Singen, Möggingen, am 19.7.2014


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung beginne ich in Singen vor dem Bahnhof. Mit dem Rücken zum Bahnhof folge ich der Bahnhofstraße nach links und biege dann rechts in die Scheffelstraße ein. In fast nördlicher Richtung durchquere ich nun die Fußgängerzone und erreiche schließlich die Ekkehardstraße. Hier empfängt mich bereits die Markierung weiß-rote Raute auf gelbem Grund des Querwegs Freiburg-Bodensee, auf dem der E1 hier verläuft. Nun folge ich der Ekkehardstraße nach rechts (Querwegraute) etwa 700 Meter und verlasse sie dann nach links in die Ringstraße. Auf ihr erreiche ich nach Kurzem die Radolfzeller Straße, der ich nach rechts (Querwegraute) zu einem Kreisverkehr (mit innen liegender Tankstelle) folge. Der Kreisverkehr überquere ich geradeaus (Querwegraute) und folge der B34 knapp 200 Meter. Hier biege ich links (Querwegraute) ein und verlasse nach 30 Metern den asphaltierten Weg vor den Schrebergärten nach rechts (Querwegraute) in einen unbefestigten Weg. Am Ende des links liegenden Schrebergartengeländes folge ich dem breiten Weg geradeaus (Querwegraute) in den Wald. Nach knapp 200 Metern biege ich an Waldwegkreuzung links (Querwegraute) ein und folge nun diesem Waldweg. In der Senke biege ich an der Waldwegkreuzung rechts (Querwegraute) ein und folge diesem Waldweg. Er mündet auf einen breiten quer laufenden Weg, den ich geradeaus (Querwegraute) in einen schmalen Waldweg überquere. Ihm folge ich in seinem Auf und Ab, überquere eine Stromschneise mit zwei parallel verlaufenden Hochspannungsleitungen und folge meinem Weg weiter durch den Wald. Wenige Schritte hinter einer Höhe erreiche ich eine breiten Querweg, den ich geradeaus (Querwegraute) in einen Fußpfad überquere, der auf einem, ansonsten wenig genutzten, schmalen Waldweg verläuft. Zu Beginn einer großen Lichtung zur Linken erreiche ich einen Querweg, den ich halbrechts (Querwegraute) in eine Waldweg überquere. Dann überquere ich eine kleine Waldwegkreuzung geradeaus (Querwegraute), nun steigt der Weg steil an. Beim Wegedreieck auf der Höhe gehe ich dann geradeaus (Querwegraute) und folge dann dem Waldweg in seinem Ab und Auf zum Waldrand. Nun gehe ich noch kurz am Waldrand geradeaus (Querwegraute) weiter und ab der Waldspitze dann geradeaus weiter durch die Felder, wobei ich eine Hochspannungsleitung unterquere. Der Weg mündet auf eine Autostraße, der ich nach links (Querwegraute) knapp 30 Meter folge, um sie dann bei einem Kruzifix nach rechts (Querwegraute) in einen ansteigenden Wirtschaftsweg zu verlassen. Diesem folge ich bis zum Waldrand, wo ich einen etwas seltsamen 5 armigen Wegestern erreiche. Ihn verlasse ich in den zweiten nach links abführenden (Querwegraute) Weg. Der Weg führt im Wald, jedoch immer etwa 50 Meter vom Waldrand entfernt, in nördlicher Richtung ansteigend durch den Wald. Ich überquere eine kleine Straße geradeaus (Querwegraute) und folge dem schmalen Weg dann weiter auf die Höhe. Hier verlasse ich ihn nach links (Querwegraute) in einen Fußpfad, der nach 30 Metern auf einen Querweg mündet, dem ich 10 Meter nach links folge, wo er dann am Waldrand in einen asphaltierten Weg einmündet. Ihm folge ich nach rechts (Querwegraute), die Befestigung endet nach 10 Metern und ich gehe nun geradeaus am Waldrand weiter abwärts zum Leprosenhaus. Hier gehe ich 15 Meter nach rechts, um dann links (Querwegraute) in einen unbefestigten Weg einzubiegen. Direkt nach dem Unterqueren den Bundesstraße (Autobahn?) biege ich an der Kreuzung rechts (Querwegraute) ab. Der Weg führt zuerst noch neben der Bundesstraße (Autobahn?) weiter und dann in einem Linksbogen zur Waldspitze. Nun gehe ich geradeaus (Querwegraute) am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang weiter.

2014/Juli/19_0001.jpg Blick vom Waldrand zwischen den Leprosenhaus und Steißlingen in nordwestlicher Richtung auf die Hegauberge

Von der Waldspitze aus folge ich geradeaus meinem Weg durch die Felder in Richtung des gegenüberliegenden Waldes. Der Weg mündet in einen breiten Feldweg ein, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus zum Wald folgen kann. Hier folge ich dem breiten, ansteigenden Weg geradeaus (Querwegraute) in den Wald hinein. 50 Meter nach Passieren einer Schutzhütte gelange ich aus dem Wald heraus und folge dem Weg am Waldrand entlang (Querwegraute), Wald zur Rechten, über die Höhe. Bei der Waldspitze (Kruzifix und Bank) legt sich der geradeaus (Querwegraute) weiterführende Weg eine Asphaltdecke zu und ich folge ihm abwärts durch die Felder nach Steißlingen, wo der Weg Postweg heißt. Er mündet auf einen Querweg (auch Postweg), dem ich nach links (Querwegraute) folge. Er mündet auf die schräg verlaufende Seestraße. Ihr folge nach nach rechts (Querwegraute) abwärts zu ihrer Einmündung in die Singener Straße. Dieser folge ich nach links (Querwegraute), um dann rechts (Querwegraute) in die Lange Straße einzubiegen. Den Minikreiverkehr überquere ich geradeaus (Querwegraute) und folge der Lange Straße weiter.

2014/Juli/19_0002.jpgBrunnen in Steißlingen an der Ecke Lange Straße, Schulstraße

Diese Straße verlasse ich dann erst nach rechts (Querwegraute) in die Bohlstraße, biege etwa 180 Meter weiter links (Querwegraute) in den Sonnenblumenweg ein, der nach Kurzem eine Rechtskurve macht und kurz danach eine Kreuzung erreicht. Hier biege ich links (Querwegraute) in die Rimigiusstraße ein, die ich nach 80 Metern nach rechts (Querwegraute) in die Straße Ziegelweg verlasse. Ihr folge ich ansteigend aus dem Ort hinaus. Hinter einem Haus zur Linken erreiche ich zur Rechten eine Waldspitze und folge dann der Straße ansteigend zuerst am Waldrand entlang, dann durch den Wald und dann wieder am Waldrand entlang, diesmal Wald zur Linken. Von der Waldspitze an folge ich der Straße weiter aufwärts durch die Felder.

2014/Juli/19_0003.jpgLuftschiff über die Höhe zwischen Stuhlingen und Stahringen

Schließlich macht der Asphalt eine Rechtskurve. Hier verlasse ich ihn geradeaus (Querwegraute) und folge dem unbefestigten Weg auf die Höhe, wo sich dann schon ein Teil des Bodensee zeigt. Bei einem Trafogebäude mündet mein Weg auf eine kleine Straße, der ich halblinks (Querwegraute), nun wieder ansteigend, folge. Auf der Höhe gehe ich geradeaus (Querwegraute) zwischen den Gebäuden hindurch und erreiche unterhalb der Ruine Homburg 2 Fußpfade, von denen einer abwärts führt, einer ansteigt. Der Querweg führt auf dem abwärts führenden Pfad weiter, ich jedoch nutze als Abstecher den ansteigenden Pfad und gehe zur Ruine Homburg hoch.

2014/Juli/19_0004.jpgBlick von der Ruine Homburg in südlicher Richtung auf dem Bodensee (Zeller See

Zurück vom Abstecher folge ich nun dem am Hang abwärts (Querwegraute) führenden Fußpfad, teilweise über Stufen und in Kehren. Der Pfad mündet auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Querwegraute) am Hang entlang folge. Später senkt er sich stark und mündet schließlich auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach links (Querwegraute) und verlasse ihn bereits nach 20 Metern nach rechts (Querwegraute) in einen Fußpfad. Dieser führt noch kurz am Waldrand abwärts und verläuft dann von der Waldspitze an geradeaus weiter durch die Obstplantagen nach Stahringen. Hier mündet er auf eine Straße (Schloßhaldenstraße), die gerade eine Kurve macht. Ich folge ihr geradeaus abwärts, nach 50 Metern dann ihrer Rechtskurve (Querwegraute) und 50 Meter weiter ihrer Linkskurve (Querwegraute). Sie mündet schließlich auf die quer laufende Hauptstraße, der ich nach rechts (Querwegraute) folge. Etwa 100 Meter hinter ihrer Linkskurve (Querwegraute) überquere ich den Bahnübergang, passiere etwa 50 Meter weiter das Ortsendeschild und gehe auf dem Rad/Fußweg rechts neben der Autostraße weiter. Nachdem ich dann der B34 bereits etwa 200 Meter nach rechts auf dem Rad/Fußweg gefolgt bin überquere ich sie dann nach links (Querwegraute) in einen asphaltierten Weg, der sich nach 10 Metern gabelt. Hier halte ich mich rechts (Querwegraute) und folge dem ansteigenden Asphalt durch den Wald. 50 Meter nachdem ich den Wald dann wieder verlassen habe gabelt sich die Straße. Nun halte ich mich links (Querwegraute), gehe also am Waldrand geradeaus weiter und erreiche Güttingen. Ich folge hier geradeaus (Querwegraute) der Sankt-Ulrich-Straße bis zu ihrer Einmündung in die Badener Straße. Nun biege ich rechts (Querwegraute) ab und folge ihr etwa 70 Meter.

2014/Juli/19_0005.jpgIn der schlichten Sankt–Ulrich Kirche in Güttingen

Gegenüber der Kirche biege ich links (Querwegraute) in die Straße Kirchhalde ein. Bei der quer laufenden Straße (Kirchhalde) halte ich mich rechts (Querwegraute) und folge nach dem letzen Haus der Anliegerstraße durch die Felder und Wiesen. Auf der Höhe gabelt sich der Asphalt. Hier halte ich mich links (Querwegraute), passiere auf der nächsten Höhe ein Trafogebäude und verlasse den Asphalt 30 Meter weiter nach links (Querwegraute) in einen unbefestigten breiten Weg. Schließlich legt sich der Weg beim Friedhof auf der Höhe eine Asphaltdecke zu. Ich folge ihm abwärts noch etwa 130 Meter weiter und biege vor einem Tennisplatz zur Linken rechts (Querwegraute) in einen asphaltierten Weg ein. Nach etwa 60 Metern biege ich rechts (Querwegraute) ein und folge dem unbefestigten Weg durch die Wiesen etwa 150 Meter. Nun biege ich links (Querwegraute) ein und gehe auf dem gepflasterten Fußweg, teilweise über Stufen, abwärts zur Sankt-Gallus-Straße. Hier habe ich dann auch die Bushaltestelle Möggingen Rathaus erreicht, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei