Hauptstraße von Glowe mündet. Ihr folge ich nach rechts und habe nach 150 m die Bushaltestelle Glowe Gasthaus Zur Schaabe erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

Nachbemerkung: Leider ist der E10 nicht immer mit seiner Markierung ausgeschildert. Oft ist hinter Julisusruh auch einfach nur ein allgemeines Wanderzeichen (Mensch mit Stock) zu sehen. Ob dies der E10 sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Auch die Kompass Wanderkarte hift nicht wirklich weiter. Der E10 führt nicht mehr, obwohl Glowe ausgeschildert ist, nicht mehr durch Glowe, je er berühert den Ort noch nicht einmal.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei