Möggingen, Konstanz, am 20.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Möggingen auf der Sankt-Gallus-Straße bei der Bushaltestelle Möggingen Rathaus. Hier erwartet mich bereits die Markierung weiß-rote Raute auf gelbem Grund des Querwegs Freiburg-Bodensee, auf dem der E1 hier verläuft. Mit dem Rücken zu Rathaus folge ich der Markierung nach links. Diese Straße mündet gleich in die Liggeringer Straße ein, die ich dann bei der Kirche nach links (Querwegraute) verlasse. Auch diese Straße verlasse ich nach 15 Metern schon  wieder nach rechts (Querwegraute) in die Dürrenhofstraße. Ihr folge ich, anfangs gut ansteigend, aus dem Ort hinaus. Bei einem Kruzifix verlasse ich den Asphalt nach leicht links (Querwegraute) in einen unbefestigten breiten Wirtschaftsweg, der ansteigend durch die Felder führt. Wenige Schritte vor der Höhe verlasse ich diesen Weg nach rechts (Querwegraute) in einen schmalen Weg, der nach Kurzem zum Fußpfad wird. Ich folge ihm geradeaus, zuerst am Waldrand, dann durch den Wald im Auf und Ab weiter zu einer Weggabelung. Hier halte ich mich rechts (Querwegraute) und folge dem schmalen Hangweg abwärts. Gleich nach dem Passieren der Häuser des Dürrenhofs mündet mein Weg auf einen sehr schräg verlaufenden Querweg, dem ich scharf rechts (Querwegraute) zum Dürrenhof folge und ihn dann auf der kleinen Straße nach links (Querwegraute) verlasse. Beim letzten Haus verliert der Weg seine Befestigung, ich folge dem Weg weiter in Ab und Auf durch die Wiesen und Felder zum Waldrand.

2014/Juli/20_0001.jpg Der Mindelsee vom Waldrand nahe dem Dürrenhof aus gesehen

Nun folge ich geradeaus dem Weg durch den Wald und dann weiter dem Weg am Waldrand in seinem Auf und Ab. 50 Meter hinter der Waldspitze erreiche ich ein Kruzifix. Hier biege ich rechts (Querwegraute) ab und folge diesem Weg durch die Felder zu einer Waldspitze. Nun gehe ich kurze Zeit am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang. Dann führt der Weg über einen Wiese zum Waldrand. Hier überquere ich die Kreuzung am Waldrand geradeaus (Querwegraute) und folge nun dem breiten, leicht ansteigenden Waldweg. Nach etwa 400 Metern überquere ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (Querwegraute), um dann dem nun schmaleren Weg ebenfalls leicht ansteigend zu folgen. Nach dem Unterqueren einer Hochspannungsleitung steigt der Weg dann etwas mehr an und mündet dann auf einen quer laufenden Waldweg, dem ich nach links (Querwegraute) etwa 40 Meter folge. Nun verlasse ich ihn nach rechts (Querwegraute) in einen Fußpfad, der nach Kurzem dann gut ansteigend auf einem schmalen Waldweg verläuft. Bei einer längeren lichten Stelle zu Linken wird der Weg dann (fast) wieder zum Fußpfad, steigt nun nur noch weniger an. Ich folge ihm geradeaus weiter durch den Wald bis er auf einen schräg verlaufenden breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute) und überquere die Kreuzung nach 100 Metern geradeaus (Querwegraute). Diesem leicht ansteigenden Weg folge ich schließlich aus dem Wald hinaus und dann weiter durch die Felder. Kurz hinter der Höhe mündet er auf eine  Autostraße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus weiter ansteigend nach Langenrain folgen kann, wo sich die Straße Zum Mindelsee nennt. Ich überquere die quer laufende Liggeringer Straße geradeaus (Querwegraute) und folge der Straße Dorfplatz. An deren Ende biege ich links (Querwegraute) in die Straße Blissenweg ein. Hinter den letzen Häusern folge ich dann dem Asphalt geradeaus durch die Wiesen und Felder zu einem Kruzifix. Hier biege ich rechts (Querwegraute) ein und folge dem unbefestigten Weg in seinem Auf und Ab durch die Wiesen. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Querweg, der am Waldrand oberhalb des Überlinger Sees verläuft. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute) etwa 150 Meter. Hier halte ich mch links (Querwegraute) und folge dem schmalen Weg in den Wald. Er mündet auf einen schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach scharf links (Querwegraute) folge. Der Weg senkt sich am Hang zuerst recht kräftig. Nachdem er dann  etwa 80 Meter in gleichbleibender Höhe weiter geführt hat, verlasse ich ihn nach rechts (Querwegraute) in einen Fußpfad, der teilweise über Stufen abwärts führt und direkt vor der Ruine Kargegg auf einen Querpfad mündet. Nun biege ich rechts (Querwegraute) ein, überquere auf eine kleinen Holzbrücke ein kleines Gewässer und steige auf der anderen Seite auf dem Fußpfad über Steg und Stufen am Hang wieder an. Von der Höhe des Pfades an folge ich dann dem Fußpfad weiter am Hang entlang in seinem Ab und Auf, teilweise geändergesichert und teilweise über Holzstege und Stufen. Schließlich wird der Pfad zum schmalen Waldweg, dem ich in seinem Auf und Ab weiter folge bis zu dessen Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg. Ihm folge ich nach links (Querwegraute) und  halte mich an der Gabelung nach knapp 200 Metern links (Querwegraute). Nach 30 Metern mündet dieser Weg dann auf einen anderen breiten Weg, der gerade eine große Kurve macht. Ihm folge ich nun nach links (Querwegraute). Schließlich wird der Weg zum breiten Fußpfad, dem ich über Stufen (Querwegraute) abwärts folge. Nach einer Linkskehre überquere ich auf einem Steg ein kleines Gewässer und folge dann dem am Hang ansteigenden Fußpfad, der auf der Höhe wieder zu einem schmalen Waldweg wird. Ihm folge ich abwärts zu seiner Einmündung in einen breiten Querweg, den ich geradeaus (Querwegraute) in einen schmalen Waldweg überquere. Nach etwa 150 Meter verlasse ich diesen Weg, der ab hier total zugewachsen ist, nach links (Querwegraute) in einen Fußpfad. Er führt dann am Hang im Ab und Auf entlang, schließlich sogar durch ein Drehkreuz und mündet schließlich bei einem Wendehammer auf einen breiten Waldweg, dem ich geradeaus (Querwegraute), teilweise gut ansteigend, folge. Er führt mich schließlich aus dem Wald hinaus, wo er dann auf einen schräg verlaufenden breiten Weg mündet. Ihm folge ich halbrechts (Querwegraute) am Waldrand entlang, bis er dann schließlich in einem leichten Rechtsbogen wieder in den Wald hinein führt (Querwegraute). Nach Kurzem passiere ich eine Schutzhütte und überquere gleich anschließend einen  Wanderparkplatz, hinter dem ich eine Autostraße erreiche. Ihr folge ich nach rechts (Querwegraute) auf dem unbefestigten Rad/Fußweg etwa 200 Meter. Hier verlasse ich diesen Rad/Fußweg nach links (Querwegraute), überquere die Autostraße und folge halbrechts (Querwegraute) dem Feldweg, der nach 10 Metern seine Befestigung verliert. Ihm folge ich nun im Ab und Auf durch die Felder zu seiner Einmündung in einen Querweg, den ich, 10 Meter nach links versetzt (Querwegraute), überquere.

2014/Juli/20_0002.jpgBlick aus der Feldmark zwischen Wallhausen und Dettingen auf den Überlinger See

Mein Feldweg mündet auf eine Autostraße, der ich nach links (Querwegraute) etwa 150 Meter folge. Hier verlasse ich sie nach halbrechts (Querwegraute), überquere den kleinen Wanderparkplatz und gehe an dessen Ende auf dem Fußpfad (Querwegraute) geradeaus weiter durch den Wald. Er mündet auf einen  Querweg, dem ich 10 Meter nach links zur Straße folge und auf dieser dann 10 Meter nach rechts gehe, wo ich sie dann nach halbrechts (Querwegraute) in einen unbefestigten breiten Weg verlasse, dem ich ansteigend in den Wald auf die Höhe folge. Nun folge ich seinem Ab und Auf durch den Wald. Gleich nachdem ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (Querwegraute) überquert habe gehe ich, zwar im Wald, aber direkt am Waldrand geradeaus weiter, Feld zur Linken. Anschließend führt der Weg dann gut ansteigend wieder in den Wald hinein. Auf der Höhe macht der breite Weg eine Rechtskurve, ich folge ihm (Querwegraute). Er mündet nach Kurzem auf einen quer laufenden breiten Waldweg, dem ich nach links (Querwegraute) folge. Nach knapp 200 Metern endet das halboffene Gebiet zur Linken, der Weg führt nun wieder ganz durch den Wald, wenn auch in der Nähe des Waldrandes weiter und mündet schließlich auf einen Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm leicht halbrechts (Querwegraute) zur Waldwegkreuzung auf der Höhe folgen kann. Hier biege ich links (Querwegraute) ab und folge dem breiten, leicht ansteigenden Weg durch den Wald. Danach überquere ich eine große Waldwegkreuzung geradeaus (Querwegraute) und folge dem nun gut ansteigenden Weg. Kurz nach Passieren eines Brunnens zur Linken und dann eines Wasserhochbehälters zur Rechten komme ich aus dem Wald hinaus und erreiche einen großen Rastplatz. Hier, am Purren, legt sich der geradeaus weiterführende Weg ein Asphaltdecke zu. Ich folge ihm (Querwegraute) und er führt mit herrlichem Ausblick auf den Überlinger See durch die Felder.

2014/Juli/20_0003.jpgBlick auf den Überlinger See vom Purren aus

Schließlich mündet der Asphalt auf eine quer laufende Straße, der ich 20 Meter nach links (Querwegraute) folge, um sie dann nach rechts (Querwegraute) in einen unbefestigten breiten Feldweg zu verlassen, dem ich abwärts folge. Nach etwa 100 Metern folge ich dann dem Rechts/Linksschwenk des Weges, gehe neben der Obstplantage abwärts (Querwegraute) und an deren Ende dann geradeaus (Querwegraute) weiter durch die Felder zur Einmündung in eine kleine Straße, der ich nach links (Querwegraute) abwärts nach Litzelstetten hinein folge, wo sie den Namen Torkelbergstraße trägt. Direkt bei ihrer Einmündung in  eine Straße, die gerade ein Kurve macht, biege ich rechts (Querwegraute) in den Konstanzer Weg ein. Er mündet schließlich auf die Querstraße Im Loh, die ich an der Fußgängerampel überquere (Querwegraute) und ihr dann nach rechts (Querwegraute) auf dem Fußweg bis zum Kreisverkehr folge. Hier überquere ich nach die links abführende Autostraße, biege sofort danach links (Querwegraute) in einen Fußpfad ein, der kurz am Hang ansteigt und auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach links (Querwegraute) und halte mich an seiner Gabelung rechts (Querwegraute), folge dem ansteigenden Weg dann auf die Höhe, hinter der er sich dann natürlich wieder senkt. In der Senke überquere ich einen quer laufenden Waldweg geradeaus, um 7 Meter weiter den nächsten Querweg zu erreichen. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute) und folge dem ansteigenden breiten Weg. Etwa 10 Meter vor dem Waldaustritt verlasse ich ihn nach links (Querwegraute) und folge dem Weg nach Kurzem am Waldrand entlang ansteigend. Am Ende der großen Lichtung zur Rechten erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich links (Querwegraute) ein und folge dem breiten Weg weiter ansteigend aus dem Wald heraus. Nun gehe ich geradeaus am Waldrand entlang weiter und passiere dann schon einen Außenbereich des Unigeländes zur Rechten. Anschließend gehe ich dann geradeaus (Querwegraute) durch den Wald, biege kurz vor einer Straße rechts (Querwegraute) ab, überquere dann die Autostraße (Querwegraute) und gehe auf dem Fußweg neben einem Parkplatz der Uni abwärts. Ich überquere, noch im Unigebiet, eine Straße geradeaus (Querwegraute) und halte mich an der Fußweggabelung 30 Meter weiter rechts (Querwegraute). Danach überquere ich noch eine Autostraße geradeaus (Querwegraute) und folge dem breiten, unbefestigten Waldweg in seinem Auf und Ab in der Nähe der Straße zur Uni. Schließlich führt der Weg aus dem Wald hinaus und ich folge nun dem Fußweg (Querwegraute) neben der Autostraße (Universitätsstraße). Die Straße ändert, geradeaus weiterführend, ihren Namen in Friedrichstraße. Ich folge ihr (Querwegraute) geradeaus weiter nach Konstanz hinein. Am Kreisverkehr gehe ich dann geradeaus (Querwegraute) auf der Friedrichstraße weiter abwärts. Sie mündet schließlich auf die Straße Zähringer Platz, der ich leicht links (Querwegraute) folge. Auch an der Kirche gehe ich geradeaus (Querwegraute) vorbei, folge der Theodor-Heuss-Straße weiter abwärts und wechsele dann zur rechte Straßenseite. Kurz vor der bereits sichtbaren Eisenbahnbrücke verlasse ich sie nach rechts (Querwegraute) in einen asphaltierten Fußweg. Diesem folge ich nun neben der Bahnlinie und überquere auf dessen Brücke dann den Rhein.

2014/Juli/20_0004.jpgBlick von der Rheinbrücke in Konstanz auf den Bodensee

Danach folge ich dem Fußweg weiter. Die Gaststätte beim Schiffsanleger umgehe ich nach links (Querwegraute) und gehe danach rechts durch den Tunnel. An seinem Ende halte ich mich links und gehe dann auf der Straße noch links kurz weiter bis zum Bahnhof, wo ich dann nicht nur diese Tour beende, sondern auch meine gesamte Wanderung auf dem E1.


HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei